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collo

Oldie aus dem Ruhrpott
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Steigende Rohstoffpreise - Milka schrumpft Schokoladentafeln

Der Lebensmittelkonzern Mondelez passt die Füllmenge seiner Milka-Schokoladentafeln an: Bei mehreren beliebten Sorten, darunter Alpenmilch, Haselnuss, Noisette und Weiß, schrumpft das Gewicht von 100 auf 90 Gramm.
Die Großtafel wird von 270 Gramm auf 250 Gramm reduziert.
Das berichtet die "Lebensmittel Zeitung".

Grund dafür seien die stark gestiegenen Kakaopreise.
Bereits Mitte Januar hatte sich dies in höheren Verkaufspreisen niedergeschlagen: In vielen Geschäften kostet eine Tafel Milka Alpenmilch nun 1,99 Euro - etwa 50 Cent mehr als zuvor.

Mondelez begründet die Anpassung mit deutlich gestiegenen Kosten entlang der gesamten Lieferkette.
Um wettbewerbsfähig zu bleiben, ohne Kompromisse bei Geschmack und Qualität einzugehen, habe das Unternehmen die Entscheidung getroffen, das Gewicht einiger Milka-Tafeln zu reduzieren.
Gleichzeitig betonte Mondelez, das neue Gewicht klar auf der Verpackung auszuweisen.

Die Entscheidung ist relativ überraschend.
Milka ist auf dem deutschen Markt für Tafelschokolade mit einem Jahresumsatz von rund 2 Milliarden Euro Marktführer - vor den Konkurrenten Ritter Sport, Lindt und Ferrero.
Allerdings hatte es in der Vergangenheit auch Streit mit Händlern gegeben, was dazu führte, dass Milka-Produkte zeitweise aus den Supermarktregalen verschwanden.

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Schokoriegel aus Regalen verschwunden

Nicht mehr erhältlich - Nestlé nimmt Kitkat-Sorte aus den Supermärkten

Wer gerne Kitkat isst, wird beim Einkaufen vielleicht festgestellt haben, dass eine Sorte der Marke nicht mehr im Supermarkt, beim Discounter oder im Kiosk verfügbar ist.
Grund hierfür sind nicht die gestiegenen Schokoladenpreise, die Milka aktuell zu einer drastischen Änderung zwingen.
Vielmehr geht es um eine Sorte, die bei den Verbrauchern nicht gut ankommt: Kitkat Vegan.

KitKat Vegan eingestellt
Kitkat Vegan ist erst zwei Jahre auf dem Markt verfügbar.
Doch bei den Kunden sind vorwiegend die klassischen Schokoprodukte beliebt, erklärt eine Pressesprecherin der "Lebensmittelzeitung.net" (LZ).
"Wir haben uns daher entschlossen, KitKat Vegan nicht mehr anzubieten."
Infolgedessen werde der Konzern wieder verstärkt den Fokus auf klassische Schokoladenvarianten legen.

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Obstpreise um 5 Prozent gestiegen - Gemüse günstiger

Für Äpfel, Bananen oder Heidelbeeren haben Verbraucherinnen und Verbraucher im vergangenen Jahr etwas tiefer in die Tasche greifen müssen.
Beim Obst sind die Preise über alle Sorten hinweg um rund fünf Prozent im Vergleich zum Vorjahr gestiegen, wie aus Daten der Agrarmarkt Informationsgesellschaft (AMI) hervorgeht.
Gemüse war im Vergleich zum Vorjahr hingegen um rund drei Prozent günstiger.

Das habe vor allem an einem besonders hohen Preisniveau im Jahr 2023 bei stark nachgefragten Gemüsesorten wie Zwiebeln und Karotten gelegen, sagte AMI-Experte Michael Koch.
Im vergangenen Jahr habe sich der Durchschnittspreis auf Verbraucherebene wieder normalisiert.
Das habe auch zu einer höheren Nachfrage geführt.
Die Einkaufsmenge bei Gemüse stieg 2024 demnach um zwei Prozent im Vorjahresvergleich.

Bei Obst hingegen seien die höheren Preise auf ein eingeschränktes Angebot zurückzuführen, sagte Koch.
So sei die Apfelernte kleiner ausgefallen als im Vorjahr.
Bei Heidelbeeren habe es ein begrenztes Angebot aus Übersee gegeben, was sich erst im zweiten Halbjahr normalisiert habe.
Die Einkaufsmenge habe daher nur leicht um etwa ein Prozent zugenommen.

Besonders bei teureren Obstsorten wie Beeren seien die Verbraucher im vergangenen Jahr zurückhaltend gewesen, sagte Andreas Brügger, Geschäftsführer des Deutschen Fruchthandelsverbands, der Deutschen Presse-Agentur.
„Wir hatten in den Jahren zuvor einen wahren Boom, was höherwertige Produkte angeht.
“ Nun griffen die Menschen wieder verstärkt zum Basissortiment.
„Bei hochwertigen Tomaten oder Beerenfrüchten für zehn Euro das Kilo, da gehen viele nicht mehr mit.“

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Supermärkte senken Butterpreis dauerhaft

Lidl und Kaufland: Butter wird günstiger

Im Schnitt 2,40 Euro kostete ein Päckchen Butter laut Milchindustrie-Verband MIV im Jahr 2024 - und war damit so teuer wie nie. J
etzt senken Lidl und Kaufland den Preis jeweils um 14 Cent.
Die 250-Gramm-Packung kostet damit statt 2,39 Euro ab heute 2,25 Euro.

Laut "Lebensmittel Zeitung" handelt es sich dabei um eine abgestimmte Aktion, denn beide Supermärkte gehören zur Handelssparte der Schwarz-Gruppe.
Auch die Eigenmarkenvariante der irischen Butter wird bei Kaufland und Lidl im Preis gesenkt und kostet ab jetzt 2,85 Euro.
Den Händlern zufolge soll es sich um eine dauerhafte Senkung handeln.

Lidl erklärt die Preissenkung laut der "Lebensmittel Zeitung" mit dem Anspruch, günstige Preise anbieten zu wollen.
Bei dem Discounter werden demnach weitere Butterprodukte, die regional verfügbar sind, im Preis gesenkt: Auch Süßrahmbutter, deutsche Weidebutter und bayerische Regional-Butter sollen künftig je 14 Cent weniger kosten.

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Edeka streicht diverse Süßwaren aus dem Sortiment - "Merci" und "Werther's" betroffen

Diverse Produkte des Süßwarenherstellers Storck könnten bald nicht mehr in den Regalen von Edeka zu finden sein.
Der Hersteller hat es offenbar abgelehnt, Verhandlungen im Rahmen des internationalen Einkaufsbündnisses Epic zu führen.
Dies hat laut der "Lebensmittel Zeitung" zu einer deutlichen Reduzierung des Storck-Sortiments bei Edeka geführt.
Storck vertreibt in Deutschland über 100 verschiedene Produkte unterschiedlicher Marken.
Betroffen sind unter anderem Artikel der Marken "Nimm 2", "Merci", "Storck Riesen" und "Werther's".
Auch einzelne Varianten von "Knoppers" und "Toffifee" sollen vorerst nicht mehr von Edeka-Märkten bestellt werden.

Laut Informationen der "Lebensmittel Zeitung" müssen Kunden jedoch nicht auf die Top-Produkte verzichten, denn die Supermarktkette streicht vornehmlich Artikel aus dem Randsortiment.
Während Storck sich auf Anfrage nicht zu den Verhandlungen äußern wollte, teilte Edeka mit, dass im Moment weiterhin Waren der genannten Marken in ihren Lagern und Märkten vorhanden seien.

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Landliebe stellt Produktion von Milchprodukt ein

Wer Käsekuchen, Quarkstrudel oder Blätterteiggebäck backen wollte, steht neuerdings vor einem Problem.
Denn eine für Vieles wichtige Backzutat fehlt: Schichtkäse.
Zumindest der von Landliebe, Andechser und Schwälbchen.
Warum ist das Traditionsprodukt aus den Supermarktregalen verschwunden?

Nicole Kormann, zuständig für die Öffentlichkeitsarbeit bei Landliebe, erklärt den "Badischen Neueste Nachrichten", man habe mit dem Schritt das Produktsortiment anpassen wollen.
Der Schichtkäse kehre nicht zurück ins Regal.
Auffällig ist jedoch, dass auch der Schichtkäse anderer Marken teilweise aus den Regalen verschwunden ist.
Was sind die Gründe?
Die Molkerei Alois Müller hatte 2023 die Produktionsstandorte Köln, Heilbronn und Schefflenz von Landliebe übernommen.
Während das Werk in Köln bereits geschlossen wurde, stehen auch die Schließungen im baden-württembergischen Heilbronn und Schefflenz bevor.

In Schefflenz aber wurde nach Angaben der "Badischen Neuesten Nachrichten" nicht nur der Schichtkäse für Landliebe, sondern auch für andere Unternehmen wie Andechser und Schwälbchen produziert.
Die Produktion sei aufwendig, daher lohne sich die Herstellung nur, wenn man sie an einem Standort bündle.

Laut dem Bericht gibt es aktuell nun nur noch zwei Molkereien in Deutschland, die Schichtkäse herstellen. Diese liegen bei Hannover und im Odenwald - und sie beliefern vorwiegend umliegende Supermärkte. Wer also in einer anderen Region der Republik wohnt, muss künftig vermutlich zu einer Schichtkäse-Alternative greifen - oder ihn selbst herstellen.

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Rewe-Kunde entdeckt geheime Funktion beim Gewürzregal

Ein Video aus einem Rewe-Markt wird zurzeit heftig auf der Social-Media-Plattform Instagram diskutiert. Ein Kunde hat es geteilt.
Es zeigt darin eine überraschende Entdeckung, die er in einer Rewe-Filiale gemacht hat.
Der Mann demonstriert, wie er mit einem Griff unter das Preisschild den Boden eines Gewürzregals mitsamt den kleinen Gewürzdosen herausziehen kann – wie bei einem Apothekerregal.
Der Nutzer betitelt den Trick als "Lifehack", aber wofür eigentlich?

Rewe-Mitarbeiter melden sich zu Wort
Das Video wird aktuell tausendfach angesehen.
In den Kommentaren diskutieren Nutzer darüber, wie sinnvoll die Entdeckung wirklich ist. So argumentieren manche, man könne damit leichter an frischere Produkte im hinteren Bereich des Regals gelangen.
Andere halten die Funktion für nutzlos.

Auch Rewe-Mitarbeiter melden sich unter dem Video zu Wort.
Sie erklären, dass das Ausziehen der Regale den Arbeitskräften das Einräumen erleichtern soll.
Für Kunden sei die Funktion daher nicht gedacht.
Einige fordern sogar, es zu unterlassen und die Funktion nicht zu missbrauchen.

Funktion ist nicht für Kunden gedacht
Fest steht, dass besonders unzerkleinerte Gewürze meist jahrelang haltbar sind, weshalb ein Frischevorteil für Kunden durch später eingeräumte Waren zweifelhaft ist.
Das bestätigt auch die Supermarktkette.
Wie schon in den Instagram-Kommentaren behauptet, bekräftigt die Pressestelle der Rewe Group auf Anfrage von "Ippen.Media" außerdem, dass die Funktion ausschließlich den Rewe-Mitarbeitern zum Befüllen der Regale vorbehalten ist.

Dass die ausziehbaren Böden speziell bei Gewürzregalen verwendet werden, hänge mit dem Gewicht der Ware zusammen.
Bei schwereren Produkten wie Konserven oder Getränken werde die Funktion aufgrund des höheren Gewichts nicht eingesetzt.

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"Mon Chéri" - Warum die "Piemont-Kirsche" eine Lüge ist

Bald ist es wieder so weit.
Die Kirschbäume werden blühen und die Menschen mit ihrem rosa Versprechen auf pralle Kirschen glücklich machen.
Etwa zwei Kilogramm des Steinobstes isst jeder Deutsche im Jahr und tut damit etwas
Gutes für Körper und Seele.
Für viele ist die Kirschen dank jahrelanger Werbung aber auch untrennbar mit einer Süßigkeit verbunden: "Mon Chéri".

Werbung : MON CHÉRI - 90er Jahre - Video


Die Praline des italienischen Herstellers Ferrero besteht aus einer Hülle aus Zartbitterschokolade.
Sie ist mit Branntwein und einer sogenannten Piemont-Kirsche gefüllt, die jeder, der in den vergangenen 30 Jahren in Deutschland Fernsehwerbung gesehen hat, kennt.
Dabei gibt es sie in Wirklichkeit gar nicht.
Wie die Mon-Chéri-Kirsche eigentlich heißen sollte, haben jetzt die "Badische Neuesten Nachrichten" recherchiert und aufgeschrieben.

"Die Piemont-Kirsche ist lediglich der cleveren Werbestrategie eines italienischen Süßwarenproduzenten zu verdanken", schreibt die Zeitung.
Das 1946 in Alba im Piemont gegründete Unternehmen habe die Kirschsorte quasi erfunden, um einen Bezug zu seiner eigenen Herkunft herzustellen.
Und war damit äußerst erfolgreich.

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Kein Löwensenf mehr aus Düsseldorf

Der Hersteller Develey verlagert die Senfproduktion aus wirtschaftlichen Gründen.
Damit endet eine 300-jährige Senftradition in der Rheinmetropole.


Löwensenf gehört zu Düsseldorf wie Persil und Altbier.
Mehr als 6000 Tonnen Senf im Jahr werden in der Produktionsstätte am Flughafen hergestellt.
Doch bald soll Schluss sein mit dem traditionsreichen Senf aus Düsseldorf.

Die bayerische Feinkostfirma Develey, die Löwensenf 2001 übernommen hatte, will die bekannte Marke künftig in Thüringen herstellen.
Das teilte Develey am Dienstag der Belegschaft mit.

Das Familienunternehmen aus Unterhaching wird in vierter Generation von den Brüdern Michael und Stefan Durach geführt.
„Diese Entscheidung ist uns sehr schwergefallen, da uns mit Düsseldorf eine Tradition verbindet“, teilte Geschäftsführer Stefan Durach mit.

Folgende Gründe nannte der Unternehmer für das Aus der Senfproduktion in Düsseldorf: Für den gemieteten Standort fehle die langfristige Entwicklungsperspektive.
Die räumlichen und baulichen Gegebenheiten könnten mit den immer höheren Anforderungen an eine moderne und nachhaltigere Lebensmittelproduktion nicht mithalten.

Löwensenf kommt seit 1918 aus Düsseldorf
Seit 1918 wird Löwensenf in Düsseldorf hergestellt.
Das Unternehmerehepaar Otto und Frieda Frenzel hatten nach dem Ersten Weltkrieg ihre Senfmühle aus Metz von der Mosel an den Rhein verlegt.
Von Anfang an verfolgten sie ein „Reinheitsgebot“: Löwensenf besteht nur aus natürlichen Zutaten.

Seit 1965 wird der Senf am heutigen Standort in Lichtenbroich produziert.
Das Gelände gehört seit 2015 dem Düsseldorfer Flughafen.
Der Mietvertrag mit dem Flughafen läuft laut Develey Ende 2026 aus.

Künftig will Develey Löwensenf mit unveränderter Rezeptur an anderen deutschen Standorten herstellen – vornehmlich im modernen Werk der Thüringer Born Senf & Feinkost in Erfurt.
„Wir wollen der Marke eine langfristige Perspektive in einem wettbewerbsintensiven Umfeld geben“, sagt Unternehmer Durach.

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Zwei Monate vor Ostern - Eierbranche warnt vor Knappheit

In Deutschland könnte es in den kommenden Monaten zu einer Rationierung von Eiern kommen.


Grund dafür ist die Vogelgrippe: Durch die Ausbrüche sind zahlreiche Hühnerbestände dezimiert und die Produktion erheblich einschränkt.
Die Deutsche Eier-Union (DEU) warnt auf ihrer Internetseite sogar vor Versorgungsengpässen und möglichen Einschränkungen für Verbraucher - auch mit Blick auf das Osterfest.

Laut Wolfgang Schleicher, Geschäftsführer des Zentralverbands der Deutschen Geflügelwirtschaft (ZDG), kommt es derzeit immer wieder zu Keulungen betroffener Bestände.
Schleicher erklärte der "Welt am Sonntag", Höfe würden ihre Herden anschließend wieder aufbauen, doch dies dauere mindestens sieben bis acht Monate.
Zudem sei es schwieriger geworden, Jungtiere zu beschaffen, da auch sie zunehmend von der Seuche betroffen seien.
In den USA haben die Eierpreise im Februar ein Rekordhoch erreicht und sind in Supermärkten nur rationiert erhältlich.
Die Engpässe wegen der Vogelgrippe hatten etwa "Businessinsider.de" schreibt, immer wieder zu Hamsterkäufen geführt.

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Nach Verkaufsstopp: Aldi Süd siegt - Gericht erlaubt Verkauf von Dubai-Schokolade

Im Streit um ein Verkaufsverbot für seine Dubai-Schokolade hat der Discounter Aldi Süd vor Gericht einen Erfolg erzielt.
Das Landgericht Köln geht nach einer neuen Entscheidung nicht mehr davon aus, dass der Verbraucher durch die Bezeichnung Dubai-Schokolade in die Irre geführt werde - selbst wenn das Produkt gar nicht in Dubai hergestellt wurde.
Die 4. Handelskammer habe damit eine frühere Entscheidung einer anderen Kammer aufgehoben, sagte eine Gerichtssprecherin.
Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.

Aldi Süd begrüße die Entscheidung.
Der Verbraucher wisse längst, dass der Begriff Dubai-Schokolade für ein Produkt mit der typischen Pistazien-Kadayif-Füllung stehe - nicht zwingend für eine Herkunftsbezeichnung, sagte eine Unternehmenssprecherin.
Ob die Schokolade, die der Discounter wegen des Rechtsstreits vorsichtshalber aus dem Verkauf genommen hatte, nun wieder in die Regale kommt, sei noch nicht entschieden.

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"Mogelpackung des Monats" für Milka: Weniger Schokolade, höherer Preis

Die Verbraucherzentrale Hamburg (VZHH) hat eine neue "Mogelpackung des Monats" gekürt.
Dieses Mal trifft es die Milka-Schokolade.
Hier lauern den Verbraucherschützern zufolge gleich mehrere Fallstricke für Verbraucher.


Preiserhöhung und reduzierte Füllmenge
So wurden einige der Schokoladentafeln von Milka nicht nur teurer, sondern haben auch an Gewicht verloren: Während der Preis von 1,49 Euro auf 1,99 Euro gestiegen ist, beträgt die Füllmenge statt der gewohnten 100 Gramm nun nur noch 90 Gramm.

Auf den ersten Blick sei das aber nicht erkennbar: Die Höhe und Breite der Verpackung bleibt unverändert, aber die Tafel ist laut der VZHH in der Dicke um einen Millimeter geschrumpft.

Der Hersteller Mondelez International gibt die reduzierte Füllmenge auf der Vorderseite der Verpackung zwar an, allerdings moniert die Verbraucherzentrale, dass diese Angabe oft von den Laschen der Kartons in den Supermarktregalen verdeckt werde.

Welche Schokoladensorten sind betroffen?
Insgesamt wurden von der VZHH bei Stichproben in Hamburg acht Sorten identifiziert, bei denen Mondelez das Standardgewicht von 100 auf 90 Gramm verringert hat.
Bei einer gleichzeitigen Preiserhöhung von 1,49 auf 1,99 Euro entspricht das einer Verteuerung von 48,4 Prozent.

Alpenmilch
Noisette
Trauben-Nuss
Zartherb
Kuhflecken
Weiße Schokolade
Haselnuss
Luflée

Bei der Sorte "Ganze Haselnüsse" fällt die Preissteigerung demnach nicht ganz so hoch aus, weil das Gewicht nur auf 95 Gramm verringert wurde (+40,6 Prozent).
Andere Sorten wie "Joghurt", "Caramel" und "Oreo" bleiben der VZHH weiterhin 100 Gramm schwer, der Preis wurde Ende Januar aber ebenfalls auf 1,99 Euro erhöht (+34 Prozent).

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Preisschock für Schoko-Fans

Schokolade wird zum Luxus - Lindt dreht an der Preisschraube


Lindt & Sprüngli erhöht erneut die Preise.
Bereits 2024 wurde die Schokolade um 6,3 Prozent teurer, nun sollen die Preise zweistellig steigen.
Der Grund: Kakao kostet so viel wie noch nie.

Kakaokrise treibt Preise hoch
Schlechte Ernten haben den Kakaopreis explodieren lassen.
Im Jahr 2023 verteuerte sich die Bohne an der New Yorker Börse um 70 Prozent, 2024 sogar um 161 Prozent.
Auch andere Hersteller haben deshalb die Preise erhöht.

Lindt bleibt profitabel
Trotz steigender Kosten hat Lindt & Sprüngli 2024 Gewinn gemacht: 672,3 Millionen Franken (715,7 Millionen Euro).
Das Plus von 0,1 Prozent klingt bescheiden, allerdings war das Vorjahr durch einen Steuereffekt außergewöhnlich stark.
Die Umsatzrendite stieg von 15,6 auf 16,2 Prozent.

Die Kunden müssen sich also auf teurere Tafeln einstellen - und Lindt auf die Frage, wie viel Preissteigerung der Markt noch verträgt.

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my-nospam

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Kaufland hat auch ein totales Rad ab, war gestern einkaufen und da fiel mir extrem auf:
Ehrmann Pudding verschiedene Sorten bisher -,39€, jetzt 1,19€.
Feuchtes Toiletten papier: Letzten Monat 2,-€ jetzt 2,50€
Ich frage mich langsam, Echt? Gehts noch?
 
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Es wird ein Rekordsommer: zumindest an der Eisdiele - So teuer wird die Kugel

Der Sommer kommt – und mit ihm die Lust auf Eis.
Doch wer sich eine Kugel gönnen will, muss tief in die Tasche greifen.
Bis zu drei Euro kostet sie in manchen Städten.
Vor ein paar Jahren war das noch undenkbar.
Selbst in kleineren Orten werden 1,50 Euro fällig.
Die Zeiten der 50-Cent-Kugel sind vorbei.

Die Gründe sind schnell gefunden: Strom, Mieten, Löhne - alles steigt.
Die Inflation frisst sich durch alle Branchen, auch durch die Eisdielen.
Zutaten wie Milch, Zucker und Pistazien werden teurer.
Wer Bio-Qualität oder frische Früchte verwendet, zahlt noch mehr.

Julius Göttl von der Eiswerkstatt Stuttgart rechnet vor: Zehn Cent mehr pro Kugel machen den Unterschied, damit das Geschäft läuft.
Nur dann könne das Geschäft noch wirtschaftlich betrieben werden.
Seit Beginn des Ukraine-Kriegs sind die Preise unaufhaltsam gestiegen.
Doch Göttl bleibt gelassen: "Es ist wie bei den Tankstellen - egal wie hoch die Preise sind, die Leute werden immer ihr Eis essen."

Noch in den 1980er-Jahren kostete eine Kugel 30 Pfennig.
Heute zahlt man das Zehnfache - in Euro.
Doch die Nachfrage ist ungebrochen.
Denn Sommer ohne Eis?
Undenkbar.

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Plagiatsvorwurf - Werkzeughersteller mahnt Lidl ab

Der Wuppertaler Werkzeughersteller Knipex geht rechtlich gegen Lidl vor.
Der Lebensmitteldiscounter habe einen Schaltschrankschlüssel der Firma nachbauen lassen und dabei Patentrechte verletzt, sagte Knipex-Chef Ralf Putsch der Deutschen Presse-Agentur.

Er sprach wegen der großen Ähnlichkeit der Kopie von einem "schamlosen" Vorgehen.
Lidl erklärte auf Anfrage der dpa: "Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir uns zu laufenden rechtlichen Auseinandersetzungen nicht äußern möchten."

Knipex hat den Discounter mit Sitz in Neckarsulm und den Importeur des Werkzeugs abgemahnt.
Lidl wurde aufgefordert, eine Unterlassungserklärung zu unterzeichnen und den Schaltschrankschlüssel der Eigenmarke Parkside nicht weiter zu verkaufen.
Bei Verstoß droht eine Vertragsstrafe.
Zudem sollen weitere Informationen zum Produkt offengelegt werden wie Herstellungsmengen und erzielter Gewinn.

Mit dem Werkzeug lassen sich zum Beispiel Heizungs-, Sanitär- oder andere technische Anlagen in Gebäuden öffnen und schließen.

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"Psychologische Tricks" - Verbraucherschützer warnen vor Rabatt-Apps von Discountern

Viele Kunden in Deutschland nutzen die Apps von Supermärkten, Discountern oder Drogerien.
Deren Nutzen wird Experten zufolge jedoch überschätzt.
"Der Spar-Vorteil ist oft geringer als gedacht und Verbraucher zahlen für die Rabatte mit der Preisgabe umfangreicher persönlicher Daten", sagt Christine Steffen von der Verbraucherzentrale NRW.
Die Werbeversprechen seien kritisch zu hinterfragen.

Kunden sparen bei den Rabatten demnach nicht automatisch Geld.
Ein Produkt im Sonderangebot könnte mitunter immer noch teurer als vergleichbare Produkte anderer Marken sein.
Besonders Mengenrabatte verleiteten dazu, mehr zu kaufen als nötig.
Verbraucher sollten sich nicht von vermeintlichen Mega-Angeboten blenden lassen, empfahl Datenschutzexpertin Steffen.

Die Ersparnis sei zudem nicht immer eindeutig.
Kunden könnten prüfen, ob es sich wirklich um ein Schnäppchen handelt.
Händler seien verpflichtet, bei Ermäßigungen auch den niedrigsten Preis der letzten 30 Tage anzugeben. Die Reduzierung müsse sich darauf beziehen.

Die Handelsunternehmen nutzen die Apps laut den Verbraucherschützern zudem, um das Einkaufsverhalten der Kunden zu untersuchen, individuell zugeschnittene Werbung auszuspielen und Kaufentscheidungen zu beeinflussen, warnen Verbraucherschützer.

"Dabei kommen psychologische Tricks zum Einsatz, wie zeitlich befristete Angebote oder vermeintlich begrenzte Kontingente", so Steffen.
"Je mehr Anbieter über ihre Kunden wissen, desto schwieriger ist es, sich diesem Einfluss zu entziehen."

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Größter Preisanstieg bei Lebensmitteln seit einem Jahr

Die Inflation ist im Februar wieder stärker gestiegen als zu Jahresbeginn.
Vor allem Lebensmittel und Dienstleistungen wurden erheblich teurer, zeigen die Daten des Statistischen Bundesamtes.


Der stärkste Anstieg der Lebensmittelpreise seit mehr als einem Jahr hat im Februar einen Rückgang der Inflation in Deutschland verhindert.
Waren und Dienstleistungen verteuerten sich wie schon im Januar um 2,3 Prozent zum Vorjahresmonat, wie das Statistische Bundesamt heute seine frühere Schätzung bestätigte.
Im Dezember lag die Teuerungsrate bei 2,6 Prozent.
Von Januar auf Februar zogen die Preise um 0,4 Prozent an.

Lebensmittel verteuerten sich diesmal mit 2,4 Prozent deutlich stärker als zu Jahresbeginn mit 0,8 Prozent.
"Noch deutlicher waren die Nahrungsmittelpreise zuletzt im Januar 2024 gestiegen", schrieben die Statistiker.

Butterpreis um ein Viertel gestiegen
Butter verteuerte sich mit 27,9 Prozent besonders stark.
Auch für Obst (+4,0 Prozent), Gemüse (+3,9 Prozent) und Molkereiprodukte (+3,7 Prozent) musste deutlich mehr bezahlt werden als ein Jahr zuvor.

Brot und andere Getreideerzeugnisse (+1,1 Prozent) sowie Fleisch und Fleischwaren (+0,2 Prozent) haben sich dagegen etwas weniger deutlich verteuert.

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