NEWS zur Gesundheit (Rückrufe usw.)

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Oldie aus dem Ruhrpott
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Krankenkassen schließen Vorbereitung für neue Patientenakte ab

Die gesetzlichen Krankenkassen haben die Einrichtung der neuen elektronischen Patientenakten (ePA) abgeschlossen.
Die Kassen hätten bis Mittwoch insgesamt 70.463.456 solcher Akten angelegt, teilte der GKV-Spitzenverband mit.
"Jetzt sind praktisch alle gesetzlich Versicherten mit ihrer persönlichen elektronischen Patientenakte ausgestattet", sagte Doris Pfeiffer, Vorstandsvorsitzende des GKV-Spitzenverbandes.

Ausgenommen seien nur jene Versicherten, die Widerspruch eingelegt hätten, "denn dann wird keine ePA eingerichtet", fügte Pfeiffer hinzu.
Sie bezeichnete die ePA als "Riesenschritt auf dem Weg zur Digitalisierung des Gesundheitswesens und eine große Chance, die Versorgung der Menschen nachhaltig zu verbessern".

In der ePA sollen Diagnosen, Arztbriefe, eingenommene Medikamente und sonstige Gesundheitsdaten zentral erfasst werden.
Für die rund 73 Millionen gesetzlich Versicherten in Deutschland wird sie seit Mitte Januar automatisch angelegt.
Versicherte können auch nachträglich bei ihren Kassen widersprechen.
Dann wird die Akte mit allen Daten gelöscht.

Zur Anwendung kommt die neue Patientenakte aber noch nicht bundesweit.
Sie wird bislang seit Mitte Januar in Praxen, Kliniken und Apotheken in drei Modellregionen – Hamburg, Franken sowie Nordrhein-Westfalen – getestet.
Gesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) hatte zum Start der Testphase den bundesweiten Einsatz für "März oder April" angekündigt.

Pfeiffer begrüßte dieses schrittweise Vorgehen.
"Es braucht eine Aufwärmphase und das Training in den Modellregionen, bevor es den bundesweiten Startschuss geben kann", sagte sie.
"Wie bei allen großen IT-Projekten wird es am Anfang sicher noch ab und zu ruckeln."

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Eines der meistgenutzten Schmerzmittel verschlechtert das Gedächtnis - Konkurrenzprodukt deutlich besser

Die Einnahme von Arzneimitteln kann sich auf die kognitiven Fähigkeiten auswirken - sowohl im Positiven als auch im Negativen.
Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie, in der die Daten von über 500.000 Menschen aus Großbritannien im Alter bis zu 73 Jahren ausgewertet wurden.
Untersucht wurde, welche Medikamente eingenommen wurden und wie die Teilnehmer in Tests wie Reaktionszeit, Gedächtnis und Problemlösungsfähigkeiten abschnitten.

Dabei ergab sich Erstaunliches: Die Einnahme des Schmerzmittels Paracetamol hat offenbar negative Auswirkungen auf das Gedächtnis und andere kognitive Fähigkeiten.
"Die Daten zeigen eine konsistente Korrelation zwischen Paracetamol-Konsum und verminderter kognitiver Leistung in mehreren Tests", betonen die Forscher laut "Apotheke adhoc".
Der entsprechende Artikel ist mit "Paracetamol fördert geistige Ermüdung" überschrieben.

Ibuprofen besser als Paracetamol
Dabei zählt das Medikament zu einem der meistverkauften Schmerzmittel.
Deutlich besser schneiden der Studie zufolge die Konkurrenzprodukte ab.
Besonders Ibuprofen scheint eine positive Wirkung zu haben.
Es wurde mit schnelleren Reaktionen und besserer Gedächtnisleistung in Verbindung gebracht.
Die Einnahme scheint die gleichen Vorteile zu bieten, wie die Auswirkungen der Senkung eines zu hohen Blutdrucks auf das Gehirn.
Und auch Aspirin, Diclofenac (Voltaren) und Naproxen lieferten günstige Ergebnisse.

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Millionenförderung für Forschung zu Long- und Post-COVID

Die Bundesregierung will bei der Erforschung von Post- und Long-COVID deutlich Fahrt aufnehmen. Fördergelder in Millionenhöhe sollen in den kommenden Jahre vielfältige Projekte unterstützen.

Post-infektiöse Krankheitsbilder seien im Zusammenhang mit anderen Erregern schon länger bekannt, Ursachen und Entstehung seien jedoch noch unzureichend verstanden.

Die Symptome von Long-/Post-COVID seien heterogen, die individuellen Ausprägungen des Krankheitsbildes seien unterschiedlich und zum Teil gravierend.
Dies gelte besonders dann, wenn sich eine Myalgische Enzephalomyelitis/ Chronisches Fatigue-Syndrom (ME/CFS) ausbilde, heißt es in der Antwort weiter.

Das Bundesgesundheitsministerium fördert den Angaben zufolge Projekte der versorgungsnahen Forschung.
Dafür stünden in den Jahren 2024 bis 2028 Mittel in Höhe von bis zu 81 Millionen Euro zur Verfügung.

Darüber hinaus sei geplant, Initiativen zur Verbesserung der Versorgung von an Long-/Post-Covid erkrankten Kindern und Jugendlichen mit bis zu 52 Millionen Euro zu fördern, vorbehaltlich der Freigabe der Haushaltsmittel.

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EU plant strengere Einfuhrbeschränkungen für Lebensmittel

In Europa gelten strenge Regeln für den Einsatz von Pestiziden.
Diese könnten künftig auch für Importe gelten. In den USA dürften die neuen Vorgaben allerdings für Ärger sorgen.


Die Europäische Union plant neue Beschränkungen für importierte Lebensmittel, die mit giftigen, in der EU verbotenen Pestiziden behandelt wurden.
Damit reagiert sie auf Beschwerden der Landwirte.
Denn Europas Bauern klagen über die strengen EU-Standards, die sie auf dem globalen Markt weniger wettbewerbsfähig machen.

Die Europäische Kommission will darum vorschreiben, dass die gefährlichsten Pestizide, die in der EU aus Gesundheits- und Umweltgründen verboten sind, „nicht über importierte Produkte in die EU eingeführt werden dürfen“, heißt es in einem Entwurf, der am Mittwoch veröffentlicht werden soll.

Die Landwirte der EU hatten im vergangenen Jahr in ganz Europa gegen die zunehmende Belastung durch die Klima- und Umweltvorschriften der EU protestiert.
Auch ein Handelsabkommen mit dem Mercosur-Block (Argentinien, Brasilien, Uruguay und Paraguay) lehnen die Bauern ab, weil die Anforderungen in diesen Ländern niedriger sind.

Der Plan der Kommission könnte allerdings US- Präsident Donald Trump verärgern, der die EU wiederholt beschuldigt hat, die USA unfair zu behandeln.
Trump will alle Handelspartner, denen er unfaire Handelspraktiken vorwirft, mit Zöllen belegen.
Dazu zählt er auch so genannte „nicht tarifäre Handelshemmnisse“, zu denen auch die Vorschriften der EU gehören könnten.

Die EU hat einen kleinen Teil der Pestizide als gefährlich eingestuft und sie aufgrund von Gesundheits- und Umweltbedenken verboten.

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Gesundheitsrisiko: Rückruf - Erhöhter Bleigehalt bei Wasserfarben

Die Einrichtungskette Søstrene Grene ruft Wasserfarben-Sets mit zwölf Farben zurück.
In der weißen Farbe wurde ein erhöhter Bleigehalt festgestellt, der die festgelegten Grenzwerte überschreitet und bei Hautkontakt oder Verschlucken gesundheitsschädlich sein kann.

Dieses Produkt ist betroffen
Produktname: Wasserfarben, zwölf Stück
Verkaufszeitraum: 29. Mai 2024 bis 13. Februar 2025
Charge: 230866
Chargennummer: Die Chargennummer befindet sich neben dem Preis auf der Verpackung.

Kunden, die dieses Produkt erworben haben, sollten es nicht verwenden.
Sie können die Wasserfarben bis zum 1. Mai 2025 in jeder Søstrene Grene Filiale zurückgeben und erhalten lden vollen Kaufpreis erstattet oder können das Produkt gegen einen gleichwertigen Artikel umtauschen.
Eine Quittung ist nicht erforderlich.
Auch ohne sichtbare Chargennummer wird das Produkt zurückgenommen.

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Bei weiteren Fragen können Sie sich an den Kundenservice von Søstrene Grene unter der E-Mail [email protected] wenden.

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Edeka-Produkt im bundesweiten Rückruf - Verzehr kann Brechdurchfall auslösen

Eine Paste, die bei Edeka erhältlich war, wird zurückgerufen.
Das Produkt wurde bundesweit verkauft.
Der Hersteller macht weitere Angaben.


Ob Fremdkörper oder Verunreinigungen: Gelten Lebensmittel als nicht sicher oder gar gesundheitsgefährdend, müssen sie zurückgerufen werden.
Schon der Verdacht reicht hier aus.
Jetzt hat es eine beliebte Paste bei Edeka und Marktkauf erwischt.
Der Hersteller hat einen Rückruf gestartet.

Dabei handelt es sich um das „Edeka Bio Tahin Sesammus“ im 260-Gramm-Glas, schreibt die Firma HMF Food Production in einer Kundeninformation.
Der Grund: Bei einer Kontrolle wurden in einer Charge des Produkts Salmonellen nachgewiesen.
Betroffen sei aber ausschließlich die Ware mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum vom 10. Dezember 2026.
Der Artikel wurde bundesweit bei Edeka und Marktkauf angeboten.

Salmonellen sind gefährliche Bakterien, die grippeähnliche Symptome wie Fieber, Kopfschmerzen und Brechdurchfall auslösen können.
Besonders gefährdet sind Schwangere, Kleinkinder und Menschen mit geschwächtem Immunsystem.
Laut Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) treten die Beschwerden oft nach zwölf bis 36 Stunden auf und können mehrere Tage anhalten.
In seltenen Fällen kann es zu schweren Krankheitsverläufen wie einer Sepsis mit hohem Fieber kommen.

Der Behörde zufolge gelangen die Bakterien meist über Lebensmittel in den Verdauungstrakt des Menschen und sind in der Lage, sich schnell auf ungekühlten Nahrungsmitteln zu vermehren.
Eine Ansteckung kann zudem über Schmierinfektionen erfolgen, insbesondere bei unzureichender Hygiene.

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Verunreinigung mit Bakterien - Behörden weiten Rückruf für französischen Käse aus - auch Deutschland betroffen

Raclette-Teller und Käseplatten: Bei Produkten der Fromagerie Jean Perrin besteht der Verdacht auf schädliche Bakterien.
Die Suche nach der Ursache dauert an.

Deutsche und französische Gesundheitsbehörden schlagen Alarm: Mehrere Produkte des Käseherstellers Fromagerie Jean Perrin sind womöglich mit gefährlichen Bakterien belastet.
Deshalb gilt nun ein umfassender Rückruf.

Betroffen seien verschiedene Raclette-Teller und Käseplatten.
In den Handel kamen die Käse in Deutschland demnach in 14 Bundesländern, nämlich Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Hamburg, Hessen, Nordrhein-Westfalen, Sachsen, Saarland, Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern, Rheinland-Pfalz, Niedersachsen, Brandenburg und Sachsen-Anhalt.

In den betroffenen Produkten sind womöglich gefährliche Bakterien
In Produkten des Herstellers wurden den Angaben nach unerwünschte Bakterien nachgewiesen.
Diese können innerhalb weniger Tage (zwei bis sieben) nach dem Verzehr von kontaminierten Produkten zu teils fieberhaften Magen-Darmstörungen, möglicherweise mit Blutungen, führen, hieß es zur Erklärung.
Insbesondere bei Kindern sind auch Nierenkomplikationen möglich.
Es handelt sich um Shigatoxin-bildende Escherichia-coli-Bakterien, wobei Shigatoxin ein starkes Zellgift ist.

Die französischen Gesundheitsbehörden benannten verschiedene Rohmilchkäse, die in Frankreich vermarktet werden.
Der Chef der Fromagerie Perrin-Vermot, Jean-Marie Perrin, sprach gegenüber dem Sender France 3 von einem präventiven Rückruf.
Nachdem im Januar elf Krankheitsfälle mit dem Konsum von Rohmilchkäse der Fromagerie in Verbindung gebracht wurden, dauere die Suche nach der Ursache der Verunreinigung mit Bakterien an, so Perrin.
Da die Behörden diese noch nicht gefunden hätten, sei der Rückruf vorsorglich ausgeweitet worden.

Verbraucherinnen und Verbraucher, die die im Rückruf genannten Produkte gekauft haben, werden gebeten, diese nicht zu verzehren und an die jeweilige Verkaufsstelle zurückzubringen.
Menschen, die die Produkte bereits verspeist haben und an den beschriebenen Symptomen leiden, sollten ihren Arzt konsultieren und auf den Verzehr hinweisen.

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Neues Schmerzmittel - Eine Tablette kostet über 14 Euro

Schmerzmittel wirken generell auf zwei unterschiedliche Arten.
Antirheumatika (wie etwa Ibuprofen oder Aspirin) wirken am Ort des Schmerzes.
Oder sie wirken im Gehirn auf das zentrale Nervensystem ein.
Beispiele dafür sind Opioide wie Morphin, Codein oder Oxycodon.
Letztere bergen ein besonderes Risiko: Sie können abhängig machen.

Nun hat die US-Arzneimittelbehörde (FDA) ein neues Schmerzmedikament mit einer ganz anderen Wirkweise zugelassen.
Wie der Hersteller Vertex Pharmaceuticals mitteilt, handelt es sich bei Journavx (Wirkstoff Suzetrigin) um einen Natriumkanalblocker.
Zum Verständnis: Neun verschiedene Natriumkanäle sind in den Nervenzellen für die Weiterleitung der Schmerzsignale zuständig.
Einen dieser Kanäle blockiert der neue Wirkstoff und verhindert so die Weiterleitung an das Gehirn.

Das Denkorgan wird folglich nicht beeinträchtigt und es besteht kein Abhängigkeitsrisiko.
Letzteres ist besonders in den USA wichtig.
Denn das Land leidet seit über einem Vierteljahrhundert unter der sogenannten Opioid-Krise.
Mitte der 90er-Jahre kam das Schmerzmittel Oxycontin auf den Markt, das Hunderttausende in die Sucht trieb, insgesamt gelten Millionen Amerikaner als opioidabhängig.

Auf "tagesschau.de" sprach Martin Dusch, Leiter des Schmerzzentrums der Universitätsmedizin Mannheim, von einem Durchbruch.
"Der grundsätzliche Unterschied ist der, dass der Wirkstoff einen völlig neuen Weg geht.
Es gibt keine andere aktuelle Schmerzmedikation, die pharmakologisch den gleichen Weg beschreitet."

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Iglo ruft "Schlemmer Filet à la Bordelaise" zurück

Iglo ruft ein beliebtes Produkt zurück, da in einigen Packungen Fremdkörper enthalten sein könnten.


Iglo ruft das Produkt "Schlemmer Filet à la Bordelaise" zurück, das über Aldi Nord verkauft wurde.
Grund für den Rückruf sind Fremdkörper, die in einzelnen Packungen enthalten sein könnten.
Das Produkt sollte daher auf keinen Fall verzehrt werden.

Das ist das betroffene Produkt:

Produktname: Schlemmer Filet à la Bordelaise
Verpackungseinheit: 600 Gramm
Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD): 30.04.2025
Chargennummer: 340562
Verkaufsorte: Aldi Nord, deutschlandweit

Verbraucher sollten das betroffene Produkt nicht verzehren, heißt es.
Das Produkt kann in allen Aldi-Nord-Filialen zurückgegeben werden, unabhängig davon, ob der Kassenbon vorliegt.
Der Kaufpreis wird auch ohne Kassenbon erstattet.

Wer das Produkt bereits gegessen hat und gesundheitliche Beschwerden bemerkt, sollte umgehend einen Arzt aufsuchen.

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Warnung Glassplitter möglich: Mandarinen bei Aldi zurückgerufen

Mandarinen sind gesund.
Wer sie nicht frisch kauft, greift auch zu Ware im Glas.
Nun muss ein Produkt zurückgerufen werden.

Wegen möglicher Glassplitter werden Mandarinen im Glas zurückgerufen, die in Aldi Nord Filialen verkauft worden sind.

Wie der Lebensmittelgroßhändler Clama GmbH & Co. KG am Abend mitteilte, handelt es sich um das Produkt „Mandarin Orangen im Glas“ der Marke Sweet Valley in der 1.000-Gramm-Größe.
Die Gläser mit der Losnummer 24083-1 3302/01025 würden aus Gründen des vorsorglichen Verbraucherschutzes zurückgerufen, weil nicht ausgeschlossen sei, dass sie Glassplitter enthielten.

Die Losnummer befinde sich auf dem Deckelrand des Glases.
Andere Losnummern oder Produkte seien nicht betroffen.
Die Gläser könnten im Geschäft zurückgegeben werden.

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Heimbatterien: Rückruf: Brandgefahr von Batteriespeicher

Der Hersteller LG Energiespeichersystem (ESS) warnt aktuell vor seinen Batteriespeichern für Privatverbraucher.
Von ihnen geht eine erhöhte Gefahr aus.

Vom Rückruf betroffen sind zahlreiche Modelle von LG ESS-Heimbatterien, aber auch Batteriemodule, die in Systemen ohne LG-Marke installiert wurden.
Diese Speicher werden häufig auch für PV-Anlagen oder Balkonkraftwerke verwendet.

Insgesamt nennt der Hersteller folgende Speicher:

RESU3.3
R4863P3SBMA

RESU6.5
R48126P3SBMA

RESU10
R48189P3SBMA

RESU13
EH048252P3S1BMA

RESU7HTypeC,R
R11163P3SSEG1
EH111063P3S31
EH111063P3S3DLT

RESU10HTypeC,R
R15563P3SDLT1
R15563P3SSEG1
R15563P3SSEG2

RESU10M
EH155063P3S7BMA

S/A Gen2 1P
EM048063P3S2
EM048063P3S4

S/A Gen2 2P
EM048126P3S7
EM048126P3S8

Verbraucher sollen mithilfe der Geräte-Seriennummer und dem Seriennummern-Check auf der Interetseite von LG überprüfen, ob ihr Produkt vom Rückruf betroffen ist oder nicht.
Alternativ können sie sich auch in der Verbraucherregistrierung anmelden.
Dann werden sie von dem Kundenservice kontaktiert.
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Von den vom Rückruf betroffenen Batteriespeicher für Energie-Solarsysteme kann Lebensgefahr ausgehen.
Der Grund: Der Akku kann überhitzen, Feuer fangen und sodann Personen- und Sachschäden verursachen.
"Es sind Vorfälle aufgetreten und haben Sachschäden verursacht", mahnt der Hersteller.

Bei Fragen können sich Verbraucher telefonisch an den Kundenservice wenden.
Diesen erreichen sie unter der Nummer 061965719660.
Alternativ können Sie eine Anfrage über das LGES-Kundenportal "gcp.lgensol.com" senden.


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Nach Lauterbach-Reform - Erste Pflegekasse steht vor Zahlungsunfähigkeit

Erst zum 1. Januar stiegen die Beitragssätze für die Pflegeversicherung - doch offenbar war das für manche Kassen nicht genug.
Einer deutschen Pflegekasse droht nun die Zahlungsunfähigkeit, die betroffene Institution hat beim Bundesamt für Soziale Sicherung (BAS) einen Antrag auf Finanzhilfen gestellt.
Zuerst hatte der "Tagesspiegel" berichtet, auch der "Wirtschaftswoche" bestätigte BAS-Chef Frank Plate den Antragseingang.

Welche Pflegekasse genau betroffen ist, will man beim BAS jedoch noch nicht öffentlich machen.
Der "Tagesspiegel" berichtet von "einer gar nicht so kleinen Kasse", BAS-Chef Plate sagt, dass etwa eine halbe Million Menschen dort versichert seien.

Der Antrag sei bis einschließlich Dezember 2025 gestellt worden, sagte Plate der "Wirtschaftswoche". Der BAS-Chef hält es für möglich "und bei einer weiteren Verschärfung der Finanzsituation wahrscheinlich, dass weitere Anträge gestellt werden".
Anne-Kathrin Klemm, Vorständin des Dachverbands der Betriebskrankenkassen, sieht durch den Antrag auf Finanzhilfe nun weitere Kassen unter Druck: Nun müssten jene Kassen am Monatsende in eine Ausgleichsfonds einzahlen, die eigentlich noch Geld übrig hätten, sagte sie der Zeitung.
Dadurch drohe eine "Abwärtsspirale", da mehr Kassen in Zahlungsnot geraten könnten.

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Pestizide: Heidelbeeren von Penny werden zurückgerufen

Die Port International European Sourcing GmbH ruft Kulturheidelbeeren zurück, die über Penny-Märkte verkauft wurden.
Der Grund: In den betroffenen Chargen wurde eine Überschreitung des Rückstandshöchstgehalts für den nicht zugelassenen Pestizidwirkstoff Phosmet festgestellt.
Die betroffenen Beeren sollten nicht verzehrt werden.

Früchte-Rückruf bei Penny: Das sind die betroffenen Produkte

Marktliebe, Kulturheidelbeeren, 200g
Chargennummern: L-0805, L-0903, L-0904 GGN: 4056186196262
Herkunft: Chile, Sorte Legacy

XXL, Kulturheidelbeeren, 500g
Chargennummern: L-0903, L-0904 GGN: 4056186196262
Herkunft: Chile, Sorte Legacy

Sechs Bundesländer betroffen
Die Beeren wurden in Penny-Märkten in Baden-Württemberg, Bayern, Hessen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und im Saarland verkauft.

Verbraucher sollten die betroffenen Heidelbeeren nicht essen.
Sie können die Produkte in einer Penny-Filiale zurückgeben und erhalten den Kaufpreis erstattet – auch ohne Kassenbon.
Für weitere Fragen steht der Kundenservice unter [email protected] zur Verfügung.

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Nach Penny-Rückruf: Nun warnt auch Norma vor Heidelbeeren

So sorgfältig die Herstellung und Verarbeitung von Lebensmitteln und Produkten auch überwacht wird, manchmal kommt es dennoch zu Fehlern oder Verunreinigungen.

uAdMyo.jpg


Die Port International European Sourcing GmbH ruft "River Valley Kulturheidelbeeren" zurück, die über Norma-Märkte verkauft worden sind.
Grund dafür ist "eine Überschreitung des Rückstandshöchstgehaltes für den Wirkstoff Phosmet", wie es in einer Pressemitteilung heißt.
Vom Verzehr wird dringend abgeraten.

Sie können betroffene Produkte im jeweiligen Markt zurückgeben.
Auch ohne Vorlage des Kassenbons wird Ihnen der Kaufpreis erstattet.

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Verbraucherzentrale warnt: Wurstwaren-Zusatzstoff ist „problematisch“ und „krebserregend“

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt eine ausgewogene Mischkost.
Dabei wird zu immer weniger Fleisch- und Wurstkonsum geraten.
Insbesondere der Verzehr von rotem Fleisch und Wurst erhöhe das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Für 84 Prozent der Deutschen sind Wurst und Schinken aber ein fester Bestandteil der Ernährung.
Zu diesem Ergebnis kam eine repräsentative Studie des Marktforschungsunternehmens Kantar im Auftrag des Bundesverbandes Deutscher Wurst und Schinkenproduzenten (BVWS).
Dabei sind verarbeitete Fleischwaren nicht ganz unbedenklich.

Das Pökeln von Fleisch zählt zu den ältesten bekannten Konservierungsmethoden.
Zwischen 80 und 90 Prozent aller verarbeiteten Fleisch- und Wurstwaren werden heute mit Nitritpökelsalz behandelt.
Es macht Fleischwarenprodukte länger haltbar, verbessert den Geschmack und wird vorrangig verwendet, um die natürliche Rotfärbung zu erhalten.
Auf Kosten der Gesundheit, warnen Forscher.

Denn Nitritpökelsalz stehe immer wieder in der Diskussion, gesundheitsschädlich zu sein, berichtet das WDR-Verbrauchermagazin Servicezeit.
Als problematisch gilt vor allem Pökelfleisch, das auf über 140 Grad erhitzt wurde.
Denn dadurch können sich Verbindungen mit Aminosäuren aus dem Nitrit im Fleisch, sogenannte Nitrosamine bilden, die als krebserregend gelten.

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Eines der meist verordneten Schmerzmittel - Tramadol von Grünenthal ist gefährlich

Tramadol zählt zu den stärksten verfügbaren Schmerzmitteln in Deutschland.
Das synthetische Opioid wurde in den 1970er-Jahren von der Aachener Pharmafirma Grünenthal entwickelt und wird vor allem bei mittelschweren bis starken Schmerzen eingesetzt.
2023 wurde es rund 2,5 Millionen Mal verschrieben.
Trotz seiner weiten Verbreitung birgt das Medikament erhebliche Risiken, weil es stark abhängig machen kann und die Herausgabe nicht kontrolliert wird.
Das hat jetzt der "Spiegel" herausgefunden.

Tramadol ist neben Tilidin das am häufigsten verschriebene Opioid in Deutschland.
Verschrieben wird es etwa bei chronischen Rückenschmerzen.
Es gilt zwar als "schwaches Opioid", doch Experten warnen vor seinem erheblichen Abhängigkeitspotenzial.
Nebenwirkungen wie Übelkeit, Schwindel und Krampfanfälle treten häufig auf.
Besonders gefährlich ist das Medikament in Kombination mit Alkohol oder Beruhigungsmitteln - eine Überdosierung kann lebensbedrohliche Atemdepressionen auslösen.

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Rückruf: Holzstückchen in Kartoffelchips

Rückruf bei Alnatura - Holzstückchen in Kartoffelchips möglich


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Alnatura ruft die "Alnatura Kartoffelchips Meersalz" im 125g-Beutel zurück.
Wie das Unternehmen informiert, kann nicht ausgeschlossen werden, dass sich in einzelnen Packungen Holzstückchen befinden.
Vom Verzehr wird ausdrücklich abgeraten.

Das ist das betroffene Produkt:

Produktname: Alnatura Kartoffelchips Meersalz
Verpackungseinheit: 125 Gramm
Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD): 11.10.2025
Kennzeichnung: MHD auf der Rückseite der Verpackung
Verkaufsstellen: Alnatura-Filialen sowie weitere Handelsketten

Verbraucherinnen und Verbraucher, die das betroffene Produkt zu Hause haben, sollten es keinesfalls verzehren.
Bringen Sie die Chips in eine der Verkaufsstellen zurück.
Sie erhalten Ersatz, eine Vorlage des Kassenbons ist laut Hersteller nicht erforderlich.

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Hepatitis-Gefahr bei diesem Obst

Tiefkühlbeeren können ein Hepatitis-Risiko sein


Viele Menschen greifen gerne zu tiefgefrorenen Beeren - ob für Smoothies, Joghurts oder Kuchen.
Dabei vergessen manche: Die Kälte tötet Keime nicht ab, sondern konserviert sie.
Laut Verbraucherzentrale sind daher besonders häufig importierte Tiefkühlbeeren mit Krankheitserregern belastet - darunter Noroviren und Hepatitis-A-Viren.

Das zeigen auch Fälle aus der Vergangenheit.
So berichtete das Robert Koch-Institut (RKI) zuletzt im September 2023 über einen bundesweiten Hepatitis-A-Ausbruch.
Die Ursache: tiefgekühlte Erdbeeren.
Seither wurden immer wieder Fälle gemeldet, bei denen sich Menschen durch kontaminierte Tiefkühlware infizierten.
Besonders gefährlich kann das für Personen ohne Impfschutz werden - bei ihnen kann eine Hepatitis-A-Erkrankung schwer verlaufen und sogar tödlich enden.

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Warum ausgerechnet Tiefkühlbeeren und nicht etwa Tiefkühlgemüse betroffen sind, bleibt unklar.
Fest steht: Trotz gleicher gesetzlicher Vorgaben kommt es bei diesen Produkten häufiger zu Krankheitsausbrüchen als bei frischer Ware.

Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) rät schon seit Jahren: Wer Tiefkühlbeeren essen möchte, sollte sie vorher gründlich erhitzen - und zwar auf eine Kerntemperatur von mindestens 90 Grad Celsius. So lassen sich mögliche Krankheitserreger zuverlässig abtöten.
Eine kurze Erwärmung in der Mikrowelle reicht dafür nicht aus.

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my-nospam

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Ich hatte einmal Tiefkuehlerdbeeren und die haben furchtbar geschmeckt. Seit dem kaufe ich meine Beeren immer frisch und gefrier sie selbst ein.
 
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Buster_01

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