NEWS zur Gesundheit (Rückrufe usw.)

tastebin

InventarNr. #290621
Crew
Registriert
29 Juni 2021
Beiträge
3.343
Erhaltene Likes
7.686
Erdbeerwein?
Wir haben mal in einer Woche sämtliche Vorräte von Onkel und Tante gekillt, während die im Urlaub waren. Einfach zu lecker. (Da hab ich noch ordentlich gebechert)
Magst du mir ne PN schicken wegen des Rezepts?
 
Kommentieren

collo

Oldie aus dem Ruhrpott
Themenstarter
Registriert
14 Mai 2021
Beiträge
11.484
Erhaltene Likes
20.157

Für viele „Schmerzmittel der ersten Wahl“: Paracetamol könnte gefährliche Nebenwirkungen auslösen

Schmerzmittel Paracetamol soll laut Studie gefährliche Nebenwirkungen verursachen


Die in der Fachzeitschrift Arthritis Care and Research veröffentlichte Kohortenstudie untersuchte die Sicherheit von Paracetamol bei Personen ab 65 Jahren.
Hierfür wurden die Gesundheitsdaten von über 180.000 Menschen analysiert, die das Schmerzmittel regelmäßig einnahmen (zwei Rezepte innerhalb von sechs Monaten).
Diese Daten wurden mit denen von mehr als 400.000 Personen verglichen, die das Medikament nicht regelmäßig nutzten.

Das Ergebnis überrascht: Die langfristige Einnahme von Paracetamol bei Menschen ab 65 Jahren war mit einem erhöhten Risiko für gastrointestinale Erkrankungen wie Magengeschwüre, Herzinsuffizienz, Bluthochdruck und chronische Nierenerkrankungen verbunden, so die Universität in einer Mitteilung. Dagegen soll ein bekanntes Schmerzmittel sogar vor Krebs-Metastasen schützen.

Studie entlarvt schwere Nebenwirkungen bei Paracetamol: Forscher fordert Umdenken bei Schmerzmittel

Besonders bei älteren Menschen, die das Medikament wegen chronischer Schmerzen regelmäßig anwenden, sei Vorsicht geboten.
„Aufgrund seiner vermeintlichen Sicherheit wird Paracetamol in vielen Behandlungsleitlinien seit langem als Mittel der ersten Wahl zur Behandlung von Arthrose empfohlen, insbesondere bei älteren Menschen, die ein höheres Risiko für arzneimittelbedingte Komplikationen haben“, erklärte dazu der Epidemiologe und Leiter der Studie, Professor Weiya Zhang.

Bitte, Anmelden oder Registrieren um die Links zu sehen!
 
Kommentieren

collo

Oldie aus dem Ruhrpott
Themenstarter
Registriert
14 Mai 2021
Beiträge
11.484
Erhaltene Likes
20.157

Großer Mayonnaise-Rückruf: Produkte von Homann und Aldi betroffen

Die Homann Feinkost GmbH sowie Aldi rufen Produkte in der Tube wegen möglicher Fremdkörper zurück. Wie Homann informiert, kann sich durch eine technische Abweichung bei der Herstellung der Tuben Kunststoff-Beschichtung im Produkt befinden.
Vom Verzehr der Homann Salat Mayonnaise sowie Remouladensoße wird dringend abgeraten.

Und auch die Hamker Vertriebsgesellschaft mbH informiert darüber, dass das Produkt Delikato Delikatess Mayonnaise mit 80 Prozent Rapsöl in der 200ml-Alu-Tube mit Plastikteilchen verunreinigt sein kann.

Das sind die betroffenen Produkte:

JYvUBi.jpg

TK3Z3i.jpg


Aldi Nord
Delikato Delikatess Mayonnaise mit 80% Rapsöl
Verpackung: 200ml-Alu-Tube
Mindesthaltbarkeitsdatum: 28.03.2025, 29.03.2025, 30.03.2025, 09.05.2025

Aldi Süd
Delikato Delikatess Mayonnaise mit 80% Rapsöl
Verpackung: 200ml-Alu-Tube
Mindesthaltbarkeitsdatum: 30.03.2025, 31.03.2025, 02.05.2025, 03.05.2025, 04.05.2025, 05.05.2025, 06.05.2025, 09.05.2025

Fds8zJ.jpg


Verbraucher können die betroffenen Produkte in der jeweiligen Verkaufsstelle zurückgeben, heißt es von den Herstellern.
Sie wurden deutschlandweit verkauft.
Der Kaufpreis werde auch ohne Kassenbon erstattet.

Für Rückfragen steht der Homann-Kundenservice zur Verfügung; entweder per E-Mail [email protected] oder über diese Telefonnummer: +49 8161 172 590.

Die Hamker Vertriebsgesellschaft mbH lässt sich so erreichen:
E-Mail: [email protected]; Telefon: +49 8161 172 590.

Bitte, Anmelden oder Registrieren um die Links zu sehen!
 
Kommentieren

my-nospam

Namhafter Pirat
Crew
Registriert
5 Juni 2021
Beiträge
1.437
Erhaltene Likes
6.723
Bitte, Anmelden oder Registrieren um den Inhalt zu sehen!
Ich war vor ca. 60 Jahren mit einer Jugendgruppe in Suedfrankreich wo wir auch Sektkeltereien besichtigt hatten. Da gabs natuerlichauch Weinprobe unter anderem mit Erdbeersekt aber dort gabs keine Probierglaeschen wie bei uns sondern Wasserglaeser. Der Erdbeersekt schmeckte super allerdingst hast Du erst zu spaet gemert, dass Du besoffen bist.?
 
Kommentieren

collo

Oldie aus dem Ruhrpott
Themenstarter
Registriert
14 Mai 2021
Beiträge
11.484
Erhaltene Likes
20.157

Optimale Schlafdauer - So lange sollten Sie mit 60 Jahren schlafen

Die Frage nach der optimalen Schlafdauer ist vor allem im Alter von zentraler Bedeutung.
Denn Schlaf hat einen direkten Einfluss auf die körperliche und geistige Gesundheit.

Mit 60: So viel Schlaf ist im Alter optimal
Mit 60 Jahren benötigt der Körper in der Regel zwischen sieben und acht Stunden Schlaf pro Nacht, um sich ausreichend zu regenerieren und fit für den Alltag zu sein.
Dieser Richtwert basiert auf den Empfehlungen der National Sleep Foundation (gemeinnützige Organisation aus den USA).

Warum ist Schlaf wichtig?
Schlaf erfüllt zahlreiche lebenswichtige Funktionen.
Er dient nicht nur der körperlichen Erholung, sondern auch der Gedächtnisbildung, dem Abbau von Stresshormonen und der Stärkung des Immunsystems.
Mit zunehmendem Alter wird Schlaf jedoch häufig weniger erholsam: Die Tiefschlafphasen, die besonders regenerativ wirken, nehmen ab, während die Zeit in leichteren Schlafphasen zunimmt.
Hinzu kommen oft gesundheitliche Herausforderungen wie Schmerzen, nächtlicher Harndrang oder Schlafapnoe, die den Schlaf stören können.

Schlafverhalten verändert sich im Alter
Viele Menschen ab 60 berichten, dass sie früher müde werden und auch früher aufwachen.
Dies liegt an einer Veränderung der inneren Uhr, die den Schlaf-Wach-Rhythmus beeinflusst.
Dennoch bleibt die Schlafdauer von etwa sieben bis acht Stunden konstant, auch wenn sie sich manchmal über den Tag verteilt – etwa durch kurze Nickerchen.

Tipps für einen gesunden Schlaf mit 60 Jahren
Feste Schlafroutine: Gehen Sie möglichst immer zur gleichen Zeit ins Bett und stehen Sie zur gleichen Zeit auf.

Schlafumgebung: Sorgen Sie für ein dunkles, ruhiges und gut belüftetes Schlafzimmer.

Bewegung und Ernährung: Regelmäßige Bewegung und eine leichte Mahlzeit am Abend fördern einen guten Schlaf.

Stressabbau: Entspannungstechniken wie Yoga oder Meditation können helfen, den Geist zu beruhigen.

Medizinische Abklärung: Bei anhaltenden Schlafproblemen sollte ein Arzt konsultiert werden, um Schlafstörungen auszuschließen.

Fazit
Mit 60 Jahren bleibt Schlaf essenziell für die Gesundheit und das Wohlbefinden.
Eine regelmäßige Schlafdauer von sieben bis acht Stunden sowie eine gesunde Schlafumgebung können helfen, die Lebensqualität zu verbessern und Altersbeschwerden vorzubeugen.
Wenn Sie unter Schlafproblemen leiden, sollten Sie einen Arzt zurate ziehen.

Bitte, Anmelden oder Registrieren um die Links zu sehen!
 
Kommentieren

collo

Oldie aus dem Ruhrpott
Themenstarter
Registriert
14 Mai 2021
Beiträge
11.484
Erhaltene Likes
20.157

Hohe Risiken: Behörde stoppt Medikament

Zu große Risiken - EU-Behörde stoppt Alzheimer-Medikament


Die EU-Arzneimittelbehörde Ema hat kein grünes Licht für die Zulassung eines Alzheimer-Medikaments erteilt.
Der Wirkstoff Donanemab soll Patienten im Frühstadium der Krankheit helfen und den Krankheitsverlauf verlangsamen.
Doch nach Ansicht der Experten sind die Risiken von möglichen tödlichen Schäden höher zu bewerten als die potenziellen Vorzüge, teilte die Behörde mit Sitz in Amsterdam mit.

Donanemab ist ein Antikörper-Wirkstoff, der unter dem Produktnamen Kisunla bereits in den USA, Japan, China und Großbritannien zugelassen ist.
Das Mittel kann Alzheimer weder stoppen noch heilen, sondern höchstens den Verlauf der Krankheit im Frühstadium verlangsamen.
Mögliche Nebenwirkungen sind Hirnschwellungen und Blutungen.

Warten auf Zulassung
Bisher ist in der EU noch kein Medikament zugelassen, das direkt auf den Verlauf der Alzheimer-Krankheit zielt.
Die Ema hatte zuletzt zwar die Zulassung des Wirkstoffes Lecanemab bewilligt - und damit den ersten in Europa.
Doch darüber muss die EU-Kommission entscheiden, und das hat sie bisher nicht getan.

Auch im Falle von Lecanemab hatte die Ema im ersten Anlauf im vergangenen Jahr noch entschieden, dass das Risiko schwerer Nebenwirkungen höher zu bewerten sei als die erwartete positive Wirkung. Doch nach einer Änderung des Zulassungsantrags entschieden die Experten der Ema anders: Sie kamen im November zu dem Schluss, dass in der begrenzten Studiengruppe, die bei der erneuten Prüfung untersucht wurde, der Nutzen von Lecanemab größer ist als die Risiken.
Bei der ersten Prüfung waren noch keine Untergruppenanalysen berücksichtigt worden, sondern alle Patienten.

Bitte, Anmelden oder Registrieren um die Links zu sehen!

Bitte, Anmelden oder Registrieren um die Links zu sehen!
 
Kommentieren

collo

Oldie aus dem Ruhrpott
Themenstarter
Registriert
14 Mai 2021
Beiträge
11.484
Erhaltene Likes
20.157

Reformpläne von Schwarz-Rot - Wer ohne Überweisung zum Facharzt will, soll draufzahlen

Die Bundesärztekammer unterstützt schwarz-rote Pläne, den Zugang zu Fachärzten über ein "verbindliches Primärarztsystem" zu steuern.
"Eine wirklich smarte Patientensteuerung könnte helfen, die knappen ärztlichen Ressourcen viel effizienter zu nutzen und auch die Kosten insgesamt spürbar zu senken", sagte Ärztepräsident Klaus Reinhardt der "Neuen Osnabrücker Zeitung".
Der Hausarzt sollte erste Anlaufstelle sein und nur im Bedarfsfall an Fachpraxen weiterleiten, erläuterte Reinhardt.

Die Arbeitsgruppe Gesundheit in den Koalitionsverhandlungen schlägt ein "verbindliches Primärarztsystem" vor.
Die Haus- und Kinderärzte sollen dann aber freie Arztwahl haben.
Ausnahmen sollen für die Augenheilkunde und die Gynäkologie gelten.
Auch für Patienten mit chronischen Erkrankungen soll eine besondere Lösung erarbeitet werden.

Das Ziel?
Union und SPD versprechen sich so eine schnellere Terminvergabe sowie eine zielgerichtetere Versorgung.
Zudem gehen sie von Einsparungen aus, die im Jahr 2028 zwei Milliarden Euro erreichen.

Bitte, Anmelden oder Registrieren um die Links zu sehen!
 
Kommentieren

collo

Oldie aus dem Ruhrpott
Themenstarter
Registriert
14 Mai 2021
Beiträge
11.484
Erhaltene Likes
20.157

Bundesweiter Rückruf von Schokolade

Beliebte Marke - Schokoladenrückruf wegen Steinchen


Der Schokoladenhersteller Tony's Chocolonely ruft mehrere Chargen der Sorte Zartbitter Mandel Meersalz zurück.
Wie das Unternehmen informiert, könnten sich in einzelnen Tafeln Steinchen befinden.
Das Produkt sollte nicht verzehrt werden.

wgPWI0.jpg


Das sind die betroffenen Produkte:

Tony's Chocolonely Zartbitter Mandel Meersalz
Inhalt: 180 g
Chargennummer: 164 082
Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD): 29.5.2026
EAN: 8717677338009

Tony's Chocolonely Zartbitter Mandel Meersalz
Inhalt: 90 g
Chargennummern: 43, 46
Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD): 11.3.2026
EAN: 8720701145726

Die betroffenen Produkte wurden deutschlandweit in verschiedenen Supermarktketten angeboten. Genauere Angaben zu Märkten oder Regionen liegen derzeit nicht vor.

Verbraucher, die eine der betroffenen Schokoladentafeln besitzen, sollten das Produkt keinesfalls verzehren.
Bringen Sie es in die jeweilige Verkaufsstelle zurück.
Der Kaufpreis wird auch ohne Vorlage eines Kassenbons erstattet, so Tony's Chocolonely.

Metallische Fremdkörper, Glasscherben oder auch Steinchen können beim Verzehr zu Verletzungen im Mund- und Rachenraum oder an den Zähnen führen.
Zudem besteht das Risiko innerer Verletzungen oder Blutungen.
Wer versehentlich eine betroffene Tafel verzehrt hat und Beschwerden verspürt, sollte umgehend ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen.

Bitte, Anmelden oder Registrieren um die Links zu sehen!
 
Kommentieren

collo

Oldie aus dem Ruhrpott
Themenstarter
Registriert
14 Mai 2021
Beiträge
11.484
Erhaltene Likes
20.157

Tiefkühlprodukt der Marke "ja!" - Beliebter Apfelkuchen wegen Metallteilen zurückgerufen

Ein beliebter Apfelkuchen wird aktuell zurückgerufen. Die B+F Bakery & Food GmbH informiert, dass sich auf der Oberfläche des Produkts "ja!, Apfel-Streuselkuchen, 1.250g" metallische Fremdkörper befinden können.
Der Kuchen sollte nicht verzehrt werden.

Das ist das betroffene Produkt:

69nj8W.jpg

Produktrückruf: Verzehren Sie "ja! Apfel-Streuselkuchen, 1.250g, mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 05/2026 und Charge 5036" nicht. (Quelle: B+F Bakery & Food GmbH)

ja!, Apfel-Streuselkuchen
1.250 Gramm
Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD): 05/2026
Chargennummer: 5036

Der Apfel-Streuselkuchen wurde bundesweit unter anderem in zahlreichen Rewe-Filialen und anderen Verkaufsstätten angeboten, die "ja!"-Produkte im Sortiment haben.

Verbraucher sollten den Apfel-Streuselkuchen mit der angegebenen Chargennummer auf keinen Fall verzehren, erklärt der Hersteller in seiner Pressemitteilung.
Stattdessen sollten Sie das Produkt im jeweiligen Markt zurückgeben.
Der Kaufpreis wird auch ohne Kassenbon erstattet, wie das Unternehmen mitteilt.

Bitte, Anmelden oder Registrieren um die Links zu sehen!
 
Kommentieren

collo

Oldie aus dem Ruhrpott
Themenstarter
Registriert
14 Mai 2021
Beiträge
11.484
Erhaltene Likes
20.157

Lidl-Schokolade wegen Salmonellen zurückgerufen - Mehrere Bundesländer betroffen

Wegen Salmonellengefahr ruft der Hersteller Ludwig Weinrich das Produkt „Way To Go - Salted Caramel Vollmilchschokolade, 180g“ zurück.


SFR0G9.jpg


Betroffen sei die Charge L25083a mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 19.2.2026, teilte der Discounter Lidl mit.
Die Salmonellen seien bei einer Untersuchung festgestellt worden.

In dessen Filialen in Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein und Thüringen sei die Schokolade verkauft worden.
Das Unternehmen nahm das Produkt den Angaben zufolge bereits aus dem Verkauf.

Salmonellen können Auslöser von Magen- und Darmerkrankungen sein.
Lidl zufolge können bei bestimmten Personengruppen wie Säuglingen, Kleinkindern, Schwangeren, Senioren und Menschen mit einem geschwächten Abwehrsystem ernste Krankheitsverläufe auftreten. „Deshalb sollten Kunden den Rückruf unbedingt beachten und das betroffene Produkt nicht verzehren.“

Bitte, Anmelden oder Registrieren um die Links zu sehen!
 
Kommentieren

collo

Oldie aus dem Ruhrpott
Themenstarter
Registriert
14 Mai 2021
Beiträge
11.484
Erhaltene Likes
20.157

Verbraucherzentrale warnt: Giftige Chemikalien in Pfannen bekannter Hersteller

Beschichtete Pfannen gehören für viele zur Grundausstattung in der Küche.
Kein Wunder: Sie sparen Fett, erleichtern das Braten und zum Reinigen genügen oft warmes Wasser und ein weiches Tuch.


Die Verbraucherzentrale Hamburg warnt nun vor einem oft unterschätzten Risiko: Antihaftbeschichtete Pfannen können umstrittene Fluor-Chemikalien, sogenannten PFAS (per- und polyfluorierte Alkylsubstanzen), enthalten.
Diese Chemikalien stehen in dem Verdacht, langfristig Mensch und Umwelt zu schaden.
Das Kritische daran ist: Einige Hersteller geben keinen Hinweis auf deren Verwendung in ihren Produkten. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Analyse.
Verbraucher können sich also gar nicht vor ihnen schützen und nehmen die Giftstoffe unbewusst auf.

Für den Test ließ die Verbraucherzentrale Hamburg Bratpfannen von einem unabhängigen Labor untersuchen.
Die Hersteller der Pfannen waren Ikea, Zwilling, Tefal, WMF, Hensslers und Bernds.
Die sechs Pfannen wurden aufgrund auffälliger Werbeversprechen zur Beschichtung und zur Robustheit ausgewählt, erklären die Verbraucherschützer.
Auf keinem Produkt wurde der Einsatz von PFAS deklariert, obwohl es sich um Stoffe handelt, die bei Erhitzung oder Abrieb freigesetzt werden können.

Teilweise hohe Belastung
Das Ergebnis ist erschreckend: In vier der Pfannen wurde organisches Fluor nachgewiesen.
Und zwar in folgender Konzentration:

Berndes Balance Induction Enduro: 24,79 Prozent
Hensslers Bratpfanne: nicht analysierbar
Ikea Tagghaj Bratpfanne: 23,08 Prozent
Tefal Easy Cook'n'Clean Pfanne: 37,65 Prozent
WMF Devil Stielpfanne mit Antihaftversiegelung: nicht analysierbar
Zwilling Bratpfanne Shine: 34,95 Prozent

Die angegebenen Werte beziehen sich dabei auf alle Verbindungen, in denen Fluor chemisch an Kohlenstoffwasserstoffe gebunden ist.

Bitte, Anmelden oder Registrieren um den Inhalt zu sehen!

Was sagen die Hersteller?

Die Verbraucher konfrontieren die Hersteller mit den Untersuchungsergebnissen.
Nicht alle äußern sich hierzu.

So bestätigen Berndes, Tefal und Zwilling auf Nachfrage der Verbraucherzentrale, dass ihre Beschichtungen auf PTFE basieren.
Doch auch PTFE ist ein fluorhaltiger Stoff, der zur Gruppe der PFAS gehört.
Die Firmen verweisen bei ihren Antworten auf geltende Vorschriften und eine Einschätzung des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) aus dem Jahr 2018, wonach PTFE bei sachgemäßer Nutzung als unbedenklich gilt.

Doch diese Einschätzung ist laut Verbraucherschützer inzwischen überholt: Neue wissenschaftliche Erkenntnisse der Europäischen Chemikalienagentur (ECHA) und des Umweltbundesamtes (UBA) sprechen sich deutlich für ein schnelles Verbot von PFAS aus.
Dennoch gelangen fluorhaltige Substanzen weiterhin in Haushalte - sei es durch mechanischen Abrieb oder durch Überhitzung.
Und genau das muss laut Verbraucherschützer stärker vermieden werden.

Bitte, Anmelden oder Registrieren um die Links zu sehen!
 
Kommentieren

collo

Oldie aus dem Ruhrpott
Themenstarter
Registriert
14 Mai 2021
Beiträge
11.484
Erhaltene Likes
20.157

Listerien: Penny ruft Hähnchenbrustfilet zurück

Die Paul Daut GmbH & Co. KG ruft das Produkt "Penny Ready, Hähnchenbrustfilet, gewürzt und gebraten" zurück.
Bei einer routinemäßigen Kontrolle seien Listerien nachgewiesen worden, heißt es.
Das Produkt sollte auf keinen Fall verzehrt werden, schreibt das Unternehmen.


Das ist das betroffene Produkt:

I50EKi.jpg


Produktname: Penny Ready, Hähnchenbrustfilet, gewürzt und gebraten
Verpackungseinheit: ca. 250g
Mindesthaltbarkeitsdaten (MHD): 18.04.2025 bis einschließlich 21.04.2025
Verkaufsorte: ausschließlich bei Penny

Die betroffene Ware kann den Angaben nach in allen Penny-Märkten zurückgegeben werden.
Der Kaufpreis wird auch ohne Vorlage des Kassenbons erstattet, wie das Unternehmen mitteilt.

Bitte, Anmelden oder Registrieren um die Links zu sehen!
 
Kommentieren

collo

Oldie aus dem Ruhrpott
Themenstarter
Registriert
14 Mai 2021
Beiträge
11.484
Erhaltene Likes
20.157

Wegen Gluten: Hersteller ruft Proteinriegel zurück

Der Lebensmittelhersteller BioTechUSA warnt Verbraucher mit Gluten-Unverträglichkeit vor verschiedenen Proteinriegeln.
Wie das Unternehmen mitteilt, wurde bei einer internen Überprüfung festgestellt, dass Produkte mit der folgenden Chargenkennung Gluten enthalten können, obwohl das nicht auf der Verpackung genannt wird.

2499tf.jpg


Kunden mit Glutenunverträglichkeit sollten diese Produkte nicht verzehren:

Protein Bar Protein-Riegel – 70 g Banane
Chargennummern: 1289079, 1281206
Artikelnummer: 20019010600

Protein Bar Protein-Riegel – 70 g Doppelte Schokolade
Chargennummer: 1287586
Artikelnummer: 20019010200

Protein Bar Protein-Riegel – 70 g Vanille Kokosnuss
Chargennummer: 1290265
Artikelnummer: 20019010500

Protein Bar Protein-Riegel – 70 g Salziges Karamell
Chargennummer: 1289078
Artikelnummer: 20019010700

Protein Bar Protein-Riegel – 70 g Pistazie
Chargennummer: 1284729
Artikelnummer: 20019010900

Protein Dessert Bar – 50 g Black Biscuit
Chargennummer: 1287589
Artikelnummer: 20022010500

Protein Dessert Bar – 50 g Crunchy Caramel
Chargennummer: 1287588
Artikelnummer: 20022010800

Protein Dessert Bar – 50 g Triple Chocolate
Chargennummer: 1286616
Artikelnummer: 20022010200

Protein Dessert Bar – 50 g Coconut Dream
Chargennummer: 1287583
Artikelnummer: 20022010400

Welches Mindesthaltbarkeitsdatum die betroffenen Proteinriegel haben, teilte der Hersteller hingegen nicht mit.
Die Chargennummer finden Käufer im LOT/EXP-Feld auf dem Produkt.

Käufer werden gebeten, die betroffenen Produkte bei Glutenunvertröglichkeit in einem der BioTechUSA-Läden zurückzugeben.
Alternativ kann der Rückerstattungswunsch über die Website des Unternehmens mitgeteilt werden.
Der Kaufpreis wird dann erstattet.
Ein Kassenbon ist nicht erforderlich.

Solltest du das Produkt nicht in einem unserer Fachgeschäfte zurückgeben wollen, teile uns
deinen Rückerstattungswunsch bitte über das Formular unter
biotechusagroup.com/de/feedback/ mit.
Der Kaufpreis wird zum aktuellen Listenpreis auf der Website
Bitte, Anmelden oder Registrieren um die Links zu sehen!

erstattet.

Eine vollständige Liste unserer Shops findest du hier: https://biotechusa.de/store-locator/–
BioTech USA Germany

Bei Menschen mit Glutenunverträglichkeit oder Zöliakie kann der Verzehr zu schweren allergischen Reaktionen führen. Symptome sind unter anderem:

Schleimhautschwellungen im Mund-, Nasen- und Rachenraum
Übelkeit, Erbrechen, Blähungen und Durchfall
Hautreaktionen wie Juckreiz oder Nesselsucht
Atemnot durch Bronchienverengung
Im Extremfall: anaphylaktischer Schock

Sollten entsprechende Symptome auftreten, wird dringend geraten, medizinische Hilfe zu suchen. "Für Personen ohne Glutenunverträglichkeit ist der Konsum jedoch weiterhin unbedenklich", so der Hersteller.

Bitte, Anmelden oder Registrieren um die Links zu sehen!
 
Kommentieren

collo

Oldie aus dem Ruhrpott
Themenstarter
Registriert
14 Mai 2021
Beiträge
11.484
Erhaltene Likes
20.157

Millionen Deutsche sagen Nein zur elektronischen Patientenakte

Ende April startet eines der größten Digitalprojekte des deutschen Gesundheitssystems: die elektronische Patientenakte, kurz ePA.
Ziel ist es, medizinische Informationen an einem zentralen Ort zu bündeln - für Ärzte, Pflegekräfte und Versicherte gleichermaßen.
Doch nicht alle wollen mitmachen.
Millionen Menschen haben bereits widersprochen, wie der "Spiegel" berichtet.

Elektronische Patientenakte kommt - doch viele sind skeptisch
Ab dem 29. April soll die ePA bundesweit eingeführt werden.
In dieser sogenannten Hochlaufphase testen Praxen, Apotheken und Kliniken das System unter Realbedingungen.
Die Nutzung bleibt zunächst freiwillig, ab Oktober wird sie verpflichtend.
Doch schon jetzt zeigt sich: Viele Menschen sind skeptisch.

Wie der Spitzenverband der gesetzlichen Krankenkassen auf "Spiegel"-Anfrage mitteilte, liegt die Widerspruchsquote aktuell bei rund fünf Prozent - das entspricht mehreren Millionen Versicherten.
Dabei unterscheiden sich die Zahlen zwischen den Kassen deutlich.

TK, IKK, AOK - hier ist die Ablehnung besonders hoch
Bei der Techniker Krankenkasse (TK), der größten Krankenkasse Deutschlands mit über zwölf Millionen Mitgliedern, liegt der Anteil der Widersprechenden bei sieben Prozent – das sind rund 840.000 Menschen.

Noch höher ist die Ablehnung bei der IKK classic.
Dort haben neun Prozent der Versicherten der automatischen Erstellung einer ePA widersprochen.
Zusätzlich lehnten rund 1,4 Prozent bestimmte Anwendungen der Akte ab, etwa die Weitergabe von Abrechnungsdaten oder deren Nutzung für Forschungszwecke.

Auch bei anderen großen Kassen wie der Barmer (5,6 Prozent), der KKH (7,5 Prozent) oder der DAK-Gesundheit (4 Prozent) zeigt sich eine teils deutliche Zurückhaltung.
Besonders uneinheitlich ist das Bild bei der AOK: Während bei der AOK Plus über sieben Prozent widersprochen haben, liegt die Quote bei der AOK Bremen bei nur knapp zwei Prozent.
Insgesamt haben bei den AOK-Versicherungen mehr als eine Million Menschen widersprochen - das entspricht etwas mehr als vier Prozent.

Regierung hatte mit viel mehr Ablehnung gerechnet
Trotz der ablehnenden Haltung von Millionen Versicherten: Die Bundesregierung zeigt sich erleichtert. Ursprünglich war man dort von einer Widerspruchsquote von rund 20 Prozent ausgegangen- nun sind es deutlich weniger.

Der kommissarische Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) betonte die Bedeutung der ePA für das deutsche Gesundheitssystem.
Er bezeichnete sie als "das größte Digitalprojekt Deutschlands" und sieht sie als entscheidenden Schritt hin zu einer modernen, vernetzten Versorgung.

Warum überhaupt eine E-Akte?
Die elektronische Patientenakte soll Behandlungen verbessern, indem sie relevante Gesundheitsdaten wie Diagnosen, Impfungen oder Röntgenbilder zentral speichert.
So sollen Doppeluntersuchungen vermieden und Informationen leichter zwischen Ärzten geteilt werden können. Auch Patienten haben jederzeit Zugriff - etwa per App.

Kritiker warnen jedoch vor Risiken für den Datenschutz.
Die Sorge: Hackerangriffe oder ungewollte Weitergaben sensibler Gesundheitsdaten.
Einige IT-Sicherheitsexperten äußerten sich zuletzt kritisch, ob das System schon ausreichend geschützt ist.

Ob sich das Blatt wendet, wenn das System ab Oktober Pflicht wird, bleibt offen.
Klar ist: Nur wenn die Menschen Vertrauen in die Technik haben, kann die ePA ihr volles Potenzial entfalten.

Bitte, Anmelden oder Registrieren um die Links zu sehen!

Bitte, Anmelden oder Registrieren um die Links zu sehen!
 
Kommentieren

collo

Oldie aus dem Ruhrpott
Themenstarter
Registriert
14 Mai 2021
Beiträge
11.484
Erhaltene Likes
20.157

Niederländische Supermarktkette - Albert Heijn ruft Spinat und Grünkohl im Glas zurück

Wer in den Osterferien in den Niederlanden eingekauft hat, sollte seine Vorräte noch einmal genau überprüfen: Wie die niederländische Supermarktkette "Albert Heijn" bereits am vergangenen Freitag (25. April) mitteilte, ruft sie mit sofortiger Wirkung Spinat, Spinat mit Sahne und Grünkohl der Marke "HAK" zurück.

3uA5XQ.jpg


Betroffen seien Gläser mit 370 und 710 Millilitern Inhalt und den Codes "LG262" bis "LG292" als Aufdruck auf dem Deckelrand.
Die Produkte können laut Albert Heijn Gummistücke enthalten.
Dies könne eine Gesundheitsgefahr darstellen.
Der Hersteller HAK bittet Verbraucher, das Gemüse nicht zu verzehren und im Supermarkt zurückzugeben.
Bei Rücksendung des Produktes erhalten Käufer den Kaufpreis zurück.

Bei Fragen können sich Verbraucher während der Bürozeiten unter 0800-0221525 oder über [email protected] an den HAK-Verbraucherservice wenden.

Bitte, Anmelden oder Registrieren um die Links zu sehen!
 
Kommentieren

collo

Oldie aus dem Ruhrpott
Themenstarter
Registriert
14 Mai 2021
Beiträge
11.484
Erhaltene Likes
20.157

Lauterbach bestätigt Sicherheitslücke bei E-Patientenakte

Am Dienstag hat der bundesweite Rollout der neuen elektronischen Patientenakte (ePA) begonnen.
Doch Hacker zeigen ein weiteres Mal Probleme mit der Sicherheit auf.


Der scheidende Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach hat bestätigt, dass nach dem bundesweiten Start der neuen elektronischen Patientenakte (ePA) eine neue Sicherheitslücke entdeckt worden ist.
„In der Frühphase des ePA-Starts war mit solchen Angriffsszenarien zu rechnen.
Ich bin der gematik dankbar, dass sie auf die ersten Hinweise sofort reagiert und auch diese Sicherheitslücke noch geschlossen hat“, schrieb der SPD-Politiker am Abend auf der Plattform X und verlinkte dazu einen „Spiegel“-Bericht.

Nach diesem Bericht hatten sich auch die für den offiziellen Start der elektronischen Patientenakte neu hinzugefügten Sicherheitsmaßnahmen als unzureichend erwiesen.
Laut „Spiegel“ überwanden sogenannte ethische Hacker des Chaos Computer Clubs (CCC) eine zentrale, neu hinzugefügte Schutzvorkehrung und informierten dann die Behörden.
Die Betreiber hätten am Mittwochnachmittag mit einer sofortigen Notfallmaßnahme auf den Hinweis reagiert, die weitere Sicherheitslücke sei damit vorerst geschlossen.

Die mehrheitlich bundeseigene Digitalagentur gematik bestätigte diese Darstellung.
Der Chaos Computer Club habe ein Szenario für unberechtigte Zugriffe beschrieben, über elektronische Ersatzbescheinigungen für Versichertenkarten könne man an Informationen gelangen, um auf einzelne elektronische Patientenakten zuzugreifen, erklärte sie auf ihrer Webseite.
„Die gematik hat die Sicherheitslücke, die für einzelne Versicherte weniger Krankenkassen bestehen könnte, geschlossen.
Die potenziell betroffenen Versicherten werden identifiziert und geschützt.“

Bereits Ende des vergangenen Jahres hatten die IT-Sicherheitsexpertinnen und -experten eine Reihe von Schwachstellen im System der ePA publik gemacht. Um die Sicherheit zu erhöhen, wurden während der Testphase noch zusätzliche Vorkehrungen umgesetzt.
Seit dem 15. Januar haben 70 Millionen der gut 74 Millionen gesetzlich Versicherten in ganz Deutschland eine ePA von ihrer Krankenkasse angelegt bekommen.

Nach einem Test in drei Regionen startete am Dienstag die bundesweite Ausdehnung. Geplant ist ein schrittweiser Hochlauf.
Die ePA soll ein digitaler Speicher etwa für Untersuchungsbefunde, Laborwerte und Angaben zu Medikamenten sein und Patienten ein Leben lang begleiten.
Man kann sie über Apps der Kassen am Smartphone ansehen.

Bitte, Anmelden oder Registrieren um die Links zu sehen!
 
Kommentieren

collo

Oldie aus dem Ruhrpott
Themenstarter
Registriert
14 Mai 2021
Beiträge
11.484
Erhaltene Likes
20.157

Rückruf: Gesundheitsrisiko - Aldi ruft Teekannen zurück

Aldi Nord ruft gusseiserne Teekannen der Marke Crofton zurück.
Wie der Lieferant Billiet Vanlaere NV mitteilt, wurden in der Emaille-Beschichtung der Kanne zu hohe Werte des Schwermetalls Cobalt festgestellt.

Die betroffenen Teekannen wurden im Rahmen einer Aktion am 06.01.2025 in Aldi Nord Filialen verkauft.

Die Produkte sollten nicht weiterverwendet werden.

Das sind die betroffenen Artikel:

Produkt: Crofton Teekannen aus Gusseisen

Fassungsvermögen: 0,8 Liter

Varianten: Schwarz und Weiß-Gold

GTIN Schwarz: 4068706225161

GTIN Weiß-Gold: 4068706225178

Verkaufsdatum: während einer Aktion am 06.01.2025

Verkaufsstellen: Aldi-Nord-Filialen

Hersteller: Billiet Vanlaere NV

Kunden sollten die betroffenen Teekannen nicht weiter nutzen.
Die Rückgabe ist in allen Filialen von Aldi Nord möglich.
Der Kaufpreis wird auch ohne Vorlage eines Kassenbons vollständig erstattet, wie Aldi Nord informiert.

Gesundheitswarnung
Die Aufnahme erhöhter Mengen des Schwermetalls Cobalt über einen längeren Zeitraum kann gesundheitsschädlich sein. Cobalt kann unter anderem Hautreizungen verursachen oder zu Übelkeit und Durchfall führen.
Obwohl die Symptome in der Regel nicht sofort auftreten, sollte das Produkt dennoch nicht weiter verwendet werden.

Bitte, Anmelden oder Registrieren um die Links zu sehen!
 
Kommentieren

collo

Oldie aus dem Ruhrpott
Themenstarter
Registriert
14 Mai 2021
Beiträge
11.484
Erhaltene Likes
20.157

Wegen Schimmelpilzgift: Hersteller ruft Birnensaft zurück

Die Erwin Dietz GmbH ruft den "Dietz Birnensaft naturtrüb" in der Ein-Liter-Glasflasche zurück.
Wie das Unternehmen informiert, wurde in einer Probe ein erhöhter Gehalt des Schimmelpilzgifts Patulin festgestellt.
Verbraucher sollten den betroffenen Birnensaft nicht trinken.

Das ist das betroffene Produkt:

9fBUvF.jpg


Der Kundenservice der Dietz GmbH steht den Angaben zufolge unter der Telefonnummer 06291 / 64280 zur Verfügung, die E-Mail-Adresse lautet [email protected].

Der Artikel könne in den Verkaufsstellen zurückgegeben werden, heißt es vom Unternehmen.
Der Kaufpreis werde auch ohne Kassenbon erstattet.

Bitte, Anmelden oder Registrieren um den Inhalt zu sehen!

Bitte, Anmelden oder Registrieren um die Links zu sehen!
 
Kommentieren

collo

Oldie aus dem Ruhrpott
Themenstarter
Registriert
14 Mai 2021
Beiträge
11.484
Erhaltene Likes
20.157

RKI warnt vor Diphtherie-Ausbruch in Deutschland

Ein Husten, ein Kratzen im Hals - für viele harmlos.
Doch wenn dahinter Diphtherie steckt, kann es lebensgefährlich werden.
Das Robert Koch-Institut (RKI) warnt aktuell vor einem deutschlandweiten Ausbruch. Besonders alarmierend: Die Krankheit betrifft zunehmend auch Menschen außerhalb von Flüchtlingsunterkünften.

Bitte, Anmelden oder Registrieren um den Inhalt zu sehen!

Das RKI veröffentlichte im aktuellen Epidemiologischen Bulletin (18/2025) Hinweise auf eine verstärkte Verbreitung des Erregers Corynebacterium diphtheriae - genauer: des Sequenztyps ST574.
Dieser wurde im Herbst 2022 erstmals in Deutschland nachgewiesen.
Inzwischen fanden Forscher mehrere genetisch sehr ähnliche Varianten in verschiedenen Regionen und Bevölkerungsgruppen.
Das spricht für eine Übertragung innerhalb Deutschlands.

Bis Ende April 2025 wurden dem RKI zufolge 126 Fälle gemeldet - die meisten bei Geflüchteten, aber zunehmend auch unter wohnungslosen oder ungeimpften Menschen sowie bei Älteren mit Vorerkrankungen.

Besonders besorgniserregend: Immer mehr Fälle zeigen schwere, teils tödliche Verläufe, besonders bei Atemwegsinfektionen.
Zudem treten die Erkrankungen häufiger "autochthon" auf - also innerhalb Deutschlands, ohne Einschleppung aus dem Ausland.

Bitte, Anmelden oder Registrieren um die Links zu sehen!
 
Kommentieren

collo

Oldie aus dem Ruhrpott
Themenstarter
Registriert
14 Mai 2021
Beiträge
11.484
Erhaltene Likes
20.157

Gesundheitsrisiko durch Tropanalkaloide: Dallmayr ruft betroffene Teechargen bundesweit zurück

Tropanalkaloide in Bio-Pfefferminztee entdeckt


Dallmayr ruft aktuell mehrere Chargen des beliebten „Keo Teachamp Pfefferminze - BIO“-Tees zurück.
Grund für den Tee-Rückruf sind bedenkliche Mengen an Tropanalkaloiden - pflanzlichen Inhaltsstoffen, die gesundheitsschädlich wirken können.
Der Rückruf betrifft konkret die Chargen 182775, 183369 und 184759 mit den Mindesthaltbarkeitsdaten 11/2026, 12/2026 und 01/2027.
Die betroffenen Produkte sollen laut Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit nicht mehr verwendet, sondern vernichtet oder zurückgegeben werden.

Bitte, Anmelden oder Registrieren um den Inhalt zu sehen!

Bitte, Anmelden oder Registrieren um die Links zu sehen!
 
Kommentieren
Duckier

Sicher & Gratis VPN

Schütze deine Privatsphäre mit Duckier VPN — schnell, gratis und ohne Logs.

BlitzschnellKeine Geschwindigkeitslimits, kein Drosseln
Keine LogsDeine Aktivitäten bleiben privat — immer
Globales NetzwerkServer weltweit für beste Performance
100% KostenlosKeine Kreditkarte, keine versteckten Kosten
Oben