NEWS zur Gesundheit (Rückrufe usw.)

collo

Oldie aus dem Ruhrpott
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Rückruf: Zu viel Koffein in Energydrink Playboy Lovely Melons

Die Color Brands Europe BV. informiert über den Rückruf des Energydrinks Playboy Lovely Melons in der 330ml Dose und dem Mindesthaltbarkeitsdatum 15.02.2027.
Wie das Unternehmen mitteilt, wurde im Rahmen einer Eigenkontrolle festgestellt, dass bei dem Produkt Playboy Energy Lovely Melons höherer Koffeingehalt, als auf den Etiketten angegeben, enthalten ist.

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Produkt gekauft? Das müssen Sie zur Rückgabe wissen

Die zurückgerufenen Dosen können laut Color Brands Europe BV in den jeweiligen Verkaufsstellen abgegeben werden.
Der Kaufpreis wird den Verbraucherinnen und Verbrauchern dort erstattet.
Weitere Angaben zum Rückruf gehen aus der Unternehmensinformation nicht hervor.

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collo

Oldie aus dem Ruhrpott
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Kassenärzte schlagen Gebühr für jeden Arztbesuch vor

Die Kassenärzte in Deutschland schlagen die Einführung einer neuen Gebühr für Patienten bei jedem Arztbesuch vor.
"Statt einer Praxisgebühr könnte es künftig als Eigenbeteiligung bei Arztbesuchen eine Kontaktgebühr geben", sagte der Vorsitzende der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV), Andreas Gassen, der "Bild"-Zeitung.
"Sie könnte, wie zum Beispiel in Japan, bei drei oder vier Euro liegen und sollte von den Krankenkassen eingezogen werden."
Auf diese Weise könne die Einnahmebasis der Kassen erhöht werden.

Gassen betonte, die Gebühr müsse "sozial verträglich gestaltet werden, damit niemand überfordert wird".
Der KBV-Chef schlägt zugleich die Einführung eines "digitalen Ärzte-Lotsen" für Patienten vor, um die Zahl unnötiger Arztbesuche zu reduzieren und Kosten zu senken.
Dieser Lotse solle Patienten beraten und Arztbesuche koordinieren.
"Durch eine solche Koordination für Patienten könnten unnötige Doppel- und Dreifachbehandlungen verhindert werden", sagte Gassen.
Dieser Lotse könne bei entsprechender Finanzierung über die Nummer des ärztlichen Bereitschaftsdienstes, 116 117, etabliert werden.

Eigenbeteiligung bei Klinikaufenthalten verdoppeln
Die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) sprach sich ebenfalls für eine höhere Eigenbeteiligung von Patienten aus.
Der DKG-Vorstandsvorsitzende Gerald Gaß sagte der Zeitung, die Zuzahlung bei Krankenhausaufenthalten sollte von zehn auf 20 Euro am Tag verdoppelt werden.
"Das ist angemessen.
Die Krankenkassen hätten dann im Jahr zusätzlich 800 Millionen Euro Einnahmen pro Jahr", sagte Gaß.
Er forderte zudem, dass Patienten künftig eine Gebühr von 30 bis 40 Euro zahlen sollen, wenn sie ohne vorherige telefonische Beratung das Notfallzentrum eines Krankenhauses aufsuchen.
Eine solche Beratung ist in der geplanten Notfallreform vorgesehen.

Die schwarz-rote Koalition will angesichts stark steigender Kosten für die gesetzlichen Krankenkassen im neuen Jahr eine große Reform angehen.
Die Reform soll den zuletzt immer schnelleren Ausgabenanstieg für die Versorgung begrenzen und weitere Beitragsanhebungen vermeiden.
Eine Expertenkommission soll bis März Vorschläge zur Stabilisierung ab 2027 vorlegen.
Bis Ende 2026 sollen weitergehende Reformvorschläge folgen.
Gesundheitsministerin Nina Warken hatte deutlich gemacht, dass es um mehr Effizienz und Steuerung gehen soll.
Alle Einnahmen und Ausgaben sollen auf den Prüfstand.
Es werde Veränderungen "für alle" geben, sagte die CDU-Politikerin.

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my-nospam

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Die sollten mal ihr Gehirn einschalten, sofern sie eines haben. Die Leute muessen auch sparen und was macht man da, richtig, man schiebt den Arztbesuch solange auf, bis es zu spaet ist und dann wirds richtig teuer.
 
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collo

Oldie aus dem Ruhrpott
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"Sind schon Melkkühe der Nation" - Patientenvertreter lehnen Gebühr für Praxisbesuche ab

Patientenvertreter und Krankenkassen weisen Rufe nach neuen oder höheren Gebühren für Praxisbesuche und Klinikaufenthalte scharf zurück.
"Patienten und gesetzlich Krankenversicherte sind schon jetzt die Melkkühe der Nation", sagte der Vorstand der Deutschen Stiftung Patientenschutz, Eugen Brysch.

Zusatzbeiträge, Zuzahlungen, Eigenbeteiligungen und Selbstzahlerleistungen spülten jährlich mehrere zehn Milliarden Euro in die Kassen auch der ambulant-ärztlichen Versorgung.

"Die Kosten steigen, weil allein die Praxen in diesem Jahr ein Einnahmen-Plus von fast zehn Prozent zu verzeichnen haben", sagte Brysch.
Doch Qualität spiele dabei keine Rolle.
"Weiterhin wird für gute oder schlechte Leistung das gleiche Geld bezahlt."
Der Sozialverband Deutschland nannte Forderungen nach einer "Kontaktgebühr" für Arztbesuche unsolidarisch und sozial ungerecht.
"Sie würde besonders chronisch kranke Menschen und Menschen mit geringem Einkommen treffen, die auf eine verlässliche medizinische Versorgung angewiesen sind", sagte Vorstandschefin Michaela Engelmeier.

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Pestizidbelastung - Hersteller ruft Grüne Rosinen der Marke NIK 250 Gramm zurück

Die Safran & Family GmbH informiert über den Rückruf des Artikels Grüne Rosinen der Marke NIK.


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Wie das Unternehmen mitteilt, wurde ein erhöhter Pestizidgehalt im Rahmen interner Qualitätskontrollen festgestellt.
Der Verzehr des betroffenen Produkts kann gesundheitliche Risiken mit sich bringen.

Bereits gekaufte Ware kann in der jeweiligen Verkaufsstelle zurückgegeben werden.
Der Kaufpreis wird auch ohne Vorlage des Kassenbons erstattet.

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collo

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Besonders wichtig ab 60 Jahren - Dieses Vitamin kann das Gehirn schützen

Die Worte fallen einem nicht ein, die Konzentration lässt schneller nach oder man ist einfach vergesslich - viele Menschen halten diese Probleme für einen Teil des normalen Alterungsprozesses.
Allerdings könnte auch ein bestimmtes Vitamin daran beteiligt sein, wie schnell oder langsam solche Probleme auftreten.

Eine Studie der Universität Boston (USA) liefert neue Hinweise, dass Erwachsene ab 60 Jahren mit dauerhaft hohen Vitamin-B12-Werten geistig langsamer abbauen.
Das Problem ist: Gerade ältere Menschen gehören in Deutschland zur Risikogruppe für einen Mangel an Vitamin B12 (Cobalamin).
Die Studie wurde kürzlich in der Fachzeitschrift "Alzheimer's & Dementia" veröffentlicht.

Gedächtnisvorteile halten über Jahre an
Für die Studie werteten die Forscherinnen und Forscher die Daten von knapp 2.000 Teilnehmern durchschnittlich über 14 Jahre hinweg aus.
Dabei nutzen sie nicht nur das klassische Cobalamin als Marker für den B12-Status im Blut, sondern eine Kombination von drei Biomarkern: Cobalamin, Methylmalonsäure (MMA) und Homocystein.

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Das Ergebnis: Probanden mit einem höheren Vitamin-B12-Spiegel schneiden in Gedächtnis-, Sprach- und Konzentrationstests über einen Zeitraum von bis zu zehn Jahren besser ab als Menschen mit niedrigen Werten.
Besonders stark war dieser Zusammenhang bei Menschen, die gleichzeitig einen hohen Folat-Spiegel (Vitamin B9) im Blut aufwiesen.

Die Studie stützt damit frühere Forschungsergebnisse, wonach Ernährungsgewohnheiten und vor allem Vitamine eine entscheidende Rolle beim Altern spielen.
Insbesondere eine gute Versorgung mit B-Vitaminen könnte demnach helfen, den geistigen Abbau zu verlangsamen oder zu reduzieren, schlussfolgern die Autoren.

Was macht Vitamin B12 so wichtig fürs Gehirn?
Vitamin B12 hat zahlreiche wichtige Funktionen im Körper, etwa bei der Bildung von DNA, der Blutbildung oder beim Aufbau der Schutzhülle von Nervenzellen (Myelin).
Wie genau Vitamin B12 das Gehirn schützt, hat die Studie nicht untersucht.
Die Ergebnisse lassen zusammen mit früherer Forschung allerdings vermuten, dass Vitamin B12 eine Rolle beim Erhalt der Myelinschicht und der Regulation des Energiestoffwechsels im Gehirn spielt.
Auch eine vorbeugende Wirkung von schädlichen Gefäßveränderungen im Gehirn wird als Mechanismus diskutiert.

Die Studienautoren betonen daher, wie wichtig es ist, die Nährstoffversorgung früh und regelmäßig zu überprüfen.
Gerade da etwa die Versorgung mit Vitamin B12 im Alter durch eine schlechtere Aufnahme im Verdauungstrakt sinkt.
Einer früheren Studie zufolge kann jeder zweite über 75-Jährige Vitamin B12 aus der Nahrung nur noch eingeschränkt aufnehmen.

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Sollte jeder seinen Vitamin-B12-Status messen lassen?
Einige Studien deuten darauf hin, dass die Gabe von B-Vitaminen bei Demenzkranken messbare Verbesserungen bringen können.
Einige Wissenschaftler sehen daher Vorteile darin, den Vitamin-B-Status regelmäßig zu überprüfen.
Der Pharmakologe und Professor Irwin H. Rosenberg erklärte in einer Mitteilung zu dem Thema: "Ich empfehle, Patienten auf einen erhöhten Homocysteinspiegel oder einen Vitamin-B12-Mangel zu untersuchen, da dies einer der reversiblen Faktoren für ihren kognitiven Abbau sein kann."

Die Verbraucherzentrale weist jedoch darauf hin, dass ein Forscherteam der Donau-Universität Krems zu dem Schluss kam, dass eine regelmäßige Bestimmung des Vitamin-B12-Spiegels bei Menschen ab 50 Jahren ohne Mangelsymptome keinen gesundheitlichen Nutzen bringt.

Die Studienautoren der aktuellen Studie weisen darauf hin, dass weitere Forschung nötig ist, um herauszufinden, wie genau Vitamin B12 vor dem kognitiven Abbau schützt und ob eine gezielte Nahrungsergänzung tatsächlich sinnvoll ist.

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Wann das Erbrechen von Galle auf einen Notfall hinweist

Ein Magen-Darm-Infekt, zu viel Alkohol oder einfach nur Ekel: Erbrechen kann zahlreiche Auslöser haben.
Befindet sich im Erbrochenen Gallenflüssigkeit (kurz: Galle), grenzt das die möglichen Ursachen ein.


Erbrochene Gallenflüssigkeit ist gut an ihrer gelb-grünlichen Farbe zu erkennen.
Muss eine Person größere Mengen oder wiederholt Galle erbrechen, ist ein Arztbesuch fällig. Bei bestimmten Symptomen kann es sich auch um einen Notfall handeln.

Die gelbliche Gallenflüssigkeit spielt unter anderem bei der Fettverdauung im Dünndarm eine wichtige Rolle.
Gebildet wird sie in der Leber.
Das Organ gibt die Galle kontinuierlich in kleinste Gallenkanäle ab, welche die Leber durchziehen.

Gebraucht wird Galle vor allem, wenn der Mensch etwas isst.
Dann gelangt die Flüssigkeit durch die Gallenwege in den Hauptgallengang, der in den Dünndarm mündet.
Im Darm angekommen, trägt die Galle zur Verdauung bei.
Wird hingegen gerade keine Galle benötigt, fließt sie vorübergehend in die Gallenblase, die sich unterhalb der Leber befindet.
Von diesem Zwischenspeicher aus kann sie bei Bedarf in den Dünndarm freigesetzt werden.

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Seit Jahrhunderten bekannt - Diese alte Arznei schützt vor Herzinfarkt und Schlaganfall

Der Pflanzenstoff Colchicin, der aus der giftigen Herbstzeitlosen (Colchicum autumnale) stammt, wirkt entzündungshemmend - und das schon in sehr niedrigen Dosen.
Diese Wirkung nutzt man seit Langem bei Gicht.
Nun zeigt eine neue Übersichtsstudie in der renommierten Cochrane-Datenbank, dass Colchicin auch nach einem Herzinfarkt sinnvoll eingesetzt werden kann: Es senkt das Risiko auf weitere Herz-Kreislauf-Ereignisse wie Herzinfarkt oder Schlaganfall.

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Rückruf - Stromschlagrisiko bei Osram-Leuchtmitteln

Die Ledvance GmbH ruft LED-Lampen des Typs GX53 zurück.
Grund ist eine Qualitätsabweichung, durch die sich die Kunststoffabdeckung bei bestimmten Chargen leicht lösen kann.
Das kann laut Ledvance zu einem Stromschlag führen.
Wie der Hersteller informiert, sollten betroffene Osram-Lampen auf keinen Fall weiter verwendet werden.


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Produkt: LED Star GX53 40 120° 4,9W/827 230V Osram
Identifizierungsnummer: AC45702
Losnummern: FL4J, FL4E, FL4H, FL4O, FL4R
EAN: 4058075433441

Produkt: LED Star GX53 40 120° 4,9W/840 230V Osram
Identifizierungsnummer: AC45703
Losnummern: FL4J, FL4E, FL4H, FL4O, FL4R
EAN: 4058075433465

Zeitraum der Auslieferung dieser Leuchtmittel war Juni 2024 bis Mai 2025.
Sie wurden laut Hersteller im Fachhandel, Elektroeinzelhandel, in Baumärkten, auf Onlinemarktplätzen und an Elektroinstallateure deutschlandweit verkauft.
Andere Produkte mit abweichender Identifizierungsnummer oder anderen Losnummern seien nicht betroffen.

"Verwenden Sie die betroffenen Lampen nicht weiter", heißt es in einer Mitteilung.
"Trennen Sie diese sofort vom Stromnetz."
Die Produkte können wahlweise gegen ein gleichwertiges GX53-Modell umgetauscht oder der Kaufpreis erstattet werden, schreibt Ledvance.
Ein Kassenbon sei dafür nicht erforderlich.

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Steigende Kosten im Gesundheitswesen - Fast die Hälfte der gesetzlichen Krankenkassen erhöht Beiträge

Wegen steigender Ausgaben im Gesundheitssystem erhöhen 42 der 93 gesetzlichen Krankenkassen ihre Beiträge.
Versicherte haben damit weniger Netto vom Brutto.
Ministerin Warken hat für dieses Jahr Reformen angekündigt.


Millionen Krankenversicherte zahlen mit dem neuen Jahr mehr: 42 von 93 gesetzlichen Krankenkassen in Deutschland haben zum Jahreswechsel die Beiträge erhöht.
Im Schnitt stieg der sogenannte Zusatzbeitrag, den die Kassen selbst erheben können, um 0,23 Prozentpunkte auf 3,36 Prozent des beitragspflichtigen Einkommens an.
Das geht aus täglich aktualisierten Daten des Spitzenverbandes der Krankenkassen (GKV) hervor.
Am letzten Tag des alten Jahres lag der durchschnittliche Zusatzbeitragssatz noch bei 3,13 Prozent, wie ein Abgleich mit den Werten vom Vortag zeigt.
Die Bandbreite reicht aktuell von 2,18 bis zu 4,39 Prozent.

48 Kassen nahmen demnach keine Beitragsanhebung vor, zwei Kassen senkten ihre Zusatzbeiträge.
Zu einer Kasse liegen keine Daten vor.
Wegen der Fusion der Siemens-Betriebskrankenkasse mit der BKK Voralb gibt es seit Jahreswechsel nun 93 statt wie zuvor 94 gesetzliche Kassen.

Sparpaket aus Kassensicht zu klein
Durch erhöhte Beiträge haben Versicherte etwas weniger Netto vom Brutto, Arbeitgeber mehr Kosten, da sie die Hälfte der Beiträge tragen.
Die Regierung hat für das neue Jahr Reformen angekündigt, um den langfristigen Anstieg zu bremsen.
Bis März soll eine Expertenkommission Vorschläge vorlegen.
Sämtliche Einnahmen und Ausgaben müssten geprüft werden, hatte Gesundheitsministerin Nina Warken (CDU) angekündigt.

Die Kassen erhöhen die Beiträge vor allem wegen der immer weiter steigenden Ausgaben im Gesundheitswesen: 2024 lagen die Gesamtausgaben der Krankenkassen noch bei 312 Milliarden Euro, für 2025 werden rund 347 Milliarden Euro prognostiziert.
Und im neuen Jahr wird mit einem Anstieg auf nunmehr 370 Milliarden Euro gerechnet.

Der Plan der Bundesregierung war es, die Zusatzbeiträge zur Krankenversicherung kurzfristig stabil zu halten.
Dafür hatte der Bundesrat vor Weihnachten ein Sparpaket verabschiedet, das vorwiegend Kosten in Kliniken bremsen soll.
Einige große Kassen hatten trotzdem Beitragserhöhungen zum Jahreswechsel angekündigt. Sie halten das Sparpaket für zu klein.

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Nicht mehr benutzen - Aldi ruft gefährliches Spielzeug zurück

Aldi Nord ruft Spielzeug zurück - Es besteht Erstickungsgefahr.

Wer an Weihnachten Spielzeug von Aldi Nord verschenkt hat, sollte sich dieses nun genauer anschauen.
Denn bestimmte Produkte ruft der Discounter aktuell zurück.


Konkret geht es um

mehrere Holz-Spielsets der Marke Playland.

Diese vom Rückruf betroffenen Spielsets haben verschiedene Thematiken wie:

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Die Artikel wurden seit dem 10. März 2025 bei Aldi Nord in Deutschland verkauft.

Grund des Rückrufs
Die Holz-Spielsets werden zurückgerufen, da sich Kleinteile lösen können.
Gefährlich wird das beispielsweise dann, wenn Kinder das Spielzeug in den Mund nehmen. Sie könnten sich dann verschlucken, wodurch Erstickungsgefahr besteht.
Insbesondere bei Kleinkindern unter 3 Jahren ist die Gefahr groß.
"Aus diesem Grund wird dringend von der weiteren Verwendung des Produktes abgeraten", warnt Aldi auf seiner Internetseite.

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Das können Kunden tun
Kunden, die das Produkt gekauft haben, sollten es in eine Aldi-Filiale zurückgeben.
Sie erhalten dann auch ohne Kaufbeleg den Kaufpreis erstattet.
Da die Produkte bereits seit mehreren Monaten auf dem Markt sind, dürften sie allerdings bereits deutliche Gebrauchsspuren aufweisen.
Wie es in diesem Fall mit der Rückgabe aussieht, teilt der Discounter nicht mit.
Da Händler allerdings ihre Verkehrssicherungspflicht wahren müssen, kann auch in diesen Fällen der Umtausch möglich sein.

Für weitere Fragen können besorgte Kunden das Unternehmen via E-Mail ([email protected]) oder Telefon (0631 3428 443) kontaktieren.

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Vergiftungen möglich - Italienischer Hersteller ruft Lebensmittel zurück

Das italienische Unternehmen Zarotti, Hersteller unter anderem von Fischkonserven, ruft eine Sardellenpaste zurück.
Hintergrund sei eine mögliche Gesundheitsgefahr durch einen erhöhten Histamingehalt, teilte das Internetportal lebensmittelwarnung mit.


Erhöhte Histaminwerte in Lebensmitteln können Kopfschmerzen, Blutdruckabfall und Übelkeit hervorrufen.
Auch Vergiftungen sind möglich.

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Nach Angaben des Bayerischen Landesamtes für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit in Erlangen handelt es sich um das Produkt "Zarotti Pasta di acciughe - Sardellenpaste 60 Gramm" mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 24.07.2026 und der Chargennummer LPH 024 24 07 2026.

Die Ware des Unternehmens aus Parma wurde demnach in Bayern, Baden-Württemberg, Hessen, Nordrhein-Westfalen und Sachsen-Anhalt vertrieben.
Sie kann am Verkaufsort zurückgegeben werden.

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Kaufland warnt seine Kunden vor Tiefkühlprodukt - Möglicherweise Plastik im Spinat

Schnell, günstig, gesund: Spinat gilt als unkompliziertes Alltagsessen und kommt bei vielen regelmäßig auf den Teller.
Doch bei dem Kraftmacher ist nun Vorsicht geboten.
Der Discounter Kaufland ruft tiefgefrorenen Spinat seiner Eigenmarke K-Classic zurück. Grund sind mögliche Plastikteilchen im Produkt - ein ernst zu nehmendes Risiko für Verbraucher.


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Welcher Spinat betroffen ist
Zurückgerufen wird K-Classic Spinat gehackt, erntefrisch tiefgefroren in der 1.000-Gramm-Packung.
Betroffen ist ausschließlich Ware mit der Identifikationsnummer GTIN 4337185811425 und dem Mindesthaltbarkeitsdatum Oktober 2027.
Zusätzlich nennt Kaufland die Charge L5435 DD.

Der Spinat wurde bundesweit verkauft und stammt vom belgischen Hersteller Flanders Best NV.

Warum Kaufland warnt
Nach Angaben des Unternehmens kann nicht ausgeschlossen werden, dass sich Plastikfremdkörper im Produkt befinden.
Beim Verzehr besteht daher Verletzungsgefahr. Kaufland rät ausdrücklich davon ab, den Spinat zu essen.

Das betroffene Produkt wurde bereits aus dem Verkauf genommen.

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Medizinerin rät zur Vorsicht - Schneeschaufeln kann im schlimmsten Fall zum Herzinfarkt führen

Bei anhaltendem Winterwetter gehört Schneeschaufeln für viele zum Alltag - eine oft ungewohnte Belastung für den Körper.
"Zum einen handelt es sich um schwere, oft ruckartige körperliche Arbeit, die viele Menschen nicht regelmäßig ausüben", sagte Christina Magnussen, die stellvertretende Direktorin der Klinik für Kardiologie des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf.
Zum anderen verengt die Kälte die Blutgefäße.


Dadurch steigt der Blutdruck und das Herz muss das Blut gegen einen größeren Widerstand pumpen.
"Dieser höhere Widerstand kann den Herzmuskel belasten - denn das Herz muss in dieser Situation deutlich mehr leisten, um den Körper ausreichend mit Sauerstoff zu versorgen", erklärte Magnussen.
Die Belastung nehme besonders zu, wenn große Schneemengen in kurzer Zeit bewegt oder ruckartige Bewegungen ausgeführt werden.

Kritisch werde die Kombination aus Kälte und Anstrengung vor allem, wenn die Herzkranzgefäße bereits verengt oder geschädigt seien.
Magnussen warnt: "Unter der akuten Mehrbelastung kann es zu einer Minderdurchblutung des Herzmuskels kommen - im schlimmsten Fall zu einem Herzinfarkt."

Besonders gefährdet seien Menschen mit bekannten Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Bluthochdruck, Herzschwäche oder Vorhofflimmern.
"Auch Personen, die sich im Alltag wenig bewegen oder bereits einen Herzinfarkt erlitten haben, tragen ein erhöhtes Risiko", sagte Magnussen.
Sie sollten bei Kälte besonders aufmerksam sein und große Belastungen vermeiden.

Dabei könne Schneeräumen auch herzschonend gestaltet werden: So sollte sich kurz aufgewärmt und langsam begonnen werden.
Schließlich solle der Schnee in kleinen Portionen bewegt und regelmäßig Pause gemacht werden, führte die stellvertretende Direktorin aus.
"Treten bei der Tätigkeit Beschwerden wie Brustschmerzen oder Luftnot auf, sollte sie sofort beendet werden", betonte sie.

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Studie zu versteckten Krankmachern - Konservierungsstoffe erhöhen das Krebsrisiko

Konservierungsstoffe in Lebensmitteln erhöhen zwei französischen Studien zufolge das Risiko, an Krebs oder Diabetes zu erkranken.
Für die am Donnerstag in den Zeitschriften "British Medical Journal" und "Nature Communications" veröffentlichten Studien werteten die Forscherinnen und Forscher Daten von mehr als 100.000 Menschen über einen Zeitraum von mehreren Jahren aus.


Sie kommen unter anderem zu dem Schluss, dass der Konsum verschiedener Konservierungsstoffe wie Sorbate, Sulfite und Nitrite mit einer höheren Häufigkeit von Krebserkrankungen verbunden ist. Am deutlichsten ist dies demnach bei Natriumnitrit (E250) der Fall, das für die Konservierung von Fleisch- und Wurstwaren eingesetzt wird und das Risiko von Prostatakrebs um etwa ein Drittel erhöht. Der regelmäßige Konsum von Kaliumsorbat (E202), das etwa in Ketchup und Mayonnaise vorkommt, verdoppelt den Studien zufolge das Diabetesrisiko.

Für den Einzelnen ist das Risiko gering
Dieses Risikoniveau ist auf individueller Ebene relativ gering.
Im Vergleich dazu steigert Rauchen das Lungenkrebsrisiko um mehr als das 15-Fache.
Auf gesamtgesellschaftlicher Ebene bedeutet es jedoch zahlreiche zusätzliche Erkrankungen, da diese Zusatzstoffe in Lebensmitteln weitverbreitet sind.

"Es heißt nicht, dass man gleich Krebs bekommt, wenn man Produkte mit Konservierungsmitteln konsumiert, aber man sollte die Häufigkeit dieses Konsums begrenzen", sagte die Epidemiologin Mathilde Touvier, die die beiden Studien des Forschungsinstituts Inserm betreut hat.
"Die Botschaft an die breite Öffentlichkeit lautet: Im Supermarktregal sollte man die am wenigsten verarbeiteten Lebensmittel bevorzugen", fügte sie hinzu.

Zuletzt wurden immer mehr Gesundheitsrisiken industriell hergestellter Lebensmittel dokumentiert.
Ihre Regulierung scheitert jedoch häufig an politischen Uneinigkeiten.
So wurde in Frankreich ein Strategieplan zu Ernährung und Klima im vergangenen Herbst in letzter Minute wegen Meinungsverschiedenheiten innerhalb der Regierung auf die lange Bank geschoben.

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Vorsicht, Metallfremdkörper - Edeka und Netto rufen Eis zurück

Zwei beliebte Eissorten werden aus dem Handel zurückgerufen.
Wie der Hersteller De IJsmeesters mitteilt, können sich in einzelnen Eispackungen Metallfremdkörper befinden.
Vom Verzehr wird dringend abgeraten.


Diese Produkte sind betroffen

EDEKA Herzstücke Chocolate Caramel

Verpackungseinheit: 500 ml
Mindesthaltbarkeitsdaten (MHD): 01.10.2027 und 01.12.2027
Verkaufsorte: bundesweit bei Edeka und Marktkauf

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Jack's Ice-Cream Choco Crumble

Verpackungseinheit: 500 ml
Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD): 01.10.2027
Verkaufsorte: bundesweit bei Netto Marken-Discount – nicht in Bayern, Berlin, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen

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Verbraucher sollten die betroffenen Produkte nicht verzehren.
Sie können die Eiscreme in den jeweiligen Einkaufsstätten auch ohne Kassenbon zurückgeben.
Der Kaufpreis wird vollständig erstattet, wie der Hersteller mitteilt.

Bei Fragen können sich Verbraucher auch an die Kundenservices wenden:

Edeka: [email protected], Tel. 0800 3335211 (Mo–So, 8:00–20:00 Uhr)
Netto Marken-Discount: Tel. 0800 200 0015 (Mo–Sa, 6:00–22:30 Uhr)

Verbraucher, die eines der betroffenen Eiscreme-Produkte bereits gegessen haben, sollten auf mögliche Symptome achten.
Dazu zählen starke Bauchschmerzen, Übelkeit, Schluckbeschwerden oder Blut im Stuhl.
Bei entsprechenden Anzeichen wird empfohlen, umgehend ärztliche Hilfe in Anspruch zu nehmen.

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Edeka-Rückruf: Baguette nicht verzehren - Verletzungen möglich

Die Sinnack Backspezialitäten GmbH & Co. KG ruft aus Gründen des vorsorglichen Verbraucherschutzes ein beliebtes Aufback-Baguette zurück.
In einzelnen Packungen könnten sich Glassplitter befinden.
Vom Verzehr wird dringend abgeraten.


Um welches Produkt geht es?

Konkret geht es um das Produkt:


"Edeka Herzstücke Klassik Baguette zum Aufbacken"
in der 250-Gramm-Packung
mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 14. Februar 2026
und der Chargennummer L155122 21.

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Die Chargennummer befindet sich zusammen mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum auf der Oberseite der Verpackung.

Edeka teilt mit, dass nur Baguettes dieser Charge vom Rückruf betroffen sind.
Andere Sorten, Mindesthaltbarkeitsdaten oder Chargennummern sind nach Angaben des Herstellers nicht betroffen.

Kunden, die das betroffene Produkt gekauft haben, können es in ihren Einkaufsstätten zurückgeben - der Kassenbon ist dafür nicht erforderlich.
Der Kaufpreis wird vollständig erstattet.

Für Rückfragen steht der Kundenservice von Sinnack zur Verfügung.
Die Hotline ist unter der Nummer 02871 25 05-0 erreichbar - montags bis freitags zwischen 8.00 Uhr und 16.00 Uhr.

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Beliebtes Medikament: Neue Warnung

Gabapentin - Schmerzmedikament erhält neue Warnhinweise zu Entzugsrisiken

Die Europäische Arzneimittel-Agentur (Ema) hat gemeinsam mit den Arzneimittelbehörden der EU-Mitgliedstaaten entschieden: Die Produktinformationen für Gabapentin müssen angepasst werden.
Die Änderungen betreffen vor allem zwei Punkte: das Risiko von Entzugssymptomen nach dem Absetzen des Medikaments sowie eine neue Warnung bei der Autoimmunerkrankung Myasthenia gravis.
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Entzugserscheinungen beim Absetzen
Gabapentin galt lange beim Absetzen als unproblematisch.
Doch immer mehr Meldungen legen nahe, dass es beim plötzlichen Beenden der Einnahme zu Beschwerden kommen kann.
Dazu zählen unter anderem Angst, Schlaflosigkeit, Übelkeit, Schwitzen oder Zittern.
Auch Krampfanfälle können in Einzelfällen auftreten.

Deshalb empfehlen die Behörden jetzt ausdrücklich: Gabapentin darf nur schrittweise über mindestens eine Woche abgesetzt werden.
In der neuen Fachinformation wird außerdem auf ein mögliches Abhängigkeitspotenzial hingewiesen.
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Warnung bei Myasthenia gravis
Neu ist auch ein Warnhinweis für Menschen mit Myasthenia gravis, einer seltenen chronischen Autoimmunerkrankung.
Sie führt zu einer gestörten Signalübertragung zwischen Nerven und Muskeln mit der Folge einer belastungsabhängigen Muskelschwäche.

Einige Patienten berichteten unter der Einnahme von Gabapentin über eine Verschlechterung ihrer Symptome.
Deshalb gilt nun: Gabapentin sollte bei von Myasthenia gravis Betroffenen nur mit großer Vorsicht eingesetzt werden.
In der Praxis heißt das: Die behandelnden Ärzte müssen Nutzen und Risiko genau abwägen und ihre Patienten engmaschig überwachen.

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Google entfernt falsche KI-Information zu Lebertests

KI wird von vielen täglich genutzt, um schnell Informationen zu erhalten. Google betont, die Ergebnisse seien oft "hilfreich" und "zuverlässig".
Nach einer Recherche können sie die Gesundheit von Nutzern aber auch deutlich gefährden.
In einem Fall muss das Unternehmen das Suchergebnis entfernen.


Google hat einige seiner KI-basierten Gesundheitszusammenfassungen (AI Overviews) entfernt, die falsche oder irreführende Informationen von Leberkrankheiten enthielten.
Wie eine Recherche der englischen Zeitung "The Guardian" zeigte, hatte die KI nach der Frage "Was ist der normale Bereich für Leber-Bluttests?" Leberwerte angegeben, die Menschen mit ernsthaften Lebererkrankungen fälschlicherweise als gesund erscheinen ließen und betroffene Nutzer damit gefährden.

Nach der Veröffentlichung des Berichts hat Google die Ergebnisse entfernt, ohne den genauen Fall zu kommentieren.
Vielmehr betonte ein Sprecher, dass stets an der Verbesserung der KI gearbeitet werde und gegebenenfalls in Prozesse eingegriffen werde, aber die KI-Zusammenfassung bei vielen Themen und Fragen für Nutzer "hilfreich" und "zuverlässig" sei.

Gesundheitsorganisationen bezeichneten den Vorfall als "gefährlich und alarmierend" und lobten das Eingreifen des Unternehmens.
Sie kritisierten, dass KI-Zusammenfassungen oft Zahlen ohne Kontext liefern und wichtige Faktoren wie Alter, Geschlecht oder Ethnie nicht berücksichtigen.
Somit würden sich die Ergebnisse teils drastisch von den tatsächlichen Gesundheits- beziehungsweise Krankheitswerten unterscheiden.

Trotz Entfernung einzelner fehlerhafter Ergebnisse blieben ähnliche irreführende Gesundheitsinformationen über andere Suchanfragen bestehen, betonte die Direktorin des British Liver Trusts - der größten englischen Wohltätigkeitsorganisationen für Lebergesundheit - Vanessa Hebditch.
Lebertests seien sehr komplex, da sie individuell ausfielen, die KI-Zusammenfassungen aber bestimmte Ergebnisse fett gedruckt präsentieren und so Nutzer von ihren jeweiligen Testergebnissen ablenken, sagte sie.

Google erklärte, jegliche Inhalte würden intern von Klinikern überprüft und stützten sich auf hochwertige Quellen.
Die Forderung von Hebditch, das Unternehmen solle die KI-Übersichten bei Gesundheitsfragen generell deaktivieren, um die Verbreitung möglicher Falschinformationen zu unterbinden, lehnte das Unternehmen ab.

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collo

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Eigenmarke betroffen - Rewe-Salami mit Durchfallkeimen belastet - Rückruf

Rewe warnt vor einer Salami des Herstellers Gustoland GmbH, die unter der Eigenmarke Ja! verkauft wird.
Die Ja! Delikatess-Salami in der 200-Gramm-Packung mit den Mindesthaltbarkeitsdaten 28.2.26 und 1.3.26 kann den Angaben zufolge shigatoxinbildende Escherichia-coli-Bakterien (STEC) enthalten.
Das betroffene Produkt sollte auf keinen Fall verzehrt werden.


Verkauft wurde die Salami mit den genannten Mindesthaltbarkeitsdaten in Rewe-Märkten in Baden-Württemberg, Bayern, Hessen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland.

Das ist der betroffene Artikel:
Ja! Delikatess-Salami
Inhalt: 200 g
MHD: 28.2.26 und 1.3.26
EAN: 4337256506304

Die Angaben finden sich auf der Rückseite der Verpackung.
Das Produkt könne in den oben genannten Bundesländern in jeder Rewe-Filiale zurückgegeben werden.
"Selbstverständlich auch ohne Vorlage des Kassenbons", heißt es.
Ein Kundenservice sei unter der E-Mail-Adresse [email protected] zu erreichen.

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