NEWS zur Gesundheit (Rückrufe usw.)

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Oldie aus dem Ruhrpott
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Rückruf - Aldi-Wein hat ein Korkenproblem

Ein alkoholfreier Rotwein, der bei Aldi Nord verkauft wird, kann zum Sicherheitsproblem werden. "Aufgrund von mikrobiologischen Prozessen" kann es zu einer Druckentladung in den Flaschen des Herstellers IWB Italia Spa kommen, heißt es in einem Rückruf.
Der Korken könne unkontrolliert aus der Flasche gedrückt werden.
Der Artikel Rubinaia Rotwein Alkoholfrei in der 0,75-Liter-Flasche mit der Chargennummer L2512397 werde deshalb zurückgerufen.


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Betroffene Artikel können in die Filialen von Aldi Nord zurückgebracht werden, heißt es.
Der Kaufpreis werde auch ohne Kassenbon erstattet.
Beim Transport solle vorsichtshalber darauf geachtet werden, dass die Flaschen abgedeckt transportiert werden.

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Falsches Haltbarkeitsdatum - Käse von Aldi Nord wird zurückgerufen

Die Icewind Produktions- und Vertriebsgesellschaft mbH & Co. KG ruft derzeit einen Käse zurück.
Auf der Verpackung wurde ein falsches Mindesthaltbarkeitsdatum gedruckt.
Der Gorgonzola-Käse weist fälschlicherweise als Haltbarkeitsdatum den 7. Februar 2027 aus.
Das korrekte Datum lautet jedoch 7. Februar 2026.


Der betroffene Blauschimmelkäse wurde im Discounter Aldi Nord verkauft.
Verbraucher, die das betroffene Produkt erworben haben, können es in der entsprechenden Filiale zurückgeben und erhalten den Kaufpreis erstattet, heißt es.
Weitere Produkte des Gorgonzola Dolce mit korrektem Datum sind von dem Rückruf nicht betroffen.

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Der Hersteller weist darauf hin, dass der Verzehr des Käses bis zum richtigen Haltbarkeitsdatum (07.02.2026) unbedenklich sei.
Danach sollte der Käse jedoch nicht mehr gegessen werden.

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Falscher Inhalt möglich - dm ruft Bio-Lebensmittel zurück

Dm ruft den Artikel "dmBio Getrocknete Tomate & Feta Genuss-Aufstrich" zurück, da in einzelnen Gläsern ein anderes Produkt enthalten sein kann.
Statt des angegebenen Aufstrichs wurde vereinzelt ein Cashewcreme-Aufstrich abgefüllt.
Das Allergen Cashew ist nicht auf dem Etikett angegeben.
Das Produkt sollte von Personen mit Cashewkernallergie auf keinen Fall verzehrt werden.


Das ist das betroffene Produkt

Produktname: dmBio Getrocknete Tomate & Feta Genuss-Aufstrich
Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD): 04.06.2027
Kennzeichnung: MHD auf dem Deckelrand, Deckel mit Aufdruck "Nabio"
Verpackung: Glas
Verkaufsorte: dm-Märkte bundesweit

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Kunden können das Produkt ungeöffnet oder bereits angebrochen in die dm-Märkte zurückbringen.
Der Kaufpreis wird erstattet, auch ohne Vorlage des Kassenbons.
Bei weiteren Fragen können Sie sich auch an den Kundenservice wenden:

Telefon: 0800 365 8633 (kostenfrei)
E-Mail: [email protected]

Andere Mindesthaltbarkeitsdaten oder Produkte von dmBio sind nach Angaben des Unternehmens nicht von dem Rückruf betroffen.

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"Blutiger Durchfall" möglich: Rewe warnt - Salami wegen gefährlicher Bakterien zurückgerufen

Der Lebensmittelhändler Rewe ruft bundesweit eine Delikatess-Salami seiner Eigenmarke "Ja!" zurück - auch Kundinnen und Kunden in Hessen sind betroffen.
Wie aus einer Warnung auf der Plattform lebensmittelwarnung.de hervorgeht, wurden in dem Produkt Bakterien des Typs Shigatoxin-bildende Escherichia coli (STEC) nachgewiesen.


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Die Keime können Durchfall und Bauchschmerzen auslösen.
In schweren Fällen drohen laut Warnung blutiger Durchfall, Fieber sowie ein akutes Nierenversagen (HUS).

Salami auf keinen Fall essen
Betroffen sind 200-Gramm-Packungen der "Ja!"-Delikatess-Salami des Herstellers Gustoland GmbH mit den Mindesthaltbarkeitsdaten 28. Februar und 1. März 2026 (EAN: 4337256506304).
Die Ware wurde unter anderem an Rewe-Märkte in Hessen geliefert.

Vom Verzehr wird dringend abgeraten.
Kunden können die Salami in ihrem Rewe-Markt zurückgeben und erhalten den Kaufpreis erstattet – auch ohne Kassenbon.

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Babynahrung: Danone ruft Produkt zurück - Giftstoff-Verdacht

Der französische Lebensmittelkonzern Danone ruft in Deutschland mindestens drei Chargen seiner Babynahrung der Marke Aptamil zurück.


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Dies geht aus einem Schreiben des Unternehmens an einen Großhändler hervor.
Der Rückruf ist Teil eines größeren Skandals um eine mögliche Verunreinigung mit einem Giftstoff, der bei Produkten des Konkurrenten Nestlé begonnen hatte.

Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) bestätigte dass bestimmte Chargen von Danone-Produkten zurückgezogen würden.
Betroffen sind dem Schreiben zufolge Produkte, die zwischen Mai und August 2025 hergestellt wurden.

Auch Nestlé-Produkte betroffen
Hintergrund ist der Nachweis des Giftstoffs Cereulid, der Übelkeit und Erbrechen auslösen kann.
Er wurde in einer Zutat von einem Lieferanten aus China nachgewiesen.
Der Skandal hatte im Januar begonnen, als Nestlé Chargen seiner Säuglingsnahrung zurückrief.

Inzwischen sind auch andere französische Hersteller wie Lactalis betroffen.
Die Aktie von Danone verlor in den vergangenen zwei Wochen fast 13 Prozent.
In Frankreich prüfen Ermittler einen möglichen Zusammenhang zwischen dem Tod von zwei Säuglingen und zurückgerufenen Babynahrungsprodukten.
Danone hatte bereits am Freitag einen Rückruf für bestimmte Märkte angekündigt, ohne jedoch Länder oder Marken zu nennen.

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Bakteriengift gefunden: Rückruf von Babynahrung - EU-Behörde schaltet sich ein

In mehreren Ländern werden vorsorglich bestimmte Säuglingsnahrung zurückgerufen. In einer Zutat könnte ein Toxin enthalten sein.
Die EU-Behörde für Lebensmittelsicherheit schaltet sich ein.


Nach Rückrufen von Babynahrung im Zusammenhang mit dem Giftstoff Cereulid hat sich die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (Efsa) eingeschaltet.
Die EU-Kommission bat die Behörde mit Sitz im italienischen Parma um eine Einschätzung, wie gefährlich Cereulid für Säuglinge ist, wie die Efsa mitteilte.
Ziel ist es, Richtwerte festzulegen, ab wann belastete Produkte vorsorglich aus dem Handel genommen werden sollten.

Vergangene Woche war bekanntgeworden, dass der Lebensmittelhersteller Danone in Deutschland mehrere Chargen seiner Babynahrung der Marke "Aptamil" zurückruft.
Wie das Unternehmen mitteilte, könnte darin Cereulid enthalten sein.
In Abstimmung mit den zuständigen deutschen Behörden würden drei Chargen zurückgerufen.
Auch der Nahrungsmittelkonzern Nestlé rief deswegen schon mehrere Säuglingsnahrungsprodukte vorsorglich zurück.

Behörde: Betroffene Produkte nicht verwenden
Nach Efsa-Angaben werden derzeit in mehreren Ländern weltweit Rückrufe von Babynahrungsprodukten durchgeführt.
Die Behörde reagierte mit einer zügigen Risikobewertung und legte erstmals einen klaren Sicherheitsrichtwert speziell für Babys fest.
Damit sollen Behörden in der EU schneller und einheitlicher entscheiden können, wann ein Rückruf notwendig ist.
Hintergrund: Sehr junge Säuglinge reagieren deutlich empfindlicher auf Giftstoffe als Erwachsene.

Eltern sollten zurückgerufene Produkte demnach auf keinen Fall weiter verwenden.
Zeigen Babys nach dem Verzehr Symptome wie etwa Erbrechen oder Durchfall, raten Fachleute dringend zu einem Arztbesuch.
Magen-Darm-Erkrankungen können bei Säuglingen schnell zu Komplikationen führen. Cereulid ist laut Efsa ein von Bakterien gebildetes Gift, das 30 Minuten bis sechs Stunden nach der Einnahme plötzliche Übelkeit, Erbrechen und Magenschmerzen verursachen kann.

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Zusatzstoff aus China - Danone ruft weitere Babynahrung zurück

Der Lebensmittelkonzern Danone ruft weitere Chargen der Babynahrungsmarken Aptamil und Milumil zurück.


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Hintergrund sind aktualisierte Empfehlungen der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (Efsa) zu Grenzwerten für den Stoff Cereulid, wie das Unternehmen mitteilte.
Cereulid ist laut Efsa ein von Bakterien gebildetes Gift, das 30 Minuten bis sechs Stunden nach der Einnahme plötzliche Übelkeit, Erbrechen und Magenschmerzen verursachen kann.

Säuglingsnahrung enthält häufig Öle mit Arachidonsäure.
In dieser kann Cereulid enthalten sein.
Die Sporen des Bakteriums können in trockenen Zutaten für Säuglingsnahrung überleben. Eine haushaltsübliche Erhitzung tötet sie nicht ab.

Öl kommt von chinesischer Firma
Die britische Lebensmittelbehörde FSA bestätigte der britischen BBC, dass das Gift in Arachidonsäureöl in Babynahrungsprodukten enthalten war, die sie untersucht hat.
Das Öl werde von vielen Unternehmen der Säuglingsnahrung zugesetzt, es soll eine menschliche Fettsäure nachahmen.
Das Öl wurde in China hergestellt, hieß es von der irischen Gesundheitsbehörde FSAI. Hersteller ist die Firma Cabio Biotech in Wuhan, berichten die Wirtschaftswebseite "S&P-Global" und die "Financial Times."

Eltern sollten zurückgerufene Produkte demnach auf keinen Fall weiter verwenden.
Zeigen Babys nach dem Verzehr Symptome wie etwa Erbrechen oder Durchfall, raten Fachleute dringend zu einem Arztbesuch.
Magen-Darm-Erkrankungen können bei Säuglingen schnell zu Komplikationen führen.

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Bundesweiter Rückruf von Fertiggericht wegen Gift-Verdachts - auch Rewe verkaufte das Produkt

Neben der japanischen und chinesischen Küche erfreut sich vor allem auch die koreanische Kochkunst bei Deutschen großer Beliebtheit.
Nicht immer hat man jedoch Zeit oder das nötige Geld, um sich typische Asia-Gerichte im Restaurant einzuverleiben.
Manchmal fehlen entsprechende Lokale auch schlichtweg in der Nähe.
Dann greifen Verbraucher auch mal gern zu Fertiggerichten aus dem Supermarkt.
Doch aufgepasst es besteht ein aktueller Rückruf.

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Wer gerne die asiatische Küche zu Hause genießt, sollte jetzt seine Vorratskammer überprüfen.
Ein koreanisches Fertiggericht mit süß-scharfem Geschmack muss wegen drohenden Gesundheitsrisiken aus dem Handel entfernt werden, berichtet unter anderem die Plattform lebensmittelwarnung der Bundesländer und des Bundesamts für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL).

Das Problem: In dem Produkt wurden erhöhte Keimzahlen nachgewiesen.
„Bei Eigenuntersuchungen des oben genannten Produktes wurden erhöhte Keimzahlen von Bacillus cereus festgestellt.
Die Toxine (Gifte) des Bacillus cereus können zu Übelkeit und Erbrechen oder Durchfällen führen.
Vom Verzehr des Produktes wird dringend abgeraten, da eine Gesundheitsgefahr nicht ausgeschlossen werden kann", schreibt die Kreyenhop und Kluge GmbH in einer Mitteilung.

Zurückgerufen wird demnach jedoch ausschließlich das oben genannte Produkt mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 15.04.2027.
Andere Chargen oder Artikel seien nicht betroffen.
Verkauft wurde der Artikel bundesweit, unter anderem auch bei Rewe oder der Supermarktkette GO Asia.
„Kunden, die das betroffene Produkt gekauft haben, können es selbstverständlich in den jeweiligen Einkaufsfilialen zurückgeben."
Bei Fragen können sich Verbraucher an den Kundenservice des Unternehmens unter der E-Mail-Adresse [email protected] wenden.

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Gefahr durch Glassplitter: Warnung vor Tomatenmark-Verzehr

Die Depo Food und Nonfood Handels GmbH aus Wuppertal ruft das Tomatenmark "Namli Domates Salcasi" zurück.
Bei einer amtlichen Lebensmittelkontrolle wurden demnach Glassplitter im Produkt festgestellt. Aus Gründen des vorbeugenden Verbraucherschutzes rät das Unternehmen vom Verzehr ab.


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Betroffen sind 4.100-Gramm-Dosen mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 1. Dezember 2027 und der Chargennummer L011.
Kundinnen und Kunden, die das betroffene Tomatenmark erworben haben, sollen es nicht verwenden und in der Verkaufsstelle zurückgeben.
Der Kaufpreis wird auch ohne Kassenbon erstattet.

Der Rückruf betrifft nach aktuellem Stand Verbraucher in Nordrhein-Westfalen, Berlin und Baden-Württemberg.

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Unbekannte Substanz - Bekannter Hersteller ruft Taschen und Rucksäcke zurück

Ob Alltag oder Urlaub - Rucksäcke und Taschen sind praktisch und verstauen alles, was man eben so braucht.
Der bekannte deutsche Hersteller Jako ruft nun aber zahlreiche Artikel zurück.
Laut produktwarnung wurde eine "nach EU-Verordnung nicht zulässige Substanz" gefunden.


Um was es sich genau handelt, ist nicht bekannt.
Wie produktwarnung.eu schreibt, blieb eine Anfrage beim Hersteller bislang unbeantwortet. Vom Rückruf betroffen sind verschiedene Taschen, Rucksäcke und Kulturbeutel aus der "Challenge"-Reihe.
Der Rückruf gilt unabhängig von Farbe, Produktionsdatum, Kaufdatum oder -ort. Die Produkte sollten wegen der nicht zulässigen Substanz nicht weitergenutzt werden.

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Das sind die betroffenen Produkte:

Kulturbeutel Challenge
Marke: Jako
Artikelnummer: 1721

Rucksack Challenge
Marke: Jako
Artikelnummer: 1821

Sporttasche Challenge
Marke: Jako
Artikelnummer: 1921

Sporttasche Challenge mit Bodenfach
Marke: Jako
Artikelnummer: 2021

Hinweis: Die Artikelnummer befindet sich auf dem eingenähten Produktionslabel hinter dem Pflegeetikett und kann auf dem Produktetikett zusätzlich mit Präfixen (z. B. ST1921) versehen sein.

Verbraucher können die betroffenen Artikel zurückgeben und zwischen einem Ersatzprodukt oder einer Erstattung des Kaufpreises wählen.
Die Rückgabe kann über den Fachhändler oder den Onlineshop von Jako abgewickelt werden.

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Karnevalskostüme für Kinder - Rückruf bei Aldi

Aldi Nord informiert über einen Rückruf von Lily & Dan-Karnevalskostümen des Herstellers Florett Textil GmbH. Kinder könnten sich durch lose Teile verschlucken, was zum Ersticken führen kann, besonders gefährlich sei dies bei Kleinkindern unter drei Jahren, teilte das Unternehmen mit.


Wie das Portal "produktwarnung" berichtet, wird dringend davon abgeraten, die Sets weiterzubenutzen oder den Kindern zu überlassen.

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Bringen Sie das Produkt umgehend in eine Aldi-Nord-Filiale zurück.
Der Kaufpreis wird erstattet, unabhängig davon, ob Sie den Kassenzettel noch haben.
Der Lieferant hat eine Kontaktmöglichkeit eingerichtet, falls Sie Fragen zum Rückruf haben.

Kontakt zum Hersteller/Kundenservice: E‑Mail: [email protected], Telefon:  +49 208 4432 288 - werktags von 8 bis 18:30 Uhr.

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Rückruf in fast allen Bundesländern: Osterpralinen mit falschem Inhalt

Belgischer Schokoladenhersteller warnt vor Osterpralinen mit irreführender Kennzeichnung. Milchallergiker sind gefährdet.


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Rückrufe von Lebensmitteln sind keine Seltenheit, aber sie sind wichtig für die Gesundheit der Verbraucher.
Sie werden ausgesprochen, wenn Produkte gesundheitliche Risiken bergen oder nicht den strengen gesetzlichen Anforderungen entsprechen.
Aktuell betrifft ein Rückruf Pralinen, bei denen eine fehlerhafte Kennzeichnung zu gesundheitlichen Problemen führen kann.
Betroffene sollten das Produkt nicht verzehren und können es zurückgeben.

Die Chocolaterie Belvas SA ruft die „Belvas Easter Eggs Mix Pralines" in der 100-Gramm-Packung zurück.
Betroffen ist ausschließlich die Charge mit der Losnummer 260116-08 und dem Mindesthaltbarkeitsdatum 16.01.2027.
Auf der Verpackung wurde irrtümlich ein Vegan-Logo aufgedruckt, obwohl das Produkt Milchpulver enthält.
Der falsche Inhalt stellt für Personen mit einer Milchallergie ein gesundheitliches Risiko dar. Der Rückruf erfolgt bundesweit in 14 Bundesländern.

Hier sind alle wichtigen Informationen im Überblick:

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Pralinen-Rückruf: Das sollten Milchallergiker beachten
Personen mit einer Milchallergie sollten die betroffenen Pralinen nicht verzehren.
Das Produkt kann zu allergischen Reaktionen führen, deren Schwere je nach individuellem Krankheitsbild und Unverträglichkeit variiert.
Mögliche Symptome reichen von Hautausschlägen über Magen-Darm-Beschwerden bis zu schweren Reaktionen.
Verbraucher ohne Milchallergie oder Laktoseintoleranz können das Produkt weiterhin konsumieren.
Bei Verdacht auf eine allergische Reaktion sollte umgehend ärztlicher Rat eingeholt werden.

Das betroffene Produkt kann in der Verkaufsstelle zurückgegeben werden.
Der Kaufpreis wird erstattet, auch ohne Vorlage des Kassenbons.
Für Rückfragen steht die Chocolaterie Belvas SA per E-Mail unter [email protected] zur Verfügung.
Ein Kundenaushang mit weiteren Informationen ist in den Verkaufsstellen verfügbar. Verbraucher sollten vor dem Verzehr die Losnummer und das Mindesthaltbarkeitsdatum auf der Verpackung prüfen

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Rückruf bei Rewe: Hähnchen-Frühlingsrollen falsch verpackt

Vorsicht, falsches Etikett bei Rewe: Die Albert van Zoonen B.V. informiert über den Rückruf des Artikels "ja! Frühlingsrollen mit feinem Gemüse" in der 400-Gramm-Packung mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 19.4.2027.
Wie das Unternehmen mitteilt, wurden versehentlich Frühlingsrollen mit Hähnchen in Verpackungen der Gemüsevariante abgefüllt.
Die betroffenen Produkte enthalten Senf, der auf der Verpackung nicht deklariert ist.
Das Produkt sollte von Personen mit Senfallergie auf keinen Fall verzehrt werden.


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Die "falschen Frühlingsrollen" wurden in Rewe-Märkten in Baden-Württemberg, Bayern, Hessen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und im Saarland verkauft.
Kunden können die Ware den Angaben nach im jeweiligen Rewe-Markt zurückgeben.
Der Kaufpreis werde auch ohne Vorlage des Kassenbons erstattet.

Mögliche gesundheitliche Folgen bei Senfallergie
Das Ausmaß einer allergischen Reaktion kann individuell unterschiedlich sein.
Möglich sind Schwellungen im Mund-, Nasen- und Rachenraum sowie ein Anschwellen der Zunge.
Auch Beschwerden im Magen-Darm-Bereich wie Übelkeit, Erbrechen, Blähungen oder Durchfall können auftreten.
Ansonsten sind Hautreaktionen wie Juckreiz oder Nesselsucht sowie Atemwegsbeschwerden möglich.
In schweren Fällen kann es zu einem anaphylaktischen Schock kommen.

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Virus: Österreich meldet Rekordzahlen

West-Nil-Virus rückt näher an Deutschland heran


Eine aktuelle Langzeitstudie des Zentrums für Virologie der Medizinischen Universität Wien zeigt einen deutlichen Anstieg der Infektionen mit dem West-Nil-Virus in Österreich.
Im Jahr 2024 registrierten Behörden 37 bestätigte Fälle beim Menschen – so viele wie nie seit dem ersten Nachweis im Jahr 2009.
Die Forscher sprechen von einem Übergang von einer sporadischen, also vereinzelten, zu einer endemischen Übertragung.
Endemisch bedeutet: Das Virus zirkuliert dauerhaft in einer Region.

Besonders betroffen war erstmals das nördliche Burgenland mit 16 Fällen.
Gleichzeitig stieg dort auch die Zahl der Infektionen mit dem Usutu-Virus auf 27.
Beide Erreger gehören zu den sogenannten Arboviren.
Das sind Viren, die durch Insekten wie Mücken übertragen werden.
Die Daten deuten darauf hin, dass sich stabile Übertragungszyklen in neuen Regionen etabliert haben.

Das West-Nil-Virus stammt ursprünglich aus Afrika.
In Europa verbreitet es sich vor allem über Stechmücken der Gattung Culex.
Diese Mücken sind auch in Mitteleuropa heimisch und stechen bevorzugt in den Abend- und Nachtstunden.
Ein Impfstoff oder eine spezifische Therapie für Menschen existieren bislang nicht.

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Listerien gefunden: Großer Käserückruf bei drei Discountern

Die Lactalis Deutschland GmbH ruft verschiedene vorverpackte Gorgonzola-Produkte zurück, nachdem bei einer Routinekontrolle Listerien (Listeria monocytogenes) nachgewiesen wurden.
Wie informiert wurde sollten die betroffenen Käse-Artikel auf keinen Fall verzehrt werden.


Die Produkte wurden über die großen Lebensmittelhändler Kaufland, Netto Marken-Discount sowie Aldi Nord und Aldi Süd deutschlandweit unter den jeweiligen Eigenmarken verkauft.
Sie waren seit dem 9. Januar dieses Jahres im Handel.

Das sind die betroffenen Produkte:

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Netto Marken-Discount

Artikel: Mondo Italiano GORGONZOLA g.U. PICCANTE
Mondo Italiano GORGONZOLA g.U. DOLCE
Inhalt: 200 g
Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD): 21/02/2026
Identitätskennzeichen: IT 03 1 UE

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Bei Fragen steht den Angaben zufolge der Kundenservice des Herstellers unter der Telefonnummer +49 (0)6543 503 677 zur Verfügung (werktags von 8 bis 20 Uhr sowie samstags und sonntags von 9 bis 20 Uhr).

Haben Sie eines der betroffenen Produkte gekauft?
Dann können Sie es in der jeweiligen Verkaufsstelle auch ohne Vorlage des Kassenbons zurückgeben, heißt es vom Hersteller.

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Rückruf gestartet - Hersteller warnt vor Glassplittern in Brühe

Der Lebensmittelhersteller Ökoland ruft mehrere seiner Produkte zurück.
Es besteht die Gefahr, dass darin Glassplitter enthalten sein könnten.


Wie das Unternehmen mitteilte, sind davon folgende Produkte betroffen:

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Wo die Produkte verkauft wurden

Verkauft wurden die Produkte den Angaben zufolge in

Baden-Württemberg
Bayern
Berlin
Brandenburg
Bremen
Hamburg
Mecklenburg-Vorpommern
Niedersachsen
Nordrhein-Westfalen
Sachsen
Schleswig-Holstein
Thüringen.

Wer eines der betroffenen Produkte gekauft hat, wird gebeten, es zu entsorgen.
Alternativ können Verbraucherinnen und Verbraucher Produkte der betroffenen Chargen zurückzugeben.
Sie erhalten auch ohne Vorlage des Kassenbons den Kaufpreis erstattet.


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Rückruf: Brandgefahr durch aufladbare AMBIANO Standmixer via Aldi

Die Tempo International GmbH informiert über den Rückruf von aufladbaren Standmixern in verschiedenen Farben der Marke AMBIANO.
Wie das Unternehmen mitteilt, kann es während der Verwendung und/oder des Ladens des Mixers zu einer Überhitzung der Batterie kommen.
Die kann schlimmstenfalls einen Brand verursachen.


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Die Tempo International GmbH warnt eindringlich, den Rückrufhinweis zu befolgen und die Nutzung des Produkts sofort einzustellen.

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Rückruf von Wurst-Produkt bei Penny: Salmonellen in Frühstücksknacker der Marke die ROSTOCKER

Die ROSTOCKER Wurst- und Schinkenspezialitäten GmbH informiert über den Rückruf des Wurstartikels Frühstücksknacker der Marke die ROSTOCKER mit dem Haltbarkeitsdatum 25.02.2026.
Wie das Unternehmen mitteilt, wurden im Rahmen interner Eigenkontrollen in dem Produkt Salmonellen nachgewiesen.


Das betroffene Produkt in der Übersicht:

Produkt: die Rostocker – Frühstücksknacker
Hersteller: Rostocker Wurst- und Schinkenspezialitäten GmbH
Betroffene Chargen: 354417
Mindesthaltbarkeitsdatum: 25.02.2026
Verkaufsstellen: Penny
Verpackungsgröße: 250 Gramm

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Bitte verzehren Sie das Produkt nicht, wenn es das genannte Mindesthaltbarkeitsdatum trägt. Bringen Sie es in Ihre Verkaufsstelle zurück - der Kaufpreis wird selbstverständlich erstattet.

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Lidl nimmt Joghurt aus dem Verkauf

Milchbestandteile: Veganer Joghurt bei Lidl zurückgerufen - Gefahr für Allergiker


Die N+G Frischprodukten Vertriebs-GmbH informiert über einen Rückruf der veganen Joghurt-Alternative Vemondo Soja Classic von Lidl, weil sich in dem Produkt ungekennzeichnete Milchbestandteile befinden können.

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Verzehren Sie das betroffene Produkt nicht, wenn Sie eine Milchallergie haben.
Bringen Sie es zur nächsten Lidl-Filiale zurück.
Eine Rückerstattung des Kaufpreises ist auch ohne Kassenbon möglich.
Andere Vemondo-Produkte oder Artikel desselben Lieferanten, die bei Lidl verkauft werden, sind nicht von diesem Rückruf betroffen.

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