NEWS über Supermärkte, Lebensmittel Preise, Einkaufen, und anderes

collo

Oldie aus dem Ruhrpott
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Edeka schränkt Service ein

Edeka will einen seiner beliebten Services nicht mehr anbieten: die Bedientheke.
Das berichtet die "Lebensmittelzeitung".
Der Grund: Viele Filialen finden nicht mehr ausreichend Personal, um die Frischfleisch- und Käsetheken zu besetzen.
Allerdings sollen nicht alle Märkte von diesen Einschränkungen betroffen sein.

Was wo geplant ist
Laut Bericht werden die Umstrukturierungen überwiegend in den Regionen Nord und Minden-Hannover, Südwest sowie Nord- und Südbayern realisiert.
Hier sollen die Märkte bald so umgebaut werden, dass statt der klassischen Frischwarentheke mit Bedienpersonal nur noch eine Selbstbedienungstheke vorhanden ist.

Edeka Südwest prüft aktuell, welche Ladenbau-, Sortiments- und Bestückungskonzepte auch mit wenig Personal betrieben werden können, so die "Lebensmittelzeitung".
In den Regionen Minden-Hannover, Nord sowie Nord- und Südbayern setzt man hingegen auf modernisierte Regie-Märkte mit flexiblen Vorgehensweisen, die je nach Erfolg oder Misserfolg sowie Kundenfeedback angepasst werden können.
Um den Bedarf der Kunden weiterhin decken zu können, wird zusätzlich das Angebot an vorverpackter Ware vergrößert.

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Aldi-Lieferant für "River Cola" - Insolventer Getränkehersteller Stute stellt Produktion ein

Die Insolvenzmeldung kam bereits im Frühjahr, jetzt ist klar: Der Getränke- und Brotaufstrichhersteller Stute beendet einen großen Teil seiner Getränkeabfüllung.
Mit der Schließung der Paderborner Kühlhaus GmbH & Co. KG im August wurde laut Informationen aus dem Unternehmen auch die Abfüllung von PET-Flaschen und Dosen eingestellt, berichtet die "Lebensmittelzeitung".
Die Anlagen stehen zum Verkauf.

Getränke in Weichverpackung sollen dem Bericht nach offenbar nur noch produziert werden, wenn die Deckungsbeiträge ausreichend sind, also die Fixkosten abgedeckt sind.
Unter Berufung auf Branchenkenner schreibt die "Lebensmittelzeitung", dass Stute sich bei den jüngsten Ausschreibungen kleinere Aufträge beim einstigen Hauptkunden Aldi sichern konnte.

Hintergrund: Das Unternehmen Stute hatte bereits im April Insolvenz angemeldet.
Gründe für die Insolvenz waren laut dem Unternehmen die stark gestiegenen Kosten für Rohstoffe, Energie und Personal.
Darüber hinaus habe sich der Wettbewerb in der Branche verschärft.
Die angestrebte Sanierung in Eigenverantwortung ist offenbar nicht wie geplant geglückt.

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Capri-Sun startet eine Online-Petition für den Plastikstrohhalm

Der Trinkbeutel-Hersteller Capri-Sun hat eine Online-Petition für die Rückkehr zum Plastikstrohhalm gestartet.
Auf der Plattform change.org will das Unternehmen insgesamt eine Million Unterschriften sammeln - um diese an die EU-Kommission weiterzureichen.
Capri-Sun-Chef Roland Weening hatte vor rund zwei Wochen der Schweizer "Sonntagszeitung" gesagt, er wolle auf eine Ausnahmegenehmigung bei der EU für das Verbot von Einweg-Plastikstrohhalmen hinwirken.

Adriana Neligan, Expertin für Kreislaufwirtschaft beim Institut der deutschen Wirtschaft in Köln, sagte allerdings: "Ich glaube nicht, dass es für ein Unternehmen eine Ausnahmegenehmigung geben wird."
Andreas Hermann vom Öko-Institut in Darmstadt sagte, die Richtlinie diene dem Umweltschutz, Trinkhalme aus Kunststoff seien verboten - "und in der Richtlinie sind keine Ausnahmen vorgesehen".

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Diese Lebensmittelpreise sind am stärksten gestiegen

Im Juli 2024 waren Nahrungsmittel und alkoholfreie Getränke nach Angaben des Statistischen Bundesamtes im Schnitt mehr als 32 Prozent teuer als vor vier Jahren.

Olivenöl (+112,6 Prozent)
Zucker (+83,3)
Kekse (+77,4)
Quark (+72,6)
Tomatenketchup oder Gewürzketchup (+64,9)
Stangenspargel- oder andere Gemüsekonserven (+64,5)
Sonnenblumenöl, Rapsöl oder Ähnliches (+63,4)

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Einzelhändler senken Zucker-Preis deutlich

So kostet die Ein-Kilo-Packung bei Aldi Nord, Aldi Süd, Edeka und Netto der Eigenmarke statt 1,49 Euro nur noch 89 Cent, wie die Unternehmen mitteilten.
Bei Kaufland und Lidl kostet die Packung Zucker seit dieser Woche 99 Cent. Rewe, Penny und Norma reduzieren auf demselben Niveau.
Die Preise für andere Produkte wie Puder- und Gelierzucker sollen demnach ebenso fallen.

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Punica ist zurück im Handel

Nachdem die Produktion des Kultgetränks der Achtziger- und Neunzigerjahre 2022 eingestellt worden war, ist es nun wieder in den Supermarktregalen zu finden. "
In der Oase wird wieder getanzt", schreibt die "Lebensmittel Zeitung" und verweist damit auf einen alten Werbespruch für das Getränk Punica.

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Etwas hat sich jedoch geändert. Punica gibt es ausschließlich in der PET-Flasche, nicht mehr wie früher in der Glasflasche.
"Erhältlich sind die Sorten in der praktischen To-Go-Größe von 500 Millilitern und in der 1.000-Milliliter-PET-Flasche", schreibt Hersteller Columbus Drinks.

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Das verdienen die Rewe-Mitarbeiter

Mit bundesweit mehr als 3.700 Märkten gehört Rewe zu den führenden Unternehmen im deutschen Lebensmitteleinzelhandel.
Mit Hilfe seiner über 170.000 Angestellten konnte die Rewe Markt GmbH in 2023 einen Umsatz von 30, 6 Milliarden Euro erwirtschaften.
Doch was verdienen eigentlich die Rewe-Mitarbeiter in den Filialen, im Lager oder im Büro?


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Das steckt hinter dem Code auf Konservendosen

Wer einen Blick auf den Boden einer Konservendose wirft, wird feststellen, dass dort eine Reihe von Zahlen und Buchstaben aufgedruckt ist.
Sind diese Informationen für den Verbraucher wichtig?
Und was bedeutet der Code auf der Unterseite?

Die Angabe auf dem Boden von Konservendosen kann zu Verwirrung führen. Oft wird es als Mindesthaltbarkeitsdatum interpretiert.
Das ist jedoch nicht korrekt.
Denn bei der Zahlenreihe oder auch der Aneinanderreihung von Zahlen und Buchstaben handelt es sich um die sogenannte Los- oder Chargennummer.

Dieser Code soll die Verbraucher also nicht über die Haltbarkeit des Produkts informieren, sondern ermöglicht eine genaue Zuordnung zu einer bestimmten Produktionscharge.
Das ist vorwiegend bei Rückrufen beziehungsweise Produktwarnungen wichtig.
Denn dadurch können vom Rückruf betroffene Produkte eindeutig identifiziert werden.

Verbraucherschützer raten: Verbraucher sollten also genau darauf achten, welche Angaben sie auf der Verpackung finden, um das MHD nicht mit der Losnummer zu verwechseln.

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Preise erst hoch, dann runter - Aldi-Süd erleidet Schlappe in Rabatt-Prozess

Im Streit um irreführende Angebote hat der Discounter Aldi-Süd eine Niederlage vor dem höchsten europäischen Gericht kassiert.
Wenn etwa in Prospekten ein Rabatt angegeben werde, müsse dieser sich auf den niedrigsten Preis der vergangenen 30 Tage beziehen, entschied der Europäische Gerichtshof (EuGH).
So sollen Händler daran gehindert werden, Verbraucher irrezuführen, indem sie Preise erst erhöhen, dann wieder reduzieren "und damit gefälschte Preisermäßigungen ankündigen".

Hintergrund ist eine Klage der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg.
Sie begrüßte das Urteil und erwartet deutlich mehr Transparenz für Verbraucherinnen und Verbraucher.
Der Handel warnt nach dem EuGH-Urteil indes vor negativen Folgen für Kunden und Händler. Aldi äußerte sich nicht zu der Entscheidung.

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Verbraucherschützer warnen: Mogelpackung bei Aldi - 100 Prozent teurer

"Eine Preiserhöhung in dieser Größenordnung ist auch für uns eine Seltenheit."
Über die neueste Mogelpackung des Monats ist auch die Verbraucherzentrale Hamburg überrascht.

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Dabei handelt es sich dieses Mal um die "Biscotto Waffelblättchen" von Aldi Nord in den Sorten Zartbitter und Vollmilch.
Diese Süßware war mehrere Monate nicht verfügbar.
Nach der Sommerpause bewirbt der Discounter die Waffelblättchen nun mit einer auffälligen Aktion.

Auffällig hierbei ist jedoch nicht nur die Werbung, sondern dass der Hersteller die Füllmenge des Produkts halbiert hat.
"Statt 200 Gramm sind jetzt nur noch 100 Gramm des Schokoladengebäcks in der Verpackung: Aus zwei Plastikschalen je 100 Gramm wurde eine", decken die Verbraucherschützer auf.

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Inflation in Deutschland - Butter erreicht Rekordpreis

Der Preis für ein 250-Gramm-Päckchen Deutsche Markenbutter der Eigenmarken hat einen neuen Höchstwert erreicht.
Seit dieser Woche kostet die Butter in Supermärkten und Discountern 2,39 Euro.
Dieser Betrag übertrifft den bisherigen Rekordpreis aus dem Sommer 2022 um 10 Cent.

Die Agrarmarkt Informations-Gesellschaft (AMI) bestätigte, dass dies der höchste Preis sei seit Gründung der Bundesrepublik.
Auch die Preise für Markenprodukte sind gestiegen, wie das Preisvergleichsportal Smhaggle berichtet.
Der Bundesverband Deutscher Milchviehhalter (BDM) hält weitere Preisanstiege für möglich.

Im Jahr 2022 stieg der Butterpreis aufgrund des Ukraine-Kriegs und der Energiekrise bereits stark an.
Im Sommer 2023 sank er kurzzeitig auf 1,39 Euro, bevor er wieder anstieg.
Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes war Butter im August 2024 um 41 Prozent teurer als im Jahr 2020.

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Indirekte Preiserhöhung - Valensina verteuert Orangensaft - das ist der traurige Grund

Rohstoffknappheit zwingt den Safthersteller Valensina dazu, seinen O-Saft zum gleichen Preis in kleineren Flaschen zu verkaufen.
Aber warum gibt es zu wenige Orangen?

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Valensina verkleinert die Flaschen zweier Orangensaftprodukte und erhöht dadurch indirekt den Verkaufspreis.
Der Hersteller sehe sich aufgrund stark gestiegener Rohwarenpreise zu dieser "notwendigen Preiserhöhung" gezwungen, schreibt das Branchenblatt "Lebensmittel Zeitung".
Betroffen seien die Sorten "Orange" und "Milde Orange", die nun in 0,7-Liter- statt wie bisher in 1-Liter-Flaschen angeboten werden.

Die Preiserhöhung werde "klar und transparent" kommuniziert, wird Valensina zitiert.
Die Flaschen seien schlanker und sichtbar kleiner, und das Etikett weise prominent auf den neuen Inhalt hin.
Zusätzlich informiere die Rückseite über die Gründe der Anpassung. Ein QR-Code führe zu weiteren Hintergründen der Preissteigerung.

Als Hauptgrund nannte Valensina dem Blatt die gestiegenen Preise für Orangen, die aufgrund knapper globaler Bestände geradezu in die Höhe geschossen seien. Wetterextreme und die Krankheit "Citrus Greening", die ganze Plantagen vernichte, hätten vor allem in Brasilien die Ernten stark beeinträchtigt.
Dies habe die Lagerbestände auf einen historischen Tiefpunkt sinken lassen – bei gleichbleibender Nachfrage.

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In allen Filialen: Aldi Nord - Kunden können jetzt Bargeld abheben

Aldi Nord ermöglicht es seinen Kundinnen und Kunden ab sofort, in 2.200 Filialen Bargeld abzuheben.
"Insbesondere in Regionen, in denen Bankfilialen und Geldautomaten rar sind, stellt dieser Service eine echte Erleichterung dar", erklärte das Unternehmen am Montag in Essen. Abhebungen sind demnach bereits ab einem Einkaufswert von einem Euro möglich.

Pro Einkauf kann den Angaben zufolge Geld in Zehn-Euro-Schritten bis zu einem Maximalbetrag von 200 Euro abgehoben werden.
Akzeptiert werden "alle Maestro- und V-Pay-Girocards, Debitkarten sowie Master- und Visa-Kreditkarten", teilte Aldi mit.
Das Angebot sei ein wichtiger Schritt, "um den Zugang zu Bargeld vor allem in unterversorgten Gegenden zu erleichtern".

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Butter ist um 60 Prozent teurer - aus diesem Grund

Des Deutschen liebstes Frühstück ist in Gefahr.
Denn das Butterbrot kostet derzeit deutlich mehr als sonst, was insbesondere an dem Aufstrich liegt.
Auch in den nächsten Wochen dürfte sich Butter nochmals deutlich verteuern.

Für ein 250-Gramm-Päckchen deutscher Markenbutter der Eigenmarken zahlen Kunden bei Supermärkten und Discountern 2,39 Euro, meldete die Agrarmarkt Informations-Gesellschaft (AMI) Anfang Oktober.
Für Markenprodukte können sogar Preise jenseits der 4 Euro aufgerufen werden.

In der vergangenen Woche, der 41. Kalenderwoche, lag indes der Durchschnittspreis – der auch Aktionspreise enthält – für 250 Gramm Butter bei 2,32 Euro, berichtet AMI.
Im Vergleich zur 41. KW im Vorjahr stieg der Butterpreis um 60 Prozent, damals zahlten Verbraucher 1,45 Euro.

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Pringles sollen in die Regale von Edeka zurückkehren

Mars, Pepsi, Mondelez, Procter & Gamble - mit all diesen Herstellern hatte die Supermarktkette Edeka in der Vergangenheit Streit.
Das führte dazu, dass ganze Produktpaletten aus den Regalen des Einzelhändlers verschwanden.

Inzwischen sind die Streitigkeiten weitestgehend beigelegt, die Regale wieder voller.
Und nun soll ein weiteres Produkt zu Edeka zurückkehren - Pringles.
Denn auch mit dem Unternehmen Kellanova (früher Kellogg's) gab es einen Zwist.

Doch wie die "Lebensmittel Zeitung" (LZ) nun unter Berufung auf Brancheninsider berichtet, könnten die Stapelchips bereits ab November wieder bei Edeka erhältlich sein.
Die Supermarktkette bestätigte dem Branchenblatt die Wiederaufnahme der Lieferbeziehungen.

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ONLY DD
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Die frage ist was jetzt für Preise verlangen....,

Cornflakes mässig hab ich nichts vermisst. werd beim Nächsteneinkauf mal Drauf achten (y)
 
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Rewe raus, Edeka rein: Was Payback-Kunden jetzt wissen müssen

Nur noch bis zum 28. Dezember können Payback-Kunden bei Rewe Punkte sammeln, wie FOCUS online aus Unternehmenskreisen erfuhr.
Doch die 31 Millionen Kunden des Treueprogramms müssen sich im kommenden Jahr auf weitere Änderungen einstellen.

Im kommenden Jahr wird Payback 25 Jahre alt.
Für Deutschlands beliebtestes Bonusprogramm stehen die wichtigsten Veränderungen in der Unternehmensgeschichte an.
Auch für die 31 Millionen Kunden gibt es wichtige Neuerungen.
Ab Februar 2025 können Kunden auch bei Edeka und Netto-Marken-Discount Punkte sammeln, gleichzeitig verabschieden sich Rewe und Penny am 28. Dezember aus dem Programm.

Beide Händler starten einen Tag später mit einem eigenen Kundenbindungsprogramm.
Erste Funktionen sind in den Apps beider Unternehmen bereits sichtbar, aber noch nicht freigeschaltet. „Das hat vertragsrechtliche Gründe“, erklärt ein Insider.

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ONLY DD
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Also mal ganz ehrlich das die jetzt damit angefangen haben, das Manche Preise nur für Bonuskarten Besitzer gelten ist das letzte, wenns Keine B-Karte hast zahlst einfach mehr, ging auch ganz Gut ohne, Bonus Punkte Sammeln ja, aber wie Prospekten gelten jetzt einige Reduzierte Sachen nur für B-Karten Kunden:rolleyes::rolleyes:
 
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Nur für auserwählte Kunden - Lidl startet neues Bezahlkonzept

Die Lidl-Plus-App zählt laut Umfragen zu den beliebtesten Apps im deutschen Einzelhandel. Und zu den gängigsten.
In einer Befragung der Unternehmensberatung Simon-Kucher und dem Marktforschungsinstitut Appinio gaben 62 Prozent der 1.000 Befragten an, die Discounter-App mindestens gelegentlich zu nutzen.
Für Lidl bedeutet die Beliebtheit primär eins: Kundenbindung.

Damit das so bleibt, baut das Unternehmen die Funktionen der App immer weiter aus - und führt nun die Funktion "Scan & Go" ein.

"Scan & Go" bedeutet, dass Kunden bei ihrem Einkauf nun die gewünschten Produkte aus dem Regal nehmen, mit der Smartphone-App scannen und sie dann in den Einkaufswagen oder -korb legen.
Haben sie alle gewünschten Produkte beisammen, brauchen Lidl-Kunden nur noch zu einer Self-Checkout-Kasse gehen, dort die App scannen lassen und bezahlen.

Somit entfällt das mühsame Scannen einzelner Produkte an der SB-Kasse.
Kunden können die Artikel nach dem Bezahlen direkt in ihre Tasche packen.
Das spart Zeit. Tipp: Packen Sie Ihren Einkauf am besten in der Einpackzone des Supermarktes ein.
Dadurch verhindern Sie unnötig lange Warteschlangen an der Kasse und können auch gleich die unerwünschten Umkartons umweltgerecht entsorgen.

Wichtig: An den SB-Kassen findet weiterhin eine (Sicht-)Kontrolle durch Lidl-Mitarbeiter statt.
Das soll das Diebstahl-Risiko minimieren.
Aus diesem Grund dürfen Sie die gewünschten Produkte nicht direkt vom Regal in Ihre Einkaufstasche legen.

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ONLY DD
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also wenn die es mal schaffen würden die AngebotsPreise, Zuverlässig bei der Bezahlung einzupflegen, den passiert mir bereits oft genug das die angebots Preise nicht stimmen, und lass mir jedesmal auch den Kassenbon geben, bis die das Überprüft und gscheckt haben und den Rest betrag, ausgezahlt kriegst dauert es...

Praktisch wärs wenns ein Korb mit Preis Scanner geben würde, manche Fialialen haben auch so ein Smart-Riesen Flatscreen, aber kein Bock da jeden artikel abzuscannen. und auch nur in den Grossen Filialen...
 
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