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collo

Oldie aus dem Ruhrpott
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Normaler Rabatt ...

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Master_3

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Ich hasse es...ALDI und LIDL haben in dem Fall NICHTS dazu getan, dass der Preis so niedrig ist.
Der Preis für Butter ist allgemein im Keller, weil im Q4 diesen Jahres deutlich mehr Roh-Milch auf dem Markt angekommen ist, als angenommen.
Wer es nicht mitbekommen hat: In Deutschland war die Blauzungenkrankheit unterwegs, was die Milch nicht unbrauchbar macht, aber die abgegebene Milchmenge deutlich reduziert hatte.*
Zum Ende des Jahres hatte sich der Trend aber doch besser erholt als gedacht und somit musste die Milch fix verarbeitet werden.
Der zweite Punkt ist, dass ALDI und LIDL ihre Läger voll haben mit der teuren Butter und jetzt gerne daas Lager voll machen würden mit der Billigen Butter - das ist reinste Geldmacherei, jetzt die Butter mit 10-20% weniger Gewinn verkaufen und dafür im Frühjahr die günstige Butter mit "300%" Aufschlag verjodeln....

*(Anders wird es bei der LSD (Lumpy Skin Disease) Krankheit sein, die Deutschland bisher noch nicht erreicht hat - dort müssen die Tiere notgeschlachtet werden und auch das Fleisch darf nicht verwendet werden...)
 
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my-nospam

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Ich wuerde die Milka jetzt erst recht nicht kaufen, moege sie wie Blei in den Regalen liegen. Anders kriegt man die Abzocker nicht.
 
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DonChiChi

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Wird sowieso nicht mehr verfügbar sein, wenn du nicht schon um 6 Uhr vor dem Laden stehst. Ich brauchs nicht. Nehme lieber die Eigenmarke.
 
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collo

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Das bedeutet die Farbleiste an der Rewe-Tür

Einkaufen muss meist schnell gehen: Mit leerem Wagen rein, mit vollen Beuteln wieder hinaus.
Man ist wie im Tunnel und will schnell fertig werden.
Aufmerksamen Rewe-Kunden ist vielleicht beim Verlassen des Marktes schon mal eine vertikale Leiste mit den Farben Grün, Gelb, Schwarz und Rot an der Innenseite der Tür aufgefallen, etwa in Kopfhöhe.


Der Kölner "Merkur" hat jetzt bei Rewe nachgefragt, was es damit auf sich hat.
Ein hübscher Farbtupfer zum Abschied?
Ein Regenbogen-Symbol für Diversität?
Nein! Die Leiste hilft dem Unternehmen und der Polizei auf der Suche nach Ladendieben.

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Entflohene Täter schneller identifizieren
"Die Markierungen sind seit vielen Jahren fester Bestandteil unserer Sicherheits- und Präventionsstrategie in allen unseren Märkten.
Sie tragen dazu bei, die Größenbeschreibung eines möglichen Täters zu erleichtern", erklärte ein Rewe-Sprecher dem "Merkur".

Ein entflohener Täter kann auf diesem Weg also schneller identifiziert werden, im besten Fall sogar ohne konkrete Zeugenaussagen.

Und das geht so: Schlüpft ein Ladendieb zur Tür hinaus, kann seine Körpergröße von den Angestellten anhand des Farbbandes eingeordnet werden.
So nach dem Motto: "Der Täter war in der Höhe von Rot."

Das Konzept scheint zu funktionieren, denn auch die zum Konzern gehörenden Penny-Märkte führen das Farbband an der Tür, schreibt die Zeitung.

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collo

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Bei ALDI ab 15.12 bis 20.12

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my-nospam

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Wer das kauft, bestaetigt, dass die alles mit einem machen koennen wobei der Normalpreis von 1,99€ fuer 90g absolut laecherlich ist.
 
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collo

Oldie aus dem Ruhrpott
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na ja, muss jeder selbst für sich entscheiden.
Schokolade gehört in die Weihnachtstüte zum verschenken.
 
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collo

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60 Prozent günstiger: Milka-Schokolade - Preisschlacht beim Discounter

1,99 Euro für eine 90-Gramm-Tafel Schokolade können oder möchten sich immer weniger Menschen leisten.
Das spürt der Milka-Hersteller Mondelez bei den eigenen Absatzzahlen, die in einigen Regionen stark zurückgegangen sind.
Um den Verkauf wieder anzukurbeln, senkten daraufhin zahlreiche Supermärkte und Discounter die Preise für die Schokotafeln in der lilafarbenen Verpackung: Rewe, Edeka, Kaufland und Penny reduzierten die Preise teilweise um die Hälfte.
Und auch Lidl zieht jetzt nach: Der Discounter hat die 90-Gramm-Tafel mit der lila Kuh diese Woche für 0,79 Euro im Angebot - eine Preissenkung um 60 Prozent.
Eine Rabatt-App ist nicht nötig, um das Angebot in Anspruch zu nehmen.

Der Discounter merkt an, dass das Angebot begrenzt ist.
Es könne sein, dass die Ware schnell ausverkauft ist.

Offiziell bestimmen die Händler die Verkaufspreise.
Allerdings gibt es auch Absprachen zwischen der Industrie und dem Händler.
Etwa, wenn es um den Zeitpunkt, die Dauer und den Umfang von Preisaktionen geht - wie es aktuell bei Milka der Fall ist.

Laut Berichten der "WirtschaftsWoche" hat nicht nur Milka Probleme.
Carsten Kortum, Handelsexperte von der Dualen Hochschule Baden-Württemberg Heilbronn erklärt dem Fachmagazin: "Der Unterschied ist aber, dass Mondelez börsennotiert ist und Ende Oktober eben die Gewinnwarnung kam - bei den Rabattaktionen geht es wahrscheinlich darum, das Geschäftsjahr noch zu retten."
Das ist laut dem Experten nur durch derartige Preisaktionen möglich.

Deutlich ist jedoch auch, dass Kunden weiterhin Lust auf Süßwaren haben.
Sie griffen allerdings vermehrt zu Frucht- und Weingummis oder anderen Süßwaren.
Vor allem die Hersteller Haribo und Katjes freuen sich über steigende Absatzzahlen.

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collo

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Zu wenig Inhalt - Fast alle Kaffeepackungen zu gering befüllt

Stichproben der Verbraucherzentrale Sachsen-Anhalt haben ergeben, dass Verpackungen von Kaffeebohnen, Mehl und Kartoffeln oft weniger Inhalt haben als angegeben.


Besonders auffällig sei das Ergebnis bei Kaffeebohnen, teilte die Verbraucherzentrale Sachsen-Anhalt am Mittwoch in Halle (Saale) mit.
„Von 46 geprüften Ein-Kilogramm-Packungen wiesen 44 Packungen eine Unterfüllung auf - das sind über 95 Prozent“, sagte der Lebensmittelexperte Alexander Heinrich. Kunden zahlten somit teilweise für Ware, die sie nicht erhalten haben.

Bei Verpackungen mit einer Füllmenge von einem Kilogramm seien in Einzelfällen bis zu 15 Gramm Unterfüllung erlaubt.
„Doch das sogenannte Mittelwertprinzip erlaubt Unterfüllungen nur dann, wenn diese durch überfüllte Packungen derselben Charge ausgeglichen werden“, sagte Heinrich: „Im Test waren jedoch lediglich zwei Packungen überfüllt.“

Verbraucherzentrale fordert Mindestmengenprinzip
Der finanzielle Schaden für einzelne Kunden scheint erst mal gering, summiert sich laut den Experten jedoch erheblich: „Hochgerechnet auf den deutschen Markt würden Verbraucher bei einem angenommenen Preis von 20 Euro pro Kilo jährlich für mehr als 600 Tonnen Kaffeebohnen rund zwölf Millionen Euro bezahlen, die sie nicht erhalten“, hieß es von der Verbraucherzentrale.

Auch bei 22 Prozent der untersuchten Mehltüten und 14 Prozent der Netze mit Speisekartoffeln hätten die Prüfer in Sachsen-Anhalt festgestellt, dass die Angaben zu den Füllmengen unterschritten wurden.
Die Verbraucherschützer fordern deshalb eine Deklaration nach Mindestmengenprinzip, „damit jede Verkaufspackung tatsächlich die deklarierte Menge enthält“.
Positiv schnitten bei der Marktstichprobe hingegen frische Heidelbeeren, ganze Mandeln und Frischkäse ab, hier wurden die Nennfüllmengen eingehalten.

Stichproben von 736 Lebensmitteln
In der aktuellen Stichprobe wurden laut Verbraucherzentrale 736 Lebensmittel aus sieben Warengruppen untersucht: Himbeeren, Heidelbeeren, Kartoffeln, Mehl, Frischkäse, Mandeln und Kaffee.
Bei 57 Produkten (7,7 Prozent) wurde demnach eine zu geringe Füllmenge festgestellt.
Die Untersuchungen seien von Juli und bis September in den Märkten von sechs namhaften Einzelhandelsunternehmen in Sachsen-Anhalt erfolgt.

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Lindt will keine Schokolade bei Aldi und Lidl verkaufen

Der Schweizer Schokoladenhersteller Lindt & Sprüngli lehnt eine Zusammenarbeit mit den deutschen Lebensmitteldiscountern Aldi und Lidl ab.
Im Interview mit der "Zeit" sagte Unternehmenschef Adalbert Lechner: "Sonst enden wir bei immer mehr und stärkeren Sonderangeboten und entwerten unsere Marke."


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In Supermärkten erhalte Lindt "eine Premiumplatzierung, die der Marke Raum gibt", sagte Lechner.
Die Discounter verschleuderten die Produkte dagegen zum Tiefpreis.
Lidl, Aldi Nord und Aldi Süd wollten sich auf Nachfrage nicht äußern.

Schokoladenhersteller wie Lindt & Sprüngli, Mondelez (Milka) oder Ritter Sport haben aufgrund schlechter Ernten mit steigenden Rohkakaopreisen zu kämpfen.
Für Verbraucher hat dies spürbare Folgen: Schokolade ist deutlich teurer geworden.
Für eine Tafel zahlten Kunden im Oktober dieses Jahres im Schnitt etwa 77 Prozent mehr als 2020. Laut Marktforschern wie YouGov wird deshalb weniger Schokolade gekauft.

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Rabattfrust im Supermarkt: Lockangebote - So viel Ware müssen Händler wirklich vorhalten

Angebotsprospekte durchstöbern, Preise vergleichen, Einkaufszettel schreiben - und dann im Supermarkt frustriert feststellen, dass der ersehnte Schnäppchenartikel schon am Montagmorgen vergriffen ist.
So oder so ähnlich ging es wohl schon fast jedem einmal.


Besonders stark reduzierte Artikel oder jene, die nur selten im Angebot erhältlich sind, sind dann heiß begehrt.
Umso größer der Ärger, wenn sie bereits am ersten Angebotstag ausverkauft sind.
Aber wie kann das sein - müssen Händler nicht eine bestimmte Mindestanzahl vorhalten?

Im Grunde schon, sagt der Berliner Rechtsanwalt Roosbeh Karimi: "Nur lässt sich die Mindestanzahl nicht pauschal beziffern."
Laut Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) dürfen Händler nicht mit sogenannten Lockangeboten werben, die nicht oder nur in völlig unzureichender Menge verfügbar sind.
"In der Rechtsprechung hat sich etabliert, dass das Angebot zumindest bis zum Mittag verfügbar sein muss", sagt Karimi.
Am Morgen des ersten Angebotstages sollte Ware also grundsätzlich nicht ausverkauft sein - Händler müssen entsprechend kalkulieren und bei besonders beliebten oder sehr stark reduzierten Preisen entsprechend mehr Ware einplanen.

Es gibt kein Anrecht auf Angebotsprodukte
Ärgerlich für Kunden: Selbst wenn die Ware früher vergriffen sein sollte, haben sie keine rechtliche Handhabe und kein Anrecht darauf, das Produkt später trotzdem noch zum Angebotspreis zu erstehen.
Der Grund: Das UWG gilt Rechtsanwalt Karimi zufolge nur zwischen Wettbewerbern, nicht zwischen Markt und Kunde.
Deswegen seien Kunden dann auf die Kulanz oder den guten Willen eines Händlers angewiesen.

Händler sind nach dem Abverkauf eines Produktes schon früh im Angebotszeitraum zudem nicht verpflichtet, dieses noch einmal nachzubestellen. Zwar müssen sie, "wenn nur eine geringe Produktanzahl verfügbar ist oder es zu erwarten ist, dass das Angebot schnell vergriffen sein wird, darauf bereits in der Werbung hinwiesen", sagt Roosbeh Karimi.
Doch genau das stehe tatsächlich in nahezu jedem Prospekt und in jeder Anzeige.

Weiß der Händler schon im Vorfeld, dass er nur sehr wenige Angebotswaren hat und diese nur für sehr kurze Zeit ausreichen werden, muss er konkreter darüber informieren - etwa durch Angabe der genauen Stückzahl oder einen noch deutlicheren Hinweis auf die sehr begrenzte Verfügbarkeit.

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Neue Marke - Edeka will dm und Co. Konkurrenz machen

Die Drogeriebranche ist in den vergangenen Jahren immer weiter gewachsen – besonders in den Bereichen Beauty und Kosmetik.
Jetzt will auch Edeka in diesem Segment stärker mitmischen und bringt mit "Jolea" eine eigene Drogeriemarke in die Regale.


Wie die "Lebensmittel Zeitung" berichtet, soll die neue Marke nach und nach Produkte der bisherigen Kosmetiklinie "Elkos" ersetzen.
"Jolea" sei als hochwertige, aber preiswerte Alternative gedacht.
Das Sortiment umfasse Pflegeprodukte für Haut und Haar, darunter Duschgel, Shampoo und Cremes.

Im Fokus der neuen Marke sollen dem Bericht des Branchenblatts zufolge moderne Rezepturen und auffällige Verpackungen stehen.
Ziel sei es, gezielt jüngere Zielgruppen anzusprechen.
"Jolea" soll ab Frühjahr 2026 bundesweit in Edeka- und Netto-Märkten sowie beim Drogeriemarkt Budni erhältlich sein.
Edeka und Budni pflegen schon seit mehreren Jahren eine Kooperation.

Angriff auf dm: Wer steht hinter "Jolea"?
Bei Budni gibt es die Eigenmarke bereits seit Langem, allerdings mit einem "o" mehr. "Joolea" soll nun aber aus den Regalen des Drogeriemarktes verschwinden und durch "Jolea" ersetzt werden.

Auffällig: Der Markenauftritt von "Jolea" erinnert in Teilen an Balea - dm hatte die Marke in den vergangenen Jahren stark ausgebaut und zur Marktführerin bei Drogerie-Eigenmarken gemacht.
Laut dem Marktforschungsunternehmen Nielsen ist Balea Deutschlands umsatzstärkste Pflegemarke im Einzelhandel, noch vor Nivea.

Für Konsumenten könnte die neue Marke interessant sein - denn Eigenmarken sind günstiger als Markenprodukte und stehen diesen in Tests häufig in kaum etwas nach.
Laut Stiftung Warentest und Öko-Test schneiden Drogerie-Eigenmarken regelmäßig mit guten Noten ab, auch in der Kategorie Körperpflege.

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collo

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"EU-Pflicht nervt!": CSU fordert Aus für befestigte Flaschendeckel

Die CSU fordert eine Abschaffung der EU-Pflicht zu befestigten Flaschendeckeln.
Per Parteitagsbeschluss wird die CSU-Gruppe im Europaparlament dazu aufgefordert, sich für eine Korrektur der entsprechenden EU-Richtlinie einzusetzen.
Der Antrag war von der Jungen Union eingebracht worden und wurde von den Delegierten mit großer Mehrheit angenommen.

"Die EU-Pflicht für befestigte Deckel an Flaschen nervt", hieß es zur Begründung.
"Sie stellt eine unnötige Belastung für Verbraucher dar, die als umständlich und störend empfunden wird.
Diese Regelung ist ein Beispiel für Überregulierung, die dazu geeignet ist, die Zustimmung für unser Herzensprojekt eines geeinten Europas zu reduzieren."
In der Praxis bringe die Pflicht gleichzeitig nur einen geringen Mehrwert, insbesondere in Ländern wie Deutschland, wo gut funktionierende Pfandsysteme bereits die Rückgabe von Flaschen und Deckeln gewährleisteten.
Schon vor der Einführung der Pflicht seien hier 95 Prozent der Flaschen inklusive Deckel zurückgegeben worden.

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collo

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61 Prozent weniger: Aldi - Massiver Preissturz bei Milka-Schokolade ab Montag

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collo

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Nach Kritik an Milka - Preiskampf bei Discountern geht weiter

Der Preiskampf um Milka geht in die nächste Runde: Lidl, Aldi und Co. senken erneut die Preise.
Doch hinter den Aktionen steckt mehr als nur Kundenfreundlichkeit.


Schokoladenfans dürfen sich freuen: Die Preise für Milka-Schokolade fallen derzeit deutlich. Supermärkte lieferten sich in den vergangenen Wochen einen intensiven Preiskampf. In diesen steigt nun auch Aldi ein.

Discounter unterbieten sich
Aldi senkt den Preis für die klassische Milka-Tafel ab Montag, 15. Dezember, deutlich.
Laut Prospekt kostet die Schokolade dann nur noch 0,77 Euro pro Stück - ein Minus von 61 Prozent.
Damit unterbietet Aldi sogar den Konkurrenten Lidl, der die Tafeln in der vorigen Woche um 60 Prozent reduziert angeboten hatte.

In dieser Woche legt Lidl dafür bei einem anderen Milka-Produkt nach: Ab Montag gibt es die "I love Milka Pralinés" für 1,55 Euro statt 3,49 Euro.
Mit der Lidl-Plus-App sparen Verbraucher weitere 0,16 Euro.
Rossmann reduziert hingegen den Preis der 90-Gramm-Tafel von 1,99 Euro auf 1,11 Euro.

Milka verliert an Beliebtheit
Der Wettbewerb zwischen den Discountern ist kein neues Phänomen.
Gerade vor umsatzstarken Phasen wie der Weihnachtszeit greifen Händler verstärkt zu aggressiven Preisaktionen, um Kunden in die Filialen zu locken und die eigenen Marktanteile zu sichern.

Ein weiterer Grund für die starken Rabatte liegt offenbar bei der Marke selbst.
Milka stand zuletzt immer wieder in der Kritik: Höhere Preise für weniger Inhalt bei den klassischen Schokoladentafeln sorgten bei Verbrauchern für Unmut.
Die Folge: Zwar erzielte der Hersteller höhere Umsätze pro Produkt, doch die tatsächlich verkaufte Menge ging zurück.
Laut der "WirtschaftsWoche" sanken die Absatzzahlen von Mondelez in Europa im dritten Quartal 2025 um 7,5 Prozent.
Dennoch habe der Konzern einen Gewinn von 10,6 Prozent verzeichnen können.

Das hat er wohl aber der Preiserhöhung zu verdanken.
Der Preis der Milka-Tafel stieg von ursprünglich 1,49 Euro auf 1,99 Euro.
Gleichzeitig wurde sie kleiner: Statt 100 Gramm enthält sie nur noch 90 Gramm - ein Beispiel für "Shrinkflation".
Im Juli wurde Mondelez dann von der Organisation Foodwatch mit dem Negativpreis des "Goldenen Windbeutels" ausgezeichnet.
Die Milka-Schokolade der Sorte "Alpenmilch" wurde zur "dreistesten Werbelüge des Jahres" gewählt.

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Master_3

Namhafter Pirat
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Milka bleibt im Regal liegen, die haben es nicht anders verdient - wer so einen Mist abzieht gehört abgestraft.

Und bezüglich
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Ich habe mir angewöhnt bei Schokolade wie auch bei vielen anderen Sachen auf Qualität statt Quantität zu setzen - lieber EINE Gute Schokolade als irgendeine Milka Tafel + Milka Weihnachtsmann da hinzukloppen.
Schau dich mal alternativ bei Gepa oder Zotter um - nicht zu letzt auch wegen Sachen wie Fairtrade und Nachhaltigkeit.
 
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xNecromindx

Namhafter Pirat
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Ehrlichgesagt, speziell die Milka-Schokolade schmeckt mir überhaupt nicht mehr.
Nun kann ich altersbedingt auf eine lange Historie des Schokoladenverzehrs zurückblicken und stelle einfach fest, dass das, was Milka Schokolade nennt, nur noch eine Fett und Zuckermasse ist, die mal neben Kakao gelegen hat.
Die schmeckt einfach nur noch scheiße. Weich, ekelhaft süß, irgendwie kaum Schokoladengeschmack und dann auch noch sau teuer geworden.
Das betrifft übrigens auch Nutella. Auch das hat sich vor geraumer Zeit geschmacklich stark verändert und schmeckt auch nur noch nach ekelhaft süßer Fett-Pampe. Ich mein, okay: Nutella war schon immer eine extrem süße Fettpampe. Nur hat sich das irgendwie vor rund 10 Jahren stark verändert. Es ist auch einfach optisch heller. Auch da steckt sicher deutlich weniger Kakao drin, ggü. früheren Zeiten.

So einige Billigschokoladen sind da voll im Einklang mit Milka. Deswegen schaue ich jetzt seit einigen Jahren immer hinten auf die Inhaltsstoffe-Liste und schaue wo Kakaobutter und Kakao zu finden ist. Bei Milka steht neben Zucker mal einfach "pflanzliche Fette" weit vorn. Das ist mit Kakao bestäubtes Frittierfett 🤮
 
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