NEWS zur Gesundheit (Rückrufe usw.)

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Oldie aus dem Ruhrpott
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Lohnt sich eine Grippeschutzimpfung jetzt noch?

Sie wollten sich im Herbst eine Grippeschutzimpfung geben lassen, sind aber nicht dazu gekommen?
Den Piks noch nachzuholen, macht durchaus Sinn, wie der Infektiologe Prof. Leif Erik Sander sagt.
Auch jetzt, wo die Grippewelle langsam an Fahrt aufnimmt - dem Robert Koch-Institut zufolge deutet sich ihr Beginn an.

"Im Grunde ist es nie zu spät - solange die Grippewelle noch nicht durch ist", sagt der Direktor der Infektiologie der Berliner Charité.
Auch im Januar oder Februar lohnt sich die Impfung daher aus seiner Sicht noch.
Gut zu wissen: "Es dauert rund zwei Wochen, bis sich die Immunität vollständig aufgebaut hat", sagt Sander.

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Bestimmtes Getränk senkt Darmkrebsrisiko

Forscher fanden heraus - Dieses Getränk senkt das Darmkrebsrisiko

Nach Angaben der Deutschen Krebshilfe erhalten jedes Jahr fast 55.000 Deutsche die Diagnose Darmkrebs – Männer etwas häufiger als Frauen.
Jede zehnte Darmkrebserkrankung wird inzwischen bei Menschen unter 50 diagnostiziert und immer häufiger sterben auch die Jüngeren daran.

Nun haben Forscher untersucht, welche Ernährungsfaktoren die größten Auswirkungen auf das Darmkrebsrisiko haben.
Sie analysierten dafür das Essverhalten über 542.000 Frauen.
Von diesen erkrankten im Laufe der nächsten 16 Jahre 12.251 an Darmkrebs.

Das Ergebnis: Verarbeitetes Fleisch und Alkohol erhöhten das Risiko zu erkranken am deutlichsten.
Ein großes Glas Wein pro Tag (mit 20 Gramm Alkohol – entspricht etwa 200 bis 250 Milliliter) steigert das Darmkrebsrisiko um 15 Prozent.
Wer viel rotes und/ oder verarbeitetes Fleisch isst, ist ebenfalls gefährdet.
Zu hoher Konsum erhöht das Risiko um acht Prozent.

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Bei Woolworth verkauft - Hersteller startet Weißwein-Rückruf wegen nicht zugelassener Stoffe

Ein bei Woolworth verkaufter Weißwein enthält nicht zugelassene Inhaltsstoffe.
Das Produkt wird deswegen nun zurückgerufen.

Woolworth ruft den Weißwein Noblis Bianco in der 750ml Glasflasche zurück.
Der Konsum des Weins wird aufgrund nicht zugelassener Inhaltsstoffe abgeraten.

Woolworth informiert in einer Produktwarnung über den Rückruf des Weißweins Noblis Bianco.
Der Wein enthalte nicht zugelassene und nicht deklarierte Inhaltsstoffe. Verbraucher sollen den Wein nicht trinken.

Dieser Weißwein ist vom Rückruf betroffen.
Weißwein Nobilis Bianco
Inhalt: 750ml Flasche
Preis: 2,00 Euro
Auftragsnummer: 334981/00-03
EAN: 8005890007339.

Bereits gekaufte Flaschen können in jeder Woolworth-Filiale zurückgegeben werden.
Der volle Kaufpreis von 2,00 Euro wird erstattet.
Der betroffene Artikel hat die EAN 8005890007339.
Der Kundenservice ist unter der Servicehotline +49 2303 5938 200 erreichbar.

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Bundesamt schlägt Alarm: Hohe Acrylamid-Belastung in Trockenobst

Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit warnt vor Trockenobst.
Bei untersuchten Proben wurde in mehr als der Hälfte Acrylamid nachgewiesen.
Der Stoff gilt als potenziell krebserregend, die Auswirkungen auf den menschlichen Körper sind allerdings noch nicht vollständig erforscht.

In einer aktuellen Untersuchung hat sich das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) 252 Proben von Trockenobst genauer angesehen.
Darunter Datteln, Aprikosen, Pflaumen und Kirschen.
Mit bedenklichen Ergebnissen, wie das BVL in einer Pressemitteilung erklärt.
In 152 Proben wurde der Schadstoff Acrylamid nachgewiesen.
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Wie das BVL mitteilt, habe die Untersuchung deutliche Unterschiede zwischen den einzelnen Obstsorten ergeben.
Demnach wurde in 42 von 99 untersuchten Aprikosenproben Acrylamid in größerer Menge nachgewiesen.
Während bei den geschwefelten Aprikosen aber lediglich in acht von 62 Proben die Chemikalie nachgewiesen werden konnte, wurde sie bei den ungeschwefelten Aprikosen in 35 von 36 Proben gefunden.

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Hersteller ruft Freischneider zurück - Verletzungen möglich

Der Elektrowerkzeughersteller Stihl ruft bestimmte Getriebe und Freischneider, in denen das Getriebe der Modelle FS 511 / FS 561 verbaut ist, zurück.
Grund für den Rückruf ist eine mögliche Bruchgefahr der Abtriebswelle, wenn das Produkt mit einem Häckselmesser verwendet wird.
Dies kann dazu führen, dass das Werkzeug weggeschleudert wird, wodurch Verletzungsgefahr für Anwender und umstehende Personen besteht.

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Betroffen sind den Angaben zufolge Getriebe für und an Freischneidern mit den unten aufgeführten Modellnummern.
Sie sollten gemäß dem Hersteller "ab sofort" nicht mehr benutzt werden, auch nicht als Ersatzteil.

Das ist das betroffene Produkt:

Artikel: Getriebe für und an Freischneidern STIHL FS 511 / FS 561
Materialnummer: 4148-640-0108
Kennzeichnung: 4148/02 C
Betroffene Maschinennummern: 193125214 bis 196108925.

Der Hersteller informiert darüber, dass das Getriebe am Freischneider getauscht werden muss.
Den betroffenen Freischneider können Sie zur Reparatur zu einem Stihl Fachhändler bringen.
Sollten Sie noch betroffene Getriebe als Ersatzteil vorrätig haben, werden diese Getriebe kostenlos ersetzt.
Diese Prüfung und gegebenenfalls notwendige Reparatur erfolgt nach Unternehmensangaben kostenlos. Bei Rückfragen können Sie sich direkt an [email protected] wenden.

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Hepatitis A-Gefahr: Albert Heijn ruft Blaubeeren zurück

Albert Heijn schlägt Alarm: Die niederländische Supermarktkette hat eine Warnung herausgegeben, dass die 1-Kilogramm Beutel mit tiefgefrorenen Blaubeeren mit Hepatitis kontaminiert worden sind.

In einer Mitteilung des Unternehmens heißt es: "Albert Heijn bittet Kunden dringend, das Produkt mit einem Mindesthaltbarkeitsdatum vom 14. April 2026 nicht zu verzehren und es in einer Albert-Heijn-Filiale zurückzugeben."
Man erhalte dann eine Rückerstattung.
Andere Produkte wie Beerenmischungen mit Himbeeren oder Erdbeeren sowie kleinere Verpackungen seien nicht betroffen, da diese von anderen Lieferanten stammen.

Hepatatis-A-Ausbruch: Hunderte Menschen könnten betroffen sein
Das niederländische Institut für Volksgesundheit und Umwelt (RIVM) teilte dem Nachrichtenportal "AD.nl" mit, dass der Ausbruch wahrscheinlich durch mangelnde Hygiene im Verpackungsprozess verursacht worden sei.
Bisher seien zwölf schwere Erkrankungen aufgetreten, die medizinische Versorgung erfordern würden. Zwei der Betroffenen seien ins Krankenhaus eingeliefert worden.
Man schätze, dass hunderte Menschen sich angesteckt haben könnten, so ein Sprecher des RIVM gegenüber dem Portal.

Normalerweise sei der Krankheitsverlauf aber mild, nicht alle würden ernsthaft krank werden.
Zu den Symptomen würden Müdigkeit, leichtes Fieber, Schmerzen im Oberbauch, Übelkeit sowie eine gelbliche Hautfarbe oder gelbes Augenweiß gehören.
Auch dunkel gefärbter Urin und heller Stuhlgang könnten Anzeichen sein.
Im schlimmsten Fall könne sich eine Leberentzündung entwickeln, so der Sprecher.

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Gefahr von inneren Verletzungen - Metzgerei ruft diese Wurst zurück

Die Nürnberger Metzgerei Nießlbeck hat einen Produktrückruf für ihre Schinkenwurst im Glas gestartet.
Betroffen ist ausschließlich die 180-Gramm-Variante mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 28. Dezember 2025.


Der Grund für den Rückruf ist alarmierend: In dem Produkt könnten sich Glassplitter befinden.
Die Folgen eines Verzehrs könnten gravierend sein - von Verletzungen im Mund- und Rachenraum bis hin zu inneren Verletzungen oder Blutungen.

Die Metzgerei rät daher dringend vom Verzehr ab.
Das betroffene Produkt wurde in allen Filialen der Metzgerei Nießlbeck im Raum Nürnberg bis Parsberg verkauft.
Kunden können die Wurst auch ohne Kassenbon in jeder Filiale zurückgeben und erhalten den vollen Kaufpreis erstattet.

Wichtig zu wissen: Produkte mit anderen Mindesthaltbarkeitsdaten sind von dem Rückruf nicht betroffen.

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Stärkung des Immunsystems - So viel Vitamin C benötigen Sie pro Tag

Eine Extraportion Vitamine: Klingt für viele erst einmal sinnvoll in der Zeit des Jahres, in der gefühlt jeder Zweite hustet und schnieft.
Wer nun aber hofft, das Immunsystem durch hochdosierte Vitamin-Präparate wie Vitamin C oder Zink zu boostern, den muss die Stiftung Warentest enttäuschen.

Das klappt nämlich nicht: Die Warentester verweisen auf die Studienlage, die das vermeintliche Power-Duo gegen Erkältungen - Vitamin C und Zink - "entzaubert", wie sie schreiben.
Dauerhaft Vitamin C zu schlucken, beugt Erkältungen demnach nicht vor.
Auch Zink-Präparate schützen nicht vor dem Krankwerden.
Allenfalls können beide einen bestehenden Infekt leicht verkürzen.

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Käse-Rückruf bei Edeka und Rewe - Gesundheitsgefahr - Käse nicht verzehren!

Der Hersteller Hofkäserei Henne ruft seinen „Trendelburger Weidekäse Natur“ zurück.
Grund für die Rückrufaktion ist der Nachweis von Salmonellen, die schwere Magen-Darm-Erkrankungen verursachen können.
Verbraucher werden dringend gewarnt.

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Wie das Unternehmen mitteilt, wurden in bestimmten Chargen des Käses Salmonellen nachgewiesen.
Eine Infektion kann zu starken Magen-Darm-Beschwerden wie Durchfall, Erbrechen und Fieber führen. Besonders gefährdet sind ältere Menschen, Kleinkinder und Personen mit geschwächtem Immunsystem.

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Verbraucher, die den betroffenen Käse gekauft haben, sollten ihn keinesfalls verzehren.
Stattdessen wird geraten, ihn zu entsorgen oder in der jeweiligen Verkaufsstelle zurückzugeben.
Eine Erstattung des Kaufpreises ist auch ohne Vorlage des Kassenbons möglich.

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Polioviren im Abwasser von neun Großstädten nachgewiesen

Nach dem Fund von Polioviren in München, Bonn, Köln, Hamburg, Dresden, Düsseldorf und Mainz sind die Erreger in Proben aus weiteren deutschen Städten nachgewiesen worden.
Positive Tests gab es nun auch aus Klärwerken in Stuttgart und Berlin, wie das Robert-Koch-Institut (RKI) mitteilte.

Die zwei Städte seien zusammen mit Frankfurt am Main neu in die Testungen aufgenommen worden.
Die Nachweise stammen aus dem Zeitraum zwischen Anfang November (Berlin) und Anfang Dezember 2024 (Stuttgart).
In Frankfurt wurden demnach keine Erreger festgestellt.

Ausgeschiedene Viren nach Schluckimpfung
Bei den Erregern handelt es sich demnach nicht um den Wildtyp des Poliovirus, sondern um Viren, die auf die Schluckimpfung gegen Kinderlähmung mit abgeschwächten, aber lebenden Polio-Erregern zurückgehen.
Die abgeschwächten Impfviren können von Geimpften bis zu sechs Wochen lang ausgeschieden und weiterverbreitet werden.
Sie haben sich so verändert, dass sie unzureichend geimpfte Menschen potenziell krank machen können. Die Schluckimpfung wird in Deutschland eigentlich nicht mehr genutzt.

Es sei nach wie vor unklar, ob die Viren aus dem Ausland eingeschleppt worden seien oder ob in Deutschland bereits eine Übertragung stattgefunden habe, erklärte das RKI.
Ausgeschlossen sei eine solche Übertragung nicht.
Verdachtsfälle auf die Krankheit seien bisher aber weder in Deutschland noch in anderen betroffenen Ländern in Europa bekannt.

Polio ist eine Infektionskrankheit, die im schlimmsten Fall bei nicht ausreichend geimpften Personen dauerhafte Lähmungen hervorrufen oder auch zum Tod führen kann.
Verbreitet wird das Virus oft über verunreinigtes Wasser.
Eine Therapie dagegen gibt es bisher nicht.
Die Krankheit konnte durch Impfkampagnen in den meisten Ländern der Welt ausgerottet werden.

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Hochansteckende Krankheit - Zahl der Keuchhustenfälle steigt auf Rekordhoch

Nach einem deutlichen Rückgang der Keuchhustenfälle infolge der Corona-Pandemie stecken sich wieder deutlich mehr Menschen mit dem Erreger an.
Bundesweit steigen die Fallzahlen - das Robert Koch-Institut (RKI) zählt aktuell mit mehr als 24.000 gemeldeten Keuchhustenfällen so viele Infektionen wie nie seit Einführung der Meldepflicht 2013.

Deutlich wird dieser Anstieg auch am Beispiel Nordrhein-Westfalen: Mit fast 4.000 gemeldeten Keuchhusteninfektionen im vergangenen Jahr hat sich die Zahl der Fälle im Vergleich zum Vorjahr fast verzehnfacht, wie das Landeszentrum für Gesundheit mitteilte.
Der Anstieg sei zwar sprunghaft erfolgt, bedeute aber eine Normalisierung der Fallzahlen nach dem Ende der Pandemie, so eine Sprecherin der Landesbehörde.

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Zum Vergleich: Vor der Pandemie waren die Zahlen von 3.418 Fällen im Jahr 2017 auf 2.284 im Jahr 2018 sowie 1.730 im Jahr 2019 zurückgegangen.
2020 waren es demnach die Kontakteinschränkungen zur Eindämmung der Corona-Pandemie, die die Fallzahlen noch einmal sehr deutlich auf 475 einbrechen ließen.

Auch bei weiteren meldepflichtigen Infektionen wie Masern wird derzeit ein Anstieg der Fälle beobachtet.

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Glasflaschen und Dosen - Coca-Cola startet wegen Chlorat-Belastung große Rückrufaktion

Wegen hoher Chloratwerte hat Coca-Cola in Deutschland und weiteren europäischen Ländern eine große Rückrufaktion gestartet.
Es gehe um Produktchargen von Coca-Cola, Sprite, Fanta und weiterer Marken, erklärte die europäische Abfüllanlage des Getränke-Riesen in Belgien am Montag.
Grund für den Rückruf sei, dass bei Kontrollen hohe Chloratwerte festgestellt worden seien.


Der Rückruf betreffe Dosen und Glasflaschen, die seit November in Belgien, den Niederlanden, Großbritannien, Deutschland, Frankreich und Luxemburg vertrieben wurden, teilte Coca-Cola Europacific Partners Belgium der Nachrichtenagentur AFP mit.
"Wir haben zwar keine genaue Zahl, aber es ist klar, dass es sich um eine erhebliche Menge handelt."

Bei Routine-Kontrollen am Produktionsstandort in Gent seien hohe Chloratwerte festgestellt worden, erklärte das Unternehmen und entschuldigte sich zugleich bei den Kunden.
Betroffen seien Getränke mit einem Produktionscode von 328 GE bis 338 GE.
Diese sollten nicht konsumiert werden.
Sie könnten in die Geschäfte zurückgebracht werden, wo der Kaufpreis erstattet werde.

Der Großteil der von dem Rückruf betroffenen und noch nicht verkauften Produkte wurde laut Coca-Cola Europacific Partners Belgium bereits aus den Regalen der Supermärkte und Geschäfte entfernt.
"Wir unternehmen weiterhin Schritte, um alle verbleibenden Produkte vom Markt zu entfernen", hieß es. Dabei stehe das Unternehmen in Kontakt mit den zuständigen Behörden der einzelnen Länder.

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Verunreinigung: CD ruft Softcreme zurück

Die Lornamead GmbH ruft die "CD Softcreme Wasserlilie" zurück.
Grund ist eine mikrobielle Verunreinigung, die den festgelegten Sicherheitswert überschreitet.
Betroffene Produkte können Verfärbungen aufweisen.

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Produktname: CD Softcreme Wasserlilie
Verpackungseinheit: 300 ml
EAN-Code: 4045612010388
Chargennummern: 24291 281035; 24295 281041; 24292 281041; 24324 281169; 24293 281041; 24325 281169; 24294 281041; 24351 281169 (Die Chargennummer finden Sie am Boden des Tiegels)

Betroffene Produkte können in den jeweiligen Verkaufsstellen auch ohne Kassenbeleg zurückgegeben werden; der Kaufpreis wird erstattet.

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Rückruf für Schokobrezeln von Lidl

Nach dem Verzehr sind ein brennendes Gefühl im Mundraum und wunde Stellen an Zunge und Mund möglich: Der Hersteller Felföldi Édességgyártó Kft. ruft aus diesem Grund das Produkt "MisterChoc Schoko Brezeln" zurück.
Diese Süßigkeiten werden auch in deutschen Filialen von Lidl verkauft.

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Die Produkte wurden aus dem Verkauf genommen.
Betroffene Kunden können die Schokobrezeln in allen Lidl-Filialen zurückgeben.
Der Kaufpreis wird auch ohne Vorlage des Kassenbons erstattet.
Andere Produkte des Herstellers, insbesondere weitere der Marke "MisterChoc", sind nicht betroffen, heißt es von Lidl.

Aufgrund des anfangs beschriebenen Risikos sollten Sie die Lidl-Schokobrezeln nicht verzehren.

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"Markt" klärt auf - Knoblauch im Test - Krebserregende Stoffe gefunden

Das Verbrauchermagazin "Markt" hat frischen Knoblauch aus Supermärkten und Discountern auf Schadstoffe überprüft.
Dabei führte vor allem ein Produkt durch erschreckende Ergebnisse zu Bedenken.

Knoblauch ist für viele eine wichtige Zutat beim Kochen und Braten.
Gut, dass die Knolle das ganze Jahr über in Supermärkten und bei Discountern erhältlich ist.
Was viele nicht wissen: Meist stammt der angebotene Knoblauch aus China oder Spanien, wie das Bundesamt für Landwirtschaft und Ernährung erklärt.
Sie sind die weltweiten Hauptlieferanten.
Ob sich in dem Knoblauch auch Schadstoffe, Schimmelpilze oder Pestizide befinden, hat das Verbrauchermagazin "Markt" untersucht.

Die Qualität
Die Tester kauften frischen Knoblauch im Netz von Rewe, Lidl, Netto und Penny.
Die Qualität ließ "Markt" vom Profikoch Kevin von Holt untersuchen.

Rewe
Die geprüften Knollen stammten aus Spanien.
Viele Knollen keimten bereits. Allerdings gab es nur wenige Zehen mit Druckstellen.
Geschmacklich beschreibt der Koch den Knoblauch als "scharf-zwiebelig" mit einer geringen "dumpfen Note".
Rewe erklärt gegenüber "Markt", dass die Produkte in ihrer natürlichen Wachstumsperiode geerntet und unter optimalen Bedingungen gelagert werden.
Zudem entscheide man sich bewusst gegen chemische Mittel, die die Keimung verzögern.

Netto
Die getesteten Knollen stammten aus China.
Einige Zehen hatten dunkle Druckstellen.
Diese könnten anfangen zu schimmeln, erklärt der Experte.
Teilweise gab es auch Zehen, die bereits keimten.
"Somit gibt es viel Ausschuss, den man wegschneidet", so von Holt.
Der Geschmack hingegen war bei einem Teil der Zehen mild, bei anderen hingegen leicht "dumpf und muffig".
Netto erklärte auf Nachfrage gegenüber "Markt", dass die Druckstellen durch äußere Einflüsse des Verpackungsprozesses entstanden sein könnten.
Zur Keimung könnte es durch Temperaturschwankungen während des Transports kommen.

Penny
Die getesteten Knollen stammten aus Spanien.
Die Qualität war in Ordnung.
Die Zehen wirkten frisch und saftig.
Der Geschmack war leicht süßlich und scharf.

Lidl
Die Knollen stammten aus China, wurden allerdings in Italien verpackt.
Einige Zehen keimten bereits.
Hinzu kam, dass beim Entfernen der Schale teilweise eine Staubwolke austrat.
"Das ist Schimmel", so der Koch.
Einige Knollen verströmten nicht nur Schimmelsporen, sie schimmelten bereits deutlich sichtbar.
Andere wiederum hatten markante Druckstellen.
Den Geschmack beschrieb von Holt mit "scharf und wenig Aromatik".

Pestizide und Schadstoffe
Zusätzlich wurde der Knoblauch von einem unabhängigen Labor untersucht.
Dabei stellte sich heraus, dass die schimmeligen Knollen von Lidl ein Einzelfall waren.
Alle anderen Proben waren unauffällig.

Allerdings, so die Tester, wurde bei einer Probe auch das Schwermetall Cadmium festgestellt.
Und zwar beim Lidl-Knoblauch.
Der erlaubte Höchstwert (0,05 mg/kg) wurde hier deutlich überschritten (0,09 mg/kg).
"Das hätte so nicht in den Verkauf gehen dürfen", erklärt die Chemikerin Monika Dust, die an den Laboruntersuchungen beteiligt war.
Der Grund: Cadmium gilt unter anderem als krebserregend und organschädigend.

Mit den Ergebnissen konfrontiert erklärte Lidl, dass bei den letzten Analysen keine Auffälligkeiten festgestellt werden konnten.

Die Tester von "Markt" ziehen dennoch ein positives Fazit: In keiner der Proben wurden Pestizide nachgewiesen.

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Gefahr für die Gesundheit und die Wasserrohre - Experte warnt vor Kalkfiltern

Viele Onlineshops und soziale Netzwerke bewerben derzeit prominent Kalkfilter für Wasserhähne.
Dabei handelt es sich um kleine Gadgets aus Kunststoff für 20 bis 50 Euro, die einfach über den Perlator gesteckt werden.
Spezialwerkzeug oder Fachkenntnisse sollen für die Montage nicht nötig sein.
Die Werbung verspricht, dass das Leitungswasser im Handumdrehen gefiltert und kalkfrei aus der Leitung kommt.
Eine zusätzliche, teure Entkalkungsanlage sei somit nicht mehr nötig.

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Nachfrage beim Zentralverband Sanitär Heizung Klima (ZVSHK) e. V. ob diese Produkte sinnvoll und auch gut sind.
Die Antworten sind eindeutig.

Sicherungseinrichtungen müssen Gesetze und Normen einhalten
Frank Ebisch, Bereichsleiter Kommunikation und Pressesprecher beim ZVSHK, erklärt, dass Armaturen am Waschtisch und an der Spüle in der Regel durch den freien Auslauf abgesichert sind.
Der Experte geht davon aus, dass solche Geräte auch für den Privatgebrauch nicht offiziell benutzt werden dürfen.
"Irgendwelche Geräte direkt an die Armaturen anzuschließen, ist nur dann zulässig, wenn geeignete Materialien verwendet werden und eine Sicherungseinrichtung nach DIN EN 1717 und DIN 1988-100 verbaut ist."
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Bei unserer Recherche stellten wir jedoch fest, dass die Geräte keine Angaben hierzu aufweisen.
Demnach ist nicht davon auszugehen, dass sie den Normen entsprechen.

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Digitale Patientenakte - Private Daten von Ärzten waren im Netz zugänglich

"Vertrauen in die Digitalisierung stärken" – diese Mission steht ganz oben auf der Website des Unternehmens D-Trust.
Leider passt das nicht zu dem Vorfall, mit dem die Tochterfirma der Bundesdruckerei aktuell von sich reden macht: Sie hat Hunderttausende Datensätze mit privaten Informationen von Ärztinnen und Ärzten offen ins Internet gestellt.
Das jedenfalls wirft ihr ein anonymer Sicherheitsforscher vor, der Anfang Januar Zugriff auf Namen, Adressen, Geburtsdaten sowie Nummern von Ausweisdokumenten von Ärztinnen, Ärzten und medizinischem Personal gehabt haben soll.
D-Trust spricht von einem "Angriff" und hat Anzeige gegen Unbekannt gestellt.

Besonders brisant: Bei den Daten handelte es sich auch um Antragsdaten für Praxisausweise. D-Trust stellt solche Ausweise für Ärzte aus, die sie benötigen, um sich für die Telematikinfrastruktur anzumelden. Das ist ein IT-System für den Gesundheitssektor, das die sensiblen Gesundheitsdaten von Patientinnen besonders gut schützen soll, und auf dem auch die elektronische Patientenakte (ePA) läuft.
Die Ausweise sind Grundlage dafür, dass Ärztinnen und medizinisches Personal digital auf die Patientenakte zugreifen können.

Die elektronische Patientenakte ist eigentlich ein Prestigeprojekt der aktuellen Bundesregierung: 2025 soll im Gesundheitssektor endlich Alltag werden, was in anderen Bereichen längst üblich ist – dass man seine Dokumente digital mit sich trägt.
Die elektronische Patientenakte ist eine Art digitaler Speicher für Befunde, Röntgenbilder und andere medizinische Daten.
Sie soll Behandelnden in Praxen und Krankenhäusern die Arbeit erleichtern, indem sie schnell auf die Krankengeschichte einer Patientin zugreifen können und sich nicht durch einen Wust von Papier arbeiten müssen.
Im Januar wurde die elektronische Patientenakte in einigen Modellregionen eingeführt.
Sie sei "sicher", verkündeten die Verantwortlichen, allen voran Gesundheitsminister Karl Lauterbach, zum Start.

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Hersteller ruft Stanley-Cups wegen Verbrennungsgefahr zurück

Aufgrund eines Fehlers in den Deckeln der Stanley Cups gibt es aktuell einen dringenden Rückruf.
Es besteht Verbrennungsgefahr.

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Stanley 1913 ruft die Deckel der Reisebecher Switchback und Trigger Action zurück.
Ein Produktionsfehler birgt die Gefahr, dass sich die Deckel während des Gebrauchs lösen und so schwere Verbrennungen verursachen können.

Ein Fehler in den Deckelgewinden der betroffenen Stanley Cups könnte dazu führen, dass sich diese durch Hitze und Drehmoment zusammenziehen und lösen, warnt "Produktwarnung.eu".
Nutzer sollten diese Becher daher nicht mehr verwenden.
Ersatzdeckel können kostenlos angefordert werden.
Stanley Cup-Deckel können kostenfrei ersetzt werden

Die betroffenen Produkte erkennt man an der Produktnummer auf der Unterseite der Becher. Stanley 1913 empfiehlt, die Nutzung folgender Produkte sofort einzustellen:

Serpentine
354 ml / 12 oz, Prouktnummern 20-01437, 20-02363
384 ml / 13 oz, Produktnummer 20-02363
473 ml / 16 oz, Produktnummer 20-01436, 20-02354, 20-02211

Trigger-Aktion
250 ml, Produktnummer 20-02824
354 ml / 12 oz (schlank), Produktnummern 20-02825, 20-02779
354 ml / 12 oz, Produktnummern 20-02454, 20-02033
473 ml / 16 oz, Produktnummern 20-02957, 20-02030, 20-02745, 20-02453
591 ml / 20 oz, Produktnummern 20-02746, 20-02034

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Neue Droge Görke : Teufelszeug in der E-Zigarette

„Görke“, auch als „Baller Liquid“ bekannt, wird unaufällig mit E-Zigaretten geraucht.
Polizei und Suchtstellen warnen: Unter Jugendlichen kursiert die lebensbedrohliche Droge Görke.
Sie kann Halluzinationen, Herz-Kreislauf-Probleme und Psychosen auslösen - und die Einnahme fällt gar nicht auf.

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Glassplitter: Rückruf für Gemüsemais von Kaufland

Wer kürzlich Gemüsemais im Glas bei Kaufland gekauft hat, sollte dringend auf die Beschriftung und das Mindesthaltbarkeitsdatum schauen: Der Hersteller I.Schroeder KG ruft den "K-Bio Zarter Gemüsemais" im 360-Gramm-Glas zurück.
Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass in einzelnen Gläsern Glasstücke enthalten sind. Dementsprechend sollten betroffene Kunden das Produkt keinesfalls verzehren.

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Das ist das betroffene Produkt

Produktname: K-Bio Zarter Gemüsemais
Verpackungseinheit: 360g Glas
Mindesthaltbarkeitsdaten: 16.09.2027 und 17.09.2027
GTIN: 4002442820310 Verkaufsstellen: Kaufland-Filialen
Hersteller: I.Schroeder KG (GmbH & Co)

Betroffene Gläser können in allen Kaufland-Filialen zurückgegeben werden; der Kaufpreis wird auch ohne Vorlage des Kassenbons erstattet.
Bei Fragen steht der Kundenservice unter der Rufnummer 040-334604027 (Montag bis Freitag von 9 bis 16 Uhr) oder per E-Mail: [email protected] zur Verfügung.
Produkte mit anderen Mindesthaltbarkeitsdaten sind nicht betroffen.

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