Gas und Strompreise

collo

Oldie aus dem Ruhrpott
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Merz-Regierung ändert Heizungsgesetz: Warnung an Mieterinnen und Mieter hat es in sich

Verbraucherschützer warnen bei den Plänen zur Änderung des Heizungsgesetzes vor einer „sozialen Zeitbombe".
Die Koalition lockert die Vorgaben - doch wer zahlt am Ende die steigenden CO2-Preise?


Der Streit um die Heizungswende in Deutschland keimt von Neuem auf.
Nach der Überarbeitung des Heizungsgesetzes verkündete die Bundesregierung aus SPD und CDU/CSU am Dienstagabend eine Einigung auf einen neuen Entwurf.
Die Verbraucherzentrale kritisiert, die Koalition um Kanzler Friedrich Merz würde damit statt „Planungssicherheit" eine „neue Verunsicherung" schüren.

„Das Gebäudemodernisierungsgesetz wird für viele Verbraucherinnen und Verbraucher zur Mogelpackung werden", erklärte die Vorständin des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv), Ramona Pop.
Die Koalition setze auf weniger Leitplanken zum Klimaschutz und lasse Verbraucher so mit den Risiken des Heizungstausches allein.

Merz-Regierung einigt sich auf neues Heizungsgesetz
Am Dienstagabend (24. Februar) hatten die Koalitionsfraktionen mitgeteilt, sich auf die Grundzüge eines neuen Heizungsgesetzes geeinigt zu haben, das deutlich lockerere Vorgaben für Hausbesitzer und Vermieter vorsieht.
Die pauschale Vorgabe eines Anteils von mindestens 65 Prozent erneuerbarer Energien bei der Wärmeversorgung für alle Neu- und Bestandsbauten entfällt demnach, Betriebsverbote für bestimmte Heizungsarten werden gestrichen.
Das umstrittene Heizungsgesetz, das zuletzt auf Ex-Wirtschaftsminister Robert Habeck (56, Grüne) zurückging, ist damit Geschichte.

Besonders die Abkehr von der 65-Prozent-Quote für erneuerbare Energien stößt auf Widerstand.
Stattdessen setzt die Koalition auf eine sogenannte Grüngasquote: Beim Austausch einer Gas- oder Ölheizung muss die neue Anlage zu einem steigenden Anteil mit Brennstoffen wie Biomethan und synthetischem Treibstoff betrieben werden.
Dies soll helfen, die Klimaziele bis 2040 zu erreichen.

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collo

Oldie aus dem Ruhrpott
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Ministerin Reiche erwartet trotz Nahost-Konflikt keine Gasknappheit

Höhere Energiepreise drohen ...


Trotz der angespannten Lage im Nahen Osten erwartet die Bundesregierung keine Gasknappheit in Deutschland.
"Was wir beobachten werden, ist die Preisentwicklung, aber tatsächlich keine Knappheiten", sagte Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche in der ARD-Sendung "Bericht aus Berlin".
Zwar sei mit steigenden Energiepreisen zu rechnen, Versorgungsengpässe gebe es jedoch nicht.

Deutschland erhalte aus der Region "keine signifikanten Mengen an LNG", betonte Reiche.
Rund 90 Prozent der Gasversorgung bestünden aus Pipeline-Gas, etwa aus Norwegen, Belgien oder den Niederlanden, lediglich rund zehn Prozent aus Flüssiggas.
Dieses stamme "zu überwiegendem Teil aus den USA, aber auch aus anderen Ländern wie Kanada oder Angola".

Auch bei Öl sieht die Ministerin Deutschland breit aufgestellt.

Die größten Lieferanten seien Kasachstan, Norwegen und die USA, deren Anteil zuletzt gestiegen sei.
"Wir haben also unsere Ölquellen diversifiziert", betonte Reiche.
Es könne zwar zu Preissteigerungen kommen, "da jetzt zu spekulieren, wäre allerdings zu früh".
Wie stark sich die Lage auf die Preise auswirke, hänge von der Dauer des Konflikts ab.

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collo

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EU-Gaspreis schnellt nach oben - Reiche aktiviert Krisenplan

Ein Produktionsstillstand für Flüssigerdgas in Katar hat den europäischen Gaspreis am Montagmittag weiter in die Höhe getrieben.
Die Lage war bereits zuvor angespannt, da der Iran die Straße von Hormus, ein Nadelöhr für Öl- und Gastransporte, faktisch gesperrt hat.

Bereits am Morgen hatte die Furcht vor Versorgungsengpässen wegen des Iran-Kriegs und der Einschränkung des Schiffsverkehrs in der Straße von Hormus die Gasnotierungen nach oben schnellen lassen.
Wie die staatliche katarische Nachrichtenagentur Qatar News Agency am späten Montagmittag auf X mitteilte, wurde die Produktion von Flüssigerdgas und verwandten Produkten aufgrund eines Angriffs auf die Anlagen von QatarEnergy in der Industriezone Ras Laffan und im Industriegebiet Mesaieed eingestellt.

Der Iran-Krieg bringt aus Sicht von Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche neue Unsicherheit für die deutsche Wirtschaft.
Preisaufschläge auf den Märkten seien bereits sichtbar, die weitere Entwicklung hänge davon ab, wie lange der Konflikt anhalte und ob wichtige Förderanlagen oder Transportwege betroffen seien, sagte die CDU-Politikerin auf der regionalpolitischen Jahrestagung des Bundeswirtschaftsministeriums in Halle (Saale).

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collo

Oldie aus dem Ruhrpott
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"Sorgen über die Gaspreise sind berechtigt"

Die Auswirkungen des Iran-Kriegs auf die europäischen Energiemärkte waren schon am Montag spürbar, spätestens seit Dienstag ist es jedoch besorgniserregend.

Der Iran hat offiziell bekannt gegeben, dass er im Krieg gegen die USA und Israel bewirken wolle, dass die Öl- und Gaspreise steigen.
In Europa sind insbesondere die Gaspreise seit Konfliktbeginn spürbar angestiegen und liegen nun bei über 60 Euro pro Megawattstunde.
Der Ölpreis liegt bei über 80 Dollar pro Barrel.

Das ist für Europa und vor allem für Deutschland aktuell sehr unglücklich.
Denn nach einem ungewöhnlich kalten Winter sind die deutschen Gasspeicher auf einem historisch niedrigen Füllstand.
Anfang März müssten die Speicher langsam wieder aufgefüllt werden, damit die Versorgung im kommenden Winter gewährleistet ist.
"Um die Gasspeicher zu befüllen, müssen wir unsere LNG-Terminals stärker auslasten als im letzten Jahr", erklärt Energieexperte Thilo Schaefer vom Institut der deutschen Wirtschaft

Bis sich die höheren Preise wirklich auf die Verbraucher auswirken, dauert es aber noch. Falls die leeren Gasspeicher tatsächlich zu relevanten Teilen mit teurerem LNG befüllt würden, müssten Gasanbieter jedoch irgendwann die Preise anheben.
Das wird aber nicht kurzfristig passieren.
"Dass jetzt morgen für alle Kunden die Gaspreise hochgehen, nur weil am Golf eine Gaskrise eintritt, das wird nicht eintreten" sagte André Ludwig, der Geschäftsführer des Verbands kommunaler Unternehmen in Thüringen, zur Deutschen Presse-Agentur (dpa).

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xNecromindx

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Nein. Der war nicht ungewöhnlich kalt, genau wie es nicht überraschend kommt, dass im Winter Schnee fällt (Theme "oh, Schneeflocken - lasst uns die Schulen schließen!").
Der Grund warum die Gasspeicher so leer sind ist, weil unsere Blitzbirnen Ministerin Gas-Kathi himself die Verordnungen gekippt hatte, die die Gasspeicherbetreiber dazu zwang, die Füllstände zum Herbst hin auf ein ausreichend hohes Maß zu bringen. Brauchen wir ja alles nicht... passt schon... Klar, ich fahre auch mit exakt 42,8 Litern Sprit im Tank nach München, weil ich ausgerechnet habe, dass das passen müsste. Ach dumm, jetzt ist Stau... wer hätte es ahnen können...

Diese Trulla ist so eine Vollniete, mir kommt es immer so vor als käme sie aus der CSU.
 
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GuyFawkes667

Just a sad men who lost too much in his life...
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Thx für die Erinnerung an diesen Thread.
Muss mitte März endlich mal Zählerstand durchgeben, die 49.-€ sind DEF zu wenig.

Nur waren die letzten Monate hart und nachdem mir das Jobcenter nach Erstattung der Genossenschaftsanteile meinen Grundbezug um 50.- reduziert hat (und zusätzlich noch einen Berechnungsfehler intern zu verbuchen hat) schlage ich mich mit 480.- als Gesamteinkommen über die Runden. Davon diesen Monat 90.- für Rundfunk abbezahlt, 80.- für Vodafone, 50.- für Eon, 12.- für eine Unfallversicherung, 12.- für 2 Minecraft Realms, 7-9 für Crunchyroll, 9 für Prime.... aber Prime brauche ich auch nicht mehr.

Ich hatte nie große Ansprüche, aber aktuell sind selbst zum Überleben notwendige Sachen wie Kaffe (vom Aldi 6,50),
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(Aldi, 4-lagig! 5.- Aber für meinen Arsch nur das beste 😅 :cool: ) oder Pantoprazol gegen meinen ösophagialen Reflux durch jahrelanges, weit übertrieben scharfes Futter für 7.- (das kostete vor 2020 vom günstigsten Anbieter noch 3.-) für mich schmerzhafte Luxusausgaben.

Würde in China ja ne Niere verschachern, aber ich denke, die haben genug Dissidenten, an denen die sich frei bedienen können...:unsure::cautious:
 
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Polly

lustiger Drache
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80 für Vodafone ... was hast Du denn da für einen Vertrag? Ich bin bei 1&1, habe 250-er DSL und Handy All-Net-Flat S (20 GB) mit Multi-SIM für meine Smartwatch, was mich insgesamt 54 im Monat kostet. Wobei ich meine Smartphones alle 4-5 Jahre immer selbst kaufe und das nicht über ein Abo abwickle. Der Handytarif macht 24 aus, was aber daran liegt, daß ich unbedingt die Multi-SIM haben wollte. Vorher hatte ich einen Handytarif von GMX für 7 Euro im Monat.
 
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KOLWE-X

...sucht das ONE PIECE
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Hatten wir das Thema nicht schon einmal an anderer Stelle? 🤨
Ruf dringend mal bei denen an bzw. kündige und dann rufen die entweder dich an oder du bekommst ne Nummer wegen Neuverhandlung. Wirkt Wunder. Letztes Jahr im Juni hatte ich noch 55 Euro + 5 Euro monatlich für die Fritzbox gelöhnt (1 GBit). Einmal mit dem netten Herrn telefoniert, seitdem 39,99 Euro für alles. Soll in 2 Jahren nochmal anrufen, dann nimmt er die 5 Euro für die Fritzbox direkt wieder weg. Die wollen ja Ihre Kunden nicht verlieren. Probier's einfach mal.

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Ich schreibe lieber mal nicht, was ich allg. von unseren sog. Eliten in Berlin halte. Hab keinen Bademantel :p
 
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doofi

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wird das idr nicht übernommen, sofern du den Bescheid weiterleitest ? - Würde 90 Tacken sparen.
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Kommt auf den Verbrauch an. Ich lieg im Schnitt bei 4.5kwh im Jahr. Vorauszahlung sind 180,- und bekomme immer gut zurück. Tut natürlich dennoch weh.
So bin ich aber auf der sicheren Seite.
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das hart. Kabel Internet und Smartphone Tarife zusammen?
 
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Polly

lustiger Drache
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Kleiner Tipp noch am Rande: Immer wenn mein 1&1 DSL-Tarif nach 12 oder 10 Monaten vom Neukunden- in den Normaltarif wechseln würde, kündige ich via Kundenportal. Das ist aber nur eine Kündigungsvormerkung, die man telefonisch bestätigen muss. Dann landet man beim Team "Kundenrückgewinnung" und sagt denen, daß man zum Neukundentarif wieder für zwei Jahre abschließen möchte. Das funktioniert bei mir schon seit vielen Jahren - ich habe noch nie den Normaltarif nach Ablauf der Neukundenfrist gezahlt. Damit spart man schnell 35 Euro im Monat. Aber nicht weitersagen ... sonst machen das alle ;)
 
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GuyFawkes667

Just a sad men who lost too much in his life...
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Keine Sim, die ist anonym fast 20 Jahre alt und die wird manuell aufgeladen.
Egal, wo ich bin... ohne Free WiFi bin ich offline.


Und mit dem Terror aktuell werde ich wohl wirklich kündigen.
Habe das TV-Paket mit drinnen. Das macht es so teuer.
Muss ich aber auch nicht mehr haben. Vor allem, weil kein Sky (nie gewünscht) sondern nur so´n Scheiß wie SciFi oder NatGeo.
 
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Luzif3r

If buying isn’t owning, piracy isn’t stealing
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Wichtig bei 1&1 ist das ihr das OptIn (Werbe und Spam Erlaubnis) in eurer Kundennummer aktiv habt sonst darf euch die Kundenrückgewinnung nicht selbstständig kontaktieren oder lässt du dich direkt zu denen verbinden?

Den Mitarbeiter freut es auch der bekommt eine Provision das er dich "zurückgewonnen" hat.

Ich zahle ebenfalls bei Vodafone mit Kontakt zum Vertrieb nur noch 39,98€ für eine 1GBit Leitung dauerhaft. Ich hab einfach angerufen und gefragt ob die was preislich machen können.
 
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collo

Oldie aus dem Ruhrpott
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Folgen des Iran-Kriegs - Gaspreise steigen auch für Verbraucher

Die günstigsten Gaspreise für Neukunden haben laut einer Auswertung des Vergleichsportals Verivox deutlich zugelegt.
Grund seien die stark gestiegenen Großhandelspreise für Erdgas infolge des Iran-Kriegs, berichtete das Portal.


Innerhalb weniger Tage habe sich Erdgas bei neu abgeschlossenen Verträgen um 1,2 Cent pro Kilowattstunde (kWh) verteuert.
"Das entspricht einem Anstieg von rund 15 Prozent", sagte ein Sprecher.

Laut Verivox zahlte ein Haushalt mit einem Gas-Jahresverbrauch von 20.000 kWh im Februar 2026 im günstigsten Gastarif mit zwölfmonatiger Preisgarantie im bundesweiten Durchschnitt noch rund 8,2 Cent pro kWh.
Aktuell liege das günstigste Angebot im Bundesschnitt bei rund 9,4 Cent je kWh.

Höhere Gaspreise auch durch erhöhte Nachfrage
Laut Thorsten Storck, Energieexperte bei Verivox, müssten Bestandskunden vorerst keine Gas-Preiserhöhungen befürchten: "Die Sorge vor einer länger anhaltenden Schließung der Straße von Hormus und die aktuell hohen Großhandelspreise sorgen jedoch dafür, dass die Neukundenpreise nun deutlich anziehen."
Verbraucher sollten daher ihren aktuellen Vertrag prüfen - und wenn möglich das derzeit oft noch günstige Preisniveau für die kommende Heizsaison sichern.
"Selbst wenn der Vertrag noch einige Zeit läuft, viele Anbieter erlauben Wechsel bis zu 12 Monate im Voraus," erklärt Storck.

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collo

Oldie aus dem Ruhrpott
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Auswertungen zeigen - Gas- und Strompreise steigen

Im Zuge des Iran-Kriegs sind neben den Gas-, nun auch die Strompreise für Neukunden deutlich gestiegen.
Das zeigt eine Auswertung des Verbraucherportals "Finanztip".
Beim Abschluss eines neuen Tarifs zahlen Verbraucher demnach derzeit im Schnitt 31,68 Cent pro Kilowattstunde (kWh) für Tarife mit zwölf Monaten Preisgarantie - und damit etwas mehr als Bestandskunden (durchschnittlich 31,24 Cent/kWh).
Damit stieg der Preis innerhalb der vergangenen drei Wochen um über fünf Prozent oder 1,58 ct/kWh.
Das Vergleichsportal Verivox meldet einen etwas niedrigeren Preis: 27,9 Cent/kWh und einen Anstieg von 2,5 Cent/kWh innerhalb der letzten Wochen.
Und auch das Preisvergleichsportal stromauskunft.de meldet einen Anstieg des Strompreises von knapp 11 Prozent seit der Eskalation in Nahost.

Am Donnerstagmorgen kam es im Zuge iranischer Angriffe auf Energieinfrastruktur in den Golfstaaten zu weiteren Zuwächsen beim TTF: Der Preis legte um gut 21 Prozent auf gut 66 Euro pro Megawattstunde zu.
Zeitweise hatte der Anstieg in der Früh bei 35 Prozent gelegen.

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collo

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Aktuelle Analyse - Gaspreise treiben Stromkosten in die Höhe

Die Strompreise für Neukunden sind in Deutschland zuletzt deutlich gestiegen.
Seit Beginn des Iran-Kriegs haben sich die Tarife um rund 16 Prozent verteuert.
Das zeigt eine aktuelle Auswertung des Vergleichsportals Verivox.
Damit liegt das Preisniveau wieder auf dem Stand von Oktober 2025.

Für die Analyse ist Verivox von einem Musterhaushalt ausgegangen: drei Personen, mit einem jährlichen Stromverbrauch von 4.000 Kilowattstunden (kWh).
Im Februar 2026 zahlte dieser Musterhaushalt im günstigsten Tarif mit einer zwölfmonatigen Preisgarantie noch rund 24,2 Cent pro kWh.
Aktuell liegt der Preis bei etwa 28 Cent pro kWh.
Das entspricht einem Plus von rund 15,7 Prozent.

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