Euer zuletzt gesehener Film - Eure Meinung/Bewertung

Shadowhead

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19 Mai 2021
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72 Stunden (2026)

Joe (Kevin Hart) ist ein Manager um die 40, um dessen Karriere es nicht gut bestellt ist. Um ein besseres Gefühl dafür zu bekommen, was bei jungen Leuten gerade angesagt ist, betreibt er Recherchen und landet dabei irgendwann versehentlich in einem Gruppenchat, in der einige Jungs um die 20 einen Junggesellenabschied in Miami planen. Spontan ergreift Joe die Gelegenheit, reist nach Florida und lernt dort Nick, Mason, Freshman und Hunter, die Jungs aus dem Chat, persönlich kennen. Die vier Freunde erlauben dem eigentlich Fremden aus finanziellen Gründen, sich ihnen anzuschließen. Gemeinsam wollen sie 72 wilde Partystunden in der Sonnenmetropole erleben. Dabei kommt es jedoch zu verschiedenen Missgeschicken, welche die Gruppe nicht nur mit der Polizei, sondern auch mit einem Drogenkartell aneinandergeraten lässt.
Die Story an sich ist Standard, aber die Feinheiten und das Zusammenspiel von Kevin Hart und den 4 Jungs bringen reichlich Spaß auf die Tapete. :ROFLMAO: Die Montana-Parodie und die Szene in Stretch-Limo sind für mich die Höhepunkte gewesen.

7,5/10
 
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Shadowhead

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19 Mai 2021
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Familie ist kein Kinderspiel (2024)

Als Andy Goodrich (Michael Keaton) von seiner Frau verlassen wird, fällt ihm die Erziehung der neunjährigen Zwillinge zur vollen Verantwortung in die Hände. Nur die Unterstützung seiner erwachsenen Tochter Grace (Mila Kunis) kann den alleinerziehenden Vater vor der Katastrophe retten.
Ein schöner Film voller Emotionen, der mich an meinen innerlich toten Vater erinnerte. Deshalb bin ich immer noch froh ohne (offiziellen) Nachwuchs geblieben zu sein.

7/10
 
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KOLWE-X

...sucht das ONE PIECE
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Little Brother (2026)


Rudd ist ein erfolgreicher Immobilienmakler und glücklich mit seiner Frau Deirdre verheiratet – auch wenn es in ihrer Beziehung zuletzt aufgrund seiner Pedanterie zunehmend an Leidenschaft mangelt. Eines Tages erhält er einen Anruf, dass sein Bruder nach einem Autounfall im Krankenhaus liegt. Als Rudd und Deirdre dort eintreffen, stellen sie jedoch fest, dass es sich gar nicht um seinen leiblichen Bruder handelt, sondern um Marcus, für den Rudd vor vielen Jahren im Rahmen eines Highschool-Programms lediglich eine Art großer Bruder beziehungsweise Pate war.
Da Marcus nach seinem Krankenhausaufenthalt nirgendwo unterkommen kann, nehmen Rudd und Deirdre ihn vorübergehend bei sich auf – und damit zieht das Chaos in ihr Zuhause ein.

Fazit: Ein typischer Netflix-Film: Man weiß eigentlich schon nach wenigen Minuten, was einen erwartet. Ehrlich gesagt hätte ich mir den Film ohne John Cena vermutlich gar nicht erst angesehen.

Little Brother macht zwar nicht wirklich etwas falsch, bietet aber auch kaum etwas, das man nicht schon mehrfach – und meist deutlich besser – gesehen hätte. Die Handlung ist vorhersehbar, viele Gags zünden nicht, und natürlich darf auch der obligatorische Pipi-Kacka-Humor nicht fehlen. Nein, den hätte ich wirklich nicht gebraucht.

John Cena sorgt zwar mit seiner sympathischen Art für den einen oder anderen Schmunzler, retten kann aber auch er den Film nicht.

4/10 – Nett für zwischendurch, aber definitiv kein Film, den man gesehen haben muss
 
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berscha

Namhafter Pirat
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Ugly - Verlier nicht dein Gesicht 2024

"In einer futuristischen Gesellschaft, in der die Menschen in Hässliche und Schöne unterteilt sind, ist es Pflicht, sich einer Schönheitsoperation zu unterziehen. Das Bekenntnis zum eigenen Körper gilt als ultimative Form des Widerstands."

Braucht es einen solchen Film? Folgt man den Bewertungen auf den üblichen Plattformen wohl eher nicht; aber ist das tatsächlich so? Das Szenario: (Erzählte) Endzeit, Wiederaufbau durch Erfindung, Erziehung durch Anreiz, eine schöne und erstrebenswerte Zukunft zu haben. Hm, hört sich an wie ein Mix aus Big Brother, Flucht ins 23. Jahrhundert und Planet der Affen ohne die Affen. Also ein etwas weirder Einstieg vielleicht..der aber, bleibt man (ohne negative Einstellung) dran, erkennt man so etwas wie eine Linie, die zu etwas führt, was spannend ist, vielleicht den ein oder anderen nachdenklich macht auf jeden Fall aber am Bildschirm hält. Der Cast ist zwar nicht allererster Güte und doch muß ich ihm zugestehen, dass er passt und keinen Star vermissen läßt. Die Story wird schön erzählt, man ist gegen den Bösewicht (negative Gefühle regten sich da bei mir), alles wurde überraschend gutklassig produziert, zwar sind einige Tricks weniger gelungen, der Rest stimmt aber. Insgesamt habe ich einen guten und kurzweiligen Film gesehen, der leider ein offenes Ende hat. Dieses kann man aber verschmerzen, der erste Teil der Aufgabe wurde abgeschlossen, die letzte Einstellung zeigt, wo es hingeht. Leider wurde bisher keine Verlängerung avisiert (durch die Buchvorlage ließe sich ja auch eine Serie schaffen). Ich würde mir die auf jeden Fall antun. Bei diesem Film hier fühlte ich mich auf jeden Fall gut unterhalten, der Cast war gut gewählt, was will man mehr?

7/10
 
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KOLWE-X

...sucht das ONE PIECE
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Disclosure Day – Der Tag der Wahrheit (2026)


Ein Meteorologe und ein Experte für Cybersicherheit geraten in den Mittelpunkt einer weltweiten Bewegung, als die Menschheit mit einer Wahrheit konfrontiert wird, die alles verändern könnte.

Fazit: Steven Spielberg widmet sich einmal mehr seinem Lieblingsgenre: Science-Fiction mit außerirdischer Thematik. Zugegeben, schon der erste Trailer hat meine Neugier geweckt. Vor allem deshalb, weil der Film aktuelle gesellschaftliche Entwicklungen aufgreift. Die Welt wirkt gespaltener denn je, und scheinbar genügt ein einziger Funke, damit alles aus den Fugen gerät.

Um genau das zu verhindern, soll die gesamte Menschheit von der Existenz einer außerirdischen Spezies erfahren, die angeblich bereits seit über 70 Jahren auf der Erde lebt.

Mir hat der Film durchaus gut gefallen, auch wenn er sich zwischendurch einige Längen erlaubt, die man durchaus hätte straffen können.

Das Ende ist zwar klischeehaft, funktioniert für mich aber trotzdem. Die Darsteller liefern durchweg gute Leistungen ab und insgesamt bekommt man genau das, was man von einem Steven-Spielberg-Film erwartet: großes, emotionales Science-Fiction-Kino mit einer Prise Gesellschaftskritik.

8/10
– Gelungenes Popcornkino vom Altmeister Spielberg, auch wenn sein Stil nicht jeden anspricht.
 
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Shadowhead

Freibeuter
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Spider-Man - Brand new Day (2026)

Vier Jahre sind seit den Ereignissen von No Way Home vergangen. Peter ist nun erwachsen und lebt für sich allein, nachdem er sich freiwillig aus dem Leben und den Erinnerungen derer, die er liebt, ausgelöscht hat. Er bekämpft Verbrechen in einem New York, das ihn und seinen Namen nicht mehr kennt, und widmet sich ganz dem Schutz seiner Stadt: Spider-Man in Vollzeit. Doch mit den steigenden Anforderungen löst der Druck eine überraschende körperliche Veränderung aus, die seine Existenz bedroht – gerade als eine seltsame neue Art von Verbrechen eine der mächtigsten Bedrohungen hervorbringt, denen er je gegenüberstand.
Da hat Marvel mal etwas Gutes zusammengebraut. Entstanden ist meines Erachtens der beste Spider-Man-Film! Top "Gäste", klasse Action, große Emotionen.
HINWEIS: Ganz am Ende wieder eine kurze Szene.
"Spoiler" für Kenner der Marvel Comics: Die als mächtigster Mutant eingestufte Person macht hier Stress!

10/10
 
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KOLWE-X

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Verfluchtes Amsterdam (1988)


Ein brutaler Serienmörder verbreitet Angst und Schrecken in den Grachten von Amsterdam. Offenbar taucht der Killer für seine Opfer völlig überraschend aus dem Wasser auf. Polizeiinspektor Eric Visser sucht in den Tauchvereinen der Stadt nach Hinweisen und begegnet dabei immer wieder der mysteriösen Laura, die bei dem Psychiater Ruysdael in Behandlung ist. Eric verliebt sich in sie, doch schon bald ergeben sich beunruhigende Verbindungen zwischen ihr und dem gnadenlosen Mörder.

Fazit: Erst durch den Trailer zum zweiten Teil wurde ich auf diesen niederländischen Thriller aufmerksam. Um es gleich vorwegzunehmen: Der Film hat mir richtig Spaß gemacht.

Manches wirkt zwar aus heutiger Sicht unfreiwillig komisch und ich musste mich erst einmal daran gewöhnen, Huub Stapel in einer ernsten Rolle als Polizist zu sehen – schließlich kannte ich ihn zuvor unter anderem als Johnny Flodder. Hat man sich daran gewöhnt, verbirgt sich hier jedoch ein durchaus spannender Thriller mit einigen gelungenen Actionszenen und einem Finale, das mich dann doch überrascht hat.

7/10 – Ein sehenswerter 80er-Jahre-Thriller, der ausnahmsweise einmal nicht aus Hollywood, sondern aus den Niederlanden stammt
 
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