Euer zuletzt gesehener Film - Eure Meinung/Bewertung

Shadowhead

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72 Stunden (2026)

Joe (Kevin Hart) ist ein Manager um die 40, um dessen Karriere es nicht gut bestellt ist. Um ein besseres Gefühl dafür zu bekommen, was bei jungen Leuten gerade angesagt ist, betreibt er Recherchen und landet dabei irgendwann versehentlich in einem Gruppenchat, in der einige Jungs um die 20 einen Junggesellenabschied in Miami planen. Spontan ergreift Joe die Gelegenheit, reist nach Florida und lernt dort Nick, Mason, Freshman und Hunter, die Jungs aus dem Chat, persönlich kennen. Die vier Freunde erlauben dem eigentlich Fremden aus finanziellen Gründen, sich ihnen anzuschließen. Gemeinsam wollen sie 72 wilde Partystunden in der Sonnenmetropole erleben. Dabei kommt es jedoch zu verschiedenen Missgeschicken, welche die Gruppe nicht nur mit der Polizei, sondern auch mit einem Drogenkartell aneinandergeraten lässt.
Die Story an sich ist Standard, aber die Feinheiten und das Zusammenspiel von Kevin Hart und den 4 Jungs bringen reichlich Spaß auf die Tapete. :ROFLMAO: Die Montana-Parodie und die Szene in Stretch-Limo sind für mich die Höhepunkte gewesen.

7,5/10
 
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Shadowhead

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Familie ist kein Kinderspiel (2024)

Als Andy Goodrich (Michael Keaton) von seiner Frau verlassen wird, fällt ihm die Erziehung der neunjährigen Zwillinge zur vollen Verantwortung in die Hände. Nur die Unterstützung seiner erwachsenen Tochter Grace (Mila Kunis) kann den alleinerziehenden Vater vor der Katastrophe retten.
Ein schöner Film voller Emotionen, der mich an meinen innerlich toten Vater erinnerte. Deshalb bin ich immer noch froh ohne (offiziellen) Nachwuchs geblieben zu sein.

7/10
 
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KOLWE-X

...sucht das ONE PIECE
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Little Brother (2026)


Rudd ist ein erfolgreicher Immobilienmakler und glücklich mit seiner Frau Deirdre verheiratet – auch wenn es in ihrer Beziehung zuletzt aufgrund seiner Pedanterie zunehmend an Leidenschaft mangelt. Eines Tages erhält er einen Anruf, dass sein Bruder nach einem Autounfall im Krankenhaus liegt. Als Rudd und Deirdre dort eintreffen, stellen sie jedoch fest, dass es sich gar nicht um seinen leiblichen Bruder handelt, sondern um Marcus, für den Rudd vor vielen Jahren im Rahmen eines Highschool-Programms lediglich eine Art großer Bruder beziehungsweise Pate war.
Da Marcus nach seinem Krankenhausaufenthalt nirgendwo unterkommen kann, nehmen Rudd und Deirdre ihn vorübergehend bei sich auf – und damit zieht das Chaos in ihr Zuhause ein.

Fazit: Ein typischer Netflix-Film: Man weiß eigentlich schon nach wenigen Minuten, was einen erwartet. Ehrlich gesagt hätte ich mir den Film ohne John Cena vermutlich gar nicht erst angesehen.

Little Brother macht zwar nicht wirklich etwas falsch, bietet aber auch kaum etwas, das man nicht schon mehrfach – und meist deutlich besser – gesehen hätte. Die Handlung ist vorhersehbar, viele Gags zünden nicht, und natürlich darf auch der obligatorische Pipi-Kacka-Humor nicht fehlen. Nein, den hätte ich wirklich nicht gebraucht.

John Cena sorgt zwar mit seiner sympathischen Art für den einen oder anderen Schmunzler, retten kann aber auch er den Film nicht.

4/10 – Nett für zwischendurch, aber definitiv kein Film, den man gesehen haben muss
 
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