KOLWE-X
...sucht das ONE PIECE
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Wake Up Dead Man: A Knives Out Mystery (2025)
Als der junge Priester Jud Duplenticy geschickt wird, um Monsignore Jefferson Wicks zu unterstützen, wird schnell klar, dass in der Gemeinde nicht alles rosig ist. Als ein plötzlicher und scheinbar unmöglicher Mord die Kleinstadt erschüttert, veranlasst das Fehlen eines offensichtlichen Verdächtigen die örtliche Polizeichefin Geraldine Scott, sich mit dem berühmten Detektiv Benoit Blanc zusammenzutun, um das Rätsel zu lösen.
Fazit: Die ersten beiden Knives Out-Teile fand ich großartig, aber bei diesem tue ich mich ehrlicherweise schwer. Ich möchte ihn mögen, doch er ist mir stellenweise einfach zu drüber – sowohl was die Handlung als auch die Figuren betrifft.
Zwar ist die Auflösung des Falls wieder sehr spannend und teils auch überraschend umgesetzt, doch bis wir an diesen Punkt kommen, vergeht zu viel Zeit. Der Film zieht sich im ersten Drittel wie Kaugummi. Klar, man muss die Figuren besser kennenlernen, doch das hätte man auch geschickter in die Haupthandlung einbauen können. Sobald wir diesen Part jedoch hinter uns haben und das Ermitteln beginnt, wird es wieder deutlich angenehmer vom Erzählfluss her.
Das Ende hat zwar erneut den für die Reihe typischen Aha-Effekt, erreicht aber nicht mehr die Intensität der beiden Vorgänger.
5/10 – der bisher schwächste Teil der Reihe: immer noch gut, aber nicht perfekt
Als der junge Priester Jud Duplenticy geschickt wird, um Monsignore Jefferson Wicks zu unterstützen, wird schnell klar, dass in der Gemeinde nicht alles rosig ist. Als ein plötzlicher und scheinbar unmöglicher Mord die Kleinstadt erschüttert, veranlasst das Fehlen eines offensichtlichen Verdächtigen die örtliche Polizeichefin Geraldine Scott, sich mit dem berühmten Detektiv Benoit Blanc zusammenzutun, um das Rätsel zu lösen.
Fazit: Die ersten beiden Knives Out-Teile fand ich großartig, aber bei diesem tue ich mich ehrlicherweise schwer. Ich möchte ihn mögen, doch er ist mir stellenweise einfach zu drüber – sowohl was die Handlung als auch die Figuren betrifft.
Zwar ist die Auflösung des Falls wieder sehr spannend und teils auch überraschend umgesetzt, doch bis wir an diesen Punkt kommen, vergeht zu viel Zeit. Der Film zieht sich im ersten Drittel wie Kaugummi. Klar, man muss die Figuren besser kennenlernen, doch das hätte man auch geschickter in die Haupthandlung einbauen können. Sobald wir diesen Part jedoch hinter uns haben und das Ermitteln beginnt, wird es wieder deutlich angenehmer vom Erzählfluss her.
Das Ende hat zwar erneut den für die Reihe typischen Aha-Effekt, erreicht aber nicht mehr die Intensität der beiden Vorgänger.
5/10 – der bisher schwächste Teil der Reihe: immer noch gut, aber nicht perfekt