NEWS über Supermärkte, Lebensmittel Preise, Einkaufen, und anderes

my-nospam

Namhafter Pirat
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Ich kaufe im Kaufland eine 100g Tafel Eigenmarke Vollmilch Nuss fuer 0,79 €
 
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collo

Oldie aus dem Ruhrpott
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Warnstreik bei Supermärkten: Droht ein Lebensmittelengpass?

Verdi hat den Handel bundesweit zu Warnstreiks aufgerufen.
Und zwar schon an diesem Wochenende (15. und 16. Mai).
Demnach sollen Beschäftigte im Groß- und Außenhandel sowie im Einzelhandel ihre Arbeit an den Tagen niederlegen.


Diese Geschäfte werden bestreikt

An dem Streik teilnehmen sollen Beschäftigte im Lebensmitteleinzelhandel, etwa von

Rewe,
Kaufland
und Metro.

Aber auch Angestellte von Modegeschäften und Möbelmärkten wie

Ikea,
H&M,
Zara
und Primark.

Bestreikt werden sollen ebenfalls die Lagerstandorte, etwa von Rewe, Penny und Lekkerland.
Zusätzlich werden Beschäftigte von Pharma-Großhändlern aufgerufen, sich zu beteiligen.

Keine Lebensmittel, keine Medikamente?

In der Tat kann es vorkommen, dass aufgrund des Warnstreiks einige Filialen von Rewe, Kaufland, Metro, Ikea, H&M, Zara, Primark geschlossen bleiben.
Wer Lebensmittel benötigt, kann meist jedoch auf andere Supermärkte oder Discounter ausweichen.
Bei Modegeschäften gibt es häufig ebenfalls Alternativen in den entsprechenden Einkaufspassagen oder Shopping-Malls.
Mit derartigen Anschaffungen kann häufig jedoch auch bis zur kommenden Woche gewartet werden.
Für den Notfall können Verbraucher auch den Expressversand vieler Onlinehändler nutzen.

Zwar sollen Pharma-Großhändler bestreikt werden, dennoch sei die Medikamentenversorgung gesichert, heißt es.

Durch die Bestreikung der Lagerstandorte könnte sich jedoch ein kurzzeitiger Lebensmittelengpass ergeben.
Ein Streik an diesen Orten ist im Lebensmittelhandel aber oft erst verzögert spürbar.
Denn oftmals sind die Lager der Supermärkte und Discounter noch ausreichend gefüllt, sodass keine leeren Regale zu befürchten sind.
Dennoch sollten Verbraucher Panik- und Hamsterkäufe vermeiden.

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Polly

lustiger Drache
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Was für eine Schlagzeile. Ich zitiere den Postillion:

"Droht Klopapier- und Nudelmangel?
Nur, wenn sich alle wieder gleichzeitig einbilden sollten, dass Klopapier- und Nudelmangel drohen könnte. Wobei: Das ist nicht unwahrscheinlich, wenn man bedenkt, wie blöd und hysterisch die Leute sind. Daher: Am besten kaufen Sie sofort ganz viel Klopapier und Nudeln, solange der Ansturm noch nicht passiert ist."

Mir fällt gerade ein, daß ich auch Mehl kaufen sollte. Keine Ahnung wozu, aber sicher ist sicher. :giggle::LOL:
 
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collo

Oldie aus dem Ruhrpott
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Ökonomen drängen auf Entlastung wegen steigender Lebensmittelpreise

Die Sorge vor deutlich teureren Einkäufen wächst.
Ökonomen, Handel und Industrie verlangen schnelle Gegenmaßnahmen.
Doch über den richtigen Weg gibt es Streit.


Angesichts drohender Preissprünge bei Lebensmitteln fordern Ökonomen, Handel und Ernährungsindustrie zusätzliche Entlastungen für Verbraucher und Unternehmen.
Hintergrund sind steigende Energie- und Produktionskosten infolge der Krise im Nahen Osten und der Schließung der Straße von Hormus.

Experten rechnen damit, dass sich die höheren Kosten mit Verzögerung auf die Preise im Supermarkt auswirken - dann aber umso stärker.
Der Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), Marcel Fratzscher, forderte schnelle staatliche Unterstützung. „

Die Bundesregierung sollte sehr bald die Mehrwertsteuer auf Grundnahrungsmittel senken", sagte Fratzscher dem Handelsblatt.

Zusätzlich sprach sich der Ökonom für eine Energiekostenpauschale von 300 Euro für Erwachsene aus.
„Den größten Schaden durch den Krieg im Mittleren Osten für Menschen in Deutschland verursachen nicht die höheren Spritpreise, sondern ein deutlicher Anstieg der Lebensmittelpreise, der mindestens für das nächste Jahr zu erwarten ist", sagte Fratzscher. „Wir erleben erneut eine höchst unsoziale Inflation, die vor allem Menschen mit geringen Einkommen besonders hart trifft."

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collo

Oldie aus dem Ruhrpott
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Achtung beim Bezahlen! Neue Bargeld-Masche bei Rewe, Aldi und Co. sorgt für Ärger

Auch an den Kassen von Rewe oder Aldi greifen viele Kunden weiterhin zum Bargeld.
Doch genau dabei kann es zu Betrugsfällen kommen.


Bei Rewe, Aldi und vielen anderen Händlern gehört das Bezahlen mit Karte mittlerweile zum Alltag. Trotzdem ist Bargeld noch längst nicht verschwunden.
Viele Kunden greifen weiterhin lieber zu Scheinen und Münzen.
Doch wer an der Kasse bar bezahlt, sollte besonders aufmerksam sein - denn dabei können auch Risiken lauern.

Denn laut Bundesbank wurden zuletzt so viele gefälschte Euro-Banknoten aus dem Verkehr gezogen wie seit rund zehn Jahren nicht mehr.
Das Geld wandert von der einen in die andere Hand und wer schaut sich seine Scheine und Münzen schon genau an?
Doch an der Kasse von Aldi, Rewe und Co. könnten Kunden im schlimmsten Fall eine böse Überraschung erleben.

Jeder kennt das Spiel „Monopoly".
Dort ist das Spielgeld die höchste Währung, wer am meisten besitzt, ist ein reicher Mann oder eine reiche Frau und gewinnt.
In der Realität sind die Spielscheine aber natürlich nicht einen Cent wert, genauso verhält es sich mit Falschgeld.
Im Vorjahr wurden laut Bundesbank rund 72.400 falsche Euro-Banknoten im Nennwert von 4,5 Millionen Euro im deutschen Zahlungsverkehr registriert.
Das ist ein Anstieg von 28 Prozent!

Besonders häufig sind Scheine mit dem Aufdruck „MovieMoney" oder „Prop copy" im Umlauf.
Ein genauer Blick reicht, um die nicht besonders guten Fälschungen zu erkennen.
Doch wer nimmt sich schon die Zeit?
Meistens landen die Geldscheine direkt in unserem Portemonnaie.
An den Supermarkt-Kassen werden aber manchmal durchaus Scheine auf ihre Echtheit geprüft.
Durch spezielle Geldprüfstifte kann es zu einer chemischen Reaktion auf den Banknotendruck kommen.
Verfärbt sich die Markierung dunkel, handelt es sich um Falschgeld.

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So prüfst du die Echtheit

Der Bundesbank-Vorstand Burkhard Balz mahnt: „Auch banknotenähnliche Drucksachen, die mit echtem Geld verwechselt werden können, sind illegal."
Somit könnten Kunden an der Kasse eine böse und unangenehme Überraschung erleben. Denn zum einen wird der Wert bei Falschgeld nicht ersetzt, der Besitzer bleibt also auf dem Schaden sitzen - und man macht sich strafbar!
Selbst wer unwissentlich gefälschte Banknoten in den Umlauf bringt, verstößt gegen das Gesetz.

Aber in der Regel sind die Fälschungen gut erkennbar.
Besonders bei 20- und 50-Euro-Scheinen solltest du besser zwei Mal hinsehen.
Allein 40 Prozent der Fälschungen wurden bei 50-Euro-Scheinen registriert.
Dabei gilt es auf drei Sicherheitsmerkmale zu achten und dafür benötigt es lediglich die eigenen Sinne.

Beim Streichen über den echten Geldschein lassen sich haptische Rillen und Prägungen ertasten.
Wasserzeichen, Sicherheitsstreifen und das Sichtfenster sollten beim Halten der Banknote gegen das Licht erkennbar sein.
Und der letzte Test: Beim Kippen sollte die sogenannte Smaragdzahl unten links ihre Farbe ändern.
Je nach Blickwinkel wechselt die Farbe von Smaragdgrün zu Tiefblau.

Was du tun solltest, wenn du Falschgeld erhalten hast

Wenn du Falschgeld erhalten hast, solltest du es umgehend bei der nächsten Bank oder Polizeidienststelle melden.
Dort könnest du den Schein zur Überprüfung abgeben.
Es ist wichtig, das Falschgeld nicht weiter zu verwenden oder in den Umlauf zu bringen, da dies strafbar ist.

Zudem solltest du den Kaufbeleg oder andere relevante Informationen zu dem Zeitpunkt, an dem du das Falschgeld erhalten hast, bereithalten, um den Vorfall zu dokumentieren.
Leider ist es unwahrscheinlich, dass du den Wert des Falschgeldes ersetzt bekommst, da Banken und Geschäfte in der Regel keinen Ersatz für gefälschte Banknoten bieten können.

Daran erkennst du Falschgeld fast immer

Die häufigsten Merkmale von Falschgeld sind haptische Rillen und Prägungen auf der Banknote, die beim Streichen über den Schein ertastet werden können.
Zudem sind Wasserzeichen, Sicherheitsstreifen und das Sichtfenster beim Halten der Banknote gegen das Licht sichtbar.
Ein weiteres wichtiges Merkmal ist die sogenannte Smaragdzahl, die beim Kippen der Banknote ihre Farbe von Smaragdgrün zu Tiefblau ändert.
Besonders bei 20- und 50-Euro-Scheinen sollte auf diese Sicherheitsmerkmale geachtet werden, da ein erheblicher Teil der Fälschungen bei diesen Nennwerten registriert wird.

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collo

Oldie aus dem Ruhrpott
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Krise bei Milka und Ritter Sport - wie Aldi, Lidl und Co. jetzt fortfahren

Milka und Ritter Sport verlieren im Supermarkt zunehmend Kunden.
Viele Verbraucher greifen lieber zu günstiger Schokolade von Aldi, Lidl oder Rewe.


Die Zeiten, in denen automatisch Milka oder Ritter Sport im Einkaufswagen landeten, scheinen langsam vorbei zu sein.

Denn Schokolade ist in den vergangenen Jahren brutal teuer geworden.
Teilweise stiegen die Preise seit 2023 um rund 70 Prozent.
Viele Kunden greifen deshalb inzwischen lieber zu günstigen Eigenmarken von Aldi, Lidl, Rewe oder Edeka.
Und genau davon profitieren die Händler jetzt massiv.

Handelsmarken holen Schoko-Riesen ein

Laut Marktforscher Circana lag der Marktanteil von Handelsmarken 2025 bereits bei 34,5 Prozent, und damit inzwischen sogar vor bekannten Marken wie Milka oder Ritter Sport.
Vor allem Discounter reagieren längst auf den Trend. Besonders aggressiv gehen Aldi und Lidl bei den Preisen vor.
Standard-Schokolade kostet dort nach mehreren Preisrunden inzwischen teils nur noch 79 Cent pro 100 Gramm.
Dazu bauen die Händler ihre Eigenmarken immer weiter aus.

Aldi setzt neben günstiger Choceur-Schokolade verstärkt auf die Premium-Linie „Moser Roth".
Lidl versucht gleichzeitig mit „Fin Carré" im Billigsegment und „J.D. Gross" im Premium-Bereich Kunden anzulocken.

Edeka und Rewe setzen auf Premium-Look

Auch Supermärkte reagieren auf die neue Schoko-Lust der Kunden. Edeka kombiniert günstige Eigenmarken inzwischen mit hochwertiger wirkenden Produkten aus der Reihe „Herzstücke".
Die erinnern optisch teilweise stark an bekannte Premium-Schokolade.

Rewe konzentriert sich dagegen stärker auf Bio-, vegane und nachhaltige Produkte.

Der Grund für den Wandel ist simpel: Viele Verbraucher achten beim Einkauf stärker aufs Geld.
Marken-Schokolade gilt inzwischen oft als Luxusprodukt.
Eigenmarken wirken dagegen für viele Kunden wie die günstigere Alternative, vor allem, weil Geschmack und Qualität häufig kaum schlechter bewertet werden.

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ab Morgen den 26.05.2026 Milka - Schokolade bei Aldi 0,99 Euro
 
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collo

Oldie aus dem Ruhrpott
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kommt Pfand auf Gurkengläser

24 Hersteller planen es - Kommt die Pfandgebühr auf Gurkengläser

Gewürzgurken, Senf und Marmelade werden in der Regel als Glaskonserven angeboten. Pfand auf die Schraubgläser gibt es bisher nicht.
Bisher.
Denn 24 Unternehmen wollen für ihre Marken, darunter Dittmann, Kühne, Andros Deutschland GmbH und Develey Senf + Feinkost GmbH, ihre Glasverpackungen von Einweg auf Mehrweg umstellen und demnach Pfand erheben.
Das berichtet die "Lebensmittel Zeitung".

In einer Mitteilung begründen die teilnehmenden Unternehmen die Umstellung unter anderem mit den steigenden CO2-Industriepreisen für Einwegglas sowie erhöhten Lizenzkosten.
Laut Timm Reichold, Geschäftsführer von Feinkost Dittmann (Reichold Feinkost GmbH), schaffe die Umstellung von Einweg auf Mehrweg "mehr Planungssicherheit und Stabilität bei Verpackungen."

Bei der Umstellung arbeiten die 24 Hersteller mit dem Berliner Start-up Dotch zusammen. Dabei handelt es sich um einen Dienstleister für Mehrwegglasverpackungen, der das gesamte Pfand- und Rücklaufsystem für den Hersteller übernimmt.
Einige Hersteller von Bio-Lebensmitteln, darunter Dennree und Alnatura, setzen bereits auf das junge Unternehmen.
Die Geschäftsführer der Unternehmen berichten der "Lebensmittel Zeitung" von einer positiven Kundenresonanz.

Auch Umweltverbände wie etwa der Naturschutzbund Deutschland e. V. (Nabu) stehen der Umstellung von Einweg auf Mehrweg positiv gegenüber.
"Dem Klima zuliebe sollte Glas als Mehrweg- statt als Einwegverpackung genutzt werden. So würden die durch das Glas verursachten Klimaemissionen stark sinken", so der Verband.

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xNecromindx

Namhafter Pirat
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Heute im Penny habe ich zu dem Thema was belustigendes gesehen:
Milka, 90g Tafel: EUR 1,99
Eigen-Premiummarke, 85% Kakao-Anteil, 100g Tafel: EUR 1,75

Wer es nicht weiß: In der Milka stecken 33% Kakao-Anteil.
So viel zu dem Argument, das ist ja alles nur, weil Kakao so teuer geworden ist...
 
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