Zuletzt gesehene Serie, eure Bewertung

my-nospam

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Die Toten vom Bodensee 2014, bisher 24 Folgen in Spielfilmlaenge, ca. 90 min teilweise aus der ZDF Mediathek.

Interessante Faelle jeglicher Art die geloest werden muessen.

Ein deutsches Kommissariat und oesterreichische Kollegen ergeben zusammen ein starkes grenzuebergreifendes Ermittlerteam. Gemeinsam muessen sie allerlei mysterioese Kriminalfaelle rund um den Bodensee und seiner Umgebung aufklaeren.


8 / 10 Punkte
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berscha

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The Iris affair

"Der Unternehmer Cameron Beck bittet Iris Nixon, den Code einer höchst geheimen Technologie zu entschlüsseln. Als ihr die Gefahr dahinter klar wird, stiehlt Iris die Aktivierungssequenz und flieht. Eine Verfolgungsjagd durch ganz Italien beginnt."

Britisch/italienische Crime (naja) Serie... hier war wohl der italienische Einfluß zu hoch... Eigentlich (da ist es wieder) eine interessante Serie, der Anfang war catchy, gegen den Hauptcast hatte ich nichts einzuwenden, es machte eigentlich alles einen professionell guten Eindruck... doch was passiert dann? Die Art der Erzählung fing an, nervig zu werden, das ging (für mich zumindest) soweit, dass der mir symphatische Cast anfing, auf die Nerven zu gehen. Die Erzählung ist nicht flüssig, eher versucht künstlerisch aufgebaut, die ganze Art erinnert dann tatsächlich nicht mehr an Erzählungen wie man sie von Briten her kennt sondern dieses Stückhafte aus Serien, die einen Sinn vermitteln wollen, es aber nicht können. Dabei ist der Hintergedanke hier eigentlich ein guter, sie soll ja dazu beitragen, die Welt vor einem Chaos zu bewahren. Was bleibt? Meine Nerven wurden aber mal so richtig auf die Probe gestellt. Ein flüssiges Anschauen war nicht möglich, zuviel Stückwerk, manchmal unlogisch aber vor allem vieles, was mir so nicht passte, der Cast hat imho darunter zu leiden, er kann sich nicht entfalten, das empfand ich als das schlimmste. Nix für mich!

3/10
 
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Shadowhead

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Krapopolis Staffel 3

In Krapopolis, einer der ersten Städte der menschlichen Zivilisation in der Antike, versucht König Tyrannis gerecht zu herrschen. Aber mit seiner Familie gibt es immer wieder Ärger: Da ist seine Mutter Deliria (die Göttin der Selbstzerstörung) und ihre Tochter Stupendous, eine Art weiblicher Herkules. Desweiteren sein Vater, der sexsüchtige "Manitor" (eine Mischung aus Zentaur und Mantikor) Shlub, der den Sohn Hippocampus (Typ genial-verrückter Wissenschaftler) in die Familie einbringt.
Beim Start von S1 war ich noch skeptisch, aber wenn man den Humor von Rick and Morty etc. mag, amüsiert man sich auch hier königlich. Die Mischung abgedrehter Figuren ist köstlich und der Bereich "Fantasy" bietet jede Menge Platz für irre Ideen. Einziger Minuspunkt: S3 besteht nur aus 13 Folgen (bisher 23 & 22).

9/10
 
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smbody

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Rick & Morty S09E02

Intelligenz braucht keine Ferien

Kein Spoiler 😉
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Finde ich einer der besten Folgen von Rick & Morty.

9 / 10 Punkte
 
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Shadowhead

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Only Margo Staffel 1 / 8 Teile

"Only Margo" ist eine Adaption des gleichnamigen Romans von Rufi Thorpe und handelt von der arbeitslosen Margo Millet (Elle Fanning), die die Tochter einer Kellnerin (Michelle Pfeiffer) und eines ehemaligen Profi-Wrestlers (Nick Offerman) ist. Ihr Professor verführt die unerfahrene Studentin, obwohl er verheiratet ist. Da sie nicht abtreiben will, lässt er sie fallen. Als alleinerziehende Mutter versucht die junge Frau, sich so gut es geht über Wasser zu halten, und eröffnet auf einem vor allem mit erotischen Inhalten bestückten Webdienst (Only Fans) ein Konto. Als ihr entfremdeter Vater wieder mehr in ihr Leben tritt, nutzt sie seine Erfahrungen aus der Wrestling-Welt für ihre neuen Onlineaktivitäten – und erzielt damit erstaunliche Erfolge.
Nun, dies ist die harmlose Zusammenfassung, denn jetzt startet ein Drama, welches von Folge zu Folge emotional eskaliert. Doch immer, wenn sie einen Silberstreif am Horizont sieht...
Folgt ihrem Leidensweg nur mit reichlich Taschentüchern!

8,5/10
 
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berscha

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Patience

"Die britische Krimiserie „Patience" nach französich-belgischen Vorbild folgt der jungen, genialen Patience Evans (Ella Maisy Purvis), eine Autistin, die als autodidaktische Kriminologin für die Polizei in Yorkshire im Archiv tätig ist. Detective Bea Metcalf (Laura Fraser) erkennt das Talent der jungen Frau und nutzt Patience für ihre Ermittlungsarbeit. Gleichzeitig öffnet sie ihr eine Tür in eine völlig neue Welt …"

Ein guter bis sehr guter Cast hält den Zuschauer am Bildschirm, vor allem die beiden Hauptrollen sind echt klasse vergeben. Mit (abhängig von der jeweiligen Form) Autisten ist ja manchmal nicht gut Kirschen essen, diese hier ist für den Normalo auch mal richtig nervig, doch es wird doch so dargestellt, dass man tatsächlich Verständnis dafür entwickelt, auch wenn wir Normalos da manchmal etwas gefasst reagieren könnten (also kein Grund, um sich von der Serie abwenden zu müssen, wenn man normalerweise nicht dagegen an kann). Die zu erledigenden Aufgaben werden einfalls- und abwechslungsreich dargestellt, man hat quasi nie Leerlauf, immer gibt es da etwas, was man den Ermittlern zu finden vergönnt. Ja, ich habe ihnen wirklich in jeder Folge alles gute gewünscht, vor allem, wenn ihnen die weiteren Ermittlungen untersagt werden oder sie sich gefälligst an die Regeln halten sollen. Ich kenne die Franz./belgische Vorlage leider nicht, doch diese englische Version hat es mir angetan; Cast, Fälle und Ermittlungen lassen die Zeit für mich sehr schnell vergehen. Thumbs up.

7,5/10
 
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Shadowhead

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They were Ten Miniserie in 6 Teilen

Zehn Menschen werden auf eine einsame tropische Insel in ein Luxushotel eingeladen. Zunächst wirkt alles wie ein träumerisches Urlaubsparadies, doch dann entpuppt es sich schnell als Albtraum-Szenario. Die zehn Personen wurden in eine Falle gelockt. Aber warum? Die Antwort liegt in ihrer Vergangenheit: Sie alle haben Morde begangen, die jeder von ihnen zu verbergen versuchte. Von der Welt isoliert und unwissentlich ausspioniert, müssen sie nun doch für ihre Verbrechen bezahlen. Es beginnt ein Spiel ohne Wiederkehr. Doch wer ist der Gastgeber?
Basiert auf Agatha Christie Geschichte (10 kleine Negerlein). Ich mag die Geschichte, die modernisierte Fassung ist unterhaltsam, der Cast gut gewählt. Die Vorgeschichten der Figuren sind gut umgesetzt.

7,5/10
 
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berscha

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Remnick

"Bei einem Flugzeugabsturz in der Wildnis entkommen Dutzende Schwerverbrecher aus einem Gefangenentransport. Der einzige überlebende U.S. Marshal nimmt die Verfolgung auf. Schon bald hegt er den Verdacht, dass der Absturz kein Unfall war."

So, wie es aussieht, wird es bei dieser einen Staffel bleiben. Die ist auch abgeschlossen, doch enthält sie Material, um weiterzumachen; bei allem, was verlängert wird, verwundert es dann doch, dass Remnick nicht verlängert wird... Der Cast ist durchweg gut gewählt, auch wenn ich mich an die Hauptdarstellerin erst gewöhnen mußte: Kein (Ge-) Mecker von mir. Die Story wird ruhig erzählt, alles ohne Hektik, getrieben von irgendwelchen künstlichen Beeinflussungen, die reisserisch irgendetwas neues bringen sollen; ruhig, mit Bedacht und teilweise von hinten aufrollend; das passiert zwar öfter mal mit Rückblicken (die ich ja eigentlich weniger gut finde), die hier aber passend eingebaut wurden. Diese Serie wird mir dann doch irgendwie fehlen: Die Location ist top, wer Natur mag, wird das hier lieben, wer ruhige aber doch sehr spannende Kost mag, wird das hier lieben, wer einen guten Cast mag, wird das hier lieben. Wers noch nicht kennt: Gucken.

7,5/10
 
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my-nospam

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Ein Hof zum Verlieben 2026 Staffel 1, 120 Folgen á ca. 22 min/Folge

Keine Toten, keine Action, kein Horror, einfach nur Liebe, Intrigen und viel Drama.

Aepfel, Liebe und ein duesteres Familiengeheimnis im Mittelpunkt. Anwaeltin Laura erbt unerwartet einen idyllischen Apfelhof am Bodensee, ein Erbe, das ihr Leben auf den Kopf stellt und sie vor eine weitreichende Entscheidung stellt.


7 / 10 Punkte
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Shadowhead

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Good Omens Staffel 3, die nur aus einem Film (99 Min.) besteht

Das Ende der Welt steht vor der Tür, die Apokalypse naht. Gut und Böse versammeln sich für die finale Schlacht – einzig ein pingeliger Engel und ein ruheloser Dämon freuen sich nicht wirklich auf den bevorstehenden Krieg. Noch dazu ist der Antichrist verschwunden.
Dies ist also das (tatsächlich) große Finale. Der Inhalt typisch Terry Pratchett: Clever, witzig und völlig abgedreht. Dafür liebe ich ihn.

8,5/10
 
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berscha

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Down Cemetery Road

"Als ein Kind nach einer Explosion in einem Haus verschwindet, schließt sich ein Nachbar mit einem Privatdetektiv zusammen, um es zu finden. Als Geheimnisse ans Licht kommen, bricht Chaos in den ruhigen Vororten im Süden von Oxford aus."

Britischer (hab so gar nichts gefunden, wie das sonst so eingeordnet wird) Crime mit amüsierenden Einlagen... Der Cast sticht natürlich heraus, der ist aus Film und Tv bekannt, da wurde nicht gerade gespart, sogar Nebenrollen wurden mit bekannten Gesichtern besetzt. Die (ernste) Story wird mit teils seltsamen aber auch amüsanten Szenen aufgehellt und ist eigentlich recht spannend und auch kurzweilig, manchmal jedoch tritt man ein wenig auf der Stelle, manchmal muß man auch mit den Augen rollen, also (für mich zumindest) nicht alles Gold, was glänzt. Es wird jedoch nie so abwegig, dass man sich abwenden möchte, es sind halt Sachen, die man einfach mal so ertragen "muß", will man wissen, wie es weitergeht/endet. Insgesamt gesehen fand ich es schon recht unterhaltsam, könnte aber verstehen, wenn man es anders sieht, es gehen da einige Dinge vor, die man so nicht gerade als realistisch einordnen würde. Kommt eine 2. Staffel bin ich dennoch wieder dabei.

6/10
 
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my-nospam

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Bermuda Dreieck-Tor zu einer anderen Zeit 2005, Miniserie in 3 Teilen á ca. 88 min/Folge

Die Serie war so spannend dass ich sie auf einen Sitz abgespult hatte.

Wieso verschwinden Schiffe und Flugzeuge im Bermuda-Dreieck? Das moechte der Milliardaer Eric Benirall herausfinden. Gemeinsam mit einer Crew begibt er sich zum Ort des Geschehens. Zu der Crew gehoeren der Journalist Howard Thomas, die Ingenieurin Emily Patterson, der Wissenschaftler Bruce Gellar und der Psychologe Stan Latham. Sie wollen endlich die Antworten finden, die viele Menschen schon seit langer Zeit suchen.


7,5 / 10 Punkte
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berscha

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Chief of war

"Die vier Königreiche von Hawaii sind durch einen Krieg geteilt. Ein hawaiianischer Häuptling schließt sich einer Kampagne zu einer Einigung der sich bekriegenden Inseln an, um sie vor der drohenden Kolonialisierung zu bewahren."

Ich sehe geschichtlich aufgearbeitetes (oder zumindest anmutendes) ja eigentlich gerne, auch machen mir Untertitel eigentlich nichts... eigentlich! Die Wertung auf den Portalen ist ja richtig gut, von daher also rein ins Abenteuer. Jason Momoa sehe ich gerne und ja, er passt in diese Rolle. Auch der weitere Hauptcast ist mit zumindest relativ bekannten Gesichtern gespickt, was ja eigentlich gut wäre, ich finde jedoch, dass zB Luciane Buchanan (die ich eigentlich gerne sehe) gar nicht für diese Rolle geschaffen ist, sie macht einen zu neuzeitlichen Eindruck, als dass sie dort reinpassen könnte; sie ist aber nicht die einzige aus dem Cast, bei der/dem ich diesen Eindruck hatte. Die Naturaufnahmen sind natürlich bombastisch (war aber wohl Neuseeland und nicht Hawaii...) und die Produktion macht einen Eindruck, dass man dahingehend nichts zu meckern hat. Was mir aber gegen den Strich ging: Es ist über weite Strecke unendlich langatmig! Alles positive lässt dies ersticken, ich weiß nicht wie lange ich vor dem Bildschirm verweilte und darauf wartete, dass etwas passiert. Die Intrigenspinnerei, die Vorbereitungen auf die Rückkehr, einfach alles fand ich zu langatmig. Zu den Untertiteln: ich verstehe bei Billigproduktionen, dass Unterhaltungen synchronisiert beginnen und dann zwischendurch in Originalsprache weitegführt oder gar beendet werden; jedoch bei einer solch hochklassigen Produktion? Das nervte gewaltig, zudem man Sprache dafür einsetzen könnte, dass man erkennt, wer da Ausländer ist und wer nicht, hier geschehen aber all diese Sprachwechsel unter Hawaiianern, beide verstehen also dieselbe Sprache, warum also macht man das ganze nicht in entweder einer modernen Sprache oder im Urhawaiianischem? Darüber habe ich mich sehr oft geärgert. Letztendlich fusse ich meine Bewertung jedoch auf die unglaubliche Langeweile, die mich da überfallen hat, das sprachliche trug nur dazu bei, ebenso wie die ein oder andere Fehlbesetzung im Cast. Das war so gar nix für mich.

3/10
 
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Shadowhead

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Your Friends & Neighbors bisher 2 Staffeln / je 10 Teile

Im Mittelpunkt von "Your Friends & Neighbors" steht Hedgefonds-Manager Andrew "Coop" Cooper (Jon Hamm), der eine Scheidung hinter sich hat. Nachdem er auch noch von seinem Chef gekündigt wird und seinen Job verliert, beginnt er damit, seine wohlhabenden Nachbarn in einem Vorort von New York zu bestehlen, um den hohen Lebensstandard seiner Familie aufrechtzuerhalten. Seine kleinkriminellen Taten lassen Coop zu neuen Kräften erstarken – bis er zur falschen Zeit in das falsche Haus einbricht.
Eine gute Idee stimmig umgesetzt. Nicht nur für Frauen geeignet, da auch ein nicht geringer Grad an Spannung keine Langeweile aufkommen lässt. Hier hat nicht nur der Vorspann Klasse.

8,5/10
 
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berscha

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Stranger Things S05

"November 1987: Die Gruppe entkommt dem Militär, um auf der anderen Seite nach Vecna zu suchen, bemerkt dabei jedoch nicht die Gefahr in unmittelbarer Nähe..."

Ich fand diese Staffel besser als die vorangegangen... Den Cast finde ich mittlerweile nur noch teilweise ok bis gut, einigen davon sehe ich überhaupt nicht gerne zu. Ich war schon lange kein Fan dieser Serie mehr, es fehlte die Uschuld aus der ersten Staffel, da war alles noch irgendwie zwar weit außerhalb der Realität, doch noch "bodenständig" im Vergleich zu dem, was danach folgte. Kiddies, die das alles durchstehen sollten.... naja, etwas zu fantastisch für mich. In dieser letzten Staffel war es zwar ebenso weit weg von irgendeiner Realität, doch alles passte irgendwie besser, obwohl mir auch hier das ein oder andere einfach viel zu viel war. Folge 3 hinterließ bei mir den besten Eindruck, die letzte Folge enthielt natürlich Melancholisches und wirkte hier und da etwas... ach, lassen wir das. Insgesamt für mich wieder kein Highlight aber doch gut anzuschauen (bei einigen Augenzudrückern...). Letztendlich bin ich aber froh, dass ich mich nicht nochmal dazu aufraffen muß, noch eine Staffel anzuschauen.

6/10
 
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berscha

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Hostage 2025

"Als die französische Staatspräsidentin Vivienne Toussaint ihre britische Amtskollegin Abigail Dalton aus offiziellem Anlass besucht, überschlagen sich die Ereignisse. Beide stehen plötzlich vor unvorstellbaren Entscheidungen, als Abigails Ehemann entführt wird und Vivienne sich mit einem Erpresser herumschlagen muss. Gegeneinander in Stellung gebracht, stehen nicht nur ihre Karrieren, sondern auch ihr Leben auf dem Spiel..."

Eigentlich (jaja, da isses wieder) eine interessante Serie, zudem mit Suranne Jones eine Akteurin, die ich gerne sehe, dann auch noch von den Briten gemacht, da steigen bei mir immer die Ansprüche. Sicherlich, es war nicht schlecht, doch ich fand die ein oder andere Reaktion in der Serie nicht wirklich realitätsnah, das also, was die Briten sonst so gut hinbekommen. OK, es ist eine fiktive Serie, da kann man die Realität ja mal etwas weiträumiger fassen, hier jedoch fand ich das irgendwie nicht gelungen. Nochmal zum Cast: Nicht nur die Jones, nein auch einige andere aus dem Cast kennt man aus diversen Serien, ich konnte sie mir zum großen Teil gut anschauen...mit einer Ausnahme: Martin McCann die Rolle des bösen Racheengels zu geben....das war eher eine Fehlbesetzung, eine solche Rolle passt eher nicht zu seinem Typus. Insgesamt fand ich all das auch etwas hausbacken inszeniert, es war irgendwie ruhig (was ich ja auch mal recht gerne), aber auch diese nur 5 Folgen wirkten dadurch etwas lahm. Insgesamt kein Highlight, man kann sich das ganze durch die wenigen Folgen gerne mal antun...man kann es aber auch lassen. (Für mich) Unerwartetes Mittelmaß.

5/10
 
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berscha

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Atemlos

"In der zweiten Staffel der Netflix-Serie "Atemlos" steht das Joaquín-Sorolla-Krankenhaus vor einer vollständigen Privatisierung, die das medizinische Personal ethisch und emotional an seine Grenzen bringt..."

Die erste Staffel fand ich ja gar nicht mal so übel, also weiter im Text. Leider fällt diese Staffel etwas ab, nicht viel aber doch etwas... Der Cast ist bis auf die neu Mittuenden der gleiche, ich fand ihn nicht übel. Das ganze geht jetzt aber ein Stück weiter als in der ersten Staffel. War es da neben den Krankenfällen die Politik wrd die hier weiter vorangetrieben, jedoch kommt ein neues Feld im Personal hinzu, dass die Rang- und Hackordnung doch etwas beeinflusst, das geht sogar soweit, dass sich daraus kriminelles entwickelt und vertuscht wird, das empfand ich als etwas zu viel und zu umständlich bzw. zu banal umgesetzt, als dass es mich so packen könnte, dass man es für real halten könnte (obwohl das sicherlich gut vorstellbar ist). Letztendlich hat mich das ganze weniger "mitgerissen" (ein starkes Wort für eine Serie, die ich in der ersten Staffel mit 6/10 bewertet hatte) als ich gedacht hätte; ob ich eine weitere Staffel schauen würde? Weiß ich noch nicht, diese hier fand ich nicht so dolle...

5/10
 
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berscha

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Orphan - Black Echoes

"Das Spin-off der Science-Fiction-Serie „Orphan Black" spielt in einer nahen Zukunft, die tief in die Erforschung der wissenschaftlichen Manipulation der menschlichen Existenz eintaucht. Im Zentrum steht eine Gruppe von Frauen, die sich in das Leben der anderen einarbeiten und sich auf eine aufregende Reise begeben, die Geheimnisse ihrer Identität enthüllen und eine erschütternde Geschichte von Liebe und Verrat aufdecken."

Und weiter im Reigen der Mittelmäßigkeit... Tja, die letzten Serien, die ich bewertet habe waren nun wirklich nicht so dolle, und dieses Spin-off machts nicht besser... Ich sehe Krysten Ritter gerne, das war es dann aber schon, der "Rest" kommt nicht über unauffällig bis langweilig hinweg, das liegt nicht an den Rollen (obwohl die sicherlich auch dazu beitragen), es liegt vielmehr (so denke ich es mir zumindest) an den kanadischen Budgets, die eine höherklassige Verpflichtung nur selten zulassen, mit Ritter war es hier dann wohl ausgeschöpft. Was gibt es sonst zu sagen? Natürlich ist die Idee eine ganz nette, leider ist die Umsetzung nur äußerst lahm gelungen, oftmals saß ich nur da und hoffte, dass es schnell vorüber geht; zu langweilig inszeniert und (handlungsmäßige) Ideen kreiert, bei denen man erstmal die Augen verdreht, um es dann zu ertragen. Wer es noch nicht gesehen hat: Lasst es weiter an Euch vorübergehen.

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berscha

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NCIS Origins

"Der junge Leroy Jethro Gibbs beginnt 1991 seine Karriere als Special Agent im neuen NCIS-Büro in Camp Pendleton. Dort etabliert sich der Irak-Veteran in einer rauen, zusammengewürfelten Gruppe unter der Leitung der NCIS-Legende Mike Franks."

Ncis habe ich früher geliebt, erst mit der 12., 13. oder 14. Staffel hörte ich damit auf. Nun gab es da diese Serie, Gibbs in jung, wie das wohl ist? Nun, ich mußte mich erstmal ein wenig an das geöhnen, was ich da zu sehen bekam. Die Charaktere waren zwar interessasnt, doch alles wirkte auf mich ein wenig hölzern obwohl ich den Cast eigentlich ok bis gut fand. Langsam aber konnte ich mehr und mehr mitleiden mit dem Protagonisten und "seiner" Crew, die erlittenen Schickalsschläge und Schwächen ließen die Charaktere immer vertrauter und interessanter erscheinen, man war nach einer gewissen Anlaufzeit einfach "drin". Die einzelnen Fälle sind zumeist interessant, durch die immer mehr zu sehende Verbundenheit weiß dieses Team sich stets so zu helfen, dass es das tut, was vonnöten ist. Was mir auf den Sack ging? Das Ende. Die Schlußszene mußte nicht so sein, eigentlich fand ich sie unglaubwürdig, wenn man bedenkt, was in der Serie so mitgemacht wurde. Ich bleibe aber trotzdem weiter dran.

7/10
 
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