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Seit zig Jahren wird mir das Dingens immer wieder mal auf Netflix vorgeschlagen.
Keine Ahnung, warum ich mit der Sichtung satte fünf Jahre gewartet hab.

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Basierend auf wahren Begebenheiten...
Die achtteilige Miniserie „Die Schlange“ zeigt wie einer der berüchtigsten Serienmörder Asiens seine Opfer mit Geld und Partys gefügig gemacht hat:
1975 und 1976 werden 20 junge Menschen aus dem Westen bei ihren Reisen durch Indien, Thailand und Nepal ermordet.
Als Hauptverdächtiger gilt der Verwandlungskünstler, Betrüger, Dieb und Psychopath Charles Sobhra (Tahar Rahim), der Mitte der 70er Jahre zum meistgesuchten Mann von Interpol wird.
In Bangkok wird der junge, holländische Diplomat Herman Knippenberg (Billy Howle) in das kriminelle Netz von Sobhra und dessen Partnerin Marie-Andrée Leclerc (Jenna Coleman) verwickelt.
Dies setzt ein dramatisches Katz-und Maus-Spiel zwischen diesen beiden vollkommen unterschiedlichen Männern in Gang,
das sie auf den legendären und längst verschwundenen ‚Hippie Trail‘ in Asien führen wird...
Anfangs hat mich die Serie total geflasht.
Alleine, wie systematisch das Pärchen die Opfer manipuliert und um die Ecke bringt, lässt es mir eiskalt den Buckel runterlaufen.
Das Erste, was mich so richtig genervt hat, sind die imho unnötig vielen Zeitsprünge.
Nicht 1-2x pro Folge, sondern zig Male. Streckenweise im 5-Minutentakt.
Und immer ohne konkrete Angabe, damit man ja nicht checkt, was denn jetze Sache is.
In etwa "9 Monate zuvor", danach "10 Monate später", dann "12 Monate zuvor"...
Bis nach der Hälfte war ich immer noch gut drauf. Ab da fängt der Plot jedoch an, sich unnötig zu wiederholen.
Ab hier wollte ich einfach nur noch, dass das Finale kommt bzw. der Plot aufgelöst wird.
Colorgrading und Filter gehen für meinen Geschmack recht arg ins Gelbe, was dem 70er-Look geschuldet sein dürfte.
Aber lassen wir des mal so stehen.
Die zahlreichen Locations wurden wiederum sehr cool inszeniert und sehen auch tatsächlich nach 70er aus.
Dass das Ganze so in etwa tatsächlich passiert ist, macht mich fassungslos.
Ganz krasses Ding in jedem Fall!
Der Cast hat mir größtenteils auch ganz gut gefallen.
An die erste Hälfte vergeb ich 8,5/10
An die zweite Hälfte dann noch 6,5/10
Die Auflösung hat (mir) dann wiederum schon gepasst
Für die wirre Timeline zieh ich allerdings noch 0,5 Punkte ab
Unterm Strich bleiben 7/10 narzisstische Psychos
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Keine Ahnung, warum ich mit der Sichtung satte fünf Jahre gewartet hab.
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(2020-2021) The Serpent, britische Netflix-Serie über 8 Folgen à ca. 60 Minuten
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Basierend auf wahren Begebenheiten...
Die achtteilige Miniserie „Die Schlange“ zeigt wie einer der berüchtigsten Serienmörder Asiens seine Opfer mit Geld und Partys gefügig gemacht hat:
1975 und 1976 werden 20 junge Menschen aus dem Westen bei ihren Reisen durch Indien, Thailand und Nepal ermordet.
Als Hauptverdächtiger gilt der Verwandlungskünstler, Betrüger, Dieb und Psychopath Charles Sobhra (Tahar Rahim), der Mitte der 70er Jahre zum meistgesuchten Mann von Interpol wird.
In Bangkok wird der junge, holländische Diplomat Herman Knippenberg (Billy Howle) in das kriminelle Netz von Sobhra und dessen Partnerin Marie-Andrée Leclerc (Jenna Coleman) verwickelt.
Dies setzt ein dramatisches Katz-und Maus-Spiel zwischen diesen beiden vollkommen unterschiedlichen Männern in Gang,
das sie auf den legendären und längst verschwundenen ‚Hippie Trail‘ in Asien führen wird...
Anfangs hat mich die Serie total geflasht.
Alleine, wie systematisch das Pärchen die Opfer manipuliert und um die Ecke bringt, lässt es mir eiskalt den Buckel runterlaufen.
Das Erste, was mich so richtig genervt hat, sind die imho unnötig vielen Zeitsprünge.
Nicht 1-2x pro Folge, sondern zig Male. Streckenweise im 5-Minutentakt.
Und immer ohne konkrete Angabe, damit man ja nicht checkt, was denn jetze Sache is.
In etwa "9 Monate zuvor", danach "10 Monate später", dann "12 Monate zuvor"...
Bis nach der Hälfte war ich immer noch gut drauf. Ab da fängt der Plot jedoch an, sich unnötig zu wiederholen.
Ab hier wollte ich einfach nur noch, dass das Finale kommt bzw. der Plot aufgelöst wird.
Colorgrading und Filter gehen für meinen Geschmack recht arg ins Gelbe, was dem 70er-Look geschuldet sein dürfte.
Aber lassen wir des mal so stehen.
Die zahlreichen Locations wurden wiederum sehr cool inszeniert und sehen auch tatsächlich nach 70er aus.
Dass das Ganze so in etwa tatsächlich passiert ist, macht mich fassungslos.
Ganz krasses Ding in jedem Fall!
Der Cast hat mir größtenteils auch ganz gut gefallen.
An die erste Hälfte vergeb ich 8,5/10
An die zweite Hälfte dann noch 6,5/10
Die Auflösung hat (mir) dann wiederum schon gepasst
Für die wirre Timeline zieh ich allerdings noch 0,5 Punkte ab
Unterm Strich bleiben 7/10 narzisstische Psychos
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