berscha
Namhafter Pirat
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The Pitt
"Das medizinische Fachpersonal in einem Krankenhaus in Pittsburgh jongliert zwischen persönlichen Krisen, Arbeitsplatzpolitik und der emotionalen Belastung die Behandlung schwerkranker Patienten. Sie beweisen jeden Tag ihre Widerstandsfähigkeit."
Die erste Staffel von the pitt hat mich irgendwie darüber sinnieren lassen, welches denn nun die beste Krankenhausserie ist. Natürlich kennt jeder Emerency room, die habe ich bis ca. 2000 durchgehalten, so um diesen Zeitpunkt herum gingen die guten größtenteils weg, die neueren lagen mir dann nicht mehr so sehr... Nun the pitt.... 15 Folgen, wovon jede Folge eine Stunde widerspiegelt, man startet ergo in jeder Folge da, wo es zuvor endete. Dieses "24"-Konzept hat mir sehr gefallen (wobei mir 24 eigentlich nicht gefallen hat...)! Der Cast ist dabei gut ausgesucht; für mich gibt es da eigentlich keinen Ausfall, die Anfänger (idR) teilweise total verunsichert, das vermitteln diese Schauspieler wirklich gut. Die Erfahrenen tun genau das auf gute Art und Weise; nämlich erfahren reagieren, trotzdem nicht allwissend. Kommen wir dazu: Noah Wyle. Ein quasi alles Wissender, der für diese Rolle geboren scheint. Eins hat mir missfallen; das mittlerweile in so gut wie jeder Serie auftretende Trauma. Dies trifft dann Noah Wyle. Gott sei Dank wird da nicht ewig drauf herumgetreten, erinnert ja, doch fast immer sind das nur kurze Momente, über die man beflissentlich hinwegsehen kann. Kurzum: Wer nur irgend etwas für Krankenhausserien übrig hat: Gucken!
8/10
"Das medizinische Fachpersonal in einem Krankenhaus in Pittsburgh jongliert zwischen persönlichen Krisen, Arbeitsplatzpolitik und der emotionalen Belastung die Behandlung schwerkranker Patienten. Sie beweisen jeden Tag ihre Widerstandsfähigkeit."
Die erste Staffel von the pitt hat mich irgendwie darüber sinnieren lassen, welches denn nun die beste Krankenhausserie ist. Natürlich kennt jeder Emerency room, die habe ich bis ca. 2000 durchgehalten, so um diesen Zeitpunkt herum gingen die guten größtenteils weg, die neueren lagen mir dann nicht mehr so sehr... Nun the pitt.... 15 Folgen, wovon jede Folge eine Stunde widerspiegelt, man startet ergo in jeder Folge da, wo es zuvor endete. Dieses "24"-Konzept hat mir sehr gefallen (wobei mir 24 eigentlich nicht gefallen hat...)! Der Cast ist dabei gut ausgesucht; für mich gibt es da eigentlich keinen Ausfall, die Anfänger (idR) teilweise total verunsichert, das vermitteln diese Schauspieler wirklich gut. Die Erfahrenen tun genau das auf gute Art und Weise; nämlich erfahren reagieren, trotzdem nicht allwissend. Kommen wir dazu: Noah Wyle. Ein quasi alles Wissender, der für diese Rolle geboren scheint. Eins hat mir missfallen; das mittlerweile in so gut wie jeder Serie auftretende Trauma. Dies trifft dann Noah Wyle. Gott sei Dank wird da nicht ewig drauf herumgetreten, erinnert ja, doch fast immer sind das nur kurze Momente, über die man beflissentlich hinwegsehen kann. Kurzum: Wer nur irgend etwas für Krankenhausserien übrig hat: Gucken!
8/10