Technik - Ecke zum Plaudern

xNecromindx

Namhafter Pirat
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Ja, das hatte ich schon geschaut - hatte auch die Befürchtung.
Da sind aber nicht einmal Verfärbungen.
Die CPU scheint einfach nicht zu tickern. Wenn man den Kühler runter nimmt und es laufen lässt, merkt man nur nach ein paar Minuten, dass der Heat Spreader handwarm wird.
Nimmt man den RAM runter, kommt halt auch kein Beep-Code. Wobei ich nicht 100% sicher bin, ob das moderne AM5 Boards (BIOSe) überhaupt noch machen!? Immerhin gibts ja nen Header zum Anstecken eines Speakers.
Hatte auch schon mit dem Flashback probiert ein neues BIOS rein zu flashen. Geht auch soweit normal. Änderte aber auch nichts.
Bauchgefühlt sagt mir tote CPU... aber warum das Ding im Idle sterben sollte, kann ich mir auch nicht erklären...

Das dumme ist halt, jeden den ich gefragt hab, hat keine AM5-Plattform, um die CPU mal zu testen :confused:
 
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P-F-S

Das bersonifiziere Pöse
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Mies... An der Stelle erstmal mein Beileid... Ich drück dir die Daumen, dass die CPU nicht durch ist.

Leider hab ich ebenso kein am5 Board ...
Solange die Preise sich nicht beruhigt haben und mein 5950x noch rennt...

Das mit Mindfactory ist natürlich mies. Aber wenn die Nachfolger das aus Kulanz wenigstens austauschen oder erstatten wäre das ja nicht schlecht. Ich drück dir jedenfalls die daumen
 
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level9

Pirate of the 777-Seas
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Drücke Dir auch die Daumen!
Sind schon coole Marketing-Stunts, dass man Bude, Name und wahrscheinlich auch noch Restbestände übernehmen kann, aber rechtlich nichts mehr von den Vorverträgen erfüllen muss...

Imho glaube ich aber auch nicht, dass die CPU einen Brandtot gestorben wäre UND das System dann noch gelaufen hätte.... also im Sinne von eingeschaltet, Lüfter drehen.
Was nun aber die Todesursache ist, kann auch mein Glasmorgenstern natürlich nicht ermitteln. Da steht leider nur drin: Computer sagt 'Nein'.
 
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Polly

lustiger Drache
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Das ist sehr bedauerlich und ich drücke Dir die Daumen!

Mein System ist mittlerweile schon sechs Jahre alt (Asus Prime X570-Pro, Ryzen 9 3900X), reicht für mich völlig aus und ich hoffe, daß es weiter durchhält und ich bis zur AM6 oder sogar AM7 Plattform mit der Erneuerung warten kann.
 
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xNecromindx

Namhafter Pirat
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So.... wer hat gewettet, dass es nicht die CPU ist?

Trommelwirbel.......

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Hab jetzt die vergangenen zwei Tage mich auf Kleinanzeigen herumgetrieben und Test-Board als auch CPU ausfindig gemacht.
Weil das Board halt ein älteres AM5 war und der Vorbesitzer nicht mehr wusste welches BIOS er installiert hatte, musste ich halt noch, um sicher zu gehen, ne CPU besorgen.
Hab mir dann diesen Rechenboliden 7500F für nen guten Kurs aus Kleinanzeigen gefischt.
Das Ding läuft jetzt als temporärer Ersatz in meinem PC. Was nen Rennsemmel... :rolleyes:🤬

Ob es womöglich weise ist, das ArschRock-Board auszumustern!?
 
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level9

Pirate of the 777-Seas
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Wenn das Mobo vielleicht aufgrund Fehlfunktion X den Tod des Prozessors herbeigeführt hat, wäre das unter Umständen sehr weise, bevor die nächste CPU über die Wupper geht.
Oder es war einfach nur... Pech.

Ist ja eigentlich bei allen Dingen so, dass sie funktioniert haben, bis die kaputt gehen. Das eine Ding, bei Autos etwa, fährt übertrieben gesagt 30 Jahre ohne grosses Drumkümmern und der baugleiche Bruder schafft keinen Monat ohne Werkstatt. Meine Cousine hatte mal einen Tigra... der war beim Verkauf fast jungfräulich (kilometertechnisch), weil der mehr in der Werkstatt als auf der Straße war.
 
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xNecromindx

Namhafter Pirat
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Es gibt ja das bekannte Problem, dass die AsRock Boards die 9000ner AMDs in Rauch aufgehen lassen.
Eigentlich sieht man dann aber auch Brandspuren unten am Sockel und der CPU.
Es lief ja seit Inbetriebname das alte seiner Zeit verfügbare BIOS. Seither hatte AsRock ja unzählige neue BIOS Versionen rausgebracht, um dieses Kernschmelze-Problem zu vermeiden. Ich kann mir aber irgendwie nicht vorstellen, dass es das Problem ist, weil die CPU halt im Idle gestorben ist.

Vielleicht war es wirklich einfach nur Pech. Noch mehr Pech wäre es, wenn das in 1 1/2 Jahren mit der nächsten CPU passiert :confused:
 
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Polly

lustiger Drache
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Korrigiert mich, aber ist ASRock nicht schon immer eine Billigmarke? Das war jedenfalls bislang mein Empfinden und deswegen habe ich nie Boards von denen gekauft.
 
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xNecromindx

Namhafter Pirat
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Die bringen schon lange hochwertige Boards für einen angemessenen Preis.
ASUS ist viel zu teuer geworden und hatte vor zig Jahren auch so ihre Probleme.
Die kochen alle nur mit Wasser. Im Endeffekt ist ja überall alles gleich gebaut und auch verbaut.
 
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RobMitchum

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Hab im NAS ein Asrock, läuft einwandfrei. Allerdings auch nur ein J3455 drin. Hab selbst bisher keine negativen Erfahrungen mit denen gemacht, dafür war "Gigabyte" vor jenseits 10 Jahren nicht so klasse.
 
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dnatm

Savvy?
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Gigabyte scheisst ja leider gerade bei GPUs massiv rein mit ihrem Thermal Putty.
Wenn man so auf reddit oder anderen Foren schaut, schlägt man die Hände über dem Kopf zusammen, was die Leute dadurch für Probleme haben.
Schade, Gigabyte war damals für mich immer eine Option bei GPUs.
Da bin ich froh, mich für eine ASUS entschieden zu haben.
Hochwertige Pads, PTM auf dem die, die backplate wird optimal zum kühlen der VRMs genutzt - passt.
Auch wenn man immer wieder liest, dass die VRMs die Schwachstelle bei ASUS sein.
Jetzt, wo Nvidia nun doch erlaubt den hotspot auszulesen, passt das - der btw. mit 8 - 10 K Delta unter Volllast einfach nur top ist.
Frage mich, wieso man den erst versteckt hat.
 
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RobMitchum

Namhafter Pirat
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Ich leider schon. Habe noch vor dem Aufkommen der Dual CPUs wie dem Athlon 64X2 und den ersten Intel Core I irgendwas bereits Dual CPU Boards gehabt. Also tatsächlich zwei phyische CPUs auf einem Board. Die Anzahl der am Markt verfügbaren sowie leidlich bezahlbaren Bretter war leider übersichtlich, daher damals Gigabyte genommen. Aber je nach Setting kamen wenig unterhaltsame Effekte zustande, gerade nach BIOS Updates.
 
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level9

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Das ist genau wie bei Paketdienstleistern. Von jedem gibt es Horror-Stories und jeder kann individuelle Geschichten erzählen, dass Hersteller X bei ihm beschissen war.
Fakt ist: Auch sauteure Boards sind vor solchen Fehlern nicht gefeit. Warum "nur" bei einer günstigen Marke der Bios-Code Bugs haben soll (gerade bei solchen Joint-Venture Herstellern, wo der eine die Tochter des anderen ist, ja auch sicherlich Code 'vererbt' wird), ist ja nicht wirklich plausibel.

Und ja, letztlich sind ja nur die Komponenten von weltweit ein paar Firmen verbaut. Unterschiede kanns dann in der Qualität der Neben-Bauteile geben. Und ja, wenn Du halt Pech hast und da ist ein günstiger Spannungswandler verbaut, der dann doch nach 3, 5, 7 Jahren Betrieb die Hufe hochreisst... Aber imho sind bei den namhaften Herstellern (und auch wenn günstig ist ASRock ein bekannter Hersteller) die Qualität so gut, dass man hier nicht mit "geplanten Ausfällen" rechnen muss.
 
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trackball

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Aua, das ist richtige Grütze, wenn einem die Würgstation abfliegt und du dir keinen Reim drauf machen kannst. Das die CPU einen Klatscher weg hat, ist eigentlich sehr selten der Fall. Aber wenn man die letzten Jahre Revue passieren lässt und die Meldungen mitverfolgt, das es immer mal wieder Probleme mit zu erhöhten CPU Betriebsspannungen etc., sowohl bei Intel als auch bei AMD gab, wundert es einem nichts mehr. Dann wird per Microcode und BIOS/UEFI Updates versucht, da irgendwie das in den Griff zu bekommen, alles Murks. Dann wird noch PingPong zwischen MB und CPU Herstellern gespielt, weil sich keiner den Schuh anziehen will. Hauptsache die Benchmarks passen dann und die YT TechFuzzis geht wieder einer ab, wenn da 2 % mehr beim Cinebench raus kommt.
---
Ich kann da auch nichts Negatives gegen Asrock berichten, das die RMA betrifft. Die liegen mit den anderen Marken gleichauf. Das mal eine Charge, bzw. ein Einzelartikel durchaus Probleme macht, ist normal und kommt vor.
Noch vor ca. 20 Jahren hatten wir QDI MBs für unsere "Brot und Butter" Systeme und sind dann auf Asrock umgeschwenkt. Im Allgemeinen verbauen wir alles an Marken, was bei den Distributoren gelistet ist.
 
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