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Oldie aus dem Ruhrpott
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Formel-1-Star Verstappen denkt über Rücktritt nach

Der viermalige Formel-1-Weltmeister Max Verstappen hat nach dem Großen Preis von Japan ein mögliches Karriereende zum Saisonende nicht ausgeschlossen.
Bei BBC Radio 5 Live sagte er, er habe "keinen Spaß mehr an der ganzen Sache" - und stellte offen infrage, ob sich das Engagement in der Königsklasse noch lohne.

Auf die Frage, ob er sich einen Abschied vorstellen könne, antwortete der Red-Bull-Pilot: "Genau das meine ich.
Ich denke über alles hier im Fahrerlager nach."
Privat sei er "sehr glücklich", sagte Verstappen.
Das straffe Programm von 22 Rennen stellt ihn vor eine grundsätzliche Frage: "Lohnt es sich?
Oder genieße ich es mehr, zu Hause bei meiner Familie zu sein, meine Freunde öfter zu sehen, wenn man keinen Spaß am Sport hat?"

Sein Vertrag bei Red Bull läuft noch bis Ende 2028.
Bereits vor dem Rennen hatte sein Vater Jos Verstappen dem niederländischen "Telegraaf" gesagt, sein Sohn könne die Motivation verlieren.
Max Verstappen selbst formulierte es so: "Ich möchte hier sein, um Spaß zu haben, eine tolle Zeit zu verbringen und mich zu amüsieren."
Im Moment sei das aber nicht der Fall.

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Oldie aus dem Ruhrpott
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Später Schock: BVB verpasst vorzeitige Vizemeisterschaft

Borussia Mönchengladbach kann ein weiteres Jahr in der Bundesliga planen.
Die "Fohlen" besiegten am Sonntagnachmittag Borussia Dortmund mit 1:0 (0:0) und haben damit zwei Spieltage vor Saisonende ein ausreichendes Punktepolster auf die Abstiegsränge.

Den Treffer des Tages erzielte Haris Tabaković kurz vor Schluss (88. Minute).
Für den BVB ist der späte Schock ein ärgerlicher Rückschlag.
Mit einem Sieg hätte die Elf von Trainer Niko Kovač die Vizemeisterschaft eintüten können. Bei fünf Zählern Vorsprung auf RB Leipzig stehen die Chancen, den zweiten Platz in den verbleibenden beiden Partien zu verteidigen, jedoch überaus gut.

So lief das Spiel

Mönchengladbach ging das Spiel entschlossen und resolut an.
Damit hinterließ das Team von Trainer Eugen Polanski durchaus Eindruck, der BVB kam im gesamten ersten Durchgang zu keiner einzigen nennenswerten Chance.

Allerdings haperte es im Gladbacher Spiel bei allem Engagement an Durchschlagskraft. Meist war bereits der vorletzte Pass zu ungenau, sodass BVB-Torhüter Gregor Kobel zunächst einen weitgehend entspannten Nachmittag verbringen durfte.
Nur einmal war der Keeper gefordert - und dann direkt hellwach: Die Direktabnahme von Tabaković (32.) wehrte der Schweizer stark ab.
Dafür holte sich Kobel sogar vom Gladbacher Stürmer einen anerkennenden Handschlag ab.

Der BVB hatte erneut auf den zuletzt sehr starken Samuele Inácio gesetzt.
Der Italiener begann wie beim souveränen 4:0 gegen den SC Freiburg in der Vorwoche im offensiven Mittelfeld.
Doch auch der 18-Jährige konnte sich zunächst nicht durchsetzen, Stürmer Serhou Guirassy ließ sich teilweise sehr tief fallen, um überhaupt am Spiel teilnehmen zu können.

Doch auch nach der Pause gehörte den Gladbachern die erste Gelegenheit - und die hatte es in sich.
Tabaković grätschte den Ball knapp am Tor vorbei (48.), auf der Gegenseite verzog Julian Brandt (52.).
Das Spiel nahm nun endlich etwas mehr Fahrt auf, war unterhaltsamer als in der ersten Halbzeit.
Das lag vor allem an den Gladbachern, die mutig auf das 1:0 drängten.

Dortmunds Spiel genügte den eigenen Ansprüchen hingegen keinesfalls.
Fußballerisch waren beide Teams auf einem ähnlichen Niveau.
Auch ein Freistoß aus aussichtsreicher Position von Marcel Sabitzer (76.) und ein Abschluss von Fabio Silva brachten keine Gefahr.
Für Gladbach verpassten Yannik Engelhardt (81.) und Rocco Reitz (85.) knapp, dann setzte Tabaković den umjubelten Schlusspunkt.

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Formel 1: Mercedes-Jungstar gewinnt Krimi in Miami

Kein Wetterchaos, dafür hochspannende Rennaction - und die nächste Sternstunde des jungen Überfliegers: Kimi Antonelli hat auch den Großen Preis von Miami gewonnen und seine Ambitionen auf den WM-Titel in der Formel 1 eindrucksvoll untermauert.
Der italienische Mercedes-Pilot setzte sich am Sonntag in Florida vor Weltmeister Lando Norris im wiedererstarkten McLaren durch, für den Teenager im Silberpfeil war es der dritte Saisonsieg in Serie.


Auch bei der Rückkehr der Königsklasse nach der kriegsbedingten Pause lieferte Antonelli bis auf erneute Probleme am Start eine weltmeisterliche Performance ab.
Auf der Strecke konnte einzig Sprintsieger Norris folgen, doch auch unter Druck behielt der jüngste WM-Führende der Formel-1-Geschichte die Nerven.

In der Gesamtwertung liegt Antonelli nun 20 Punkte vor Teamkollege George Russell, der im Duell der starken Silberpfeile als Vierter wieder einen Dämpfer kassierte.
Hinter Antonelli und Norris belegte Oscar Piastri im zweiten McLaren Rang drei.
Red-Bull-Star Max Verstappen, der lange um sein erstes Podest des Jahres gefahren war, wurde Fünfter vor Charles Leclerc im Ferrari.

Für Nico Hülkenberg setzte sich die enttäuschende erste Saison mit Audi nahtlos fort.
Nach einer Kollision musste der Emmericher früh an die Box, wenige Runden später parkte er seinen Boliden mit Getriebeproblemen in der Garage.
Damit geht das Warten auf die ersten WM-Punkte weiter.

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Neue Pläne an Flughäfen: Kein Zoll, keine Einreise - Kommt das WM-Chaos?

Die US-Regierung erwägt einen Eingriff an mehreren großen Flughäfen, der die internationale Luftfahrt erheblich beeinträchtigen und während der Fußball-Weltmeisterschaft in den USA, Kanada und Mexiko zu Chaos führen könnte.
Heimatschutzminister Markwayne Mullin prüft laut US-Medien derzeit, Zollbeamte und Mitarbeiter der Grenzschutzbehörde CBP in größerer Zahl von den Drehkreuzen New York (JFK), Chicago O'Hare und San Francisco abzuziehen.


Laut dem Luftfahrtmagazin "Aero International" könnten Reisende an diesen Flughäfen dann "schlicht nicht abgefertigt werden".
Die Maßnahme würde einem "Einreiseverbot für Passagiere aus dem Ausland gleichkommen, zumindest solange keine Ausweichlösung greift", so die Branchenexperten.

"Schlicht nicht abgefertigt"

Warum riskiert Mullin eine solche Situation?
Er will damit Druck auf die "Sanctuary Cities" (zu Deutsch etwa "Zufluchtsorte") ausüben. Diese Städte, deren Behörden grundsätzlich keine aktive Zusammenarbeit mit der Einwanderungsbehörde ICE leisten, nannte Mullin vergangene Woche "radikal links".

Mullin weiter: "Wenn sie den Bundesbehörden nicht erlauben, die Einwanderungsgesetze in ihren Gemeinden durchzusetzen, dann sollten wir auch keine internationalen Flüge in ihre Städte abfertigen."

"Die auf der Abschussliste stehen"

Der Zeitpunkt der Debatte dürfte dabei von Mullin bewusst gewählt worden sein.
Alle drei genannten Flughäfen sind internationale Luftfahrtdrehkreuze, New York und San Francisco sogar Ausrichterstädte für die WM vom 11. Juni bis 19. Juli.
Für das Mega-Turnier mit 48 Mannschaften werden fünf Millionen Menschen aus aller Welt erwartet.
"Viele davon haben Direktflüge in genau jene Städte, die nun auf der Abschussliste stehen", schreibt "Aero International".

Der US-Fernsehsender CNN glaubt, dass Mullin, Nachfolger der im März aus dem Amt entlassenen Kristi Noem, sich besonders klar als Trump-Vertrauter positionieren und in diesem Sommer zur WM seine Bühne finden wolle.
Ein Insider wird mit den Worten zitiert, Mullin sei regelrecht "besessen" von der Flughafen-Idee.
Er habe sie sogar bei Treffen im Weißen Haus ungefragt angesprochen

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Im Free-TV: Sender zeigt Formel 1 am Wochenende kostenlos

An diesem Wochenende überträgt RTL den Grand Prix von Monaco live und kostenlos im Free-TV.
Es ist die erste Formel-1-Übertragung des Kölner Senders in der laufenden Saison - ermöglicht durch den Zusammenschluss von RTL und dem Bezahlsender Sky.

Das Qualifying am Samstag beginnt um 16 Uhr, RTL steigt bereits ab 15.15 Uhr ein.
Das Rennen am Sonntag startet um 15 Uhr, die Übertragung beginnt um 13.30 Uhr.
Am Mikrofon sind Kai Ebel an der Strecke sowie die Kommentatoren Heiko Waßer und Christian Danner. Sky überträgt den Grand Prix ebenfalls.

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AllusioN

Omnia conexa sunt
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Hoffentlich knicken die "radikal linken" Städte nicht ein. Wie hohl muss Mullin sein, dass absichtlich herbeigeführtes Chaos bei einer WM am Ende negativ auf die Städte zurückfallen soll und nicht auf die Administration/die USA an sich?

Btw: Habe noch nie so wenig Bock gehabt auf eine WM. Danke Trump und Neuer...
 
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Formel 1 in Monaco: Mercedes-Jungstar gewinnt Chaos-Rennen - Desaster für Verstappen

Der neue Formel-1-Fürst Kimi Antonelli hat beim Klassiker von Monaco seinen fünften Grand-Prix-Sieg in Serie erobert und hängt seine WM-Rivalen immer weiter ab.

Auch in den knallengen Straßen von Monte-Carlo fuhr der 19 Jahre alte Mercedes-Wunderjunge völlig unbeeindruckt von Schlaglöchern und einer langen Renn-Unterbrechung allen davon, er ist jetzt der jüngste Monaco-Sieger überhaupt.
In der WM-Wertung hat der Italiener nach sechs Saisonläufen schon 66 Zähler Vorsprung auf den neuen Gesamtzweiten Hamilton.

Für Lewis Hamilton im Ferrari und Red-Bull-Pilot Isack Hadjar blieben die Plätze zwei und drei in der Loge von Fürst Albert II. Lokalheld Charles Leclerc vergab zehn Runden vor Schluss im zweiten Ferrari durch einen Crash einen Podiumsplatz.

Nico Hülkenberg verpasste im Audi in seiner Wahlheimat die ersten WM-Punkte des Jahres nach einer späten Strafe.
Der 38-Jährige kam zwar als Achter ins Ziel, bekam aber noch eine Zehn-Sekunden-Strafe und wurde so nur als 14. gewertet.

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Einspruch gegen Formel-1-Ergebnis

Grand Prix in Monaco: Ärger um Tempoverstöße - Einspruch gegen Formel-1-Ergebnis

Nach einer Reihe von Strafen wegen Tempoverstößen in der Boxengasse legt das Formel-1-Team Alpine Einspruch gegen das Rennergebnis von Monaco ein.
"Diese Strafen wurden gegen mindestens vier Teams verhängt, was einen starken Grund für eine Überprüfung darstellt", sagte Teamchef Flavio Briatore mehrere Stunden nach Rennende in Monte-Carlo.

Besonders hart traf es den Alpine-Fahrer Pierre Gasly, der als Dritter ins Ziel kam, wegen einer Zeitstrafe aber bis auf Platz sieben zurückfiel.

"Ich habe mir zehn Jahre den verdammten Hintern abgearbeitet für einen solchen Moment, wir haben alles richtig gemacht.
Ich glaube nicht, dass mich gerade irgendwas mehr schmerzen könnte", sagte der Franzose dem Fachportal "The Race" zu dem verpassten Podestplatz, auf den stattdessen Isack Hadjar von Red Bull rückte.
Es sei bei den Strafen nicht gerecht zugegangen, beteuerte Gasly.

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Trotz gültigem Visum: USA verweigern WM-Schiedsrichter die Einreise

Omar Artan hätte als erster somalischer Schiedsrichter WM-Spiele leiten sollen.
Doch die US-Behörden verwehren dem Referee trotz eines Visums den Zugang zum Land.
In seiner Heimat zeigt man sich verärgert.

Er sollte Spiele der anstehenden Fußball-WM leiten - doch bei seinem Versuch, in das Co-Gastgeberland USA einzureisen, ist der somalische Schiedsrichter Omar Artan gescheitert.
Wie ein Vertreter des somalischen Sportministeriums gegenüber der Nachrichtenagentur AFP erklärte, sei Artan die Einreise am Miami International Airport verweigert worden.

Die Gründe hierfür sind nicht bekannt.
Jedoch gehört Somalia zu jenen Ländern, die auf einer von der Regierung unter Präsident Donald Trump eingeführten Einreiseverbotsliste stehen.
Artan war über Kenia und die Türkei in Richtung USA gereist.

Er sollte Spiele der anstehenden Fußball-WM leiten - doch bei seinem Versuch, in das Co-Gastgeberland USA einzureisen, ist der somalische Schiedsrichter Omar Artan gescheitert. Wie ein Vertreter des somalischen Sportministeriums gegenüber der Nachrichtenagentur AFP erklärte, sei Artan die Einreise am Miami International Airport verweigert worden.

"Ihm die Einreise in die Vereinigten Staaten zu verweigern und ihn daran zu hindern, geplante Spiele zu leiten, schadet nicht nur ihm persönlich, sondern untergräbt auch das Bekenntnis des Fußballs zu Fairness, Leistung und dem Geist des Fairplay", sagte Abshir.

Von den US-Behörden gibt es bisher keine Stellungnahme zu dem Vorfall.
Auch der Fußball-Weltverband FIFA äußerte sich nicht.

Artan hätte als erster Referee seines Landes bei einer WM zum Einsatz kommen sollen.
Der 34-Jährige gehört zu den 52 Schiedsrichtern, die vom Weltverband FIFA für die WM in den USA, Mexiko und Kanada nominiert worden waren.
Das Turnier beginnt am Donnerstag mit dem Eröffnungsspiel zwischen Mexiko und Südafrika.

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Kurz vor WM-Auftakt - England-Legende Wright lässt Wut auf US-Vorgehen freien Lauf

England-Legende Ian Wright wettert wegen des Visa-Vorgehens der USA kurz vor der WM.
Derweil meldet sich der afrikanische Schiedsrichter zu Wort, der nicht in die USA gelassen wurde.


Die Meldungen über Visa- und Einreiseprobleme für Spieler und Offizielle zur Fußball-Weltmeisterschaft häufen sich.
Die Kritik am Co-Gastgeber USA und am Weltfußballverband Fifa wächst.

Die englische Fußballlegende Ian Wright, mittlerweile als TV-Experte tätig, spricht in einem Video von einer „Weltmeisterschaft des Chaos".
Es gebe „alle paar Stunden eine neue Geschichte, von Fans und Journalisten die nicht ins Land gelassen werden, dem somalischen Schiedsrichter, der nicht einreisen darf, den teuersten Ticketpreisen aller Zeiten", zählt Wright auf.

England-Legende Wright: „Hat nichts mit Geist des Fußballs zu tun"

So dürfe sich kein WM-Gastgeber aufführen, kritisiert er, „das muss einmal gesagt werden". 2022 habe es enorme und anhaltende Kritik am Austragungsland Katar gegeben - zu den USA höre man jetzt aber vergleichsweise wenig.
Die Turnierorganisation der Amerikaner habe nichts mit dem Geiste des Fußballs zu tun.

Es tue ihm vor allem für die amerikanischen Fußballfans leid.
„Wie peinlich muss das alles für sie sein?", sagt Wright.
Wer auch immer die WM gewinnen werde, müsse auf dem Weg zum Pokal sehr viel Chaos überwinden.

Am Dienstag hatte die Fifa bestätigt, dass Afrikas Schiedsrichter des Jahres, Omar Artan, trotz offizieller Nominierung nicht an der WM teilnehmen wird, da die USA ihn nicht ins Land lassen.
Zuvor war dem Somalier ein reguläres Visum verweigert worden, woraufhin er versuchte, mit einem Diplomatenpass einzureisen.

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Formel-1 in Barcelona: Hamilton feiert ersten Ferrari-Sieg - Drama für Antonelli

Die Formel 1 hat am Sonntagnachmittag in Barcelona mit etwas Abwechslung aufgewartet.
Nach zuletzt fünf Siegen in Folge von Youngster Kimi Antonelli gewann Lewis Hamilton erstmals seit seinem Wechsel zu Ferrari einen Grand Prix.
Der Rekordweltmeister hatte im Juli 2024 letztmals einen GP gewonnen.

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Hinter dem Briten landete Russell, der von der Poleposition gestartet war, auf dem zweiten Rang.
Das Podium komplettierte der amtierende Weltmeister Lando Norris.
Kimi Antonelli, aktueller Erster der Gesamtwertung, war nach einem spannenden Duell mit seinem Teamkollegen Russell auf bestem Wege, Zweiter zu werden.
Kurz vor dem Schluss schied der Youngster aber mit einem technischen Defekt an seinem Wagen aus.

Hamilton, Zweiter der Gesamtwertung, verkürzt den Rückstand auf Antonelli durch seinen Sieg auf nur noch 41 Punkte.
Auch Russell rückt seinem Teamkollegen etwas näher, liegt nun 50 Zähler hinter dem Italiener, der vor dem Rennwochenende in Barcelona fünf Siege am Stück eingefahren hatte.

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