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Oldie aus dem Ruhrpott
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Boxwelt trauert: Früherer Ali-Gegner ist tot

Der frühere Schwergewichtsboxer und Schauspieler Joe Bugner ist tot.
Der in Ungarn geborene Brite starb laut dem britischen Verband British Boxing Board of Control in einem Pflegeheim in der australischen Stadt Brisbane im Alter von 75 Jahren.


Auch die Nachrichtenagentur PA bestätigte den Tod.
Beim dreifachen Familienvater Bugner war vor einiger Zeit Demenz diagnostiziert worden.

1973 unterlag Bugner den Box-Idolen Muhammad Ali und einige Monate später Joe Frazier. Auch zwei Jahre später verlor er in Kuala Lumpur deutlich gegen Ali, hielt aber in beiden Duellen über die volle Rundenanzahl mit.

Der britische Promoter Frank Warren, der auch schon Tyson Fury vertreten hat, sprach von traurigen Nachrichten und würdigte Bugner in einem Beitrag auf der Plattform "X" als "großen Mann, der fehlen wird.
Ich sende mein Beileid seiner Familie.
Möge er in Frieden ruhen."

1971 und zwei Jahre später besiegte Bugner den mittlerweile auch verstorbenen deutschen Boxer Jürgen Blin zweimal im Kampf um den Europameistertitel.
Bugner feierte in seiner Karriere 69 Siege, kassierte 13 Niederlagen und holte ein Unentschieden.

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Formel 1 in Italien: Wieder Norris-Drama - Verstappen-Triumph in Monza

Ein deutliches Zeichen an die Konkurrenz: Max Verstappen hat den Großen Preis von Italien in Monza gewonnen.
Der Formel-1-Weltmeister setzte sich auf dem traditionsreichen Kurs vor dem in dieser Saison scheinbar übermächtigen McLaren-Duo aus Lando Norris und Oscar Piastri durch. Dabei stand Norris in der Schlussphase des Rennens unfreiwillig im Mittelpunkt, als ein Boxenstopp des Briten völlig fehlschlug.
Durch die Teamorder gab Piastri seinen zweiten Platz dann aber – nur widerwillig – an seinen Teamkollegen ab.

Für Verstappen stand am Ende sein erst dritter Grand-Prix-Sieg in diesem Jahr und der erste seit fast vier Monaten.
Das McLaren-Duo führt in der WM-Wertung trotzdem weiter komfortabel, Piastri (324 Punkte) verlor aber drei Zähler auf Norris (293), dahinter folgt mit großem Abstand Verstappen (230).

Für den Deutschen Nico Hülkenberg war es indes ein Renntag zum Vergessen: Der Sauber-Pilot musste seinen Boliden schon vor Rennstart wegen eines Defekts in der Box abstellen.

Die Ferrari-Piloten konnten die hohen Erwartungen der Tifosi derweil nicht erfüllen, Charles Leclerc wurde Vierter vor George Russell im Mercedes. Rekordweltmeister Lewis Hamilton holte Platz sechs.
Nico Hülkenberg konnte das Rennen im Sauber gar nicht erst starten – ein Problem mit der Hydraulik zwang ihn ganz kurzfristig zum Rückzug.

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WM-Qualifikation - DFB-Elf schlägt Nordirland

Die deutsche Nationalmannschaft hat das WM-Qualifikationsspiel gegen Nordirland am zweiten Spieltag mit 3:1 (1:1) gewonnen.
Über 65 Minuten lang sah es so aus, als wenn die DFB-Elf nach der 0:2-Niederlage zum Qualiauftakt die nächste Enttäuschung hinnehmen muss.
Doch gegen Ende des Spiels steigerte sich die Elf von Bundestrainer Julian Nagelsmann und gewann hintenraus verdient.

Für Deutschland trafen Serge Gnabry (7.), Nadiem Amiri (69.) und Florian Wirtz (72.) per Traumfreistoß.
Nordirlands zwischenzeitliches 1:1 erzielte Isaac Price (34.).

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Formel 1 in Mexiko - Norris-Gala: McLaren-Pilot holt die WM-Führung

Das Titelrennen in der Formel 1 nimmt immer weiter an Fahrt auf: Durch einen überzeugenden Start-Ziel-Sieg beim Großen Preis von Mexiko hat sich Lando Norris die Führung in der WM-Wertung von seinem McLaren-Teamkollegen Oscar Piastri geschnappt.

Der Brite fuhr auf dem Autódromo Hermanos Rodríguez souverän zum Erfolg – und liegt in der WM-Wertung mit nun 357 Punkten einen Zähler vor Piastri (356), der das Rennen auf Platz fünf beendete.

Zweiter wurde Charles Leclerc (Ferrari) vor Titelverteidiger Max Verstappen (321), der auf das führende Duo Norris/Piasti weiter verkürzen konnte.
Auf Platz vier landete völlig überraschend Haas-Pilot Oliver Bearman.

Nico Hülkenberg erlebte indes ein bitteres Rennen: Der einzige Deutsche im Fahrerfeld musste seinen Sauber in der 28. Runde in der Box abstellen.

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Formel-1-Star verhindert Tragödie

Liam Lawson scheidet beim Grand Prix in Mexiko früh aus, verhindert jedoch eine Tragödie.

Für Liam Lawson war es ein Wochenende zum Vergessen.
Er gab im Rennen früh auf.
Dennoch war der Neuseeländer ein stiller Held beim Grand Prix von Mexiko.
Der Formel-1-Pilot verhinderte eine Tragödie.

In Runde drei kam der 23-Jährige von den Racing Bulls an die Box und ließ sich den Frontflügel wechseln.
Danach fuhr er zurück auf die Strecke, bog in Kurve eins ein und verhinderte dann mit einer geistesgegenwärtigen Reaktion einen Unfall mit zwei Streckenhelfern.
Die sammelten Teile vom Asphalt, wurden nicht vorgewarnt und liefen von der Strecke.
Das Auto erfasste die Marshalls fast.

Doch Lawson erkannte die Personen zum Glück rechtzeitig und fuhr direkt neben ihnen vorbei. Die Szene ging in der wilden Anfangsphase erst unter und wurde erst gegen Ende des Rennens thematisiert.
„Wollt ihr mich verdammt nochmal verarschen?
Ich hätte sie töten können“, rastete der Fahrer im Teamradio aus.

Kommentator Sascha Roos reagierte bei Sky geschockt: „Das ist erschreckend.
Und das war echt knapp.
Das willst du nicht haben.“
Experte Ralf Schumacher fügte an: „Die haben nicht damit gerechnet, dass er so schnell wieder aus der Box kommt.“

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Wettskandal unter Schiedsrichtern? Türkischer Präsident enthüllt schockierende Zahlen

Dem türkischen Fußball droht ein mächtiges Beben.
Denn Verbandspräsident İbrahim Hacıosmanoğlu erhob in einer Pressekonferenz am Montag schwere Vorwürfe. Hacıosmanoğlu zufolge besitzen 371 der 571 aktiven Schiedsrichter ein Wettkonto.
Das sind umgerechnet knapp 65 Prozent, also fast zwei Drittel.
152 wetten laut Hacıosmanoğlu aktiv.
Zehn Schiedsrichter sollen mehr als 10.000 Wetten abgeschlossen haben, ein Unparteiischer stellt mit 18.227 Wetten den Rekord auf.

Das sei das Ergebnis einer längeren Untersuchung, die beim Türkischen Fußballverband (TFF) laufe.
"Wir haben als TFF dabei in unserem eigenen Garten angefangen", betonte er und erklärte, dass die Untersuchung der Unparteiischen nicht das Ende gewesen sei.
"Wir überprüfen auch uns selbst, angefangen bei mir und meinen Kollegen an der Verbandsspitze.
Die Resultate werden wir bald veröffentlichen", erklärte Hacıosmanoğlu.

Immer wieder Ärger und Gewalt
Das Ausmaß des Wettskandals ist noch nicht abzusehen.
Seit Jahren gibt es schwere Vorwürfe im Bereich der Korruption, Beweise gibt es bisher kaum.
So beschuldigen sich die Istanbuler Topklubs Galatasaray und Fenerbahçe immer wieder gegenseitig, unerlaubt Einfluss auf die Schiedsrichter zu nehmen.
Ex-Fenerbahçe-Trainer José Mourinho hatte beispielsweise zu seiner Zeit in Istanbul gesagt, dass er vor seinem Wechsel "vorgewarnt" wurde, er die Lage aber nicht so schlimm eingeschätzt hätte.

Auch andernorts gab es mehrfach Probleme.
So schlug Ankaragücüs Präsident Faruk Koca nach einem Spiel gegen Rizespor im Dezember 2023 den Schiedsrichter Halil Umut Meler ins Gesicht und brach ihm das Jochbein.

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Auslosung des DFB-Pokal-Achtelfinals: Hammer-Los für den BVB - FC Bayern muss nach Berlin

Da waren es nur noch 16.
Der DFB-Pokal geht langsam auf die heiße Phase zu.
Anfang Dezember steht das Achtelfinale an.
Zehn Bundesligisten und sechs Zweitligisten sind noch dabei und hoffen darauf, den Titel mit nach Hause zu nehmen.

Klar ist: Im Achtelfinale kommt es zu einigen spannenden Duellen.
Der BVB hat ein Hammer-Los, trifft zu Hause auf Bayer Leverkusen.
Der FC Bayern hingegen kommt in die Hauptstadt zu Union Berlin. Parallel hatte Titelverteidiger Stuttgart mehr Glück, trifft auswärts auf Zweitligist Bochum.
Auch RB Leipzig kann aufatmen, hat den 1. FC Magdeburg zu Gast.

Zu einem reinen Zweitliga-Duell kommt es im Berliner Olympiastadion, wenn der 1. FC Kaiserslautern zu Gast ist.
In Hamburg gibt es ein Nordderby gegen Kiel und der SC Freiburg empfängt Darmstadt 98. Und zwischen Borussia Mönchengladbach und dem FC St. Pauli gibt es nach der Partie am gestrigen Samstag ein Wiedersehen im Borussia-Park.

Ausgetragen werden die Spiele am 2. und 3. Dezember.

Alle Partien im Überblick

Borussia Dortmund – Bayer Leverkusen
Union Berlin – FC Bayern
Hertha BSC – 1. FC Kaiserslautern
VfL Bochum – VfB Stuttgart
SC Freiburg – Darmstadt 98
Borussia Mönchengladbach – FC St. Pauli
RB Leipzig – 1. FC Magdeburg
Hamburger SV – Holstein Kiel

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Formel1: Großer Preis von Brasilien - Norris siegt - irre Aufholjagd von Verstappen

McLaren-Pilot Lando Norris hat mit einem Sieg im wilden Rennen von São Paulo Kurs auf seinen ersten WM-Titel genommen - doch Mann des Tages war schon wieder Max Verstappen: Der Weltmeister erlebte nach einem Start aus der Box eine spektakuläre Wiedergeburt, pflügte durch das Feld und hielt mit einem herausragenden dritten Rang seine minimalen Titelchancen am Leben.


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Lando Norris: Der Brite führt die Fahrerwertung weiter an und träumt vom Titel. (Quelle: IMAGO/DPPI/imago)

Zweiter wurde der starke Mercedes-Teenager Kimi Antonelli. Norris' Teamrivale Oscar Piastri kam dagegen in einem weiteren enttäuschenden Rennen nicht über Platz fünf hinaus und verlor weitere Punkte.

Norris liegt nach dem zweiten Sieg in Folge nun 24 Punkte vor Piastri, Verstappen hat nun 49 Zähler Rückstand auf die Spitze.
Die Formel 1 macht in diesem Jahr noch in Las Vegas, Katar und Abu Dhabi Station – entschieden ist die WM weiterhin nicht, obwohl Verstappen nach einem missratenen Qualifying seinen RB21 komplett umbauen ließ und zur Strafe aus der Boxengasse starten musste.
Nico Hülkenberg im Sauber holte indes als Neunter Punkte.

Bortoleto und Leclerc mit Crash
Vor dem Start hatte Red Bull auf Regen gehofft, der eine Aufholjagd hätte begünstigen können.
Tatsächlich kamen ein paar Tropfen, "aber es nieselt nur, das ist nicht viel", sagte Verstappen kurz bevor es losging und klang dabei beinahe enttäuscht.
Auf Regen musste der Weltmeister also verzichten, das obligatorische Chaos von São Paulo gab es auf den ersten Runden dennoch.
Zunächst erwischte es Gabriel Bortoleto im zweiten Sauber, das erste Formel-1-Heimspiel eines Brasilianers seit sieben Jahren endete schon auf der ersten Runde an einer Mauer.

Eine Safety-Car-Phase ließ das Feld zusammenrücken, nach der Freigabe des Rennens wollte Piastri von Rang vier dann zu viel: In Kurve eins drückte er sich auf die Innenbahn neben Antonelli, schob den Mercedes in Charles Leclercs Ferrari hinein – und kassierte dafür wenig später eine 10-Sekunden-Strafe.

Vorne waren Norris und Piastri nun zunächst gemeinsam unterwegs, der Engländer war aber schneller und fuhr schnell einen kleinen Abstand heraus.
Weit hinten meldete Verstappen auf den ersten Runden einen platten Vorderreifen, kam an die Box und war in der Folge sehr schnell unterwegs.
Schon nach einem Viertel des Rennens war in den Top 10 angekommen, wenige Runden später lag er auf Rang vier.

Verstappen: "Wir haben nichts zu verlieren"
Rund um die Rennhalbzeit wurden die nächsten Stopps absolviert.
Norris kam zum ersten Mal rein, Verstappen zum zweiten Mal, Piastri musste vor dem Reifenwechsel seine Strafe absitzen und fiel damit hinter den Weltmeister zurück.
Beide McLaren hatten nun aber weiche Reifen aufgezogen, Verstappen hatte die länger haltbaren Mediums am Auto.

Norris wurde nun zusehends langsamer, Verstappen kam näher, und als Norris sich erneut neue Reifen holte, schlüpfte Verstappen vorbei.
"Ich hätte nicht gedacht, dass ich das heute sagen darf: Du führst das Rennen an", funkte sein Renningenieur.
"Nicht schlecht", antwortete Verstappen und holte sich überraschend wenig später selbst noch einmal die weichen Reifen für den Schlussspurt.
"Wir haben nichts zu verlieren", funkte Verstappen und griff noch einmal die vor ihm fahrenden Mercedes an.

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Fußball: Mehr als 1000 Spieler gesperrt - Immenser Wettskandal zerlegt den türkischen Fußball

Mehrere Hundert Schiedsrichter und mehrere Tausend Spieler eint im türkischen Fußball eines: Sie sollen Teil eines riesigen Wettskandals sein.
Das könnte den Sport im Land für immer beschädigen.


Der türkische Fußball erlebt eine der schwersten Krisen seiner Geschichte.
Als Ibrahim Haciosmanoglu, Chef des nationalen Fußballverbands, Ende Oktober erklärte, dass Hunderte Unparteiische illegal Wetten platziert haben sollen, ließ sich bereits erahnen, dass die Erkenntnisse den Sport erschüttern werden.
Doch die Ausmaße des Skandals weiten sich immer mehr aus. Spieler, Vereine und Schiedsrichter stehen unter Verdacht, auf Spiele gewettet und sich daran bereichert zu haben.

TFF-Chef Haciosmanoglu sprach zunächst davon, dass 371 der 571 in Profiligen tätigen Schiedsrichter Wettkonten besitzen würden.
152 von ihnen hätten aktiv Wetten platziert.
Nun ist klar: 149 Schiedsrichter und mehr als 1000 Spieler sind bisher gesperrt worden. Gleich 18 Spieler des Drittligisten Diyarbekir Spor seien darunter, Spitzenwert unter den betroffenen Vereinen, wie der türkische Sender NTV berichtete.
Auch im Fußballverband selbst gab es etliche Rücktritte.

Auch Spieler werden verdächtigt
Verhaftet wurden bisher acht Menschen, darunter der Präsident von Eyüpspor, Murat Özkaya. Spiele der 2. und 3. Liga wurden für zwei Wochen ausgesetzt.
Aus der türkischen Top-Liga Süperlig sind 27 Akteure betroffen, darunter Profis der Spitzenklubs Galatasaray und Besiktas Istanbul.

Galatasaray-Spieler Metehan Baltaci gab laut der staatlichen Nachrichtenagentur Anadolu zu, vor einigen Jahren eine Wette platziert zu haben, "ohne das Ausmaß der Sache wirklich zu begreifen".
Später sei er dann zu dem Schluss gekommen, "dass ein solches Verhalten nicht zu einer sportlichen Haltung passt, und habe es beendet".
Die Wette habe aber nichts mit den Spielen der Mannschaften zu tun gehabt, für die er gespielt habe.
Ersin Destanoglu von Besiktas stritt die Vorwürfe gegen sich laut Anadolu ab.
Jemand habe mit seinen Daten ein Wettkonto eröffnet, nicht er selbst.

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Fußball: BVB ringt Leverkusen nieder

Borussia Dortmund ist neuer Tabellendritter der Bundesliga - und das durch einen Sieg im Prestigeduell. 2:1 (1:0) gewann der BVB das Topspiel am Samstagabend bei Bayer Leverkusen und schob sich damit am Konkurrenten vorbei.
Aarón Anselmino (41.) und Karim Adeyemi (65.) trafen für die Mannschaft von Trainer Niko Kovač, die ihre Chancen eiskalt nutzte.
Für Bayer konnte Christian Kofane nur noch verkürzen (83.).

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Formel1: Großer Preis von Katar - Titelvergabe vertagt - Verstappen-Triumph in Katar

Lando Norris hat es noch nicht geschafft.
Der WM-Titel wird erst im letzten Formel-1-Rennen vergeben.
Und Max Verstappen kann sich nach einer erneuten Triumphfahrt doch wieder krönen.


Max Verstappen hat die WM-Entscheidung vertagt und ein Herzschlag-Finale wie vor vier Jahren beim Beginn seiner Formel-1-Titelära in Abu Dhabi perfekt gemacht.
Auch begünstigt durch einen Reifentaktik-Patzer von McLaren um WM-Spitzenreiter Lando Norris und Polesetter Oscar Piastri gewann Verstappen den Großen Preis von Katar und verhinderte als neuer WM-Zweiter die vorzeitige Krönung von Norris.

Der Brite, der bei einem Sieg schon neuer Formel-1-Champion geworden wäre, kam nicht über den vierten Platz hinaus, Piastri wurde Zweiter.
Als Dritter komplettierte Carlos Sainz im Williams das Podium.

Norris, Verstappen und Piastri haben nun jeweils sieben Siege in diesem Jahr gefeiert. Chancen auf den Titel haben sie nächsten Sonntag alle drei auf dem Yas Marina Circuit, wo Verstappen vor vier Jahren in einem Drama-Duell Lewis Hamilton damals im Mercedes geschlagen hatte.
Rechnerisch ist Norris immer noch in der Titel-Pole - emotional dürfte Verstappen vorn sein. Der 28 Jahre alte Niederländer liegt im Red Bull nur noch 12 Punkte hinter Platz eins - Ende August waren es über 100 gewesen.
Piastri hat 16 Zähler weniger als Norris.

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Formel1: Spannung bis zur letzten Kurve - Norris wehrt Verstappen-Attacke ab und ist Formel-1-Weltmeister

Der Formel-1-Weltmeister 2025 heißt Lando Norris.
Im spannenden Saisonfinale in Abu Dhabi behält der McLaren-Pilot die Nerven und kommt als Dritter ins Ziel.
Das reicht, um Rennsieger Max Verstappen in der Gesamtwertung ganz knapp hinter sich zu halten.

In einem irren Dreikampf-Finale hat sich Lando Norris zum ersten Mal zum Formel-1-Weltmeister gekrönt.
Trotz Attacke-Kurs seines McLaren-Teamkollegen Oscar Piastri und des souveränen Siegs von Titelverteidiger Max Verstappen beim Saisonfinale in Abu Dhabi rettete Norris einen Vorsprung von gerade mal zwei Punkten im Klassement ins Ziel.

Der dritte Platz hinter Verstappen und Piastri reichte dem 26-Jährigen für den ersten Fahrer-Titel seiner Karriere, er ist der 35. Champion in der Geschichte der Motorsport-Königsklasse. Hollywood-Schauspielerin Ana de Armas winkte den Thriller mit der Zielflagge ab.

Norris beendete damit die Weltmeister-Ära von Red-Bull-Star Verstappen, die 2021 auf dem Yas Marina Circuit begonnen hatte. Der 28 Jahre alte Niederländer hatte den WM-Kampf in diesem Jahr eigentlich schon aufgegeben, verpasste den fünften Triumph nacheinander aber bei seinem achten Saisonsieg - einer mehr als Norris - letztlich knapp.
Hätte Norris nur Platz vier belegt, wäre Verstappen erneut der Champion gewesen.

Piastri überrascht mit Reifenwahl und Kampflinie
Es herrschte Hochspannung schon das gesamte Wochenende.
Hier der abgeklärt-aggressive Titelverteidiger, der nach einem 104-Punkte-Rückstand Ende August auf Platz eins und seiner Liste von Erfolgen nichts zu verlieren hatte.
Da die beiden Stallrivalen Norris und Piastri, die sehr viel zu verlieren hatten.
Ein solches Dreikampf-Finale hatte die Formel 1 seit 2010 nicht mehr erlebt, als Sebastian Vettel vom Gesamtrang drei zum WM-Titel im Red Bull gerast war.

Um 17.03 Uhr Ortszeit gingen zum letzten Mal die Roten Ampeln in dieser Saison aus.
Im Gegensatz zu seinen beiden Rivalen fuhr Piastri auf der härtesten Reifenmischung los, Verstappen und Norris auf der mittleren Mischung.
Hieß auch: Piastri würde später zum ersten Reifenwechsel reinkommen.
Verstappen verteidigte Platz eins, Norris blieb dahinter, aber Piastri machte umgehend Druck.

Der Australier, dessen Manager Mark Webber 2010 gegen Vettel zu den WM-Verlierern gehört hatte, fuhr volle Kampflinie.
Ob das von den Teambossen so gedacht war?
Piastri zog es durch, überholte Norris außen.
Er sei nicht wirklich überrascht gewesen, behauptete McLarens Geschäftsführer Zak Brown bei Sky Sports UK.
Zwischenfazit nach dem Nervenauftakt: "So weit, so gut, nicht komfortabel."

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BVB siegt im Regen - und baut Vorsprung aus

Borussia Dortmund hat in der Bundesliga das kleine Topspiel gegen die TSG Hoffenheim für sich entschieden.
Mit 2:0 gewann der BVB am Sonntagabend das wichtige Duell, bei dem die Gäste mit einem Sieg an Dortmund hätten vorbeiziehen können.
Doch Tore von Julian Brandt (43. Minute) und Nico Schlotterbeck (60.) brachten die Borussia auf die Siegerstraße.

Aufgrund der Niederlagen von Leverkusen, Frankfurt und Stuttgart hat der BVB als Tabellendritter nun fünf Punkte Vorsprung auf einen Nicht-Champions-League-Platz.
Der Rückstand auf den FC Bayern beträgt weiterhin neun Zähler.

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Nächstes Comeback von Tyson Fury - Ex-Boxweltmeister will wieder Männer für Geld hauen

Der frühere Box-Weltmeister Tyson Fury kehrt einmal mehr aus dem Ruhestand zurück.
Wie der 37-Jährige in den Sozialen Medien mitteilte, werde er 2026 wieder boxen.
"Ich war eine Weile weg, aber jetzt bin ich zurück, 37 Jahre alt und immer noch am Boxen. Es gibt nichts Besseres, als Männern ins Gesicht zu schlagen und dafür bezahlt zu werden", so Fury.

Fury hatte in seiner Karriere mehrfach die Boxhandschuhe an den Nagel gehängt, zuletzt nach seiner Niederlage im Dezember 2024 gegen Alexander Usyk.
Es war die schon zweite Pleite gegen den ukrainischen Schwergewichts-Champion gewesen, der ihn im Mai des gleichen Jahres ebenfalls nach Punkten bezwungen hatte.
Es sind die einzigen seiner 37 Profikämpfe, die Fury je verloren hat.
Schon im Juli 2025 hatte er mit dem Gedanken an eine Rückkehr und einen dritten Fight gegen Usyk gespielt.

Gegen wen Fury bei seinem Comeback-Kampf antreten wird und wann jener stattfinden soll, ist noch offen.
Zuletzt hatten Spekulationen hinsichtlich eines Duells mit Ex-Weltmeister Anthony Joshua für später im Jahr die Runde gemacht.
Nach Joshuas Autounfall in Nigeria am vergangenen Montag, bei dem er leichte Verletzungen erlitten hatte, ist seine sportliche Zukunft jedoch unklar.

Fury hatte bereits nach seinem Sieg gegen Dillian Whyte im April 2022 seinen Rücktritt angekündigt, kehrte aber sechs Monate später zurück.
Der "Gypsy King" war 2015 berühmt geworden, als er WBA-, IBF- und WBO-Weltmeister Wladimir Klitschko nach mehr als elf Jahren ohne Niederlage überraschend vom Schwergewichts-Thron stieß.

Danach fiel Fury in ein tiefes Loch und sorgte durch Doping- und Drogenvergehen für Schlagzeilen.
2016 gab er all seine Gürtel zurück, ehe er 2018 zum großen Comeback ansetzte.
2020 eroberte er gegen Deontay Wilder den WM-Gürtel des Weltverbandes WBC und verlor ihn erst an Usyk.

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