NEWS zu Windows 11

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Windows 11: Jetzt fällt beim Microsoft-Chef endlich der Groschen

Microsoft gibt überraschend zu, das Vertrauen vieler Windows-Fans verloren zu haben und kündigt eine Kurskorrektur an.

Microsoft-Chef Satya Nadella hat überraschend eine neue Strategie für Windows angekündigt, die sich wie ein Schuldeingeständnis liest.
In einer Telefonkonferenz zu den Quartalszahlen erklärte er, das Vertrauen der Privatkunden zurückgewinnen zu wollen - durch einen klaren Fokus auf die „Grundlagen"

Windows 11: Chef gibt zu, dass man Nutzer zurückgewinnen muss

Anstatt das System mit immer neuen Funktionen zu überfrachten, sollen nun Qualität, Stabilität und die Wünsche der Kern-Nutzer im Mittelpunkt stehen.

Diese Kehrtwende ist eine direkte Reaktion auf die anhaltende Kritik seit der Veröffentlichung von Windows 11. Konkret versprach Nadella spürbare Leistungsverbesserungen für Computer mit wenig Arbeitsspeicher und ein deutlich schlankeres Update-Erlebnis.
Damit reagiert das Unternehmen auf zwei der größten Frustquellen vieler Nutzer im Alltag.

Zurück zu den Wurzeln statt neuer Experimente

Die Liste der geplanten Änderungen liest sich wie eine Versöhnungsgeste an alle, die sich von Windows 10 nur ungern verabschiedet haben.
So soll die von vielen schmerzlich vermisste Funktion zurückkehren, die Taskleiste wieder frei an allen vier Bildschirmrändern zu positionieren und ihre Größe anzupassen.
Auch das Startmenü erhält eine technische Generalüberholung, die es schneller und zuverlässiger machen soll.

Microsoft plant außerdem, die aufdringlichen Werbe- und Verkaufsangebote während der Systemeinrichtung spürbar zu reduzieren.
Weltweit nutzen laut Nadella rund 1,6 Milliarden Menschen aktiv Windows - eine riesige Basis, die man in den letzten Jahren mit unfertigen Funktionen und der aggressiven Integration von KI-Diensten zunehmend verärgert hat.

Die nun angekündigten Verbesserungen sollen über das gesamte Jahr verteilt ausgerollt werden und signalisieren, dass Microsoft den Fokus wieder auf ein stabiles und nutzerfreundliches Betriebssystem legen will.

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ps.
nicht nur immer erzählen. sondern auch machen !
 
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Windows 11 April-Update sorgt jetzt auch noch für Probleme mit Backup-Programmen

Das Windows 11 Update KB5083769 führt bei mehreren Backup-Programmen zu Softwarefehlern.
Microsoft hat noch keine Lösung veröffentlicht.
Betroffene Nutzer sollten KB5083769 deinstallieren.

Vor einigen Wochen veröffentlichte Microsoft das Update KB5083769, das mehrere wichtige Sicherheitskorrekturen für Windows 11 enthält.
Leider hat es bei einigen Nutzern zu Problemen geführt, darunter BitLocker-Sperren und ein Fehler bei der Remote-Desktop-Verbindung.

Es ist nun Mai, und die Probleme halten weiter an.
Offenbar verursacht das Update KB5083769 auch Konflikte mit einer Vielzahl von Backup-Programmen von Drittanbietern, darunter Acronis Cyber Protect Cloud, Macrium Reflect, NinjaOne Backup und UrBackup Server.

Die Probleme scheinen auf einen Fehler im Volume Shadow Copy Service (VSS) zurückzuführen zu sein, einem Windows-Dienst, der Momentaufnahmen von Dateien erstellt, um eine unterbrechungsfreie Wiederherstellung nach einem Backup zu ermöglichen.

Das können Sie tun

Laut BleepingComputer wird den Nutzern empfohlen, das Update KB5083769 zu deinstallieren, damit die Programme wieder funktionieren.
Ihnen sollte aber bewusst sein, dass durch die Deinstallation eines Sicherheitsupdates auch die dadurch geschlossenen Schwachstellen wieder offen stehen.

Es ist unklar, wann Microsoft das Problem beheben und einen Patch veröffentlichen wird. Der nächste reguläre Patchday ist am 12. Mai 2026.

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Microsoft ändert endlich die Darstellung der Dateigrößen im File-Explorer

Der File-Explorer von Windows 11 bekommt endlich eine Anzeige der Dateigröße, die auf Anhieb gut lesbar ist.
Zudem kehren zwei wichtige Menü-Punkte in das Rechtsklick-Menü der Maus zurück.


Rechtsklick-Menü bekommt verlorene Einträge zurück

Vor einiger Zeit hat Microsoft beschlossen, das Kontextmenü in Windows 11 zu aktualisieren, doch bei dieser Überarbeitung sind mehrere beliebte Optionen verschwunden.
Nun berichtet Windows Latest, dass einige der entfernten Optionen in Kürze in das Kontextmenü zurückkehren werden, darunter „Aktualisieren" und „Drucken".
Derzeit soll Microsoft den "Aktualisieren"-Punkt im Rechtsklick-Menü des File Explorers testen, wie der bekannte Windows-Leaker PhantomOfEarth auf X/Twitter schreibt:

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Das Gleiche gilt offensichtlich für den Eintrag "Drucken" im Rechtsklick-Menü des File Explorers.
Windowslatest schreibt dazu: "Außerdem ist es möglich, Dateien direkt über das Kontextmenü zu drucken.
Früher wurde die Option 'Drucken' nur angezeigt, wenn man das alte Menü öffnete, doch das ist jetzt nicht mehr der Fall".

Außerdem sei geplant, das Rechtsklick-Menü in einer zukünftigen Version zu vereinfachen und schneller zu machen.

Endlich eine lesbare Darstellung der Dateigrößen

Eine weitere Neuerung soll die Dateigrößen im Explorer besser lesbar machen.
Bislang hat Microsoft für die Größenangabe die Maßeinheit Kilobyte verwendet, was bedeutet, dass der File Explorer eine Datei von 8 Gigabyte als 8.388.608 Kilobyte groß angegeben hat.
Künftig wird der File Explorer die Dateigröße jedoch in Megabyte oder Gigabyte für größere Dateien angeben.
Für kleine Dateien bleibt die Angabe in Kilobyte.
Das verbessert die Lesbarkeit schlagartig.

Wann kommen die Neuerungen?

Alle die oben genannten Neuerungen stecken in der Windows-11-Testversion Build 26300.8376.
Die Änderungen werden voraussichtlich in den nächsten Wochen für Windows-Nutzer verfügbar sein, wie Windowslatest wohl von Microsoft erfahren hat.

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Windows-Nutzer müssen aufpassen: Update KB5083769 sorgt für Bluescreens

Das Windows-Update KB5083769 verursachte seit April viele Probleme auf Windows-11-Rechnern.
Jetzt sorgt es auf einigen Windows-Rechnern auch noch für Bluescreens.


Das berichtet der IT-Nachrichtenblog Borncity.
Demnach klagen betroffene Nutzer über Boot-Schleifen, PC-Abstürze mit Bluescreens und über "verzerrte, mosaikartige Grafiken".
In einem Tweet auf X/Twitter steht zu lesen:

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Im Microsoft-Forum wurde ein gescheiterter Boot-Loop bereits am 17. April 2026 als Fehler gemeldet, der durch KB5083769 verursacht wird.
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Der betroffene Nutzer besitzt einen HP Pavilion 590 p0044.
Andere Nutzer bestätigen in diesem Thread die geschilderten Probleme.
Ein anderer Nutzer berichtete sogar schon am 16. April von einem vergleichbaren Problem:
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"Ich bin mit einem BSOD mit der Fehlermeldung „kernel_security_check_failure" aufgewacht. Bei jedem Neustart tritt der BSOD erneut auf".
Am 21.4.2026 postete dann ein weiterer Nutzer dieses Problem:
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Unter dem Blogbeitrag auf Borncity bestätigen einige Nutzer die genannten Probleme.
Ob es sich dabei um Einzelfälle handelt oder eine größere Zahl von Nutzern betroffen ist, lässt sich derzeit nicht sicher sagen.
Ein Grund für die Bluescreens könnte im Dell Support Assist liegen, wie vermutet wird.

Von Microsoft gibt es noch keine Stellungnahme dazu.
Betroffenen Nutzern bleibt derzeit nur als einzige Lösung, das Update KB5083769 wieder zu deinstallieren.

Das zum Microsoft-Patchday im April 2026 erschienene kumulative Update KB5083769 hat bereits eine Reihe von Problemen verursacht

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Microsoft testet automatische Treiber-Reparatur für Windows

Cloud-Initiated Driver Recovery heißt Microsofts neue "Wunderwaffe" für Windows 11.
Damit soll Windows selbstständig fehlerhafte Treiber erkennen und durch funktionierende ersetzen.

Microsoft beschreibt in einem Blogeintrag im Hardware Dev Center „Cloud-Initiated Driver Recovery".
Dabei handelt es sich um eine neue Funktion, die problematische Treiber, die über Windows Update bereitgestellt werden, proaktiv zurücksetzt.

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So ist es bisher

Wenn heute bei einem über Windows Update veröffentlichten Treiber nach der Verteilung Qualitätsprobleme festgestellt werden, hängt die Behebung davon ab, dass der Hardware-Partner von Microsoft einen aktualisierten Treiber einreicht.
Alternativ müssen/können Endbenutzer den problematischen Treiber selbst manuell deinstallieren.
Dadurch entsteht aber eine Lücke, in der Geräte möglicherweise über einen längeren Zeitraum mit einem minderwertigen Treiber betrieben werden.

So wird es mit Cloud-Initiated Driver Recovery

Mit der cloudgesteuerten Treiberwiederherstellung kann Microsoft jetzt aber direkt aus dem „Driver Shiproom" (O-Ton von Microsoft) des Hardware Dev Center (HDC) eine Wiederherstellungsmaßnahme auslösen und einen problematischen Treiber über die Windows-Update-Pipeline auf die zuvor als fehlerfrei bekannte Version zurücksetzen.
Dies erfolgt durch koordinierte Aktualisierungen des PnP-Treiberstacks sowie der Treiber-Flighting- und -Veröffentlichungsdienste.

Microsoft betont dabei diese Punkte

Die Wiederherstellung wird von Microsoft initiiert, wenn eine Treiberveröffentlichungsanforderung während der Shiproom-Prüfung aus Qualitätsgründen abgelehnt wird.
Im Rahmen der Wiederherstellungsmaßnahme wird der problematische Treiber auf den betroffenen Geräten durch die zuvor installierte Version oder die nächstbeste auf Windows Update verfügbare Version ersetzt.
Auf Geräten, auf denen kein von Shiproom genehmigter Treiber gefunden werden kann, wird keine cloudgesteuerte Treiberwiederherstellung versucht.
Die Wiederherstellung erfolgt über die bestehende Windows-Update-Infrastruktur – es sind keine neuen Client-Agenten oder Partner-Tools erforderlich.
Microsoft-Partner müssen keine Maßnahmen ergreifen.
Microsoft übernimmt die Wiederherstellung von Anfang bis Ende.

Microsoft hat jetzt die Erprobungsphase für Cloud-Initiated Driver Recovery gestartet.
Sollten die Tests innerhalb des geplanten Zeitraums, der bis August 2026 reicht, erfolgreich über die Bühne gehen, dann will Microsoft das neue Feature im September freischalten.

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Ab Juni 2026 wird Windows 11 schneller - verspricht Microsoft

Windows-Nutzer dürfen sich auf den Juni freuen.
Dann soll Windows nämlich schneller werden.
Dank eines Tricks, den Microsoft freischaltet.


Im Juni 2026 soll Windows 11 schneller werden.
Kein Witz.
Denn im Juni bekommt Windows das neue Feature Low Latency Profile.

Darum geht es

Über das neue Feature Low Latency Profile berichten wir schon seit einiger Zeit.
Mit dem neuen "Low Latency Profile" wird Windows die CPU-Frequenz für einen kurzen Moment - maximal für drei Sekunden - auf volle Leistung erhöhen, wenn das Betriebssystem eine wichtige Aufgabe startet.
Das kann das Öffnen einer App oder das Startmenü betreffen.
Dadurch sollen unnötige Verzögerungen und Ruckler der Vergangenheit angehören. Nachdem Windows diese Aktion aufgeführt hat, senkt es die CPU-Frequenz wieder.

Microsofts Plan sorgte in Foren und sozialen Netzen für Spott.
Völlig zu Unrecht, denn Apple macht das bei macOS schon länger so und auch Linux greift in diese Trickkiste.


Wie das IT-Nachrichtenportal Windowslatest berichtet, wird Microsoft Low Latency Profile im Juni 2026 freischalten.
Aktuell ist Low Latency Profile in den Testversionen von Windows für den Release Preview Channel bereits enthalten.
Insider können das neue Boost-Feature also bereits ausprobieren.

Zwar benutzt Microsoft im Support-Dokument zu der aktuellen Testversion nicht die Formulierung "Low Latency Profile", doch Microsoft schreibt: "[Allgemeine Leistung]
Dieses Update beschleunigt den Start von Apps und die Nutzung zentraler Shell-Funktionen wie Startmenü, Suche und Aktionscenter." (im englischen Original: [General Performance] This update accelerates app launch and core shell experiences such as Start menu, Search, and Action Center).

Das ist der Starttermin

Alle Windows-11-Nutzer, also nicht nur die Insider-Tester, kommen dann ab Juni 2026 vermutlich in diesen Genuss.
Zwar schreibt Microsoft das nicht explizit, doch Windowslatest betont, dass das dem üblichen Zeitrahmen entsprechen würde: Ein Feature, das im Release Preview Channel Mitte eines Monats ausprobiert werden kann, steht danach zunächst als optionales Update für alle interessierten Windows-Nutzer zur Verfügung und kommt dann am nächsten Patchday als standardmäßiges Update für alle Windows-Nutzer.

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Microsoft gibt zu, dass fehlerhafte Treiber über Jahre die Leistung von Windows 11 beeinträchtigt haben

Es gibt kaum Ärgerlicheres als einen schwächelnden Akku oder einen langsamen PC, der seinen Nutzer in wichtigen Momenten im Stich lässt.
Gerade Windows 11 kämpft immer wieder mit solchen Problemen, und nun hat Microsoft offiziell anerkannt, dass solche Probleme offenbar mit fehlerhaften Treibern zusammenhingen.


Wie Windowslatest berichtet, hat sich Microsoft dieses jahrelang bestehenden Problems angenommen.
Bei der Windows Hardware Engineering Conference (WinHEC) 2026 kündigte das Unternehmen offiziell an, die Bewertung von Drittanbietersoftware von Grund auf neu anzugehen, um solche Fehler zukünftig zu vermeiden.

Demnach sollen Treiber nicht mehr nur für verursachte Systemausfälle, sondern auch für die Beeinträchtigung des alltäglichen Benutzererlebnisses abgestraft werden.
Bisher war das ausschlaggebende Kriterium also, ob ein Treiber zu Abstürzen führte, nicht aber, ob dadurch die Performance oder die Akkuleistung litt.

Microsoft stützte sich dazu vor allem auf Telemetriedaten aus dem Windows Error Reporting (WER).
Wenn ein Treiber also keine Totalausfälle verursachte, die dort gelistet werden, aber dafür andere Fehler enthielt, wurde er dennoch als stabil eingestuft.

Blinder Fleck blieb über Jahre

Laut Windowslatest blieb dieser "blinde Fleck" über Jahre in Windows bestehen.
Er betrifft also nicht nur Windows 11, sondern auch ältere Versionen des Betriebssystems. Dennoch fällt auf, dass insbesondere in Windows 11 immer wieder Probleme mit Grafik-, Audio- oder sonstigen Treibern auftraten.

Für Nutzer stellte das wiederholt ein Problem dar, Microsoft erkannte dagegen einige fehlerhafte Treiber schlicht zu spät und schleppte viele Probleme über mehrere Updates hinweg mit.

Zu den Anzeichen gehören unter anderem:

hohe Latenzen
Audio-Fehler (wie Knistern, Knacken oder abgehackte Sounds)
Grafik-Fehler (wie übersprungene Frames in Spielen)
oder Mikro-Ruckler


So geht Microsoft das Problem an

Microsoft geht den hohen Akkuverbrauch durch fehlerhafte Treiber an, indem es den Batterieverbrauch im Standby anpasst.
Bisher war es so, dass moderne Windows-Laptops zwar automatisch in den Ruhezustand wechseln können und nur für die nötigsten Elemente Strom verbrauchen.
Doch ein einzelner fehlerhafter Treiber kann dafür sorgen, dass der PC nicht in diesen Modus wechseln kann und somit weiter Strom verbraucht.

Das kann im schlimmsten Fall zur vollständigen Entladung des Laptops führen, bevor Sie es überhaupt bemerken.
Durch die neue Evaluierung von Treibern soll dieses Problem vermieden werden.
Vorab soll also getestet werden, welchen Einfluss ein Treiber auf Stromverbrauch und Wärmeentwicklung haben kann.

Auch im Hinblick auf Performance will Microsoft Treiber genauer prüfen, um zu gewährleisten, dass Stabilität und Funktionalität nicht beeinträchtigt wird.
Dazu fordert Microsoft eine frühzeitige Zusammenarbeit und zeigt sich deutlich strenger bei der Freigabe von Drittanbieter-Treibern.

Zusätzlich will Microsoft durch eine neue, automatische Treiber-Reparatur dafür sorgen, dass fehlerhafte Treiber nicht mehr länger unerkannt bleiben.
Noch ältere Treiber, die nicht den Qualitätsstandards von Microsoft entsprechen, werden zudem rigoros aussortiert und gesperrt.

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Sicherheitsforscher warnt vor kritischer Windows-11-Schwachstelle, die seit Jahren als gepatcht gilt

Die Sicherheitslücke MiniPlasma kann von Hackern genutzt werden, um sich uneingeschränkten Zugriff auf das System zu verschaffen.
Daher ist Vorsicht geboten, obwohl sie als behoben gilt.


Ein Sicherheitsforscher, warnt vor einer kritischen Sicherheitslücke in Windows 11.
Diese kann von Hackern ausgenutzt werden, um vollständigen Zugriff auf das System zu erlangen.

Die betreffende Schwachstelle wurde bereits vor sechs Jahren entdeckt und erhielt damals die Bezeichnung CVE-2020-17103.
Im Dezember 2020 erklärte Microsoft, diese behoben zu haben, doch offenbar wurde die Schwachstelle nicht vollständig gepatcht.

Nach eingehender Untersuchung stellt sich heraus, dass genau dasselbe Problem, das Google Project Zero an Microsoft gemeldet hatte, tatsächlich immer noch besteht, wie der Sicherheitsforscher in einer von Bleeping Computer zitierten Stellungnahme schreibt. Zusammen mit einem weiteren Sicherheitsexperten konnte Bleeping Computer dies bestätigen.

Aktuell ist unklar, ob Microsoft nie den passenden Patch veröffentlicht hat oder ob das Problem durch einen Rollback wieder aufgetreten ist.
Es scheint aber in allen Windows-Versionen aufzutreten.

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Mysteriöser 'Secure Boot'-Ordner in Windows 11 aufgetaucht: Das steckt dahinter

Was verbirgt sich hinter Secure Boot?
Und kann man den Ordner einfach löschen?


Einige Nutzer haben in den vergangenen Tagen bemerkt, dass nach der Installation des neusten Updates für Windows 11 (KB5089549, das bei einigen noch Probleme verursacht) ein neuer Ordner erscheint.
Diesen findet man im Windows-Systemverzeichnis unter dem Namen „SecureBoot" und es ist zunächst nicht klar, wofür dieses Verzeichnis gedacht ist.

Wer sich aber zurückerinnert an die Thematik der bald ablaufenden Secure-Boot-Zertifikate, der wird schnell auf die richtige Idee kommen: Der Ordner dient als wichtige Sicherheitsmaßnahme, damit der PC ab Juni keine ernsten Probleme bekommt.

Kurz zusammengefasst: Da bei vielen Windows-11-Nutzern Zertifikate für den sicheren Systemstart, also Secure Boot, fehlen, muss Microsoft nachhelfen.
Wenn die Zertifikate aus dem Jahr 2011 stammen, sind sie veraltet und werden ab Juni nicht mehr unterstützt.
Der PC kann dann nicht mehr den sicheren Systemstart nutzen und ist anfälliger für Angriffe.

Um das zu verhindern, liefert Microsoft nach und nach neuere Zertifikate an Windows-Nutzer aus.
Das läuft quasi nebenbei zu den Windows-Updates.
Wenn der PC also immer auf dem neuesten Stand ist, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass bis Juni alle nötigen Zertifikate beisammen habt.

Überprüfen lässt sich das auch über diese neue Anzeige, die Microsoft eingebaut hat.
Damit können ihr den Status von Secure Boot jederzeit überprüfen.
Für Admins führt Microsoft jetzt als nächsten Schritt den Secure-Boot-Ordner ein, der dafür sorgen soll, dass auch in Unternehmen alle wichtigen Zertifikate vorhanden sind.

Microsoft schreibt im dazugehörigen Support-Dokument:

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Was kann ich mit dem Ordner anfangen?

Für private Windows-Nutzer ändert sich durch den Ordner erst einmal nichts.
Ihr müsst nichts damit tun und auch keine Änderungen daran vornehmen.
Den Secure-Boot-Ordner einfach zu löschen, ist allerdings auch nicht empfehlenswert, da er eben einen bestimmten Zweck erfüllt.

Die Seite Windowslatest empfiehlt explizit, den Ordner nicht zu entfernen, da dadurch auch Probleme mit künftigen Windows-Updates entstehen könnten.
Etwa wenn nach dem Ordner gesucht wird und eine Fehlermeldung entsteht, weil er nicht auffindbar ist.

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Microsoft stopft mehrere 0-Day-Lücken mit Updates außer der Reihe

Microsoft hat wichtige Sicherheits-Updates für Bitlocker sowie den Defender bereitgestellt und zum Teil bereits ausgerollt.
Auch Exchange steht unter Beschuss.


Nachdem es beim Update-Dienstag am 12. Mai keine richtigen 0-Day-Lücken zu schließen gab, kommt es dafür in dessen Nachgang umso dicker.
Bereits in der Patch-Day-Woche gab es die ersten Attacken auf Exchange Server, bei denen eine nach wie vor nicht beseitigte Schwachstelle ausgenutzt wurde und noch immer ausgenutzt wird.
Ein inzwischen nicht mehr ganz unbekannter norwegischer Sicherheitsforscher hat seinen Zwist mit Microsoft weitergeführt und einen Demo-Exploit für eine „YellowKey" genannte Bitlocker-Lücke veröffentlicht.

Schließlich hat Microsoft Sicherheits-Updates für seine Malware Protection Engine verteilt, um kritische Lücken zu stopfen.
Zwischendurch haben Probleme mit in Edge gespeicherten Passwörtern und mit den Microsoft Authenticator Apps den Puls hoch gehalten.
Doch der Reihe nach…

Die von Microsoft als kritisch eingestufte Spoofing-Lücke CVE-2026-42897 in Exchange Server (2016, 2019 und Subscription Edition) wird für Angriffe ausgenutzt.
Microsoft hat noch keine Updates parat, um diese Sicherheitslücke zu schließen. Automatische Abhilfe kann der Exchange Emergency Mitigation Service bringen - sofern er denn aktiv ist.
In einem Blog-Beitrag erläutert Microsofts Exchange-Team, wie Unternehmens-Admins die Angriffsfläche minimieren können - und auch, welche Nebenwirkungen das haben kann.

YellowKey trickst Bitlocker aus

Ein norwegischer Sicherheitsforscher mit den Pseudonymen „NightmareEclipse" und „Chaotic Eclipse" hat eine gravierende Schwachstelle in Bitlocker gefunden und sie „YellowKey" genannt.
Mit einem USB-Stick kann ein Angreifer mit physischem Zugriff auf einen PC mit Bitlocker-verschlüsseltem Laufwerk den Bitlocker-Schutz aushebeln.
Dies klappt, wenn Bitlocker auf dem Gerät nur TPM-gestützt, ohne PIN genutzt wird. Microsoft hat dieser nunmehr als CVE-2026-45585 (BitLocker Security Feature Bypass) geführten Schwachstelle die Risikostufe hoch (wichtig) zugewiesen und Updates für Windows 11 und Server 2025 bereitgestellt, Windows 10 ist nicht betroffen.

Dass Microsofts Browser Edge gespeicherte Passwörter im Klartext in den Speicher lädt, damit sie bei eventuellem Bedarf gleich zur Verfügung stehen, wurde bereits berichtet.
Seit dem Edge-Update vom 15. Mai (Version 148.0.3967.70) geht der Browser sorgsamer mit den Passwörtern um.
Mittlerweile (21. Mai) ist auch Edge für Android auf diesem Versionsstand.

Microsofts Authenticator Apps für Android und iOS können sensible Informationen preisgeben.
Angreifer können dadurch mit den Berechtigungen des gerade angemeldeten Benutzers auf alles zugreifen, das in Reichweite ist: Dateien, Dienste, Informationen.
Microsoft stuft die Lücke CVE-2026-41615 als kritisch ein und hat korrigierte Versionen der Apps bereitgestellt.

Defender ist durchlässig

Microsofts Malware-Abwehr weist gleich drei zu stopfende Lücken auf.
Angreifer können dies nutzen, um Schadcode unerkannt an Defender vorbeizuschleusen.
Das tun sie offenbar auch, denn Microsoft meldet, CVE-2026-41091 (Risiko: hoch) werde ausgenutzt und Exploit-Code sei öffentlich bekannt.
Das Ausnutzen dieser Lücke verschafft dem Angreifer Systemrechte. Ebenfalls ausgenutzt wird die DoS-Lücke CVE-2026-45498 in Defender (Risiko: niedrig).
Die RCE-Lücke CVE-2026-45584 (Risiko: kritisch) wird hingegen noch nicht ausgenutzt, obschon man damit Code einschleusen und ausführen könnte.

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So wird die Modulversion des Defender überprüft

Die Schwachstellen stecken in der Microsoft Malware Protection Engine bis einschließlich Version 1.1.26030.3008.
Microsoft hat im Rahmen der ohnehin täglich automatisch erfolgenden Updates für den Defender bereits abgesicherte Versionen ausgerollt.
In Version 1.1.26040.8 (und neuer) sind alle drei Sicherheitslücken geschlossen. Überprüft vorsichtshalber, ob ihr diese abgesicherte Version bereits erhalten habt.
Dazu öffnen ihr in den Windows-Einstellungen » Datenschutz und Sicherheit » Windows-Sicherheit » Viren- und Bedrohungsschutz » Einstellungen (⚙ Symbol links unten) » Info. Relevant ist hier die Modulversion (siehe Abbildung).

Der nächste turnusmäßige Patch Day ist am Dienstag, 9. Juni.

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Windows-Update beseitigt Probleme mit einfrierender Taskleiste und leerem Desktop

Microsoft hat Probleme mit der Taskleiste und dem Desktop eingeräumt.
Das ist die schlechte Nachricht.


Doch es gibt auch eine gute, die ausgerechnet mit dem problematischen Update KB5089549 verbunden ist.

Microsoft hat Probleme mit einer einfrierenden Taskleiste oder einem lange Zeit leer bleibenden Desktop eingeräumt.
Schuld sei eine fehlerhafte Taskleiste.

Ein bekanntes Problem in Windows 11 führe demnach dazu, dass die Taskleiste unmittelbar nach der Anmeldung einfriere.
Dieses Problem tritt auch auf, wenn Sie mit der rechten Maustaste auf den Desktop und die Taskleiste klicken.
Doch mit dem Windows-11-Update vom Mai 2026 sollen diese Probleme behoben sein.
Das schreibt das US-amerikanische IT-Nachrichtenportal Windowslatest.

Ausgerechnet das Update KB5089549 soll diese Verbesserungen bringen.
Denn dieser Patch lässt sich auf einigen Rechnern nicht installieren.
Stattdessen scheitert die Installation dieses wichtigen Updates mit der Fehlermeldung 0x800f0922.

Wer es aber schafft, KB5089549 zu installieren, für den sollen eine einfrierende Taskleiste oder ein leer bleibender Desktop der Vergangenheit angehören.
Ein Windowslatest-Mitarbeiter berichtet von erkennbar besserer Performance, insbesondere direkt nach dem Login.

Windowslatest zitiert Microsoft zu diesem Update folgendermaßen:

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Besonders wichtig ist demnach diese Änderung, die Microsoft mit dem Patch vornimmt: "[General Performance] Dieses Update verbessert die Leistung beim Starten von Apps, die nach dem Einschalten des Geräts ausgeführt werden (Apps, die unter „Einstellungen > Apps > Start" aufgeführt sind),".

Diese Änderung soll dazu führen, dass sich Windows 11 unmittelbar nach dem Hochfahren weniger träge anfühlt.


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Windows 11: Diese User können Copilot jetzt ganz einfach entfernen

Microsoft lässt PC-User jetzt leichter den KI-Chatbot Copilot aus Windows 11 verbannen.
Eine Einstellung reicht.
Doch nicht alle profitieren davon.


Es ist mittlerweile auch bei Microsoft angekommen: Für viele Nutzerinnen und Nutzer von Windows 11 ist die aggressive Verteilung von Copilot in dem Betriebssystem und Programmen des Software-Riesen ein Graus.
Von oberster Stelle wurde deshalb zum Anfang des Jahres 2026 ein Kurswechsel angekündigt.
Allem Anschein nach meint der Konzern es ernst und erlaubt nun den Usern bestimmter Windows-Versionen, die KI komplett vom PC zu verbannen.

Hier findet ihr die Option gegen Copilot

Wie das Online-Magazin WindowsLatest berichtet, genügt dafür eine einfache Änderung in den Gruppenrichtlinien.
Sie findet sich unter dem folgenden Menüpfad, der im Startmenü seinen Anfang findet: Öffnen Sie zunächst "Gruppenrichtlinie bearbeiten", dann nacheinander "Benutzerkonfiguration", "Administrative Vorlagen", "Windows-Komponenten" und dann "Windows-KI".

Eintrag aktivieren reicht

Hier findet sich der Eintrag "Microsoft Copilot-App entfernen", der ab Werk deaktiviert ist und per Doppelklick zu öffnen ist.
In einem neu geöffneten Fenster können User dann den Eintrag aktivieren, woraufhin Copilot aus dem Betriebssystem sowie Microsoft 365 entfernt wird.
Nach einem Neustart des Rechners ist der Chatbot dann nicht mehr erreichbar.

Diese Voraussetzungen müssen erfüllt sein

Laut Richtlinien-Beschreibung gibt es drei Konditionen, die erfüllt sein müssen, damit die Richtlinie greift.
Laut Beschreibung müssen Microsoft 365 Copilot und Copilot auf dem PC installiert sein, der User darf Copilot-Apps nicht eigenständig installiert haben und die Copilot-App darf innerhalb der vergangenen 28 Tage nicht genutzt worden sein.

Nicht für alle User verfügbar

Diese Option wurde mit dem April-Update für Windows 11 ausgerollt.
Schon vorher gab es einige Wege, den Windows-PC von Copilot zu befreien.
Allerdings waren dafür mehrere Anpassungen etwa in der Registry notwendig.
Dieser neue Weg ist vergleichsweise einfach umzusetzen.
Es gibt allerdings eine Einschränkung.
Denn die Lösung per Gruppenrichtlinie ist nur für Nutzerinnen und Nutzer von Windows 11 ab der Pro-Version erreichbar.
Die Home-Version unterstützt diesen Weg nicht.

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Microsoft geht gegen umstrittenen Enthüllungs-Hacker vor

Github-Account gesperrt ...

Der Konflikt zwischen Microsoft und dem als "Chaotic Eclipse" auftretenden Sicherheitsexperten geht in eine neue Runde: Nachdem der Forscher in den vergangenen Monaten immer wieder gefährliche Sicherheitslücken in Windows 11 aufgezeigt hat, die die Redmonder entweder nie gestopft oder übersehen hatten, sperrte Microsoft nun dessen GitHub-Account.
Hier hatte Chaotic Eclipse seine Belege in Form von Programmen geteilt.


Microsoft reagiert auf BitLocker-Hack

Der Auslöser für die Reaktion dürfte die Sicherheitsschwachstelle "YellowKey" sein, die Chaotic Eclipse nach "BlueHammer" und "RedSun" erst kürzlich öffentlich gemacht hat.
Sie erlaubt es, grob gesagt, die BitLocker-Verschlüsselung zu umgehen und somit Zugriff auf Systemlaufwerke von Windows zu erhalten.
Sie gilt mit einer CVE-Wertung von 6.8 als "mittelschwer", da sie nur durch direkten Zugriff auf das Gerät ausgenutzt werden kann.
Im Support-Dokument beziehen die Redmonder sich jedoch direkt auf die Veröffentlichung durch Chaotic Eclipse und nennen sie einen "Verstoß gegen bewährte Verfahren zur koordinierten Sicherheitslückenbehebung".

Verbannung von GitHub

Auf diesen Verstoß folgte allem Anschein nach die Löschung des GitHub-Accounts von Chaotic Eclipse.
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Zum Verständnis: GitHub ist seit 2018 im Besitz von Microsoft und eine beliebte Plattform für Programmiererinnen und Programmierer, auf der sie Code speichern und teilen können. Auch kleinere Programme, wie die Malware-Belege des Sicherheitsexperten, lassen sich hier hochladen und teilen.
Hier liegt aber die Gefahr für den Softwaregiganten.
Denn dadurch, dass Chaotic Eclipse zu den gefundenen Sicherheitslücken auch gleich funktionierende Programme ausliefert, könnten Cyberkriminelle sie noch leichter ausnutzen. Allerdings wird auch der Druck auf Microsoft erhöht, die Sicherheitslücken schneller zu stopfen.

Sicherheitsexperte stellt Microsoft bloß

Dass das notwendig sein könnte, sah man erst kürzlich, als es Chaotic Eclipse gelang, ein laut Microsoft seit Jahren gestopftes Schlupfloch noch heute nachzuweisen.
Und genau diese Bloßstellung ist das Ziel des Hackers, der offenbar eine persönliche Fehde mit dem Milliardenkonzern ausfechtet.
Die Sperrung seines - oder ihres, denn die Identität ist nicht bekannt - GitHub-Kontos kam jedenfalls ganz und gar nicht gut an bei Chaotic Eclipse.
In einem Blogbeitrag bezichtigt die Person Microsoft der Diffamierung.
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Der Konzern habe ihr schon den Zugriff auf das Microsoft Security Response Center (MSRC), in dem User Hinweise zu Sicherheitslücken melden können, gesperrt.
Auch sollen die Redmonder einen direkten Austausch verweigert haben.

Persönliche Fehde gegen den Software-Giganten?

Es ist nicht der erste Blogbeitrag dieser Art, den Chaotic Eclipse veröffentlicht hat.
Auffällig in dem jüngsten Beitrag ist jedoch die Formulierung "Microsoft hält mich immer noch in Ketten - das geht schon seit Jahren so, und ich kann einfach nicht länger schweigen" vor der Ankündigung einer großen, "markerschütternden" Enthüllung am 14. Juli 2026.
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Es ist also möglich, dass es sich um eine unzufriedene Mitarbeiterin oder einen unzufriedenen Mitarbeiter handelt, die oder der auf Rache am Arbeitgeber sinnt.

Auswegplattform sperrt Eclipse auch aus

Nach der Löschung seines GitHub-Kontos hat Nightmare Eclipse einen Account bei der Konkurrenzplattform GitLab eröffnet.
Mittlerweile ist auch dieser gesperrt worden.
Ob hier Microsoft ebenfalls die Finger im Spiel hatte oder ob es sich dabei um einen tatsächlichen Verstoß gegen die Richtlinien auf der Seite handelt, ist unbekannt.

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collo

Oldie aus dem Ruhrpott
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Windows 11 auf Rekordkurs: Microsoft lässt Windows 10 weit hinter sich

Nach einem eher zähen Start hat Microsofts aktuelles Betriebssystem inzwischen die Kontrolle übernommen.
Neue Zahlen zeigen, wie deutlich sich das Kräfteverhältnis zu Windows 11 innerhalb eines Jahres verschoben hat.


Windows 11 erreicht neuen Höchststand

Aktuelle StatCounter-Daten für Mai 2026 zeigen, was lange nicht selbstverständlich war: Weltweit läuft Windows 11 inzwischen auf 71,84 Prozent aller Windows-Desktop-PCs. Windows 10 kommt nur noch auf 26,21 Prozent (Quelle: StatCounter)
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Der Abstand hat sich vor allem seit Jahresbeginn deutlich vergrößert.
Während Windows 11 kontinuierlich Marktanteile hinzugewonnen hat, verlor Windows 10 Monat für Monat Nutzer.
Andere Windows-Versionen spielen praktisch keine Rolle mehr und kommen zusammen nur auf einen kleinen Restanteil.

Auffällig ist dabei die raschere Entwicklung in Deutschland.
Hier liegt Windows 11 bereits bei etwa 76 Prozent Marktanteil.
Windows 10 fällt dagegen auf knapp 22 Prozent zurück.
Damit verläuft die Umstellung hierzulande sogar schneller als im weltweiten Durchschnitt (Quelle: StatCounter)

Microsoft profitiert von klarer Entwicklung

Für Microsoft ist das ein wichtiger Erfolg.
Windows 11 hatte nach seiner Einführung lange mit vergleichsweise langsamen Zuwächsen zu kämpfen.
Inzwischen ist die aktuelle Version jedoch für die meisten Nutzer anscheinend die erste Wahl.

Ein Blick auf den gesamten Betriebssystemmarkt mit Desktop-PCs und mobilen Geräten zeigt ein anderes Bild.
Laut StatCounter kommt Windows insgesamt weltweit auf fast 30 Prozent Marktanteil und bleibt damit die zweitgrößte Plattform hinter Android mit 35 Prozent.
Allerdings konnte das Microsoft-System seinen Anteil im Jahresvergleich leicht ausbauen, der Vorsprung von Android schmilzt immer weiter.

Die Zahlen machen deutlich, dass der Desktop-Markt heute stärker denn je von Windows 11 geprägt wird.
Der Vorgänger verliert weiter an Bedeutung, während sich Microsofts aktuelles Betriebssystem immer stärker als Standard auf PCs etabliert.
Bei Handys und Tablets sieht es aber anders aus.

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