NEWS zu Windows 11

collo

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Windows 11: Jetzt fällt beim Microsoft-Chef endlich der Groschen

Microsoft gibt überraschend zu, das Vertrauen vieler Windows-Fans verloren zu haben und kündigt eine Kurskorrektur an.

Microsoft-Chef Satya Nadella hat überraschend eine neue Strategie für Windows angekündigt, die sich wie ein Schuldeingeständnis liest.
In einer Telefonkonferenz zu den Quartalszahlen erklärte er, das Vertrauen der Privatkunden zurückgewinnen zu wollen - durch einen klaren Fokus auf die „Grundlagen"

Windows 11: Chef gibt zu, dass man Nutzer zurückgewinnen muss

Anstatt das System mit immer neuen Funktionen zu überfrachten, sollen nun Qualität, Stabilität und die Wünsche der Kern-Nutzer im Mittelpunkt stehen.

Diese Kehrtwende ist eine direkte Reaktion auf die anhaltende Kritik seit der Veröffentlichung von Windows 11. Konkret versprach Nadella spürbare Leistungsverbesserungen für Computer mit wenig Arbeitsspeicher und ein deutlich schlankeres Update-Erlebnis.
Damit reagiert das Unternehmen auf zwei der größten Frustquellen vieler Nutzer im Alltag.

Zurück zu den Wurzeln statt neuer Experimente

Die Liste der geplanten Änderungen liest sich wie eine Versöhnungsgeste an alle, die sich von Windows 10 nur ungern verabschiedet haben.
So soll die von vielen schmerzlich vermisste Funktion zurückkehren, die Taskleiste wieder frei an allen vier Bildschirmrändern zu positionieren und ihre Größe anzupassen.
Auch das Startmenü erhält eine technische Generalüberholung, die es schneller und zuverlässiger machen soll.

Microsoft plant außerdem, die aufdringlichen Werbe- und Verkaufsangebote während der Systemeinrichtung spürbar zu reduzieren.
Weltweit nutzen laut Nadella rund 1,6 Milliarden Menschen aktiv Windows - eine riesige Basis, die man in den letzten Jahren mit unfertigen Funktionen und der aggressiven Integration von KI-Diensten zunehmend verärgert hat.

Die nun angekündigten Verbesserungen sollen über das gesamte Jahr verteilt ausgerollt werden und signalisieren, dass Microsoft den Fokus wieder auf ein stabiles und nutzerfreundliches Betriebssystem legen will.

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ps.
nicht nur immer erzählen. sondern auch machen !
 
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Windows 11 April-Update sorgt jetzt auch noch für Probleme mit Backup-Programmen

Das Windows 11 Update KB5083769 führt bei mehreren Backup-Programmen zu Softwarefehlern.
Microsoft hat noch keine Lösung veröffentlicht.
Betroffene Nutzer sollten KB5083769 deinstallieren.

Vor einigen Wochen veröffentlichte Microsoft das Update KB5083769, das mehrere wichtige Sicherheitskorrekturen für Windows 11 enthält.
Leider hat es bei einigen Nutzern zu Problemen geführt, darunter BitLocker-Sperren und ein Fehler bei der Remote-Desktop-Verbindung.

Es ist nun Mai, und die Probleme halten weiter an.
Offenbar verursacht das Update KB5083769 auch Konflikte mit einer Vielzahl von Backup-Programmen von Drittanbietern, darunter Acronis Cyber Protect Cloud, Macrium Reflect, NinjaOne Backup und UrBackup Server.

Die Probleme scheinen auf einen Fehler im Volume Shadow Copy Service (VSS) zurückzuführen zu sein, einem Windows-Dienst, der Momentaufnahmen von Dateien erstellt, um eine unterbrechungsfreie Wiederherstellung nach einem Backup zu ermöglichen.

Das können Sie tun

Laut BleepingComputer wird den Nutzern empfohlen, das Update KB5083769 zu deinstallieren, damit die Programme wieder funktionieren.
Ihnen sollte aber bewusst sein, dass durch die Deinstallation eines Sicherheitsupdates auch die dadurch geschlossenen Schwachstellen wieder offen stehen.

Es ist unklar, wann Microsoft das Problem beheben und einen Patch veröffentlichen wird. Der nächste reguläre Patchday ist am 12. Mai 2026.

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Microsoft ändert endlich die Darstellung der Dateigrößen im File-Explorer

Der File-Explorer von Windows 11 bekommt endlich eine Anzeige der Dateigröße, die auf Anhieb gut lesbar ist.
Zudem kehren zwei wichtige Menü-Punkte in das Rechtsklick-Menü der Maus zurück.


Rechtsklick-Menü bekommt verlorene Einträge zurück

Vor einiger Zeit hat Microsoft beschlossen, das Kontextmenü in Windows 11 zu aktualisieren, doch bei dieser Überarbeitung sind mehrere beliebte Optionen verschwunden.
Nun berichtet Windows Latest, dass einige der entfernten Optionen in Kürze in das Kontextmenü zurückkehren werden, darunter „Aktualisieren" und „Drucken".
Derzeit soll Microsoft den "Aktualisieren"-Punkt im Rechtsklick-Menü des File Explorers testen, wie der bekannte Windows-Leaker PhantomOfEarth auf X/Twitter schreibt:

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Das Gleiche gilt offensichtlich für den Eintrag "Drucken" im Rechtsklick-Menü des File Explorers.
Windowslatest schreibt dazu: "Außerdem ist es möglich, Dateien direkt über das Kontextmenü zu drucken.
Früher wurde die Option 'Drucken' nur angezeigt, wenn man das alte Menü öffnete, doch das ist jetzt nicht mehr der Fall".

Außerdem sei geplant, das Rechtsklick-Menü in einer zukünftigen Version zu vereinfachen und schneller zu machen.

Endlich eine lesbare Darstellung der Dateigrößen

Eine weitere Neuerung soll die Dateigrößen im Explorer besser lesbar machen.
Bislang hat Microsoft für die Größenangabe die Maßeinheit Kilobyte verwendet, was bedeutet, dass der File Explorer eine Datei von 8 Gigabyte als 8.388.608 Kilobyte groß angegeben hat.
Künftig wird der File Explorer die Dateigröße jedoch in Megabyte oder Gigabyte für größere Dateien angeben.
Für kleine Dateien bleibt die Angabe in Kilobyte.
Das verbessert die Lesbarkeit schlagartig.

Wann kommen die Neuerungen?

Alle die oben genannten Neuerungen stecken in der Windows-11-Testversion Build 26300.8376.
Die Änderungen werden voraussichtlich in den nächsten Wochen für Windows-Nutzer verfügbar sein, wie Windowslatest wohl von Microsoft erfahren hat.

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Windows-Nutzer müssen aufpassen: Update KB5083769 sorgt für Bluescreens

Das Windows-Update KB5083769 verursachte seit April viele Probleme auf Windows-11-Rechnern.
Jetzt sorgt es auf einigen Windows-Rechnern auch noch für Bluescreens.


Das berichtet der IT-Nachrichtenblog Borncity.
Demnach klagen betroffene Nutzer über Boot-Schleifen, PC-Abstürze mit Bluescreens und über "verzerrte, mosaikartige Grafiken".
In einem Tweet auf X/Twitter steht zu lesen:

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Im Microsoft-Forum wurde ein gescheiterter Boot-Loop bereits am 17. April 2026 als Fehler gemeldet, der durch KB5083769 verursacht wird.
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Der betroffene Nutzer besitzt einen HP Pavilion 590 p0044.
Andere Nutzer bestätigen in diesem Thread die geschilderten Probleme.
Ein anderer Nutzer berichtete sogar schon am 16. April von einem vergleichbaren Problem:
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"Ich bin mit einem BSOD mit der Fehlermeldung „kernel_security_check_failure" aufgewacht. Bei jedem Neustart tritt der BSOD erneut auf".
Am 21.4.2026 postete dann ein weiterer Nutzer dieses Problem:
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Unter dem Blogbeitrag auf Borncity bestätigen einige Nutzer die genannten Probleme.
Ob es sich dabei um Einzelfälle handelt oder eine größere Zahl von Nutzern betroffen ist, lässt sich derzeit nicht sicher sagen.
Ein Grund für die Bluescreens könnte im Dell Support Assist liegen, wie vermutet wird.

Von Microsoft gibt es noch keine Stellungnahme dazu.
Betroffenen Nutzern bleibt derzeit nur als einzige Lösung, das Update KB5083769 wieder zu deinstallieren.

Das zum Microsoft-Patchday im April 2026 erschienene kumulative Update KB5083769 hat bereits eine Reihe von Problemen verursacht

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Microsoft testet automatische Treiber-Reparatur für Windows

Cloud-Initiated Driver Recovery heißt Microsofts neue "Wunderwaffe" für Windows 11.
Damit soll Windows selbstständig fehlerhafte Treiber erkennen und durch funktionierende ersetzen.

Microsoft beschreibt in einem Blogeintrag im Hardware Dev Center „Cloud-Initiated Driver Recovery".
Dabei handelt es sich um eine neue Funktion, die problematische Treiber, die über Windows Update bereitgestellt werden, proaktiv zurücksetzt.

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So ist es bisher

Wenn heute bei einem über Windows Update veröffentlichten Treiber nach der Verteilung Qualitätsprobleme festgestellt werden, hängt die Behebung davon ab, dass der Hardware-Partner von Microsoft einen aktualisierten Treiber einreicht.
Alternativ müssen/können Endbenutzer den problematischen Treiber selbst manuell deinstallieren.
Dadurch entsteht aber eine Lücke, in der Geräte möglicherweise über einen längeren Zeitraum mit einem minderwertigen Treiber betrieben werden.

So wird es mit Cloud-Initiated Driver Recovery

Mit der cloudgesteuerten Treiberwiederherstellung kann Microsoft jetzt aber direkt aus dem „Driver Shiproom" (O-Ton von Microsoft) des Hardware Dev Center (HDC) eine Wiederherstellungsmaßnahme auslösen und einen problematischen Treiber über die Windows-Update-Pipeline auf die zuvor als fehlerfrei bekannte Version zurücksetzen.
Dies erfolgt durch koordinierte Aktualisierungen des PnP-Treiberstacks sowie der Treiber-Flighting- und -Veröffentlichungsdienste.

Microsoft betont dabei diese Punkte

Die Wiederherstellung wird von Microsoft initiiert, wenn eine Treiberveröffentlichungsanforderung während der Shiproom-Prüfung aus Qualitätsgründen abgelehnt wird.
Im Rahmen der Wiederherstellungsmaßnahme wird der problematische Treiber auf den betroffenen Geräten durch die zuvor installierte Version oder die nächstbeste auf Windows Update verfügbare Version ersetzt.
Auf Geräten, auf denen kein von Shiproom genehmigter Treiber gefunden werden kann, wird keine cloudgesteuerte Treiberwiederherstellung versucht.
Die Wiederherstellung erfolgt über die bestehende Windows-Update-Infrastruktur – es sind keine neuen Client-Agenten oder Partner-Tools erforderlich.
Microsoft-Partner müssen keine Maßnahmen ergreifen.
Microsoft übernimmt die Wiederherstellung von Anfang bis Ende.

Microsoft hat jetzt die Erprobungsphase für Cloud-Initiated Driver Recovery gestartet.
Sollten die Tests innerhalb des geplanten Zeitraums, der bis August 2026 reicht, erfolgreich über die Bühne gehen, dann will Microsoft das neue Feature im September freischalten.

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Ab Juni 2026 wird Windows 11 schneller - verspricht Microsoft

Windows-Nutzer dürfen sich auf den Juni freuen.
Dann soll Windows nämlich schneller werden.
Dank eines Tricks, den Microsoft freischaltet.


Im Juni 2026 soll Windows 11 schneller werden.
Kein Witz.
Denn im Juni bekommt Windows das neue Feature Low Latency Profile.

Darum geht es

Über das neue Feature Low Latency Profile berichten wir schon seit einiger Zeit.
Mit dem neuen "Low Latency Profile" wird Windows die CPU-Frequenz für einen kurzen Moment - maximal für drei Sekunden - auf volle Leistung erhöhen, wenn das Betriebssystem eine wichtige Aufgabe startet.
Das kann das Öffnen einer App oder das Startmenü betreffen.
Dadurch sollen unnötige Verzögerungen und Ruckler der Vergangenheit angehören. Nachdem Windows diese Aktion aufgeführt hat, senkt es die CPU-Frequenz wieder.

Microsofts Plan sorgte in Foren und sozialen Netzen für Spott.
Völlig zu Unrecht, denn Apple macht das bei macOS schon länger so und auch Linux greift in diese Trickkiste.


Wie das IT-Nachrichtenportal Windowslatest berichtet, wird Microsoft Low Latency Profile im Juni 2026 freischalten.
Aktuell ist Low Latency Profile in den Testversionen von Windows für den Release Preview Channel bereits enthalten.
Insider können das neue Boost-Feature also bereits ausprobieren.

Zwar benutzt Microsoft im Support-Dokument zu der aktuellen Testversion nicht die Formulierung "Low Latency Profile", doch Microsoft schreibt: "[Allgemeine Leistung]
Dieses Update beschleunigt den Start von Apps und die Nutzung zentraler Shell-Funktionen wie Startmenü, Suche und Aktionscenter." (im englischen Original: [General Performance] This update accelerates app launch and core shell experiences such as Start menu, Search, and Action Center).

Das ist der Starttermin

Alle Windows-11-Nutzer, also nicht nur die Insider-Tester, kommen dann ab Juni 2026 vermutlich in diesen Genuss.
Zwar schreibt Microsoft das nicht explizit, doch Windowslatest betont, dass das dem üblichen Zeitrahmen entsprechen würde: Ein Feature, das im Release Preview Channel Mitte eines Monats ausprobiert werden kann, steht danach zunächst als optionales Update für alle interessierten Windows-Nutzer zur Verfügung und kommt dann am nächsten Patchday als standardmäßiges Update für alle Windows-Nutzer.

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