NEWS zu Windows 10

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Oldie aus dem Ruhrpott
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Windows-10-PCs müssen im Februar diese App zwangsweise installieren

Bereits seit einigen Monaten drängt Microsoft Windows-Nutzer dazu, die neue Outlook-App zu verwenden. Zudem erhöht Microsoft ständig den Druck auf Windows-10-Benutzer, doch endlich das Upgrade auf Windows 11 zu machen (für Windows 10 erhalten Sie nach Oktober 2025 nur noch gegen Bezahlung Sicherheits-Updates).
Zum Patch-Day im Februar 2025 wird das Software-Unternehmen seine Vorgehensweise verschärfen, wie das US-amerikanische IT-Nachrichtenportal Betanews berichtet.
Dann wird Microsoft das neue Outlook zwangsweise auf Windows-10-Rechnern installieren.

Das neue Outlook soll dann nämlich im Rahmen der monatlichen Sicherheits-Updates auf die Windows-10-PCs geschoben werden.
Microsoft macht kein großes Tamtam um diese Zwangsinstallation - vermutlich rechnet das Unternehmen mit dem Unmut vieler Nutzer, die sich gegängelt fühlen könnten.
Diese Maßnahme wurde auch nur über eine Ankündigung im Microsoft-365-Admin-Center bekannt.

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Microsoft vereinfacht Upgrade von Windows 10 zu Windows 11

Microsoft setzt aktuell alles daran, Nutzer vom Wechsel auf Windows 11 zu überzeugen.
Das nahende Support-Ende im Oktober 2025 allein reicht allerdings nicht, weshalb Microsoft versucht, den Umstieg möglichst leicht zu gestalten.

So hat die Webseite Neowin etwa festgestellt, dass Microsoft seinen Support-Artikel zum Thema Windows 11-Upgrade aktualisiert hat.

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Dieser behandelt die Frage, unter welchen Umständen man auf Windows 11 umsteigen kann.
Nun weist der Artikel etwa auf die offiziellen Systemanforderungen für Windows 11 hin.

Die Änderungen auf der Support-Seite sind subtil, sollen aber die Entscheidung erleichtern, zu Windows 11 zu wechseln.
Besonders für Nutzer, die technisch nicht versiert sind.
Daher weist der Artikel auch auf die Möglichkeit hin, mit der App PC Health Check zu testen, ob ein Update auf Windows 11 möglich ist, was vielen bereits bekannt sein dürfte.

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Horror: Windows-10-PCs hängen seit Tagen in Update-Schleife fest

Das am 12. November 2024 veröffentlichte Update KB5048239 für Windows 10 sorgt bei einigen Nutzern offenbar für gravierende Probleme.
Denn wer versucht, den für die Windows-Wiederherstellungsumgebung WinRE veröffentlichten Patch zu installieren, muss dies teilweise immer wieder tun.

In Borns IT- und Windows Blog wurden mehrere Leserzuschriften dazu gesammelt, die besagen, dass das Update erst einmal korrekt installiert wird.
Sobald Windows Update erneut aufgerufen wird, wird genau das gleiche Update aber erneut zur Installation angeboten.
Und das immer wieder.
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Im offiziellen Microsoft-Forum finden sich ebenfalls Nutzerberichte zu diesem Problem.
Es scheint auf verschiedenen Systemen aufzutreten, die meisten bemerkten das Problem um den 11. oder 12. Januar herum.

Kurioserweise zeigen sowohl die Windows-Ereignisanzeige und auch andere Apps, etwa Norton 360, die Installation des Updates als erfolgreich an.

KB5048239 wird laut dem Support-Eintrag für Windows-10-Systeme angeboten, auf denen die Wiederherstellungsumgebung aktiv ist.
Damit lassen sich Systeme wiederherstellen, die nicht mehr ordnungsgemäß hochgefahren werden können.

Bei KB5048239 handelt es sich um ein Sicherheitsupdate für WinRE, das einige Verbesserungen liefert. Zudem brauchen Nutzer mindestens 250 MByte an freiem Speicherplatz, um das Update zu installieren.

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Aktuell ist noch keine konkrete Ursache für das Problem bekannt.
Übliche Strategien wie ein Neustart oder eine komplette Neuinstallation scheinen allerdings nicht zu helfen.
Auch ein mangelnder Speicherplatz scheint nicht der Grund für die Update-Schleife zu sei

Microsoft hat sich bisher noch nicht zu dem Fehler geäußert.
Wenn jemand davon betroffen sind, hilft vermutlich nur, das Update erst einmal zu ignorieren und auf eine Lösung zu warten.
Da es sich um ein Sicherheitsupdate handelt, ist das allerdings nicht ideal.

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Microsoft mobbt Windows 10: Kein Support mehr für wichtige Office-Apps

Microsoft verschärft sein Windows-10-Bashing: Windows 10 unterstützt bald wichtige Office-Apps nicht mehr

Microsoft beendet am 14. Oktober 2025 den Support für Windows 10. Das ist seit langer Zeit bekannt. Doch wer bereit ist, Microsoft dafür zu bezahlen, bekommt auch nach dem Oktober noch Sicherheits-Updates für Windows 10.
Jetzt hat Microsoft aber eine Nachricht veröffentlicht, die viele zufriedene Windows-10-Nutzer ratlos zurücklassen dürfte.

Denn auf dieser Supportseite schreibt Microsoft unter der Überschrift “Was das Ende des Windows-Supports für Office und Microsoft 365 bedeutet” Folgendes:
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Kurioserweise schreibt Microsoft auf der gleichen Supportseite weiter unten aber auch: “Sobald Sie auf ein unterstütztes Windows-Betriebssystem wechseln, werden alle Microsoft 365-Funktions- und Sicherheitsupdates wie gewohnt fortgesetzt”.
Wenn Sie aber das ESU-Programm für Windows 10 lizenzieren dann ist Windows 10 ja weiterhin ein unterstütztes Windows-Betriebssystem!
Microsoft widerspricht sich hier also.
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hier weiter lesen ...
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Windows 10: Vor dem Ende gibt es noch ein neues Feature-Update

Windows 10 ist bald Geschichte. Microsoft hat das offizielle Ende des Supports für Windows 10 für den 14. Oktober 2025 angekündigt.
Bis dahin wird das US-Unternehmen noch ein letztes Feature-Update veröffentlichen, das zusätzliche Funktionen und Anpassungen bringt.
Nutzer können sich unter anderem auf Neuerungen im Kalender-Design, eine vorinstallierte Version des neuen Outlook und Anpassungen in den Systemeinstellungen freuen.

Besonders auffällig soll die überarbeitete Oberfläche des Kalenders ausfallen.
Feiertage werden künftig mit Designs und Mustern hervorgehoben.
Zusätzlich integriert der Kalender aktuelle Wetterdaten als Mehrwert, auch wenn es hier in der Preview-Version noch zu Fehlern kommt.

Eine wesentliche Änderung betrifft die Standard-Apps für E-Mail und Terminverwaltung: Die Apps „Mail“ und „Kalender“ werden nicht mehr verfügbar sein.
Stattdessen wird das neue Outlook für Windows automatisch installiert.
Diese Desktopversion basiert auf der kostenlosen Web-App und vereint E-Mail, einen Planer sowie den Kalender in einem einzigen Programm.

Für Nutzer, die häufig Daten zwischen einem PC und ihrem Smartphone austauschen, wird die Funktion „My Phone“ in das Share-Kontextmenü integriert.
So können Dateien künftig schneller an ein verbundenes Telefon übertragen werden.

Das finale Feature-Update für Windows 10 wird für Februar 2025 erwartet.
Im Anschluss wird es für Windows 10 nur noch sicherheitsrelevante Patches geben, die ab Oktober 2025 zudem kostenpflichtig sind.
Die erweiterten Sicherheitsupdates sollen maximal drei Jahre lang angeboten werden.
Ab 2028 gilt Windows 10 somit als nicht mehr sicher.
Spätestens dann ist ein Umstieg angeraten.

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Windows 10: Lohnen sich Updates nach dem Support-Ende?

In etwas mehr als einem halben Jahr endet Microsofts Unterstützung für Windows 10.
Wer danach Updates beziehen will, wird zur Kasse gebeten - die Entwickler geben nun weitere Details zum "ESU-Programm"

Am 14. Oktober 2025 stellt Microsoft offiziell den Support für Windows 10 ein. Nach diesem Datum werden keine weiteren sicherheitsrelevanten Updates und Funktionen für das Betriebssystem ausgespielt.
Eine Ausnahme haben die Entwickler eingerichtet: Das "Extended Security Updates"-Programm (ESU) richtet sich primär an Unternehmen und Bildungseinrichtungen, die den Wechsel auf Windows 11 nicht ohne Weiteres durchführen können, aber weiterhin auf Sicherheitsupdates angewiesen sind.

Wie das Portal Windows Latest berichtet, hat Microsoft kürzlich die Bedingungen für das ESU-Programm genauer vorgestellt.

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Die Preisgestaltung und die Bedingungen für die Update-Verlängerung werfen allerdings Fragen auf. Grundsätzlich erlaubt es das ESU-Programm, die genannten Updates für Windows 10 für bis zu drei Jahre nach Support-Ende zu erhalten.
Allerdings sind die Kosten für dieses Programm erheblich und steigen von Jahr zu Jahr.
Für Unternehmen gestaltet sich die Preisstruktur wie folgt:

Erstes Jahr: 61 US-Dollar pro Gerät
Zweites Jahr: 122 US-Dollar (rund doppelt so viel wie im ersten Jahr)
Drittes Jahr: 244 US-Dollar (doppelt so viel wie im zweiten Jahr)

Insgesamt belaufen sich die Kosten pro Gerät auf $427 für alle drei Jahre.
Diese Summe entspricht in etwa dem Preis eines neuen Einstiegs-PCs oder Laptops, was Microsofts Absicht verdeutlicht, Unternehmen zum Umstieg auf Windows 11 zu bewegen.
Ein weiteres Hindernis ist die strikte Regelung des Programms: Wer beispielsweise erst im zweiten Jahr einsteigen möchte, muss rückwirkend auch für das erste Jahr zahlen.
Gleiches gilt für das dritte Jahr – ohne Bezahlung der vorherigen Jahre ist kein Zugang zu den Updates möglich.

Bildungseinrichtungen profitieren von deutlich niedrigeren Preisen: 1 US-Dollar im ersten Jahr, 2 US-Dollar im zweiten Jahr und 4 US-Dollar im dritten Jahr.
Für Privatnutzer gibt es eine einjährige ESU-Option für 30 US-Dollar - hier allerdings ohne Möglichkeit einer Verlängerung über das erste Jahr hinaus.
Ein weiterer Kritikpunkt am ESU-Programm ist das Fehlen von technischem Support.
Nutzer, die nach Oktober 2025 weiterhin auf Windows 10 angewiesen sind, müssen Probleme eigenständig lösen, da Microsoft keine Unterstützung anbietet.

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Windows-10-PCs müssen jetzt diese App zwangsweise installieren

Viele Windows-10-Nutzer dürften nicht begeistert sein: Zum aktuellen Patch-Day installiert Microsoft eine neue App zwangsweise auf allen Windows-10-Rechnern.

Bereits seit einigen Monaten drängt Microsoft Windows-Nutzer dazu, die neue Outlook-App zu verwenden.
Zudem erhöht Microsoft ständig den Druck auf Windows-10-Benutzer, doch endlich das Upgrade auf Windows 11 zu machen (für Windows 10 erhalten Sie nach Oktober 2025 nur noch gegen Bezahlung Sicherheits-Updates).
Der aktuelle Februar-Patch verschärft diese Vorgehensweise, denn Microsoft installiert damit das neue Outlook zwangsweise auf allen Windows-10-PCs.

Das neue Outlook wird im Rahmen der monatlichen Sicherheits-Updates auf die Windows-10-PCs geschoben.
Microsoft macht kein großes Tamtam um diese Zwangsinstallation - vermutlich rechnet das Unternehmen mit dem Unmut vieler Nutzer, die sich gegängelt fühlen könnten.
Diese Maßnahme wurde auch nur über eine Ankündigung im Microsoft-365-Admin-Center bekannt.

Microsoft schreibt:
Das neue Outlook für Windows wird automatisch auf Windows 10-Geräten als Teil der optionalen Windows 10-Veröffentlichung am 28. Januar 2025 installiert und als Teil des monatlichen Sicherheitsupdates für Windows 10 am 11. Februar 2025 allgemein freigegeben.

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Windows 10 und 11 - Neue Patches zum Download bereit

Vor dem Ende des Monats hat Microsoft insgesamt drei neue optionale Updates für alle unterstützten Versionen von Windows 10 und 11 veröffentlicht.


Microsoft hat im Februar 2025 neue optionale Updates für Windows 10 und Windows 11 veröffentlicht. Die Updates rund um KB5052093 (Windows 11 24H2), KB5052094 (Windows 11 23H2) und KB5052077 (Windows 10 22H2) konzentrieren sich auf die Behebung von Fehlern und die Verbesserung der Benutzererfahrung.
Sie enthalten traditionell noch keine sicherheitsrelevanten Änderungen.

Für Windows 10 22H2 sind einige Fehlerbehebungen im Kontext von Text und Schrift enthalten. Stabilitätsprobleme beim Wechseln von Schriftarten oder -größen wurden behoben; zudem erklärt Microsoft eine Fehlerbehebung innerhalb von Windows Narrator bei der Darstellung von Elementen des chinesischen Eingabemethodeneditors (IME).

Windows 11 23H2 erhält mit KB5052094 indes verbesserte Datei-Freigabeoptionen und optimierte Suchergebnisse für Cloud-Dateien.
Zudem sollen die Farbdarstellungen im Konto-Menü wieder richtig angezeigt werden.
Sowohl hier als auch im genannten Windows-10-Patch wurde indes ein Fehler behoben, der den Start des OpenSSH-Dienstes verhindert.

Die größten Neuerungen finden sich naturgemäß im KB5052093-Patch für Windows 11 24H2 wieder. Nach dem Update ist es möglich, Dateien direkt über die Sprungliste (Rechtsklick auf eine App) zu teilen. Zudem sprechen die Entwickler beim Dateiexplorer von Leistungsverbesserungen beim Laden von Ordnern mit vielen Mediendateien sowie Korrekturen bei der Adressleiste und Kontextmenüs.
Weitere Verbessserungen beziehen sich auf eine überarbeitete Spotlight-Sichtbarkeit sowie eine Einführung der Multi-App-Kamera, die mehrere Streams zeitgleich unterstützt.

Der KB5052077-Patch bringt Windows 10 22H2 nach der Installation auf Build-Nummer 19045.5555. Windows 11 wird mit KB5052094 auf die Buildversionen 22621.4974 und 23621.4974 gebracht.
Die neue Build-Nummer bei Windows 11 24H2 lautet nach dem KB5052093-Patch hingegen 26100.3323.

Der Download selbst wird wie gewohnt über die Microsoft-Update-Funktion durchgeführt; die vollständigen Release Notes veröffentlicht Microsoft im zugehörigen Blogbeitrag.
Sollte der Download nicht auf gewohntem Wege funktionieren, lassen sich KB5052077, KB5052094 und KB5052093 auch per Microsoft Update Catalog herunterladen.

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Windows 10 und Windows 11 - Windows-Update lässt Drucker durchdrehen

Einige Nutzer von Windows 10 und Windows 11 erleben in diesen Tagen, dass ihre Drucker völlig sinnlosen Text ausdrucken.


Microsoft hat eingeräumt, dass kürzlich veröffentlichte Windows-Updates (KB5050092 für Windows 11 23H2 oder dieses Update für Windows 10 22H2) zu einem kuriosen Problem führen können: Bestimmte Drucker fangen an zufälligen Text auszudrucken.
Von dem Problem sind sowohl Windows 10 als auch Windows 11 betroffen, allerdings nicht alle Versionen.

Dieses Problem tritt bei über die USB-Schnittstelle angeschlossenen Dual-Mode-Druckern auf, die sowohl das USB-Print- als auch das IPP-over-USB-Protokoll unterstützen.

Microsoft schreibt:
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Das Problem zwang Microsoft dazu, ein Known Issue Rollback (KIR) durchzuführen.
Das bedeutet: Microsoft entfernte das Update ohne Zutun der Nutzer wieder von deren Rechnern.
Damit sollte für Privatanwender das Problem gelöst sein.
Bei zentral verwalteten Unternehmensrechnern müssen aber vermutlich die Administratoren aktiv werden.

Wichtig: Benutzer von Windows 11 24H2, also der neuesten Version von Windows 11, sind von diesem Problem nicht betroffen.
Wer dagegen Windows 10 22H2, Windows 11 22H2 oder Windows 11 23H2 verwendet, dessen Drucker kann die erwähnten merkwürdigen Ausdrucke zu Papier bringen.

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Windows-10-Aus: Microsoft verschickt jetzt die finalen Mails und verschweigt ein wichtiges Detail

Es ist soweit, Microsoft hat damit begonnen, Mails an Benutzer von Windows 10 zu verschicken, die diese an das bevorstehende Support-Ende für das immer noch sehr beliebte Windows-Betriebssystem erinnern.
Das US-amerikanische IT-Nachrichtenmagazin Windowslatest berichtet, dass Benutzer jetzt die ersten dieser Mails in ihren Posteingangsfächern gefunden haben.
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Die englischsprachige Version dieser Mail beginnt mit “End of support for Windows 10 is approaching” (das Support-Ende für Windows 10 kommt näher).
Darunter befindet sich ein Link zur Überprüfung der Upgrade-Berechtigung oder zum Kauf eines neuen Computers.
Darunter befindet sich eine FAQ zum Supportende für Windows 10.

In der FAQ erklärt Microsoft, was das Supportende nach dem 14. Oktober 2025 für die Benutzer bedeutet. Allerdings erwähnt Microsoft darin nicht, dass es zumindest für ein weiteres Jahr einen kostenpflichtigen Support anbieten wird.

In der FAQ gibt Microsoft auch einige Ratschläge dazu, was man mit einem ausgedienten Windows-10-PC machen kann.
Microsoft betont in diesem Zusammenhang, dass der Windows-10-PC nach dem Supportende natürlich nicht aufhört zu arbeiten.
Er ist aber anfälliger für Hackerangriffe und Malware, weil Microsoft darin keine neu entdeckten Sicherheitslücken mehr schließt.

Und natürlich endet die FAQ mit dem unvermeidlichen Hinweis, dass Windows 11 das sicherste Windows aller Zeiten sei.
Darauf sollte man doch bitteschön upgraden.

Wer weiter seinen Windows-10-Rechner nutzen wolle, dem rät Microsoft, die darauf befindlichen Dateien auf Onedrive zu sichern.

Microsoft verschweigt in seiner Mail also, dass es gegen Bezahlung für ein Jahr weiteren Support (Extended Security Updates, ESU) anbieten wird.
Für 30 Dollar, der Euro-Preis wurde bisher nicht genannt

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Windows 10 kämpft nach Update mit zahlreichen Problemen

Windows 10 läuft eigentlich robust.
Das ist einer der Gründe, weswegen viele Nutzer keinen Grund sehen zu Windows 11 zu wechseln.
Doch der zum Patchday im März veröffentlichte Patch KB5053606 bereitet Windows-10-Nutzern Sorgenfalten.

Wie die US-amerikanische IT-Nachrichtenseite Windowslatest berichtet, beginnen die Probleme schon damit, dass einige Nutzer 2644610 gar nicht erst installieren können.
Die Installation scheitert dann mit einem Fehlercode wie 0x80070020.
In vielen Fällen dauert die Installation dieses Updates zudem ungewöhnlich lange.
Für ein derart kleines Update, das keinerlei neue Funktionen bringt, ist das ungewöhnlich.
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Wieder andere Nutzer erleben, dass sich der Patch installiert, obwohl automatische Updates abgeschaltet sind.
Dazu muss allerdings gesagt werden, dass es sich bei KB5053606 um ein wichtiges Sicherheits-Update handelt, dass Windows 10 automatisch installieren soll.

Ist das Update 2644610 aber erst einmal installiert, beginnen für viele Nutzer die Probleme erst.
So klagen einige Nutzer über Icons, die aus der Taskleiste verschwunden sind, nachdem sich KB5053606 installiert hat.
Zudem werden bei einigen Nutzern die individuellen Anpassungen am Desktop auf die Werkseinstellungen zurückgesetzt.

Windows 10 soll sich bei einigen Nutzern nach der Installation von KB5053606 langsam anfühlen und auf Tastatureingaben mitunter nur noch verzögert reagieren.

Bei Windows-10-Rechnern, die im Unternehmensbereich eingesetzt werden, kommt es zu Druckerproblemen.
Windowslatest zitiert einen Nutzer folgendermaßen: “Unsere Kunden haben gestern KB5053606 erhalten und die meisten konnten heute problemlos arbeiten, bis sie einen Neustart durchgeführt haben.
Nach einem Neustart scheint etwas im Benutzerprofil kaputt zu sein.
Der Druckspooler hat viele Probleme, wie langsames Laden, Programmabstürze und kein Passthrough in Citrix

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Windows 10 steht kurz vor seiner größten Niederlage: Das ist der Grund

Der März war der schlechteste Monat aller Zeiten für Windows 10 und der beste seit drei Jahren für Windows 11.
In wenigen Monaten könnte Windows 11 an Windows 10 vorbeiziehen.


Die Wachablösung steht kurz bevor, Windows 11 könnte bald an Windows 10 vorbeiziehen.
Denn die neuesten Zahlen von Statcounter zeigen, dass Microsofts Betriebssystem Windows 11 im März 2025 weiter zu seinem immer noch beliebten Vorgänger Windows 10 aufgeschlossen hat.
Wenn sich der Trend im gleichen Tempo fortsetzt, könnte Windows 11 in ein paar Monaten endgültig den Thron als Microsofts größtes Betriebssystem übernehmen.

Der März 2025 war ein besonders schlechter Monat für Windows 10, denn das Microsoft-Betriebssystem verzeichnete mit 4,43 Prozentpunkten den bisher größten Nutzerrückgang.
Windows 10 läuft jetzt auf 54,23 Prozent der Windows-Computer weltweit.
Windows 11 hingegen verzeichnete im März den größten Zuwachs seit drei Jahren.
Der Anteil der Windows 11-Nutzer stieg um 4,53 Prozentpunkte auf 42,66 Prozent aller Windows-Nutzer.

Diese Entwicklung ist vergleichsweise neu, denn lange Zeit hatte Windows 11 bei den Marktanteilen keine Chance gegen den Veteranen Windows 10.

Windows 7 läuft übrigens immer noch auf 2,22 Prozent aller Windows-Rechner.

Es sind jetzt nur noch etwas mehr als sechs Monate, bis Microsoft den Support für Windows 10 am 14. Oktober einstellt.
Danach werden Sie anfangen müssen, für Sicherheitsupdates für das ältere Betriebssystem zu bezahlen.

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