NEWS zu Windows 10

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Oldie aus dem Ruhrpott
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Microsoft veröffentlicht Notfall-Update für Windows 10: Diese Nutzer müssen es installieren

Microsoft hat außerplanmäßig ein wichtiges Reparatur-Update für Windows 10 veröffentlicht. Es beseitigt ein Problem, das Windows 10 unbenutzbar macht.

Microsoft hat für Windows 10 ein wichtiges Update außer der Reihe (Out-of-Band) veröffentlicht.
Bei diesem Patch handelt es sich um KB5061768. Dieses außerordentliche Reparatur-Update steht nur hier im Microsoft Update Katalog zum Download bereit.
Für Windows 10 ab Version 1903 und Windows 10 LTSB, sowohl für x86- als auch x64-Rechner.
Die Download-Größe variiert zwischen 415 MB und 711 MB.

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Diese Nutzer benötigen das Update
Wichtig: Nur Windows-10-Nutzer, die von den bekannten Bitlocker- beziehungsweise Bluescreen-Problemen betroffen sind, sollen KB5061768 herunterladen und installieren. Kurz zusammengefasst: Die Rechner starten nicht, sondern verlangen die Eingabe des BitLocker-Wiederherstellungsschlüssels.
Oder aber sie stürzen mit Bluescreens ab.
Davon betroffen sollen laut Microsoft nur Windows-10-PCs mit aktivierter Intel Trusted Execution Technology (TXT) bei Intel-vPro-Prozessoren der 10. Generation oder höher sein.

So installieren Sie das Update bei Startproblemen
Sollte die Installation von KB5061768 aus dem betroffenen Windows-10-System nicht möglich sein, weil es nicht mehr startet, dann rät Microsoft dazu, im BIOS/UEFI Intel VT for Direct I/O (VTD oder VTX) und Intel Trusted Execution Technology (TXT) abzuschalten. Danach sollte Windows 10 wieder starten und Sie können nach Eingabe des BitLocker-Wiederherstellungsschlüssels den Patch KB5061768 aufspielen.
Nach einem erneuten Rechnerneustart können Sie im BIOS/UEFI Intel VT für Direct I/O (VTD oder VTX) und TXT wieder einschalten, wie das Sicherheits-Blog Borncity erklärt.

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Microsoft: Außerplanmäßige Updates für Windows 10 und Windows Server 2022

Microsoft hat außerplanmäßige Updates für Windows 10 und Windows Server 2022bereitgestellt.
Sie lösen Probleme mit Hyper-V und Bitlocker.


Microsoft hat Softwareaktualisierungen außerhalb der gewohnten Update-Intervalle für Windows Server 2022 und Windows 10 veröffentlicht.
Sie korrigieren teils etwas exotischere Fehler, die zumindest zum Teil von den Sicherheitsupdates des Mai-Patchdays dieses Jahres stammen.

Zum Wochenende hat Microsoft für Windows Server 2022 ein ungeplantes Update bereitgestellt.
Im Windows Message Center schreibt der Konzern, dass bestimmte vertrauliche virtuelle Maschinen, die in Hyper-V unter Windows Server 2022 laufen, plötzlich und unerwartet nicht mehr reagieren oder neu starten können.
Das habe Einfluss auf die Verfügbarkeit der Dienste und erfordere manuelle Eingriffe. Vorrangig betreffe das Azure Confidential VMs. Microsoft erwartet, dass Standard-Hyper-V-Umgebungen davon nicht betroffen seien, "außer in seltenen Fällen, in denen Vorschau- oder Pre-Production-Konfigurationen" zum Einsatz kämen.
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Außer der Reihe: Update für Windows 10
Der Knowledgebase-Eintrag KB5061768 beschreibt das ungeplante Update für Windows 10, das dieses Problem lösen soll.

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Es hebt die Windows-10-Versionen auf 19044.5856 respektive 19045.5856. - steht also für Windows 10 21H2 und 22H2 zur Verfügung; die Entwickler nennen zudem die Fassungen Windows 10 Enterprise LTSC 2021 sowie Windows 10 IoT Enterprise LTSC 2021.
Microsoft verteilt das Update ebenfalls ausschließlich über den Windows Update Katalog. Da Intel vPro eher nicht in Umgebungen zum Einsatz kommt, die Windows Home oder Pro-Versionen nutzen, seien diese wahrscheinlich eher nicht von dem Problem betroffen.
In Organisationen, in denen das Problem nicht auftritt, muss das Update nicht installiert werden, erörtern Microsofts Entwickler zudem.
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Windows 10 und 11: Neue Patches KB5060842, KB5060999 und KB5060533 veröffentlicht

Microsoft hat den Patchday Juni gestartet.
Große Änderungen stehen in Windows 10 und 11 durch die Patches KB5060842, KB5060999 und KB5060533 allerdings nicht an.


Der zweite Dienstag des Monats liegt hinter uns - damit steht für Windows 10 und Windows 11 auch ein neuer Patchday an.
Mit den Updates KB5060842, KB5060999 und KB5060533 kommen Sicherheitsverbesserungen und Bugfixes.

Grundsätzlich sind die Patchnotizen zu den jeweiligen Aktualisierungen schnell erzählt, denn viele Änderungen sind im Patchday Juni nicht zu finden.
Der KB5060533-Patch für Windows 10 22H2 nennt lediglich "verschiedene Sicherheitsverbesserungen", die für die interne OS-Funktionalität gedacht sind.

Bei Windows 11 22H2, 23H2 und 24H2 gehen die Entwickler rund um die Updates KB5060999 sowie KB5060842 denselben Weg.
Das Update behebt lediglich einzelne Schwachstellen und behebt einen Bug, der die Authentifizierung per Windows Hello verhinderte.

Trotz der kurzen Updatenotizen sollten Nutzer die entsprechenden Patches installieren, denn hiermit wird die Sicherheitslücke CVE-2052-3052 geschlossen.
Die mit 8,2 von 10 Punkten bewertete Schwachstelle kann dafür sorgen, dass Angreifer mit physischem Zugriff auf den Zielrechner die "Secure Boot"-Funktion umgehen und so den PC kompromittieren können.

Der KB5060533-Patch bringt Windows 10 22H2 nach der Installation auf Build-Nummer 19045.5965.
Windows 11 wird mit KB5060999 auf die Buildversionen 22621.5472 und 22631.5472 gebracht.
Die neue Build-Nummer bei Windows 11 24H2 lautet nach dem KB5060842-Patch hingegen 26100.4349.

Der Download selbst wird wie gewohnt über die Microsoft-Update-Funktion durchgeführt; die vollständigen Release Notes veröffentlicht Microsoft im zugehörigen Blogbeitrag.
Sollte der Download nicht auf gewohntem Wege funktionieren, lassen sich KB5060533, KB5060999 und KB5060842 auch per Microsoft Update Catalog herunterladen.

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Windows 10 bekommt ein Jahr länger gratis Support

Windows 10 lebt länger!
Microsoft verlängert den kostenlosen Support für Windows 10 um ein weiteres Jahr.
Im Oktober 2025 ist also doch noch nicht Schluss.

Das sind die Voraussetzungen.

Eigentlich wollte Microsoft zum Patchday im Oktober 2025 den Support für Windows 10 einstellen.
Ab diesem Tag sollten Windows-10-Rechner keine kostenlosen Updates mehr erhalten.
Nur gegen Bezahlung wollte Microsoft Windows-10-Nutzern - auch Privatanwendern - noch für ein weiteres Jahr Updates im Rahmen des ESU-Programms (ESU steht für Extended Security Updates) bereitstellen.
Das setzte Millionen Windows-10-Nutzer massiv unter Druck, denn viele wollen oder können das Upgrade auf Windows 11 nicht machen.

Doch jetzt nimmt Microsoft überraschend den Druck aus dem Kessel.
Das Unternehmen teilte mit, dass jeder Windows-10-PC auch nach Oktober 2025 für ein weiteres Jahr kostenlose Sicherheits-Updates im Rahmen des ESU-Programms erhalten kann.
Microsoft will hierzu Benachrichtigungen auf den betroffenen Windows-10-Rechnern einblenden.
Ein Wizard soll denn direkt die Teilnahme am ESU-Programm ermöglichen.

Um auch nach Oktovber 2025 Windows-10-Updates zu erhalten, muss sich der Privatanwender im Wizard (Einrichtungsassistent) für eine von drei Optionen entscheiden. Zwei davon sind kostenlos, wie Microsoft hier erklärt:

Gratis: Windows-Backup aktivieren, wodurch sich die Einstellungen in die Cloud synchronisieren, Onedrive dient hierbei als Speicherort und Sie benötigen dafür ein Microsoft-Konto.
5 GB Speicherplatz auf Onedrive sind kostenlos.

Gratis: 1000 Microsoft-Rewards-Punkte einlösen.
Solche Rewards-Punkte bekommen Nutzer für die Verwendung von Microsoft-Diensten, wie zum Beispiel der Bing-Suche.
Auch hier ist ein Microsoft-Konto erforderlich.

hier weiter lesen ...

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ESU-Programm für Privatnutzer: Windows 10 Updates nach Support-Ende - Bis zu zehn Geräte pro Konto

Dank neuer Bedingungen für die Extended Security Updates können bis zu zehn Windows-10-Geräte pro Microsoft-Konto ein Jahr lang kostenlos Sicherheitsupdates erhalten.


Am 14. Oktober 2025 endet der offizielle Support für Windows 10.
Ab diesem Datum stellt Microsoft keine kostenlosen Sicherheitsupdates mehr zur Verfügung.
Microsoft hat jedoch das Extended Security Updates (ESU) Programm eingeführt, das ursprünglich nur für Unternehmenskunden verfügbar war.

Erstmals bietet der Konzern diese Lösung auch für Privatnutzer an.
Die ESU-Abdeckung für private Geräte läuft vom 15. Oktober 2025 bis zum 13. Oktober 2026 und bietet damit ein Jahr zusätzliche Sicherheit.
Ob das das Maximum bleiben wird, bleibt abzuwarten.

Wie Microsoft erklärt, können private Nutzer ihre ESU-Lizenz auf bis zu zehn Geräte pro Microsoft-Konto anwenden.
Das bedeutet, dass eine einzige Anmeldung für die erweiterten Sicherheitsupdates mehrere Computer im gleichen Haushalt oder Büro abdecken kann.

Windows 10: Drei Wege zu den ESU-Updates
Microsoft bietet drei verschiedene Optionen für den Zugang zu den erweiterten Sicherheitsupdates:

Kostenlose Option über Windows Backup: Die einfachste Möglichkeit ist die Aktivierung von Windows Backup, das Einstellungen und Ordner über OneDrive in der Cloud synchronisiert.
Diese Option ist völlig kostenlos, hat aber eine wichtige Einschränkung: OneDrive bietet standardmäßig nur 5 GB kostenlosen Speicherplatz.

Microsoft Rewards-Punkte: Alternativ können Nutzer 1.000 Microsoft Rewards-Punkte einlösen, um ein Jahr lang kostenlose Sicherheitsupdates zu erhalten.
Diese Punkte sammeln sich durch die Nutzung von Microsoft-Diensten wie der Bing-Suche oder dem Kauf von Apps.
Privatkunden können gegen Zahlung von 30 US-Dollar (Euro-Preis steht noch aus) ein Jahr Updates erhalten.

Deutlich teurer für Firmen
Anders als bei Privatpersonen müssen Firmen übrigens pro Rechner Geld bezahlen, um weiter Updates zu erhalten.
Nur Unternehmen steht - Stand jetzt - diese Option für insgesamt drei Jahre zur Verfügung. Aber: Die Preise sind deutlich höher als 30 US-Dollar und steigen dazu von Jahr zu Jahr.

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Windows 10 und 11: Neue Updates zum Download bereit

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Neue Features sind für Windows 10 22H2 mit KB5062554 nicht vorgesehen.
Stattdessen handelt es sich um die inzwischen üblichen verschiedenen Sicherheitsverbesserungen, die Microsoft für das vor dem Support-Ende stehende OS anbringt.

Bei Windows 11 mit KB5062553 für 24H2 sowie KB5062552 für 22H2/23H2 geht es mit etwas mehr Features weiter.
Bei diesen handelt es sich um dieselben Funktionen, die die Entwickler im Rahmen der optionalen Updates im Juni vorgestellt hatten - also den kleineren Symbolen für die Taskleiste sowie der Migrationsassistent für alle, die von Windows 10 umsteigen.

Die Patches sind aber noch aus anderer Richtung bedeutend, denn mit den Updates stopfen die Windows-Entwickler eine kritische Sicherheitslücke.
Bei der als CVE-2025-47981 bezeichneten Schwachstelle mit einem CVSS-Wert von 9,8 handelt es sich um eine Lücke, die ohne jegliche Nutzerinteraktion einen Fernzugriff auf anfällige (weil nicht gepatchte) Systeme ermöglicht.
Entsprechend empfehlen die Entwickler, die neuen Updates so schnell wie möglich zu installieren.

Der KB5062554-Patch bringt Windows 10 22H2 nach der Installation auf Build-Nummer 19045.6093.
Windows 11 wird mit KB5062552 für 22H2/23H2 auf die Buildversionen 22621.5624 und 22631.5624 gebracht.
Die neue Build-Nummer bei Windows 11 24H2 lautet nach dem KB5062553-Patch hingegen 26100.4652.
Der Download selbst wird wie gewohnt über die Microsoft-Update-Funktion durchgeführt; die vollständigen Release Notes veröffentlicht Microsoft im zugehörigen Blogbeitrag.
Sollte der Download nicht auf gewohntem Wege funktionieren, lassen sich KB5062554, KB5062553 und KB5062552 auch per Microsoft Update Catalog herunterladen.
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Microsoft erhöht Druck auf Windows-10-Nutzer, die Office 365 verwenden

Die neuen Funktionen sind laut Microsoft nur für Nutzer von Windows 11 vorgesehen.


Microsoft nimmt erneut Anpassungen bei den Beschränkungen vor, die Windows 10-Kunden mit Microsoft 365-Apps (ehemals Office 365) betreffen.
Ziel ist es, den Umstieg auf Windows 11 schrittweise attraktiver zu machen.

Sie wissen wahrscheinlich, dass der Support für Windows 10 im Oktober dieses Jahres endet - ein Datum, das Microsoft seit Jahren kommuniziert.
Doch auch die Unterstützung für Microsoft 365-Anwendungen wie Word und Excel läuft am selben Tag aus: dem 14. Oktober 2025.
Obwohl Apps wie Word weiterhin funktionieren, wird Microsoft die Microsoft 365 Apps zur Sicherstellung eines reibungslosen Übergangs noch drei weitere Jahre, bis 2028, mit Sicherheitsupdates versorgen.

Microsoft hat nun klargestellt: Sicherheitsupdates sind keine Funktionsupdates. Letztere bringen neue Features mit sich.

Konkret bedeutet das:
Geräte mit Microsoft 365 Apps unter Windows 10 erhalten Funktionsupdates nur bis zur Version 2608.
Für den aktuellen Kanal (einschließlich aller Versionen für Einzelpersonen und Familien) ist dies bis August 2026 der Fall.
Danach, also ab dem 10. Oktober 2028, verbleiben diese Geräte auf Version 2608 und erhalten ausschließlich Sicherheitsupdates.

Im Grunde warnt Microsoft: Wer die neuesten Funktionen von Microsoft 365, wie etwa KI-gestützte Tools zur Inhaltserstellung, nutzen möchte, sollte auf Windows 11 umsteigen. Andernfalls riskieren Nutzer, ins Hintertreffen zu geraten.
Ist das nun Zuckerbrot oder Peitsche?

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BSI mahnt: "Windows 10 wird unsicher" - rascher Wechsel nötig

Microsoft stellt zum 14. Oktober den Support für Windows 10 ein.
Das BSI mahnt ein schnelles Upgrade etwa auf Windows 11 an.
Eine Datensicherung sei ratsam.


IT-Sicherheitsexperten warnen seit Monaten vor einem "Security-Fiasko", sollten Millionen von Windows-10-Rechnern ab Herbst ohne Updates weiter am Laufen gehalten werden.
Hintergrund: Microsoft stellt zum 14. Oktober 2025 den Support für das weitverbreitete Betriebssystem ein.
Danach erhält Windows 10 keine kostenlosen Updates mehr.
Das gilt auch für solche, die sicherheitsrelevant sind und Schwachstellen schließen.
Auch das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) warnt nun: Wer Windows 10 weiterhin einsetze, riskiere, dass Cyberkriminelle Sicherheitslücken ausnutzen und Schaden anrichten.

Allen aktuellen Windows-10-Anwendern legt das BSI mit einem Appell vom Montag ans Herz, rechtzeitig ein Upgrade auf Windows 11 durchzuführen oder auf ein anderes mit Updates versorgtes Betriebssystem wie Linux umzusteigen.
Eine Ausnahme stellten nur einige wenige für den Unternehmensbereich konzipierte Varianten von Windows 10 dar.
LTSC ("Long Term Servicing Channel") ist ein solcher für Firmenkunden vorbehaltener Update-Kanal für die kostspielige Enterprise-Variante mit Langzeit-Support.

"Verbraucher stellt das Ende des Supports von Windows 10 vor eine wichtige Entscheidung", sagt Nora Kluger, Expertin für digitalen Verbraucherschutz beim BSI.
"Ein Betriebssystem weiterhin zu nutzen, für das es keine Sicherheitsupdates mehr gibt, öffnet Angreifern Tür und Tor."

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Umzug leicht gemacht: Von Windows 10 zu Windows 11 - Datenübertragung zwischen zwei PCs möglich

Wer auf ein neues Gerät mit Windows 11 umzieht, darf sich auf ein praktisches neues Tool freuen: Microsoft führt eine direkte Datenübertragung zwischen zwei PCs ein.


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Mit dem nahenden Support-Ende für Windows 10 droht Millionen Nutzern der Umstieg auf neue Hardware - und ein neues Betriebssystem.
Microsoft begegnet diesem Umbruch mit einer neuen Funktion in Windows 11.
Die Möglichkeit, persönliche Dateien und Einstellungen während der Ersteinrichtung vom alten Rechner auf den neuen zu übertragen - direkt über das heimische Netzwerk.

Das Prinzip ist denkbar simpel: Auf dem Altgerät startet man die Windows-Backup-App und wählt die Option zur Datenübertragung aus.
Nach Eingabe eines Sicherheitscodes werden beide Geräte gekoppelt.
Anschließend lassen sich ausgewählte Ordner - sogar ganze Laufwerke - zur Übertragung freigeben.
BitLocker-verschlüsselte Festplatten müssen dabei vorher entschlüsselt werden.
Nach dem Start der Übertragung wandern die gewählten Inhalte bequem auf das neue System, eine abschließende Übersicht zeigt, was erfolgreich migriert wurde.

Was nach einem gelungenen Umzugshelfer klingt, hat aber auch seine Grenzen.
Nicht übertragen werden können Systemdateien, installierte Programme, gespeicherte Passwörter und auch Daten aus OneDrive - letzteres muss separat eingerichtet werden. Wer auf ARM-basierte Geräte wie den Surface Laptop 7 setzt, wird zudem enttäuscht: Diese werden aktuell noch nicht unterstützt.
Nutzer dieser Plattform müssen ihre Daten weiterhin manuell migrieren.

Die Funktion steht derzeit nur Windows-Insidern zur Verfügung, soll aber bald ausgerollt werden.
Voraussetzung: Das alte Gerät muss Windows 10 oder 11 mit aktuellen Updates ausführen, das neue Gerät benötigt mindestens Windows 11 in Version 24H2.

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Optionale Updates: Neue Windows-Patches - KB5062663 und KB5062649 zum Download bereit

Microsoft stellt neue optionale Updates für Windows 10 und Windows 11 bereit.
KB5062663 und KB5062649 beheben Dateisystem-Fehler, verbessern Stabilität sowie Drucker- und Eingabefunktionen - und liefern wichtige Weichenstellungen für das Auslaufen von Windows 10-Support.


Zum Monatsende veröffentlichen die Microsoft-Entwickler regelmäßig sogenannte C-Updates: Die optionalen Patches lassen sich auf Wunsch installieren und bringen eine Vorschau auf Bugfixes und neue Funktionen, die mit dem regulären Release zum Patchday auf Nutzer zukommen.
Für Juli stehen entsprechend die Aktualisierungen KB5062649 für Windows 10 sowie KB5062663 für Windows 11 bereit.

Wie gewohnt handelt es sich beim Windows-10-Patch KB5062649 um einige Fehlerbehebungen; neue Funktionen sind vor dem anstehenden Support-Ende am 13. Oktober 2025 nicht mehr zu erwarten.
Ein Bugfix betrifft genau diesen Stichtag, denn das zugehörige ESU-Programm zur einjährigen Verlängerung der Sicherheitsupdates soll sich nun ordnungsgemäß einrichten lassen.

Bei Windows 11 KB5062663 liegt der Fokus ebenfalls primär auf Fehlerverbesserungen. So wurden "seltene Freezes nach dem Mai-Patch behoben"; zudem erscheinen nun die Taskbar-Icons für Barrierefreiheit korrekt.
Abseits davon gibt es Optimierungen beim Datensicherungstool ReFS sowie klarere Druckernamen beim IPP Directed Discovery, was die Netzwerkerkennung während der Einrichtung erleichtern soll.

Der KB5062649-Patch bringt Windows 10 22H2 nach der Installation auf Build-Nummer 19045.6159; das KB5062663-Update hingegen stuft Windows 11 auf Build-Version 22621.5699 (22H2) respektive 22631.5699 (23H2) auf.
Der Download selbst wird wie gewohnt über die Microsoft-Update-Funktion durchgeführt; die vollständigen Release Notes veröffentlicht Microsoft im zugehörigen Blogbeitrag.

Sollte der Download nicht auf gewohntem Wege funktionieren, lassen sich KB5062649 und KB5062663 auch per Microsoft Update Catalog herunterladen.

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Windows-PCs: Experten warnen eindringlich

Große Sicherheitsgefahr: "Russisch Roulette" - Viele PCs laufen noch mit Windows 10


Millionen PCs in Deutschland benötigen dringend ein Update.
Am 14. Oktober schickt Microsoft das bisher populärste PC-Betriebssystem der Welt - Windows 10 - in den Ruhestand.

Das bedeutet, dass es keine kostenlosen Updates mehr für Windows 10 geben wird, mit denen neu entdeckte Schwachstellen ausgebügelt werden.
Mit dem Support-Ende riskieren Nutzer dann, Opfer unentdeckter und nicht behobener Sicherheitslücken zu werden, wenn sie vorher nichts unternehmen.

Über 28 Millionen Rechner in Deutschland sind in Gefahr

Obwohl der Softwareriese das Ende der Unterstützung für Windows 10 bereits vor über vier Jahren angekündigt hat, laufen in Deutschland die meisten PCs noch immer auf dem potenziell unsicheren Betriebssystem.

Nach Berechnungen des Sicherheitsunternehmens Eset sind in Privathaushalten, Unternehmen, Behörden und Organisationen in Deutschland noch 27,4 Millionen PCs mit dem veralteten Windows 10 ausgestattet.
Das entspricht knapp 57 Prozent aller Windows-Rechner.

Dazu kommen rund eine Million Rechner mit den Uralt-Betriebssystemen Windows 7, Windows 8, 8.1 und Windows XP, die schon seit Jahren unsicher sind.
17,9 Millionen PCs haben bereits Windows 11 installiert, acht Prozent mehr als im November 2024.

Die deutsche Niederlassung von Eset in Jena stützt sich bei den Berechnungen auf eigene Telemetriedaten.
Außerdem wurden die Ergebnisse mit dem Statistikdienst StatCounter abgeglichen.

"Cyberkriminelle stehen schon bereit"
Alexander Opel, IT-Sicherheitsexperte bei Eset, warnt vor den möglichen Folgen: "Wer jetzt noch mit einem veralteten Betriebssystem unterwegs ist, spielt russisches Roulette mit seinen Daten!"
Millionen private Anwender, aber auch viele IT-Verantwortliche in Unternehmen und Behörden hätten die Warnung verstanden und ihre Computer rechtzeitig geschützt.
"Alle anderen müssen jetzt handeln, bevor es zu spät ist.
Cyberkriminelle stehen schon bereit, gezielt Schwachstellen auszunutzen, sobald der Support endet."

Beim Umstieg auf Windows 11 wird häufig die Anschaffung eines neuen PC erforderlich, weil Microsoft die Hardwareanforderungen für das neue Betriebssystem vergleichsweise hoch angesetzt hat.
So erfordert Windows 11 einen speziellen Sicherheitschip, ein sogenanntes Trusted Platform Module (TPM), das bei vielen älteren Computern nicht vorhanden ist.

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Reset-Funktion defekt - Microsoft muss Windows-Update außerplanmäßig reparieren

Microsoft musste ein ungeplantes Update ausrollen, da das reguläre August-Sicherheitsupdate wichtige Systemfunktionen geblockt hat.
Wie das Unternehmen in seinem Windows-Nachrichtencenter schreibt, seien die Reset- und Wiederherstellungsoptionen verschiedener Windows-Versionen betroffen.

Das Problem trat auf, nachdem Nutzer die August-Sicherheitsupdates 2025 installiert hatten.
Anschließend war es nicht mehr möglich, Windows-Geräte über die Systemeinstellungen zurückzusetzen oder wiederherzustellen.
Auch die Fernlöschung (RemoteWipe) funktionierte nicht mehr ordnungsgemäß.

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Für die älteren Versionen von Windows 10 Enterprise LTSC 2019 und IoT Enterprise LTSC 2019 hat Microsoft das Update KB5066187 bereitgestellt.
Die neueren Windows 11 24H2 und Windows Server Versionen sind von dem Fehler nicht betroffen.

Microsoft empfiehlt Nutzern, die das August-Update noch nicht installiert haben, direkt die korrigierte Version zu verwenden.
Wer das fehlerhafte Update bereits installiert hat, sollte die Aktualisierung nachrüsten.
Das Unternehmen betont jedoch, dass nur Nutzer mit tatsächlichen Problemen das außerplanmäßige Update installieren müssen.

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Rückschlag für Microsoft: Anwender setzen weiter auf Windows 10

Nutzerzahlen steigen wieder ...


Windows 11 erlebt derzeit einen deutlichen Rückgang in den Nutzerzahlen.
Obwohl Microsoft massiv für den Umstieg auf die neue Version wirbt und Windows 10 ab Mitte Oktober keine kostenlosen Sicherheitsupdates mehr erhält, steigt die Nutzung des älteren Betriebssystems sogar wieder an.

Aktuelle Daten des Marktforschungsunternehmens Statcounter zeigen einen deutlichen Trend: Der Anteil von Windows 10 kletterte in Deutschland von Juli auf August 2025 von 56,64 auf 58,59 Prozent.
Windows 11 verlor im gleichen Zeitraum und rutschte von 41,03 auf 38,39 Prozent ab.
Die Zahlen basieren auf der monatlichen Analyse von mehr als fünf Milliarden Webseitenzugriffen.

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Globaler Rückschlag für Microsoft
Auch weltweit muss Microsoft einen Dämpfer hinnehmen.
o sank der Vorsprung von Windows 11 von 53,51 Prozent im Juni auf 49,08 Prozent im August.
Windows 10 gewann im selben Zeitraum von 42,88 auf 45,53 Prozent dazu.
Besonders dramatisch waren die Verluste in Asien, wo Windows 11 den größten Rückgang seit seiner Markteinführung verzeichnete.

Der Trend überrascht, da Windows 11 im Sommer erstmals seinen Vorgänger als meistgenutztes Microsoft-Betriebssystem überholt hatte.
Diese Entwicklung kehrte sich jedoch wenige Wochen später um - trotz Microsofts intensiver Werbekampagne mit bildschirmfüllenden Anzeigen auf Windows-10-Geräten.


Hohe Hürden für den Umstieg
Ein Grund für die Zurückhaltung der Nutzer dürften die strengeren Hardware-Anforderungen von Windows 11 sein.
Das neuere System benötigt unter anderem TPM-2.0-fähige Prozessoren, die in älteren Computern oft fehlen.
Viele Anwender müssten daher neue Hardware kaufen oder bestehende Geräte aufrüsten.

Zusätzlich erhalten nicht alle Windows-10-Nutzer automatisch ein kostenloses Upgrade. Wer seinen PC bereits unter Windows 10 gewechselt oder aufgerüstet hat, geht möglicherweise leer aus.
Auch Nutzer, die seinerzeit das Gratis-Update von Windows 7, 8 oder 8.1 auf Windows 10 nutzten, haben eventuell keinen Anspruch auf den kostenlosen Wechsel.

Am 14. Oktober 2025 stellt Microsoft die kostenlosen Software- und Sicherheitsupdates für Windows 10 ein.
Privatanwender können dann für 30 US-Dollar ein Jahr lang weitere Updates kaufen. Unternehmen zahlen im ersten Jahr 61 US-Dollar pro Gerät, wobei die Preise in den Folgejahren steigen.

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Master_3

Namhafter Pirat
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Nö der Überrascht nicht wirklich:

Viele der Nutzer die ich kenne haben sich Windows 11 auf ältere Non-Kompatible Hardware installiert (z.B. ohne TPM 2.0) und das hat alles soweit funktioniert - bis eben die ersten Programme anfangen dann auch tatsächlich TPM 2.0 zu verlangen und das geht los bei Vanguard (LoL, Valorant), ging über die BF6 Beta und COD Black Ops 7 hin zu immer mehr Software.
Sprich diesen Nutzern bleibt nichts über als wieder auf Windows 10 zurück zu gehen um diese Anforderung "auszuhebeln".

Auch viele Workarounds für Software die TPM 2.0 nutzt sind geschlossen worden und findet man sich vielleicht anfangs noch mit einer Betroffenen Software ab, wird es halt nervig, wenn jede 3te Installation an TPM 2.0 scheitert...
 
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Polly

lustiger Drache
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Das Upgrade ist kein Problem, auch wenn man von W7 kommt. Mit einem Microsoft-Konto läuft das problemlos. Und wer vor einem solchen Konto Angst hat, sollte sowieso wechseln ...
 
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Luzif3r

If buying isn’t owning, piracy isn’t stealing
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Bringt aber auch nichts wenn die Anti-Cheat Systeme irgendwann die Meldung ausspucken "Windows 11 or newer is required to start the game."
Viel Spaß das zu bypassen mit pech frisst du einen Ban.

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Naja Microsoft versucht nur die Funktion zu verstecken. Das Konto ist nicht das Problem eher das zwingen dich anzumelden und überall irgendwie verknüpft zu werden.
Außer im Microsoft Store und Xbox Games Diensten hat mein Konto nirgendwo etwas verloren.
Windows nutze ich immer noch als Dual-Boot für Games die aufgrund des Anti-Cheats den Dienst auf Linux komplett verweigern.
Solange es geht wird es Windows 10 bleiben.
 
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xNecromindx

Namhafter Pirat
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Seit Windows 8 versucht Microsoft ein Ökosystem zu etablieren wie es Apple oder Google mit Android hat.
Das ist deren vorrangige Triebfeder. Wie ich damals schon schrieb, ist eben auch Microsoft nicht entgangen, dass z.B. Apple einen riesigen Teils seines Gewinns einfach nur damit macht, dass die eine App-Store Plattform anbieten. Minimale Wartungskosten, alle Risiken tragen die App-Entwickler und alle zahlen auch noch 30% ein die eigene Kasse. Win-Win-Win-Win-Win-Win...-Deal.
Das ist auch nicht zum Nachteil der Nutzer gedacht, sondern dient auch der Unterstützung der eben große Masse an Nutzer, die sich mit nichts befassen wollen. Ein Apple oder Android-Handy erledigt halt alles: Neues Gerät? Kein Problem! Wir haben alle deine Passwörter, Adressen usw. gespeichert - einfach einloggen und weitermachen. Für viele Nutzer ist das heute eine Erwartungshaltung und die treibt es in die Arme von hauptsächlich Apple oder eben auch Google (wobei die nichts wirklich im Desktopbereich haben, der taugt).
 
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Mourish11

Bekannter Pirat und Wolfsfan
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Moin, ihr lieben Liebenden :)
Gibt es schon eine "dirty Supportverlängerungsmöglichkeiten für W10" ? abseit von LTSC? (was ich selber nutze)...Was aber bei 1-2 Bekannten nicht geht, weil dann ja nochmals komplett neu installiert werden muss.
(Die Variation, die im Netzt kursiert, mit dem REgedit-Eingriff...funxte zumindest bei mir nicht, bewvor ich LTSC installiert habe.)
Grüße Mourish:)
 
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cheffe72

Namhafter Pirat
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