NEWS über Erdogan, die Türkei, usw.

collo

Oldie aus dem Ruhrpott
Themenstarter
Registriert
14 Mai 2021
Beiträge
9.102
Erhaltene Likes
16.962

Türkischer Präsident Erdoğan kündigt Rückzug an: Dies ist "meine letzte Wahl"

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan will bei den für Ende März geplanten Kommunalwahlen zum letzten Mal antreten.
"Dies ist mein Finale, meine letzte Wahl", sagte er nach Angaben der staatlichen Nachrichtenagentur Anadolu am Freitag.

Bitte, Anmelden oder Registrieren um die Links zu sehen!
 
Kommentieren

collo

Oldie aus dem Ruhrpott
Themenstarter
Registriert
14 Mai 2021
Beiträge
9.102
Erhaltene Likes
16.962

Proteste in der Türkei nach Ausschluss eines prokurdischen Politikers

In der Türkei ist es zu Protesten gekommen.
Auslöser war die Entscheidung der Behörden, den neugewählten prokurdischen Bürgermeister sein Amt nicht antreten zu lassen.


Bitte, Anmelden oder Registrieren um die Links zu sehen!
 
Kommentieren

collo

Oldie aus dem Ruhrpott
Themenstarter
Registriert
14 Mai 2021
Beiträge
9.102
Erhaltene Likes
16.962

Türkei legt Handel mit Israel auf Eis

Aus Protest gegen den Militäreinsatz im Gazastreifen erlässt die Türkei im April Exportbeschränkungen gegen Israel.
Nun geht die Erdogan-Regierung noch einen Schritt weiter und stoppt laut einem Bericht den Handel komplett.
Israels Außenminister Israel Katz reagierte empört auf die Entscheidung. "Erdogan bricht Vereinbarungen, indem er Häfen für israelische Importe und Exporte blockiert", schrieb Katz auf der Plattform X.

Katz schrieb mit Blick auf Erdogan weiter: "Auf diese Weise verhält sich ein Diktator, die Interessen des türkischen Volkes und der Geschäftsleute missachtend."

Bitte, Anmelden oder Registrieren um die Links zu sehen!
 
Kommentieren

collo

Oldie aus dem Ruhrpott
Themenstarter
Registriert
14 Mai 2021
Beiträge
9.102
Erhaltene Likes
16.962

Türkei verweigert israelischer Boeing offenbar Hilfe in Notlage

Türkische Beamte sollen sich geweigert haben, einem israelischen Flugzeug, das in der Türkei notlanden musste, Hilfe zu leisten.
Wie israelische Medien sowie die Webseite Aerotelegraph berichten, gab es auf einem Flug der israelischen Airline El Al einen medizinischen Notfall.
Die Boeing 737-800, die auf dem Weg von Warschau nach Tel Aviv war, landete daraufhin kurzerhand im türkischen Antalya.
Üblicherweise kümmern sich Mitarbeiter des örtlichen Flughafens in solchen Fällen um die notgelandete Maschine, evakuieren die Passagiere und betanken das Flugzeug.
In Antalya soll der Airlines diese Unterstützung allerdings verwehrt worden sein.

Bitte, Anmelden oder Registrieren um die Links zu sehen!

was soll man von einem Diktatorenstaat auch schon erwarten.
denen sind Menschenleben eh egal.
 
Kommentieren

collo

Oldie aus dem Ruhrpott
Themenstarter
Registriert
14 Mai 2021
Beiträge
9.102
Erhaltene Likes
16.962

Erdogan mit Ankündigung - Türkei könnte sich an zwei Fronten zurückziehen

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hat ein Ende der Militäreinsätze im Irak und in Nordsyrien gegen Kurdenmilizen in Aussicht gestellt.
Ankara sei kurz davor, die Ziele der Operationen zu erreichen, sagte Erdogan vor Absolventen einer Militärakademie in Istanbul.
Sowohl im Irak als auch in Syrien sei die verbotene kurdische Arbeiterpartei PKK komplett eingekesselt.
Mit Blick auf die türkische Südgrenze zu Syrien sprach Erdogan von noch "fehlenden Punkten" in einem von ihm so genannten Sicherheitsgürtel, die noch geschlossen würden.

Bitte, Anmelden oder Registrieren um die Links zu sehen!
 
Kommentieren

collo

Oldie aus dem Ruhrpott
Themenstarter
Registriert
14 Mai 2021
Beiträge
9.102
Erhaltene Likes
16.962

Erdogan erteilt Wiedervereinigung Zyperns Absage

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hat am 50. Jahrestag der Invasion seines Landes in Zypern weitere Gespräche über eine Wiedervereinigung der Mittelmeerinsel abgelehnt.
"Wir glauben, dass eine föderale Lösung auf Zypern nicht möglich ist", sagte Erdogan bei einer Veranstaltung in der selbsternannten Republik Nordzypern im seit 1974 türkisch besetzten Teil der Insel.

Es sei "für niemanden von Nutzen", wenn die bisher letzten, im Jahr 2017 abgebrochenen Gespräche unter UN-Vermittlung über eine zyprische Wiedervereinigung wiederaufgenommen würden, sagte Erdogan weiter.
Die Türkei sei zwar bereit, über "einen dauerhaften Frieden und eine Lösung" zu verhandeln.
Hierfür müsse aber die türkisch-zyprische mit der griechisch-zyprischen Seite "gleichberechtigt am Tisch sitzen".

Die Republik Nordzypern, die 1983, neun Jahre nach der türkischen Invasion, ausgerufen worden war, wird weltweit einzig von der Türkei anerkannt.
Erdogan hatte im Jahr 2021 gesagt, er befürworte eine fortgesetzte Teilung Zyperns in einen türkischen Nord- und einen griechischen Südteil.

Bitte, Anmelden oder Registrieren um die Links zu sehen!
 
Kommentieren

collo

Oldie aus dem Ruhrpott
Themenstarter
Registriert
14 Mai 2021
Beiträge
9.102
Erhaltene Likes
16.962

Aufreger-Szene im Video -Hier verpasst Erdogan Kind eine Ohrfeige, weil es seine Hand nicht küsst

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan sorgte während einer Einweihungszeremonie in der nordtürkischen Provinz Rize für Aufsehen.
Bei der Übergabe der Schlüssel für neu gebaute Häuser am Samstag stellte er sich auf die Bühne, um den anwesenden Kindern eine traditionelle Handkuss-Geste zu ermöglichen.
Als eines der Kinder seine Hand nicht küsste, verpasste Erdogan dem Jungen eine Ohrfeige.

Erdogan verpasst Kind eine Ohrfeige, weil es seine Hand nicht küsst


scheint bei dem Diktator normal zu sein ...
 
Kommentieren

collo

Oldie aus dem Ruhrpott
Themenstarter
Registriert
14 Mai 2021
Beiträge
9.102
Erhaltene Likes
16.962

Von Inflation in der Türkei geplagte Urlauber weichen nach Griechenland aus

Restaurants im beliebten Urlaubsland Türkei verzeichnen während der Hochsaison dramatische Rückgänge bei den Gästezahlen.
Einheimische und Touristen bevorzugen wegen hoher Inflation Urlaub in Griechenland.
Dort liegen die Preise deutlich unter denen in der Türkei.
Das berichtet "Fortune".

Ein türkischer Bürger schildert in den sozialen Medien, er habe umgerechnet 590 Euro für Essen und Trinken für fünf Personen in Bodrum gezahlt.
Fünf Kugeln Eis in Cesme sollen 27 Euro gekostet haben.

Die Inflation in der Türkei stieg im Juni auf 91 Prozent im Restaurant- und Hotelsektor und überschritt damit die ohnehin schon hohe allgemeine Inflationsrate von 71,6 Prozent.
Murat Yavuz, ein pensionierter Banker, der regelmäßig Griechenland besucht, erklärte: „Restaurants haben die Inflation als Vorwand genutzt, um die Preise zu erhöhen.“

"Fortune" berichtet weiter, dass das sogenannte Fast-Track-Visum-Programm, das im März eingeführt wurde, den Zustrom von Türken nach Griechenland erleichtert habe.
Kivanc Meric von der Association of Turkish Travel Agencies sagte gegenüber "Euronews": „Wir haben unseren Preisvorteil verloren.“
Er erwartet, dass bis zu 150.000 Türken in diesem Jahr nach Samos reisen werden, im Vergleich zu 40.000 im Jahr 2023.

Bitte, Anmelden oder Registrieren um die Links zu sehen!
 
Kommentieren

collo

Oldie aus dem Ruhrpott
Themenstarter
Registriert
14 Mai 2021
Beiträge
9.102
Erhaltene Likes
16.962

Krieg mit Israel? Das steckt hinter Erdogans Drohungen

Es waren markige Worte, also genau das, was der türkische Präsident mag.
Auf einer Veranstaltung seiner Partei AKP am Sonntagabend kam Recep Tayyip Erdogan auf den Krieg in Gaza zu sprechen.
Was er zu sagen hatte, war nicht weniger als eine wüste Drohung in Richtung Israel.
"So wie wir in Berg-Karabach reingegangen sind, so wie wir in Libyen reingegangen sind, werden wir mit ihnen dasselbe tun", sagte Erdogan.

Droht hier jemand unverhohlen mit einem Angriff?
Schon vor Erdogans Polterei waren die diplomatischen Beziehungen zwischen der Türkei und Israel auf einem Tiefpunkt.
Nun folgt die nächste Provokation.

Ein Anruf bei Burak Copur bringt Klarheit. Der Politikwissenschaftler von der Internationalen Hochschule in Essen ist ein ausgewiesener Kenner der Türkei und ihres politischen Systems.
Copur sitzt im Auto, der Empfang ist wackelig, doch er sagt sofort und klar: "Erdogan will keinen Krieg.
Er will vor allem von innenpolitischen Problemen ablenken."

Die Türkei befindet sich schon seit geraumer Zeit in einer schweren wirtschaftlichen Krise.
Inflation und Arbeitslosigkeit sind erdrückend hoch, viele Türken wissen nicht, wie sie über die Runden kommen sollen - auch weil ihr Präsident lange Zeit dem Glauben anhing, mit niedrigen Zinsen die Teuerung bekämpfen zu können.
Das Gegenteil ist der Fall.
Doch Erdogan scherte das nicht.
Die Folgen spüren die Türkinnen und Türken jeden Tag.

"Das Land steht mit dem Rücken zur Wand", sagt Experte Copur.
Mit dem Feindbild Israel docke der Präsident an antisemitische Stimmungen in der Gesellschaft an – und lenke gleichzeitig von der schlechten wirtschaftlichen Lage ab.
Die Wut solle sich nach außen richten.
"Das machen Autokraten immer gerne", sagt Copur.

Bitte, Anmelden oder Registrieren um die Links zu sehen!
 
Kommentieren

collo

Oldie aus dem Ruhrpott
Themenstarter
Registriert
14 Mai 2021
Beiträge
9.102
Erhaltene Likes
16.962

Erdogan zetert nach Instagram-Sperre

Nach der Sperre von Instagram in der Türkei teilt Präsident Recep Tayyip Erdogan gegen Online-Plattformen aus.
Diese betrieben "digitalen Faschismus" und verhielten sich wie die Mafia, wenn es um ihre Interessen gehe, sagte Erdogan bei einer Veranstaltung seiner islamisch-konservativen Regierungspartei AKP in Ankara.

"Wir sind mit einem digitalen Faschismus konfrontiert, der sogar Fotos von palästinensischen Märtyrern nicht duldet und umgehend sperrt und das auch noch als Freiheit verkauft", sagte er.
Er warf den Plattformen vor, sich in Europa und den USA an die Regeln zu halten, aber nicht, wenn es um die Werte der Türkei gehe.

Instagram war in der Türkei am Freitag blockiert worden, die Plattform ist damit von der Türkei aus nur noch über geschützte Netzwerkverbindungen (VPN) zu erreichen.
Gründe und voraussichtliche Dauer wurden nicht bekanntgegeben.
Beobachter vermuten jedoch, dass die Sperre mit Beileidsbekundungen für Ismail Hanija, den getöteten Auslandschef der islamistischen Hamas, zusammenhängt.

Bitte, Anmelden oder Registrieren um die Links zu sehen!
 
Kommentieren

collo

Oldie aus dem Ruhrpott
Themenstarter
Registriert
14 Mai 2021
Beiträge
9.102
Erhaltene Likes
16.962

Erdogan verklagt Bürgermeister von Istanbul

Istanbuls Bürgermeister Ekrem Imamoglu könnte in der Opposition bald zum Parteiführer werden - und damit zum Herausforderer für Präsident Erdogan, der nun rechtlich gegen Imamoglu vorgeht.
Will er nur einen weiteren politischen Gegner verstummen lassen?

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hat den oppositionellen Bürgermeister Istanbuls, Ekrem Imamoglu, wegen Verleumdung verklagt.
Erdogan werfe Imamoglu "unbegründete Anschuldigungen und Verleumdung" gegen ihn vor, die seinen Ruf beschädigt und zu Hass aufgestachelt hätten, berichtete die staatliche Nachrichtenagentur Anadolu. Demnach soll Imamoglu die Äußerungen am Donnerstag bei einer Protestkundgebung getätigt haben.

Den Angaben zufolge fordert der Präsident Schadenersatz in Höhe von einer Million türkischer Lira (umgerechnet rund 27.000 Euro) von dem Bürgermeister.
Dieser gehört der größten Oppositionspartei CHP an und gilt als scharfer Erdogan-Kritiker.

Gegen Imamoglu läuft noch ein Prozess wegen Betrugs.
In dem Verfahren, das die Opposition als politisch motiviert kritisiert, drohen dem Politiker eine Haftstrafe und ein politisches Betätigungsverbot.
Ihm wird Betrug bei Ausschreibungen während seiner Zeit als Bezirksbürgermeister in Istanbul vorgeworfen.
Imamoglus Anwalt Kemal Polat bezeichnet die Anschuldigungen dagegen als "Lügen" und politisch motiviert, mit dem Ziel, Imamoglu zu schwächen.

Bitte, Anmelden oder Registrieren um die Links zu sehen!

 
Kommentieren

collo

Oldie aus dem Ruhrpott
Themenstarter
Registriert
14 Mai 2021
Beiträge
9.102
Erhaltene Likes
16.962

Ist Erdogan im Syrien-Konflikt der lachende Dritte?

In Syrien ist der seit 2014 schwelende Bürgerkrieg seit einigen Tagen wieder voll ausgebrochen.
Für das Nachbarland Türkei und dessen Präsidenten Erdogan könnte das zum Vorteil gereichen.

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan profitiert nach Ansicht eines Militärexperten politisch von der Rebellenoffensive im Nordwesten Syriens.
Zwei wichtige Ziele der Türkei im Nachbarland könnten damit verwirklicht werden, sagte der Militärexperte und ehemalige Luftwaffengeneral Erdogan Karakus der Deutschen Presse-Agentur.

Zum einen könne Ankara darauf hoffen, dass zumindest ein Teil der mehr als drei Millionen syrischen Flüchtlinge in der Türkei in ihr Heimatland zurückkehren, sollten die Aufständischen Aleppo halten können. Das könne zu einer innenpolitischen Entspannung in der Türkei führen.
Zum anderen gehe er davon aus, dass pro-türkische Rebellen die Kurdenmiliz YPG aus dem Gebiet westlich des Euphrats vertreiben, sagte Karakus.
Das erhöhe aus Sicht der Türkei die Grenzsicherheit.
Die Türkei sieht die YPG als Ableger der verbotenen kurdischen Arbeiterpartei PKK und damit als Terrororganisation.

Erdogan selbst zeigte sich hingegen diplomatisch.
Er rufe die syrische Regierung auf, "sich an einem echten politischen Prozess zu beteiligen, um eine Eskalation der Lage zu vermeiden", sagte Erdogan laut einer Erklärung des Präsidialamtes bei einem Gespräch mit dem irakischen Ministerpräsidenten Mohammed Schia al Sudani am Dienstag.

hier weiter lesen ...
Bitte, Anmelden oder Registrieren um die Links zu sehen!

 
Kommentieren

collo

Oldie aus dem Ruhrpott
Themenstarter
Registriert
14 Mai 2021
Beiträge
9.102
Erhaltene Likes
16.962

Erdoğan profitiert zweifach von Assads Sturz

Die Türkei und der Iran verfolgen in Syrien unterschiedliche Interessen.
Einer von beiden dürfte von Assads Sturz stark profitieren.

Das Machtgefüge in Syrien hat sich grundlegend verändert, seit das Regime von Baschar al-Assad nicht mehr an der Macht ist.
Das hat auch Folgen für die Türkei und den Iran.
Die beiden Staaten verfolgen seit Jahren eigene Interessen in Syrien.

Zwar ist noch unklar, wie die politische Landschaft in Syrien in Zukunft aussehen wird.
Fest steht aber bereits: Assads Ende spielt der Türkei strategisch in die Karten.
Für den Iran hingegen könnte sich der Sturz seines Regimes als Rückschlag entpuppen.

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan könnte von Assads Sturz politisch profitieren.
Dazu passt, dass Ankara der Offensive der Rebellen mindestens zugestimmt haben könnte, wie Analysten bereits zu Beginn der jüngsten Eskalation in Syrien vermutet hatten.

Bitte, Anmelden oder Registrieren um die Links zu sehen!
 
Kommentieren

collo

Oldie aus dem Ruhrpott
Themenstarter
Registriert
14 Mai 2021
Beiträge
9.102
Erhaltene Likes
16.962

Rivale verhaftet - Erdoğan löst Wutwelle aus

Eigentlich sollte Ekrem İmamoğlu in dieser Woche zum Präsidentschaftskandidaten der sozialdemokratisch und kemalistisch geprägten CHP ernannt werden.
Doch stattdessen marschierten zahlreiche Polizisten am Mittwochmorgen vor dem Haus im Stadtteil Beylikdüzü von Istanbul auf.
Der Bürgermeister der Millionenmetropole wurde verhaftet.

İmamoğlu schien auf den Polizeieinsatz vorbereitet zu sein.
Kurz zuvor hatte er noch eine Nachricht über Instagram versendet.
"Wir haben es mit einer großen Tyrannei zu tun.
Aber ich möchte, dass Sie wissen, dass ich mich nicht unterkriegen lasse", sagte der CHP-Politiker in dem Video.
"Ich vertraue mich meinem Volk an und lasse das ganze Volk wissen, dass ich aufrecht stehen werde."
Er werde weiter kämpfen.

Kurz danach befand er sich schon in Polizeigewahrsam.

hier weiter lesen ...
Bitte, Anmelden oder Registrieren um die Links zu sehen!
 
Kommentieren

collo

Oldie aus dem Ruhrpott
Themenstarter
Registriert
14 Mai 2021
Beiträge
9.102
Erhaltene Likes
16.962

Nach Festnahme von Imamoglu - Erdogan verunglimpft Proteste als Straßenterror

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hat die seit Tagen andauernden Proteste gegen die Festnahme seines prominenten Rivalen Ekrem Imamoglu als "Straßenterror" bezeichnet.
"Die Türkei wird sich nicht dem Straßenterror ergeben", sagte Erdogan.
Die Demonstrationen, zu denen Imamoglus linksnationalistische Oppositionspartei CHP aufgerufen hat, führten in eine "Sackgasse".

Der Istanbuler Bürgermeister Imamoglu, der als einer der aussichtsreichen Rivalen des Langzeitpräsidenten Erdogan gilt, war am Mittwochmorgen nach einer Razzia in seinem Haus festgenommen worden.
Außer ihm wurden mehr als hundert weitere Menschen festgenommen, darunter Mitarbeiter, Abgeordnete und CHP-Mitglieder.

Imamoglu sollte am Sonntag offiziell zum Kandidaten seiner Partei für die Präsidentschaftswahl 2028 nominiert werden.
Der 53-Jährige wird laut Staatsanwaltschaft unter anderem der Korruption und Erpressung beschuldigt.

Nach Angaben des Justizministeriums lautet ein weiterer Vorwurf "Unterstützung von Terrorismus".
Dabei gehe es um mutmaßliche Verbindungen zur verbotenen Arbeiterpartei Kurdistans (PKK).
Die Opposition bezeichnet die Vorwürfe als politisch motiviert.

Imamoglus Festnahme hat in der Türkei massive Proteste ausgelöst.
Dabei gab es dutzende Festnahmen und eine Reihe von Verletzten.
Für heute riefen die Unterstützer in mehreren Städten erneut zu Demonstrationen auf.

Nach Istanbul haben bereits weitere Städte ein Demonstrationsverbot verhängt.
In der Hauptstadt Ankara gilt bis einschließlich Dienstag (25. März) für fünf Tage eine Demonstrations- und Versammlungssperre, wie das Gouverneursamt mitteilte.
Gleiches teilte auch das zuständige Gouverneursamt für die Hafenstadt Izmir mit.
Das Gouverneursamt von Istanbul forderte Einwohner erneut nachdrücklich dazu auf, "nicht genehmigte Demonstrationen" zu vermeiden.
Die Behörde drohte mit rechtlichen Schritten gegen die Störung öffentlicher Dienste.

Bitte, Anmelden oder Registrieren um die Links zu sehen!
 
Kommentieren

collo

Oldie aus dem Ruhrpott
Themenstarter
Registriert
14 Mai 2021
Beiträge
9.102
Erhaltene Likes
16.962

İmamoğlus Festnahme: Türkische Polizei geht gegen Proteste vor

 
Kommentieren

collo

Oldie aus dem Ruhrpott
Themenstarter
Registriert
14 Mai 2021
Beiträge
9.102
Erhaltene Likes
16.962

Massen-Demos gegen Erdoğan – türkische Polizei reagiert hart

Bei landesweiten Protesten in der Türkei sind nach jüngsten Informationen mehr als 340 Menschen am Freitagabend festgenommen worden.
Nach der umstrittenen Festnahme des Istanbuler Bürgermeisters Ekrem İmamoğlu waren den dritten Abend in Folge Menschen auf die Straße gegangen.

Trotz Demonstrationsverboten versammelten sie sich unter anderem in den Großstädten Istanbul und Ankara.
Innenminister Ali Yerlikaya schrieb auf der Plattform X von insgesamt 343 Festnahmen.
Zuvor war noch von 97 Festnahmen die Rede gewesen.

İmamoğlu gilt als Rivale von Staatschef Recep Tayyip Erdoğan.
Zusammen mit vielen weiteren Menschen war İmamoğlu am Mittwoch festgenommen worden, wenige Tage vor seiner geplanten Nominierung als Präsidentschaftskandidat der größten Oppositionspartei CHP.

Bitte, Anmelden oder Registrieren um die Links zu sehen!
 
Kommentieren

collo

Oldie aus dem Ruhrpott
Themenstarter
Registriert
14 Mai 2021
Beiträge
9.102
Erhaltene Likes
16.962

Anordnung des Innenministeriums - Imamoglu als Bürgermeister von Istanbul suspendiert

Das türkische Innenministerium hat den in Untersuchungshaft sitzenden Istanbuler Bürgermeister Ekrem Imamoglu vorläufig seines Amtes enthoben.
Imamoglu sei "von seinen Aufgaben suspendiert worden", erklärte das Innenministerium.
Ein Gericht hatte die Inhaftierung des aussichtsreichen Rivalen von Präsident Recep Tayyip Erdogan zuvor mit Korruptionsvorwürfen begründet.
Oppositionsvertreter sprachen von einem "Staatsstreich".

Imamoglu selbst wandte sich erneut in scharfen Worten gegen das Verfahren gegen ihn.
Es handele sich um eine "Hinrichtung ohne Gerichtsverfahren", ließ der 53-Jährige über seine Anwälte ausrichten.
Auch die Bürgermeister der Istanbuler Gemeinden Beylikdüzü und Sisli wurden abgesetzt, in Sisli wurde ein Zwangsverwalter bestimmt.

Bitte, Anmelden oder Registrieren um die Links zu sehen!
 
Kommentieren

collo

Oldie aus dem Ruhrpott
Themenstarter
Registriert
14 Mai 2021
Beiträge
9.102
Erhaltene Likes
16.962

Türkei: Gericht ordnet Haft für Imamoglu an | AFP

 
Kommentieren

collo

Oldie aus dem Ruhrpott
Themenstarter
Registriert
14 Mai 2021
Beiträge
9.102
Erhaltene Likes
16.962

Mehr als 1100 Festnahmen in der Türkei bei Protesten für Imamoglu | BR24

 
Kommentieren
Oben