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collo

Oldie aus dem Ruhrpott
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Sicherheitsexperten warnen vor gefährlicher Lücke in Millionen Samsung-Smartphones

Besitzer eines Samsung-Smartphones müssen unbedingt ihr Gerät überprüfen und gegebenfalls patchen.

Besitzer eines Samsung-Smartphones sollten besonders vorsichtig sein, denn laut Sicherheitsexperten bedroht eine Sicherheitslücke aktuell alle Geräte vom Galaxy S9 bis hin zum S25.
Laut dem Blogbeitrag der Forscher von Lucid Bit Labs befindet sich diese Schwachstelle auf Kernelebene, direkt in Samsungs Sicherheitsplattform Knox.

Diese soll Galaxy-Smartphones eigentlich gegen Bedrohungen von außerhalb absichern. Doch die Sicherheitslücke CVE-2026-20971 ermöglicht es Angreifern, Schadcode ins System zu schleusen und auszuführen.
Es soll möglich sein, die Lücke von jeder nicht vertrauenswürdigen App aus auszunutzen. Angreifer erhalten dadurch Zugriff auf den Arbeitsspeicher und können diesen manipulieren. Im schlimmsten Fall können sie dadurch das Gerät vollständig übernehmen.

Der Grund für die Schwachstelle soll in einem Bug liegen, der den Process Authenticator und das sogenannte Five-System von Samsung Knox betrifft.
Damit werden Prozesse und Berechtigungen in Echtzeit überwacht und auf ihre Sicherheit überprüft.

Laut der Sicherheitsforscher besteht der Bug seit Einführung dieses Systems, also bereits seit acht Jahren.
Allerdings ist nicht bekannt, ob er in dieser Zeit auch aktiv ausgenutzt wurde.
Er betrifft auch erst Geräte mit Android 13 bis Android 16.
Das neueste Samsung Galaxy S26 wurde im Übrigen nicht bei den betroffenen Geräten genannt, eventuell wurde es aber auch einfach nicht getestet.

Samsung konnte die Schwachstelle bereits im Januar 2026 schließen und veröffentlichte den dazugehörigen Patch.
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Offenbar gibt es aber immer noch Geräte, die betroffen sind, weshalb Sie unbedingt prüfen sollten, ob Sie die letzten Sicherheitspatches auch erhalten haben.
Gehen Sie dafür zu Einstellungen – Telefoninfo – Softwareinformationen – Sicherheitspatch-Ebene und prüfen Sie das Datum des letzten Updates.

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Oldie aus dem Ruhrpott
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Scharnierprobleme behoben: Faltbares iPhone soll im September kommen

Apple hat die Vorbereitungen für die Serienfertigung seines ersten faltbaren iPhones weitgehend abgeschlossen.
Laut dem südkoreanischen Fachportal "The Elec", das sich auf Quellen aus der Lieferkette in Südkorea und Taiwan beruft, soll die Massenproduktion Ende Juli beginnen.
Die Vorstellung des Geräts ist demnach für September geplant.
Eine Pilotfertigung lief bereits im April, die erste Serie übernimmt dem Bericht zufolge der Auftragsfertiger Foxconn.


Während der Entwicklung habe es mehrere Rückschläge gegeben, heißt es in dem Bericht unter Berufung auf einen Brancheninsider aus Taiwan.
Bei Belastungstests über mehrere Millionen Klappvorgänge sei am Scharnier ein leichtes Geräusch aufgetreten.
Zudem hätten zu große Toleranzen in einzelnen Montageschritten die Ausschussrate erhöht.

Inzwischen seien diese Probleme größtenteils gelöst.
Das Scharnier - das Gelenk, mit dem sich das Gerät auf- und zuklappen lässt - gilt bei faltbaren Smartphones als technisch besonders anspruchsvoll.

Samsung liefert die Bildschirme exklusiv

Die faltbaren Bildschirme kommen laut "The Elec" von Samsung Display, das dafür die Freigabe von Apple erhalten hat und für drei Jahre exklusiver Lieferant sein soll.
Gefertigt werde in Vietnam, für dieses Jahr seien rund drei Millionen Bildschirme vorgesehen.
Apple verlangt bei solchen Bauteilen üblicherweise eine Ausbeute von mindestens 70 Prozent fehlerfreier Einheiten - Samsung kommt dem Bericht zufolge inzwischen auf über 80 Prozent.

Mit dem faltbaren Modell ändert Apple offenbar seine bisherige Strategie.
Die Herbstvorstellung solle sich auf das iPhone 18 Pro, das Pro Max und das faltbare Gerät konzentrieren, das intern als "Ultra" bezeichnet werde.
Die Standardmodelle des iPhones könnten in einen eigenen Zyklus rutschen, einer Quelle zufolge bis ins Frühjahr 2027.
Bislang stellt Apple seine neuen iPhones gemeinsam im Herbst vor.

Einen Preis nennt "The Elec" nicht, in anderen Berichten ist von mehr als 2.000 US-Dollar die Rede.
Offiziell bestätigt hat Apple weder das Gerät noch einen Termin.

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