Euer zuletzt gesehener Film - Eure Meinung/Bewertung

KOLWE-X

...sucht das ONE PIECE
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Toy Story 3 (2010)


Andy, dem die Spielzeuge gehören, ist dem Kindesalter endgültig entwachsen und seine Spielsachen werden in einem Kinderhort abgegeben. Zunächst froh darüber, dass wieder mit ihnen gespielt wird, merken der Spielzeug-Cowboy Woody, Space Ranger Buzz Lightyear und Herr Kartoffelmann schnell, dass sie von hier flüchten müssen, wenn sie unter den patschigen Kinderhänden nicht ihr Leben verlieren wollen. Also planen sie gemeinsam mit ihren neu gefundenen Spielzeugfreunden den Ausbruch.

Fazit: Hui, was für ein Brett von einem Animationsfilm – und das wohlgemerkt „nur" mit Spielzeug. Teil 3 ist teilweise sehr düster und tragisch, gleichzeitig aber auch wieder unglaublich lustig.

Die Idee, dass Andy mittlerweile 17 Jahre alt ist und aufs College geht, ist eigentlich nur die konsequente Fortsetzung der gesamten Toy Story-Handlung. Die Reihe ist zu diesem Zeitpunkt bereits 15 Jahre alt. Sprich: Auch die Zuschauer von damals sind inzwischen junge Erwachsene und können diese Situation vielleicht sogar noch besser nachvollziehen.

Liebgewonnene Spielsachen sollen nun entweder auf den Müll, verkauft oder auf dem Dachboden verstaut werden. Eine Situation, die wohl jeder irgendwann in seinem Leben erlebt hat.

Dazu bekommen wir einen wirklich fiesen Villain, der alles dafür tut, seine eigene Ordnung im Kinderhort aufrechtzuerhalten. Wirklich stark, was Pixar hier zusammengestellt hat.

Und da ich es bereits in meinen Reviews zu den Vorgängern erwähnt habe: Auch technisch hat sich wieder einiges getan. Die Menschen sehen nicht mehr wie seelenlose Puppen aus und die Animationen sind butterweich. Man kann sich an all den Farben, Details und Bewegungen kaum sattsehen.

Last but not least müssen wir natürlich noch über das Finale sprechen. Und hier ziehe ich meinen imaginären Hut vor Pixar.


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10/10 – Grandioser dritter Teil und wohl einer der stärksten Pixar-Filme überhaupt
 
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berscha

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Trouble Man (2025)

"Ein ehemaliger Polizist, der nun als Privatdetektiv arbeitet, soll einen vermissten R&B-Star finden. Seine Ermittlungen decken eine Verbindung zu einer Verschwörung auf, die ihn dazu zwingt, sein Umfeld und seine eigene Vergangenheit zu hinterfragen."

Ich bin quasi sprachlos... Das war der schlechteste Michael Jai White Film, den ich jemals gesehen habe, und da gab es einige von (aber ich sehe ihn nunmal ziemlich gerne runturnen)... Cast: Die einzige positive Überraschung war für mich Method Man (ja, der von Wu-Tang), seiner Rolle wurden einige geckige Szenen zugeschrieben, die lenkten dann vom wirklich schlechten Film ab, man kennt noch Orlando Jones, doch diese Rolle.... Über den Rest würde ich gerne den Mantel des Schweigens hüllen, doh der ist wirklich so schlecht, dass man dafür sorgen müsste, dass davon nichts mehr zu sehen sein sollte. Man soll zwar nichts zum Aussehen sagen, jedoch empfand ich die beiden mittuenden Frauen (nicht die fernöstlich aussehende) als "abgetakelt", so als hätten sie die letzten 20 Jahre nur gesoffen... Was diese Crew an schauspielerischem Talent mitbringt dürfte weit unter der einer Schulveranstaltung von Erstklässlern liegen!
Weswegen man MJW-Filme anschaut: Action. Warum man diesen Film nicht anschauen sollte: Action. Die ist hier wirklich sehr schlecht. Einige 360-Kicks werden da gezeigt, bei denen man sieht, dass sie den Empfänger gar nicht erreicht haben können, da der jeweilig Ausführende viel zu weit weg steht, aber auch andere Sequenzen wirkten eher lächerlich. Da waren wirklich Stümper am Werk!
Was auch gar nicht ging: Da wurden Szenen auf einem Dach in einer Großstadt gedreht, und man kann genauso wie in 70er Jahre Filmen sehen, dass die "Schauspieler" sich im Studio befinden und die Stadt nur projiziert wird; grausam....
Wer diesen Film noch nicht gesehen hat: Nicht gucken!!!

1/10
 
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Shadowhead

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HOPE (2026)

Nachdem sämtliche Verstärkungskräfte abgezogen wurden, um Waldbrände einzudämmen, und die Kommunikation vollständig zusammengebrochen ist, kämpfen der Leiter des Polizeipostens von Hope, Bum-seok, und die Polizistin Sung-ae darum, ein Dorf voller älterer Menschen zu schützen. Währenddessen brechen Sung-ki und weitere Menschen aus dem Dorf in die umliegenden Berge auf, um eine mysteriöse Bestie aufzuspüren – doch schon bald werden sie selbst zur Beute. Was aus Unwissenheit beginnt, setzt eine Katastrophe in Gang, die sich durch menschliche Konflikte zu einer Tragödie kosmischen Ausmaßes entwickelt.
160 Minuten, die scheinbar schneller vergehen, denn ständig ist etwas los. Entweder krachende Action oder mysteriöse Entdeckungen nehmen einen gefangen. Nur das Ende irritiert, denn man fragt sich: "Ist das wirklich das Ende oder die indirekte Ankündigung einer Fortsetzung?" Trotzdem für mich bester Film des Jahres (bisher)!

9,5/10
 
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Shadowhead

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Crawlers (2026)

Ein Mann kehrt von einer Reise zurück, auf der er unwissentlich eine neue Art von Spinnentier beherbergt hat. Daraufhin werden nach dem ersten Todesfall die Bewohner eines Wohnblocks unter Quarantäne gestellt und müssen sich selbst gegen eine Plage giftiger Spinnen zur Wehr setzen. Das ist in diesem Fall schwerer als gedacht.
Bisherige Spinnenfilme hatten immer eine mehr oder weniger große Portion Humor inne. Die fehlt hier. Vielleicht blieb angesichts der Filmlänge keine Zeit. :eek: Ich habe zwar nur eine "Teilzeit-Phobie" gegen Spinnen, aber hier lief es mir in manchen Szenen eiskalt den Rücken runter. Ihr seid gewarnt.

8/10
 
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Shadowhead

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By any Means (2026)

Mississippi, 1966: Als eine brutale Mordserie an Bürgerrechtlern das FBI an seine Grenzen bringt, wird der junge Agent Strider (Yahya Abdul-Mateen II) auf den Fall angesetzt. Doch vor Ort stößt er nur auf eine Wand des Schweigens – gedeckt von Korruption und offenem Rassismus. Da die Ermittlungen über die offiziellen Wege nicht vorankommen, wird Strider schließlich ein ungewöhnlicher Partner zur Seite gestellt: der berüchtigte Mafia-Killer Greg Scarpa (Mark Wahlberg), der seine ganz eigenen Methoden hat, um für Gerechtigkeit zu sorgen.
Nicht von ungefähr erinnert der Film an Mississippi Burning. Interessante Figuren-Kombi, die natürlich für blutige Action sorgt. Optisch gut besetzte KKK-Mitglieder.;)

7/10
 
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Shadowhead

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Das Ende der Sterne (2026)

Nachdem die Weltbevölkerung von einer Pandemie heimgesucht wurde, lebt ein Mann ein einsames Dasein in einem Flugzeughangar in Colorado, zusammen mit seinem Hund und einem mürrischen Schützen, mit dem er sich angefreundet hat. Als er mit seiner alten Cessna fliegt, empfängt er eine mysteriöse Funkübertragung, die ihn dazu veranlasst, nach der Herkunft des Signals zu suchen.
Ruhiger Beginn, doch in der 2. Hälfte mehr Action. Eine "schöne" Geschichte über das Leben nach einer globalen Pandemie und die Probleme, das Überleben zu überleben.

8/10
 
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kendiman

Stolzer Österreicher
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Das Geschenk (2026)




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Trotz guter Besetzung (u.a. Heiner Lauterbach, Edin Hasanovic) ein sehr enttäuschender Film für mich, da hatte ich mir eindeutig mehr erwartet.
Keine wirklich witzigen Szenen und durch diesen langweiligen Ablauf ist mir das "Worum es in dem Film geht", noch immer nicht klar.

02/10
 
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berscha

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The List 2023

"Abby und ihr Verlobter haben eine Liste mit Kandidaten, mit denen sie Sex haben können, ohne Konsequenzen befürchten zu müssen. Als ihr Verlobter einen dieser Einträge abhakt, macht sich auch Abby auf die Suche nach einem Promi von ihrer Liste."

Jaja, die Romcoms und ich.... Hierbei fand ich den Cast eigentlich ganz in Ordnung, war also eigentlich in guter Grundstimmung. Leider hielten das Drehbuch und vor allem der Regisseur nicht so viel von einem guten Weiterkommen; es wurde oftmals etwas zu albern, andererseits ging es dann in Richtung "etwas zu lahm", was mich dann doch ein wenig negativ überraschte. Zum Ende hin wurde dann vieles wieder besser (bis hin zu ok), zuvor erlebtes blieb jedoch zu sehr haften, um es dann zum guten wenden zu können. In meinen Augen hätte es dieses Films nicht bedurft, kann man zwar mal reinschauen, muß man aber nicht.

5/10
 
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KOLWE-X

...sucht das ONE PIECE
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So Freunde der Nacht, ich komme nun auch langsam mal wieder dazu hier was zu posten (Rest folgt, sobald ich wieder auf Arbeit bin und an mein Sammelsurium komme :p)

Ice Cream Man (2026)


In der US-Kleinstadt Bayleen Bay sorgt die Ankunft eines charismatischen Eisverkäufers für Begeisterung bei den Kindern. Doch das Verteilen der süßen Leckereien hat verheerende Konsequenzen. Schon bald häufen sich unheimliche Geschehnisse, die die Idylle des gesamten Ortes überschatten. Die Einwohner sehen sich plötzlich mit einer bedrohlichen Situation konfrontiert und versuchen, dem düsteren Treiben rechtzeitig ein Ende zu setzen.

Fazit: Dass Eli Roth manchmal einen an der Waffel hat, ist ja nicht erst seit diesem „Machwerk" bekannt. Viel hörte man im Vorfeld über diesen blutigen Eisverkäufer – und davon vor allem sehr viel Negatives. Zu brutal, zu viel KI etc.

Bei Letzterem muss ich ehrlicherweise sagen, dass ich das gar nicht bewusst wahrgenommen habe. Und ganz ehrlich: Es hat mich auch nicht gestört. Wir reden hier schließlich von einem reinrassigen Splatterfilm, bei dem der Fokus vor allem auf sinnloser Gewalt liegt.

Meine Erwartungen waren somit überhaupt nicht hoch. Da ich ohnehin gerade mit einer Grippe flachlag, dachte ich mir: Okay, da musst du dich sowieso nicht groß konzentrieren. Am Ende gebe ich sogar zu, dass ich den Film stellenweise so dumm und übertrieben fand, dass er mir tatsächlich ein wenig Spaß gemacht hat.

Kein Meisterwerk, handwerklich recht dürftig, aber für das, was er sein will, hat er mich mit nicht einmal 90 Minuten Laufzeit doch ganz ordentlich unterhalten.

5/10 – Splatterfreunde können mal einen Blick riskieren
 
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KOLWE-X

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The Furious (2025)


Nachdem seine Tochter von einem kriminellen Netzwerk entführt wurde und die Polizei nichts unternimmt, begibt sich Wang Wei auf eine unerbittliche Suche nach ihr. Sein einziger Verbündeter ist Navin, ein hartnäckiger Journalist, dessen Frau auf mysteriöse Weise verschwunden ist. Getrieben von Rache, findet sich das Duo in einem Kampfkunst-Showdown gegen eine skrupellose Bande von Schlägern wieder.

Fazit: Wenn es um knallharte Martial-Arts-Action geht, dürften die meisten wohl direkt an The Raid 1+2 denken. So geht es mir auch bei The Furious. Ich frage mich manchmal, ob die Asiaten keine Knochen und/oder schlichtweg kein Schmerzempfinden haben. Sicher, das Ganze ist choreografiert und ich gehe mal davon aus, dass die Darsteller bei den Schlägen und Tritten nicht wirklich getroffen werden. Aber holy shit … Da fliegt man von einem Balkon, fällt rückwärts eine Treppe hinunter, bekommt Gegenstände an den Kopf geworfen etc. und steht trotzdem wieder wie ein Flummi auf, um direkt weiterzumachen.

Gerade der Showdown am Ende in der Polizeistation ließ mich mit offenem Mund vor dem Fernseher sitzen. Irgendwann dachte ich nur noch: „Leute, ihr müsst doch mittlerweile schon hirntot sein, bei dem, was ihr hier alles einsteckt."

Wer auf wilde Kämpfe in bester Martial-Arts-Manier steht, kommt an diesem Film unmöglich vorbei.

7/10 – Immer feste druff!
 
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berscha

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Scream 6

"Die Schwestern Sam und Tara Carpenter haben genauso wie die Zwillinge Chad und Mindy Meeks die letzten Ghostface-Morde überlebt. Sie wollen die traumatischen Ereignisse von Woodsboro hinter sich lassen und in New York einen Neuanfang wagen. Allerdings scheint der Killer ihnen gefolgt zu sein und zieht jetzt mordend durch ihre Stadt. Obwohl die vier bereits ihre Erfahrungen mit Ghostface gemacht haben, müssen sie feststellen, dass dieser Killer ganz neue Tricks auf Lager hat."

Hmmm, also eigentlich ist es ja immer das gleiche...irgendwie zumindest. Trotzdem: Barrera und Ortega sind ordentliche Hingucker (sorry für meinen nicht böse gemeinten Sexismus), da verzeiht man die ein oder andere Unstimmigkeit oder gar richtigen Blödsinn. Insgesamt schaffte es der Cast sogar, mich mit den Protagonisten mitfühlen zu lassen, von daher war auch der Rest des Casts richtig besetzt...nunja, vielleicht hätte ich auf Miss Botox verzichten können, ständig dies von Botox mittlerweile zerfressene Gesicht von der einstmals gut aussehenden Courtney Cox zu sehen, war der größte Horor des Films, der Rest war (mehr oder weinger) vorhersehbar (ja, auch die Bösewichter erscheinen am Ende logisch... wenn man in diesem Zusammenhabng diese Vokabel gebrauchen möchte... Insgesamt konnte man sich diesen Scream durchaus anschauen, obwohl ich da jaa viel zu meckern habe; dennoch isser kurzweilig.

6/10
 
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