berscha
Namhafter Pirat
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One Mile chapter one 2026
"Nach seiner Entlassung aus dem Gefängnis versucht ein Vater, wieder eine Beziehung zu seiner Tochter aufzubauen, indem er ihr verschiedene Hochschulen zeigt. Doch schon bald müssen sie um mehr als nur ihre zerbrochene Beziehung kämpfen, als sie von einer mörderischen Sekte verfolgt werden."
Ein typisch amerikanisches Szenario: Sonderlinge im Wald ziehen sich auf eine Insel zurück und bleiben von den Behörden unentdeckt. So passiert es dann auch, dass sie junge Frauen kidnappen können und niemand das mitbekommt, die Hinterbliebenen können dann nur noch trauern. Der Cast ist eigentlich ok, nicht top, doch alles wirkt ziemlich glaubwürdig. Dass Ryan Philippe jetzt einen Exelitesoldaten spielt...nunja, amerikanisches Szenario halt. Dafür, dass alles so amerikanisch ist, wirkt alles aber dann doch ziemlich gut aufeinander abgestimmt, hier wird Action gezeigt, die teils ziemlich heftig ist (wird nicht so richtig gezeigt aber mit bloßen Händen töten finde ich ziemlich endgültig) jedoch nachvollziehbar, schließlich geht es um die Retuung seiner Tochter. Insgesamt fand ich das ganze dann doch ok, nicht gut, jedoch fühlte ich mich die ganze Zeit (dauert nur 86 Minuten) über gut unterhalten. Das Ende hätte man sich in dieser Form jedoch so schenken sollen.
6/10
One Mile chapter TWO 2026
"Alex verbringt ihre Tage im College, wo sie eines Nachts verschleppt wird. Stanley Dixon hat den Angriff des Soldaten überlebt und schwört Rache. Er will Vergeltung für seinen getöteten Sohn und lässt Alex deshalb noch einmal auf die Insel im Wald bringen. Als Danny von der erneuten Entführung seiner Tochter erfährt, gibt es für ihn kein Halten mehr. Er packt seine Waffensammlung in den Rucksack, erinnert sich an die taktischen Angriffsmethoden aus seinem früheren Leben und macht sich auf die Reise, diesen Hinterwäldlern ein für alle Mal den Garaus zu machen..."
Ich zitiere mich mal selber aus Chapter One: "Das Ende hätte man sich in dieser Form jedoch so schenken sollen." Dann nämlich hätten wir uns Chapter Two sparen können. Eigentlich passiert hier das gleiche wie in One, nur das die Prota- und Antagonisten sich bereits kennen. Es passiert im Grunde genommen das gleiche wie zuvor, nur in anderer Kombination. Wäre Two gedreht worden als One würde man die ersten 5 Minuten des Drehbuchs umschreiben müssen, hätte aber dann quasi den gleichen Film. Fazit: Wer Action in Survivalumgebung sehen möchte, kann auch Two konsumieren, wer darauf verzichten kann, sollte sich die letzten 30 Sekunden von One sparen und das als das Ende ansehen. Hätte es One nicht gegeben, hätte Two eine bessere Benotung erhalten.
3/10
"Nach seiner Entlassung aus dem Gefängnis versucht ein Vater, wieder eine Beziehung zu seiner Tochter aufzubauen, indem er ihr verschiedene Hochschulen zeigt. Doch schon bald müssen sie um mehr als nur ihre zerbrochene Beziehung kämpfen, als sie von einer mörderischen Sekte verfolgt werden."
Ein typisch amerikanisches Szenario: Sonderlinge im Wald ziehen sich auf eine Insel zurück und bleiben von den Behörden unentdeckt. So passiert es dann auch, dass sie junge Frauen kidnappen können und niemand das mitbekommt, die Hinterbliebenen können dann nur noch trauern. Der Cast ist eigentlich ok, nicht top, doch alles wirkt ziemlich glaubwürdig. Dass Ryan Philippe jetzt einen Exelitesoldaten spielt...nunja, amerikanisches Szenario halt. Dafür, dass alles so amerikanisch ist, wirkt alles aber dann doch ziemlich gut aufeinander abgestimmt, hier wird Action gezeigt, die teils ziemlich heftig ist (wird nicht so richtig gezeigt aber mit bloßen Händen töten finde ich ziemlich endgültig) jedoch nachvollziehbar, schließlich geht es um die Retuung seiner Tochter. Insgesamt fand ich das ganze dann doch ok, nicht gut, jedoch fühlte ich mich die ganze Zeit (dauert nur 86 Minuten) über gut unterhalten. Das Ende hätte man sich in dieser Form jedoch so schenken sollen.
6/10
One Mile chapter TWO 2026
"Alex verbringt ihre Tage im College, wo sie eines Nachts verschleppt wird. Stanley Dixon hat den Angriff des Soldaten überlebt und schwört Rache. Er will Vergeltung für seinen getöteten Sohn und lässt Alex deshalb noch einmal auf die Insel im Wald bringen. Als Danny von der erneuten Entführung seiner Tochter erfährt, gibt es für ihn kein Halten mehr. Er packt seine Waffensammlung in den Rucksack, erinnert sich an die taktischen Angriffsmethoden aus seinem früheren Leben und macht sich auf die Reise, diesen Hinterwäldlern ein für alle Mal den Garaus zu machen..."
Ich zitiere mich mal selber aus Chapter One: "Das Ende hätte man sich in dieser Form jedoch so schenken sollen." Dann nämlich hätten wir uns Chapter Two sparen können. Eigentlich passiert hier das gleiche wie in One, nur das die Prota- und Antagonisten sich bereits kennen. Es passiert im Grunde genommen das gleiche wie zuvor, nur in anderer Kombination. Wäre Two gedreht worden als One würde man die ersten 5 Minuten des Drehbuchs umschreiben müssen, hätte aber dann quasi den gleichen Film. Fazit: Wer Action in Survivalumgebung sehen möchte, kann auch Two konsumieren, wer darauf verzichten kann, sollte sich die letzten 30 Sekunden von One sparen und das als das Ende ansehen. Hätte es One nicht gegeben, hätte Two eine bessere Benotung erhalten.
3/10