Euer zuletzt gesehener Film - Eure Meinung/Bewertung

Shadowhead

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Backrooms (2026)

Kahle, verschachtelte Büroflure, endlose beige-gelbe Wände, ein unaufhörliches, unerträglich lautes Surren von Leuchtstoffröhren: Die "Backrooms" beschreiben eine neue Art von Albtraum, eine menschenleere Parallelwelt sich wiederholender, fensterloser Stockwerke, die unsere Realität auf den ersten Blick spiegelt und sich ihr doch mit jedem Schritt weiter entzieht. Verstörend verlassen wirken die labyrinthischen Räume, doch allein ist man dort nicht.
Zog mich schnell in seinen Bann, doch blieben leider viele Fragen offen. Doch ich denke, die Grundidee bietet reichlich Stoff für Fortsetzungen.

7,5/10
 
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KOLWE-X

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In the Grey (2026)


Als der skrupellose Multimilliardär Manny Salazar eine Milliarde Dollar Schulden nicht zurückzahlt, beauftragt Rachel ihre Elite-Agenten Sid und Bronco. Sie sollen Salazars Imperium mit Tricks, Täuschungen und gezielter Sabotage lahmlegen und ihn so an den Verhandlungstisch zwingen. Als die Situation eskaliert, muss sich das Trio auf einer Privatinsel gegen Salazars Privatarmee zur Wehr setzen.

Fazit: Guy-Ritchie-Filme machen mir einfach Spaß. Die herrlich abgedrehte Handlung und die starke Chemie zwischen Jake Gyllenhaal und Henry Cavill sorgen für jede Menge Unterhaltung. Dazu kommt ein spannendes Katz-und-Maus-Spiel, bei dem das Trio den Multimilliardär Stück für Stück auseinandernimmt – und das größtenteils mit (fast) legalen Mitteln, eben alles in der titelgebenden „Grauzone".

7/10 – Macht Spaß und ist mit seinen knapp 90 Minuten herrlich kurzweilig
 
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berscha

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Havoc 2025

"Nach einem Drogengeschäft, das daneben läuft, muss sich der angeschlagene Detektiv Walker durch die verbrecherische Unterwelt kämpfen. Dabei muss er den entfremdeten Sohn des Politikers Lawrence Beaumont retten. Als er Charlie schließlich findet, sind bald mehrere Mafia-Banden und auch Walkers eigene Partner hinter den beiden her. Hinter all dem steckt eine Verschwörung, die bis in höchste Kreise reicht."

Da bin ich baff, der Film war irgendwie an mir vorübergegangen... Was schlecht war: Da wurden Tricks am Computer geschaffen, bei denen ich nicht zu sagen weiß, warum. Das waren einfache Dinge wie eine Verfolgungsjagd per Auto oder einfach auch nur das Zeigen vom Verkehr in einer Stadt, da sah man richtig, dass das animiert war; völlig unerklärlich! Vielleicht ein Ansatz: der Cast. Der ist hochwertig und war sicherlich nicht billig. Dazu nur noch so viel; wer meine Rezensionen bzgl. Tom Hardy schon mal gelesen hat, weiß, was ich von ihm halte. Diese Rolle hier war mal wieder wie für ihn geschrieben. Er macht sowas durch seine Ausstrahlung und seinen privaten Backgroung einfach nur glaubhaft. Aber auch der "Rest" des Casts ist hochklassig, Jesse Lei Mee, die mir ab Staffel 2 von Shadow and Bone ziemlich aufn Sack ging, hat mich dabei positiv überrascht. Um es kurz zu machen: Die Story ist ziemlich einfach, es wird doch recht schnell klar, was man von wem zu halten hat, muß man nicht gut finden, kann man aber...vor allem, wenn richtig lange Actionsequenzen das ganze so würzen, dass die Zeit quasi wie im Flug vergeht. Zudem: Die musikalische Untermalung (geht teilweise weit darüber hinaus; die Action während der Gesaffelsteinmucke wurde hiermit erstklassig begleitet). Die übliche Portale vergben eine mittelprächtige Benotung; nun, wer auf Action steht sollte trotzdem mal reinschauen, es erwartet ihn ein Feuerwerk. Ob der Film Sinn macht oder nicht, er hat mich richtig gut unterhalten. Ich würde sogar so weit gehen: Für Actionfans ein Muß!

7,5/10
 
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Shadowhead

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Uncle Peckerhead (2020)

Die Punk-Rock-Band DUH engagiert einen etwas verwahrlosten Typen namens Peckerhead als Roadie für ihre erste Tournee, da sie keinen Van haben, er aber schon. Keine gute Idee, denn "Peck" verwandelt sich regelmäßig um Mitternacht in einen menschenfressenden Dämon und schon bald wird die Tour zu einem blutigen Roadtrip.
Kleiner solider Horrorfilm mit einigen Brutalitäten und ausreichend Blut. Der zentrale Teil vom Cast spielt seine Rollen überzeugend.

5,5/10
 
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KOLWE-X

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How to Make a Killing – Todsicheres Erbe (2026)


Im Gefängnis und kurz vor seiner Hinrichtung erzählt Becket Redfellow einem Priester seine Geschichte. Seine Mutter wurde bereits mit 18 Jahren nach einer Affäre mit ihm schwanger und von ihrer wohlhabenden Familie verstoßen, da Beckets Vater nicht wollte, dass sie das Kind behielt. Als Becket wenig später zur Waise wird, sucht er seinen reichen Großvater auf und bittet ihn um Hilfe – doch dieser weist ihn ab. Jahre später schmiedet Becket schließlich einen perfiden Plan, um zum alleinigen Erben der Familie zu werden.

Fazit: „Dies ist eine Tragödie", erklärt Becket den Zuschauern gleich zu Beginn. Bis zum Finale fragt man sich jedoch, warum eigentlich?

How to Make a Killing ist ein herrlich schwarzhumoriger und angenehm böser Film. Gleichzeitig ist Becket aber ein Protagonist, dem man mehr als einmal am liebsten eine Ohrfeige verpassen würde. Fast schon absurd einfach gelingt es ihm, die Redfellows nach und nach zu dezimieren – und das letztlich nur wegen einer wirklich unerträglichen Frau (gespielt von Margaret Qualley). Der Film zeigt dabei recht deutlich, wie leicht sich manche Menschen manipulieren lassen und wie oft sie das Glück, das sie bereits besitzen, nicht zu schätzen wissen.

Der Film macht durchweg Spaß. Man muss immer wieder schmunzeln und gelegentlich auch laut lachen – vor allem bei den teils herrlich makabren Todesfällen innerhalb der Familie. Am Ende saß ich allerdings nur noch kopfschüttelnd vor dem Bildschirm und dachte mir: Wie kann man nur so unglaublich blöd sein?

7/10 – Eine Tragödie, allerdings weniger wegen des Schicksals als wegen Beckets Entscheidungen
 
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KOLWE-X

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V/H/S/94 (2021)


Nachdem eine mysteriöse VHS-Kassette gefunden wurde, stürmt ein Sondereinsatzkommando im Jahr 1994 ein verlassenes Lagerhaus. Die Polizisten erwarten Kriminelle, stoßen jedoch stattdessen auf eine Sekte. Während sie das Gebäude durchsuchen, wird den Einsatzkräften klar, dass die dort gelagerte Sammlung verstörenden Videomaterials Teil einer grausamen und übernatürlichen Verschwörung ist, die ihre Vorstellungskraft übersteigt.

Fazit: Fünf weitere Kurzfilme aus der V/H/S-Kultreihe, die genau das liefern, was Fans erwarten: Splatter und Gore vom Feinsten.

Vor allem das Creature Design kann sich dieses Mal wirklich sehen lassen. Von einem verstörend aussehenden Rattenmenschen über einen Zombie und umgebaute Cyborg-Menschen bis hin zu einem etwas anderen Vampir ist hier für jeden etwas dabei.

Besonders die Geschichte rund um die Totenwache sowie den Doktor, der Menschen in Kampfmaschinen verwandelt, möchte ich lobend hervorheben. Beide gehören meiner Meinung nach zu den stärksten Beiträgen, die die V/H/S-Reihe bisher hervorgebracht hat.

7/10 – Für Fans der Reihe definitiv ein Muss
 
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Shadowhead

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Eddington (2025)

Frühling 2020 in New Mexico. Die Pandemie hat auch die verschlafene Kleinstadt Eddington im Griff. Dort stehen sich der Sheriff Joe Cross und der Bürgermeister Ted Garcia in einem Kampf gegenüber, der die Stadt zu zerreißen droht. Als ein Mord die fragile Ordnung erschüttert, nimmt die Gewalt ihren Lauf.
140 Min., deren 1. Hälfte relativ langweilig ist, doch dann werden Freunde brutaler Gewalt regelrecht verwöhnt. Zudem ist die Besetzung top.

7,5/10
 
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Shadowhead

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The Dink (2026)

Dusty "The Hammer" Boyd war einst ein vielversprechender Tennisprofi, doch seine besten Tage liegen lange zurück. Um einen angeschlagenen Country Club zu retten und sich endlich den Respekt seines Vaters zu verdienen, bricht er ein heiliges Gelübde und wagt das Undenkbare: Er spielt Pickleball.
In erster Linie wegen gutem Cast einen Blick riskiert. War positiv überrascht, denn das Ganze ist recht lustig.

6/10
 
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KOLWE-X

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Scary Movie (2026)


Sechsundzwanzig Jahre, nachdem sie einem seltsam vertrauten, maskierten Mörder namens Ghostface entkommen sind, geraten Shorty, Ray, Cindy und Brenda erneut ins Visier des Killers – und dieses Mal ist keine Horrorfilmreihe vor ihm sicher.

Fazit: Ich erinnere mich noch gut an das Jahr 2000. Damals saßen wir im Kino und sahen den ersten Scary Movie. Ich habe Tränen gelacht und teilweise kaum noch Luft bekommen. Der Humor war einfach grandios und traf fast immer ins Schwarze.

Die Fortsetzungen konnten dieses Niveau leider kaum halten und nach Teil 5 war zum Glück Schluss.

Jetzt, rund 25 Jahre später, sind die Wayans-Brüder zurück und legen ihr Baby entweder neu auf oder setzen es fort – je nachdem, wie man es sehen möchte. Ähnlich wie bei Scream (2022) verzichtet man auf die Nummer im Titel. Dadurch wirkt der Film gleichzeitig wie ein Sequel und ein Reboot, wobei er sich deutlich eher als Fortsetzung versteht. Schließlich kehren nahezu alle bekannten Figuren aus den ersten beiden Teilen zurück – selbst diejenigen, die eigentlich längst tot sind.

Funktioniert Scary Movie heute noch? Jein.

Der Aufschrei aus der politisch linken beziehungsweise „woken" Ecke war nach der Veröffentlichung des ersten Trailers erwartungsgemäß groß. Schnell wurde klar, dass der Film erneut kein Blatt vor den Mund nimmt und sich auch über Themen wie Gendern lustig macht. Das empfand ich persönlich sogar als erfrischend mutig. Endlich wieder eine Komödie, die gnadenlos austeilt und nicht versucht, schwierige Themen möglichst vorsichtig zu umschiffen, sondern konsequent ihren eigenen Humor durchzieht.

Dennoch gilt: So kompromisslos der Humor auch sein mag – und tatsächlich bekommt hier jeder sein Fett weg –, am Ende bleibt Scary Movie vor allem ein lauwarmer Aufguss des großartigen Originals von 2000. Außerdem setzt der Film voraus, dass man die zahlreichen Horrorfilme kennt, die hier parodiert werden. Fehlt dieses Vorwissen, zünden viele Gags nur halb oder wirken mitunter erzwungen. Es gibt durchaus einige gelungene Highlights, doch unterm Strich bleibt der Film überraschend belanglos.

5/10 – Chapeau an die Wayans-Brüder für dieses mutige Werk, auch wenn der Humor leider nicht immer zündet
 
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KOLWE-X

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Good Luck, Have Fun, Don't Die (2025)


Als ein Mann mit Sprengstoff um den Körper ein Diner in Los Angeles betritt, bricht unter den Gästen Panik aus. Er behauptet, aus der Zukunft zu stammen und genau die richtige Kombination der Anwesenden rekrutieren zu müssen, um in einer nächtlichen Mission die Welt zu retten. Diesen Versuch habe er bereits unzählige Male unternommen – und sei jedes Mal gescheitert. Wer meldet sich freiwillig?

Fazit: „WTF!?" war mein erster Gedanke, als der Abspann lief, denn mit so einem Film hatte ich überhaupt nicht gerechnet. Im Grunde ist Good Luck, Have Fun, Don't Die eine Mischung aus Terminator, jeder Menge Mindfuck und einigen Folgen von Black Mirror.

Das Thema Künstliche Intelligenz ist mittlerweile in gefühlt jedem zweiten Film präsent oder spielt zumindest eine wichtige Rolle. Der Trailer hatte mir allerdings etwas völlig anderes vermittelt. Ich hatte eher mit einer abgedrehten Komödie in Richtung Das ist das Ende gerechnet. Das soll aber keineswegs als Kritik verstanden werden, denn der Film hat mir wirklich gut gefallen. Mehr als einmal schafft er es, zu verstören, und zeigt Szenarien, die in einer nicht allzu fernen Zukunft durchaus Realität werden könnten.

Besonders die Highschool-Handy-Zombies haben mir gefallen – denn genau so sieht es leider vielerorts schon heute aus.

Mit etwas mehr als zwei Stunden Laufzeit ist der Film allerdings etwas zu lang geraten. Hier und da hätte man durchaus kürzen können. Wer sich jedoch für Zeitreise-, KI- oder Endzeitgeschichten interessiert, sollte definitiv einen Blick riskieren. Der Film ist stellenweise ziemlich speziell, hat mir insgesamt aber sehr viel Spaß gemacht.

7/10 – Viel Glück, habt Spaß und sterbt bloß nicht!
 
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Shadowhead

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The Devil's Mouth (2026)

Das Thailand-Abenteuer einer Gruppe von College-Freunden nimmt eine tödliche Wendung, als sie in überfluteten Höhlen gefangen sind – gemeinsam mit einem gefährlichen Raubtier. Während der Sauerstoff knapp wird, brechen in ihrem verzweifelten Überlebenskampf alte Konflikte wieder auf.
Der CGI-Hai sieht bei Beißattacken gut aus, doch unter Wasser beim Vorbeischwimmen eher wie ein Thunfisch. Der Cast ist recht hübsch, die Typen neigen eher zu Weicheiern. Doch insgesamt gibt es keinen zwingenden Grund sich den Film anzusehen.

5/10
 
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Polly

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Disclosure Day (2026)

Die Fernsehmeteorologin Margaret Fairchild wird live während eines TV-Auftritts plötzlich von einem unerklärlichen Phänomen heimgesucht. Während die Behörden zu vertuschen versuchen, dass Außerirdische dahinter stecken könnten, will der Aktivist Daniel Kellner mit allen Mitteln die Weltöffentlichkeit über die Wahrheit informieren. Dann geht es munter und spannend weiter. Bis zum Ende. Bis dahin 8/10, aber das Ende war so ein Coitus Interruptus mit Selbstbedienung, wie meine Mutter immer sagte.

Deswegen nur 6/10
 
Grund: Schreibfehler im Titel
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berscha

Namhafter Pirat
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wenn es dein Ziel war, Leser mit rotem Kopf zu schaffen: Ziel erreicht o_O;)


Masters of the Universe 2026

"Prinz Adam kehrt nach 15 Jahren, geführt vom Schwert der Macht, nach Eternia zurück. Doch seine Heimat liegt in Trümmern und wird von Skeletor beherrscht. Um seine Familie und seine Welt vor dem Untergang zu bewahren, muss er sich mit Teela und Duncan verbünden und sein Schicksal als He-Man annehmen. Damit gilt er als der mächtigste Mann des Universums. Die Frage stellt sich, ob er damit Skeletor wirklich aufhalten kann."

Nun, der Film könnte als albern abgetan werden und ich könnte nicht sagen, dass man das nicht so sehen könnte....ABER: ich fand ihn trotzdem gut! Vieles, was albern erschien fand ich eigentlich lustig, die Mimik des Protagonisten alleine hat mich mehrere Male prusten lassen. Apropos Cast: Passt, für mich hätte da kein anderer mitmachen müssen, einfach nur passend und gut (und auch ein paar bekannte Namen dabei). Das Team der Schreiberlinge hat hier eine Story zusammengebastelt, die natürlich leicht übertrieben ist, jedoch so geformt, dass das alles mit den jeweiligen Kräften und was weiß ich noch gut aufeinander abgestimmt ist. Die Produktion ist auf gutklassigem Niveau (also Regie, Kulissen, Maske und CGI); hat Spaß gemacht, aufm OLED anzuschauen. Was ich befürchte: Dass das hier auch wieder ausgeschlachtet wird bis ins Unendliche (so wie bei Marvel). Das fließt aber nicht in meine Bewertung: Gucken bei ausgeschaltetem Hirn!

8/10
 
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