Euer zuletzt gesehener Film - Eure Meinung/Bewertung

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Pirate of the 777-Seas
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Hab mir mal KOLWE-X Einleitung geliehen.
Joah. Wird ziemlich gehyped der Film. Und ich bin jetzt gar nicht so dem Horror oder Psycho-Horror-Genre zugetan - man wünschte sich aber, den Film zu schauen.
Also, fügte ich mich... Obsession und so ;)

Naja, was soll ich sagen... Auch als nicht-viel-Horror-Gucker finde ich, hat das Genre keinen richtigen Spin mehr für mich. Im Grunde sind es die immer gleichen Versatzstücke aus Jump-Scares oder Personen, die sich plötzlich seltsam/absonderlich verhalten, bis das ganze in brutale Splattermomente gipfelt.
Es ist sicher kein schlechter Film, aber es ist eben einfach nicht mein Genre.

Schauspielerisch gut gemacht, schon gute Darsteller. Aber ich finde, der Film überrascht nicht wirklich. Viele Momente wirken vorhersehbar, nachdem man einmal "verstanden hat, wie es läuft"...

Kann leider nur 04/10 Besessenheiten da lassen. Gerichtet an Nicht-Horror-Fans.
 
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berscha

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Clown in a cornfield 2025

"Quinn und ihr Vater ziehen in die Kleinstadt Kettle Springs. Die Stadt hat allerdings ihre besten Zeiten hinter sich. Während die Erwachsenen versuchen, wieder etwas aufzubauen, lassen sich die Jugendlichen gehen. In dieser Situation erwacht Frendo, das Clownsmaskottchen einer geschlossenen Fabrik, zum Leben und beschließt, die lasterhaften Jugendlichen mit dem Tod zu bestrafen, damit Kettle Springs wieder wachsen kann. Quinn wird ebenfalls in die mörderische Jagd von Frendo einbezogen."

Einige der älteren Darsteller kennt man, die jüngere Garde war mit bis auf Katie Douglas unbekannt; bedenkt man das Genre wurde die Auswahl aber nicht schlecht getroffen. Der Plot ist sehr vorhersehbar, das Ende ist beinahe typisch für amerikanische für amerikanische Schinken dieser Art: unerwartet erwartet könnte man sagen... Gut ist das ganze natürlich nicht, jedoch auch nicht so schlecht, als dass man hätte abschalten müssen. Eigentlich kann man den Film gut in einem Rutsch durchschauen, man muß sich nur darauf einlassen, dass man falsche/schlechte Hnadlungen einfach mal durchwinkt und nicht drüber nachdenkt. Dann vergrhet die Zeit auch ziemlich schnell. Für einmal reinschauen ists ok.

5,5/10
 
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Shadowhead

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The Furious (2026)

Nachdem seine Tochter von einem skrupellosen Verbrechersyndikat entführt wird und die korrupte Polizei untätig bleibt, nimmt Wang Wei (Xie Miao) ihre Rettung selbst in die Hand. Auf seiner Suche trifft er auf den kompromisslosen Journalisten Navin (Joe Taslim), der seit dem mysteriösen Verschwinden seiner Frau einen persönlichen Feldzug gegen das Netzwerk führt. Getrieben von Verlust und Vergeltung geraten die beiden Männer in einen brutalen Strudel der Gewalt – und stellen sich einer übermächtigen Organisation, die keine Zeugen hinterlässt.
Wird oft mit The Raid gleichgesetzt, erreicht diesen aber nur in Teilbereichen. Aber für Freunde der gepflegten Klopperei ist dies eine Perle.

7/10
 
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AllusioN

Omnia conexa sunt
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Ich habe ihn auch vor ein paar Tagen geschaut und möchte euch noch eine dritte Meinung bieten, falls sich wer zwischen den beiden nicht entscheiden kann. :D

Ich tendiere von der Wertung her eher zu Kolwe (8/10). Der Film verschenkt imho ein bisschen Potenzial in Sachen des Umfeldes fernab vom Paar, andererseits ist er auch so schon fast 2h lang (fühlt sich aber überhaupt nicht danach an), weshalb ein Mehr wohl den Rahmen gesprengt hätte.
Das Positive überwiegt aber ganz klar - tolle Kameraarbeit; klasse Hauptdarstellerin, die mit Leichtigkeit Smile III übernehmen könnte oder die Frau von "Smiley" bei From wird, ein Twist, der zwar offensichtlich ist, den es aber so bisher noch nie gab und was mich immer wieder abholt (wenn es gut gemacht ist): Die abnormale/uncanny Gestik/Mimik in Verbindung mit dem Habitus.

Für (Psycho)Horrorfans eine ganz klare Empfehlung, auch von mir 8/10.
 
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Shadowhead

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Fuze (2025)

Beginnt mit der Entdeckung einer nicht explodierten Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg auf einer Londoner Baustelle, die eine Massenevakuierung auslöst - die perfekte Tarnung für einen Raubüberfall.
Klingt banal, aber dahinter steckt ein cooler Plan. Doch auch dies wäre langweilig, also gibt es einige gravierende Wendungen, die nicht nur zeigen, dass auch der beste Plan "Lücken" haben kann. Und die müssen mit Blut gefüllt werden.

8/10
 
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Shadowhead

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Blood Punch (2014)

Der smarte Milton wird erwischt, als er Crystal Meth kocht. Dafür bestraft und eingelocht, begegnet er in der Selbsthilfegruppe der ebenso durchgeknallten wie schönen Skyler. Er fühlt sich sofort zu ihr hingezogen, derart obsessiv, dass es bereits kurz nach dem ersten Treffen zum Sex kommt. Sie überredet ihn daraufhin, zusammen aus der Reha-Einrichtung auszubrechen und weiht ihn in einen teuflischen Plan ein: Er soll eine große Menge Meth für sie kochen, schließlich winkt eine exorbitant hohe Summe an Geld. Es gibt nur ein Problem: Skylers psychotischer Freund Russell, der ebenfalls Teil des Plans ist. Zusammen machen sie sich auf den Weg in eine abgelegene Hütte. Mitten in den tiefsten Wäldern des Landes angekommen offenbart sich schon bald, dass an diesem verfluchten Ort ein dunkles Geheimnis schlummert. Scheinbar müssen sie dort jeden Tag aufs Neue durchleben.
Murmeltier-Tag der anderen Art, denn es wird ein blutiger. Es wird getötet und gefoltert, doch zum Klang des Windspiels beginnt ein "neuer" Tag. Aber auch die Spuren des Wahnsinns bleiben sichtbar. Warum? Das ist das große Geheimnis.

8/10
 
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Shadowhead

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Night of the living Dead (2026)

Die Erde wird von einer Zombie-Apokalypse heimgesucht. Stellvertretend für die weltweiten Ereignisse, in denen sich Leichen erheben, am Fleisch gesunder Menschen laben oder diese durch Bisse töten und ebenfalls wiederauferstehen lassen, wird von einer Gruppe von Menschen im US-Bundesstaat Pennsylvania erzählt. Die verschiedenen Personen kennen sich kaum, werden aber zusammengeschweißt, als sie plötzlich von einer ganzen Horde Untoter bedroht, verfolgt und belagert werden – bis zum blutigen Ende.
Leider erst am Ende erfahren: Produziert von Fred Ole Ray. Das beinhaltet schlechte "Schauspieler", schlechte bis sehr schlechte Effekte und Masken, also insgesamt das mieseste Remake von Romeros Original!

1/10
 
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Shadowhead

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Der Astronaut / Project Hail Mary (2026)

Als Ryland Grace erwacht, muss er feststellen, dass er ganz allein ist. Er ist anscheinend der einzige Überlebende einer Raumfahrtmission, Millionen Kilometer von zu Hause entfernt, auf einem Flug ins Tau-Ceti-Sternsystem. Aber was erwartet ihn dort? Und warum sind alle anderen Besatzungsmitglieder tot? Nach und nach dämmert es Grace, dass von seinem Überleben nicht nur die Mission, sondern die Zukunft der gesamten Erdbevölkerung abhängt.
Fast hätten mich diverse negative Urteile abgehalten, diesen Film anzusehen. Jetzt liegt er hinter mir und ich bereue es nicht. Im Gegenteil. Ich habe oft gelacht, ein paar Tränchen verdrückt und die Daumen gedrückt. 155 Min. sind lang, wenn gerade nichts passiert, aber haltet durch und ihr werdet entschädigt. Auch mit tollen Bildern. ;)

8/10
 
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berscha

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How to make a popularity-contest 2026

"die ehrgeizige Ellie (Sara Waisglass) will beweisen , dass die Wahl zum Schülersprecher nur ein Beliebtheitswettbewerb ist. Sie überredet ihren Erzfeind, den Schulschwarm Nate (Chase Hudson), zu kandidieren – doch ihr Plan gerät aus dem Ruder, als sich die beiden näherkommen..."

Highschool Romcom, nix neues, kann man aber mal reingucken. Der Cast ist mir nicht super geläufig, Sara Weissglass kennt man aus Ginny und Georgia, aber sonst...macht nix, denn irgendwie wurde doch passendes Personal ausgesucht. Die Story ist einfach, wie man das aus solchen Filmen kennt, soll ja auch unterhalten und keinen Anspruck untermalen. Wie üblich kommen sich da die Protagonisten auf unerfindliche Weise näher... nun ja, wer auf sowas steht wird da nicht gelangweilt sein, wer sowas üblicherweise nicht schaut, wird kein Freund dieses Streifens werden. Ich will zwar nicht sagen, dass es sich hier um eine 08-15-Romcom handelt...tut es aber doch... Wers mag kann beruhigt reinschauen, die anderen sollten es lassen. Für einmal anschauen wars ok.

5,5/10
 
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Shadowhead

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Normal (2025)

Aushilfssheriff Ulysses (Bob Odenkirk aus Nobody) springt auf der Flucht vor den Dämonen seiner Vergangenheit immer in den Kleinstädten ein, in denen gerade Not am Mann ist. Als der eigentliche Sheriff der Kleinstadt Normal stirbt, hilft er in dem auf den ersten Blick so verschlafenen Örtchen aus. Dort sollte doch eigentlich wenig zu tun sein? Falsch gedacht. Denn als die lokale Bank von Verbrechern von außerhalb überfallen wird, entdeckt Ulysses, dass dahinter viel mehr steckt. Normal ist fest im Griff einer kriminellen Verschwörung und alle Einwohner – vom Barbetreiber bis zum Priester – scheinen Teil davon zu sein.
Fängt "verschlafen" an, denn der neue Sheriff lernt bei einer "Führung" die wichtigsten Einwohner kennen. Selbst den mysteriösen Elch trifft er. Auch einen Selbstmord kann er verhindern. Doch in den letzten 60 Minuten überschlagen sich die Ereignisse, steigen die Verluste an Einwohnern und Blut sprunghaft an.

8/10
 
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