Euer zuletzt gesehener Film - Eure Meinung/Bewertung

xNecromindx

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Würd eich exakt genau so werten!
Allerdings wegen dem Umstand, dass ich die Szenen teils albern fand. Ich sag mal so etwas wie: Der 1/4 Yoda im Raketenkinderwagen... So musste ich da mehr als einmal die Augen verdrehen und mich fragen, was das soll.
Die Serie habe ich nie gesehen. Angesichts dessen verspüre ich aber auch nicht so wirklich die Lust das mal nachzuholen...
 
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KOLWE-X

...sucht das ONE PIECE
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Scanners – Ihre Gedanken können töten (1981)


Scanners sind Menschen, die in der Lage sind, in die Gedanken anderer Menschen zu schauen und Gegenstände durch Telekinese zu bewegen. Der Konzern ConSec hat es sich zur Aufgabe gemacht, sie einzufangen und die Öffentlichkeit vor ihnen zu beschützen. Gleichzeitig nutzen sie allerdings die Fähigkeiten der Scanner, um ihre eigenen Interessen zu verfolgen. Darry Revok ist ein ausgestoßener Scanner, der gewaltsam gegen den Konzern vorgehen will.

Fazit: Regisseur David Cronenberg ist vor allem für seine Arbeiten im Body-Horror bekannt und Scanners gehört zu seinen früheren Werken.

Ich habe mir den Film jetzt zum ersten Mal angesehen und ehrlich gesagt fällt mir die Bewertung heute etwas schwer. Den Kultstatus kann ich persönlich nicht ganz nachvollziehen – in meinen Augen basiert dieser vor allem auf der berühmten Kopfexplosionsszene, die wahrscheinlich fast jeder irgendwann schon einmal gesehen hat.

Der Rest des Films wirkte auf mich eher zäh und zieht sich stellenweise wie alter Kaugummi. Trotz seiner knapp 100 Minuten fühlt sich der Film erstaunlich langsam an und ich habe mehrfach darauf gewartet, dass die Handlung endlich Fahrt aufnimmt. Dabei finde ich die Grundidee mit Telekinese und den Fähigkeiten der Scanner eigentlich ziemlich spannend – nur die Umsetzung konnte mich leider nicht wirklich abholen.

Natürlich darf man nicht vergessen, dass der Film inzwischen rund 45 Jahre alt ist. Vielleicht würde ich ihn anders bewerten, wenn ich ihn früher gesehen hätte oder mit einem anderen Blick auf seine damalige Wirkung herangegangen wäre. Aus heutiger Sicht blieb für mich aber eher ein sehr träger Horror-Thriller zurück, dem es deutlich an Spannung fehlt.

2/10 – Sehr langweiliger Film, der damals vermutlich schockiert hat, heute für mich aber eher müde und altbacken wirkt
 
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KOLWE-X

...sucht das ONE PIECE
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Lee Cronin's The Mummy (2026)


Ein junges Mädchen, das in der ägyptischen Wüste verschwunden war, taucht acht Jahre später auf mysteriöse Weise wieder auf, doch das Wiedersehen wird schnell zum Albtraum. Als ihr Verhalten immer beunruhigender wird, beginnt für ihre Familie ein Wettlauf gegen die Zeit, um den Ursprung des Bösen zu ergründen. Was sie dabei entdecken, übertrifft alles, was sie sich jemals hätten vorstellen können.

Fazit: Beim Titel denkt man zunächst direkt an den x-ten klassischen Mumienfilm – doch weit gefehlt. In Lee Cronins Version bekommen wir zwar eine Mumie präsentiert, im Kern merkt man aber deutlich, dass er zuletzt mit Evil Dead Rise bereits Erfahrungen im Body-Horrorbereich gesammelt hat. Was wir hier bekommen, erinnert stellenweise deutlich stärker an Evil Dead als an klassischen Mumienhorror.

Ist das schlecht? Nicht unbedingt – man sollte nur keinen traditionellen Mumienfilm erwarten, wie man ihn aus früheren Jahrzehnten kennt.

Vor allem setzt Lee Cronin erneut auf sehr expliziten Body-Horror. Die Kamera hält teils gnadenlos drauf und unterstützt die Wirkung zusätzlich mit auffälligen Nahaufnahmen. Das sieht nicht nur unangenehm und eklig aus, sondern erzielt auch genau den Effekt, den der Film erreichen möchte.

Über die Story selbst muss man gar nicht groß diskutieren, denn sie erfüllt vor allem ihren Zweck. Logiklöcher sind definitiv vorhanden, aber man verzeiht sie dem Film erstaunlich leicht, weil er genau das liefert, was man erwartet: unangenehme Bilder, einige starke Horrormomente und ein richtig fieses Ende, das mir am Ende doch ein Grinsen ins Gesicht gezaubert hat.

6/10 – Die Mumie kehrt (mal wieder) zurück – diesmal im Evil-Dead-Gewand
 
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my-nospam

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Jules Verne - Phantastische Reise zum Mittelpunkt der Erde 1977

Dieses Thema wurde ja sehr haeufig verfilmt und es lohnt sich immer wieder so alte Klassiker auszugraben um sie wieder mal zu sehen.

Im spaeten 19. Jahrhundert entdeckt der Geologieprofessor Lindenbrook in alten Schriften den moeglichen Zugang zum Inneren der Erde. Gemeinsam mit seiner Nichte, ihrem Verlobten und einem islaendischen Schafhirten wagt er den Abstieg durch einen Vulkankrater und findet sich in einer unterirdischen Welt wieder, in der praehistorische Riesenpilze, Dinosaurier und andere Urzeitkreaturen lauern. Auf ihrer abenteuerlichen Reise stossen sie sogar auf einen geheimnisvollen Fremden namens Olsen, der ihnen auf ueberraschende Weise hilft. Doch der Weg zurueck an die Oberflaeche bleibt gefaehrlich und voller Ungewissheiten.


6 / 10 Punkte
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my-nospam

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Killer Whale 2026

Filme aehnicher Art gibt es mehrere also nicht wirklich etwas neues.

Die zwei besten Freundinnen Maddie und Trish verbringen einen Traumurlaub in Thailand. Als sie mit dem neu gewonnenen Reisekumpel Josh einen Ausflug in eine entlegene Lagune unternehmen, wird der Trip zum Alptraum. Ein jahrelang misshandelter Orca hat sich aus seiner Gefangenschaft befreit und ist Menschen nicht mehr freundlich gesinnt. Mit dem gefaehrlichsten Raubtier des Meeres in einem Atoll gefangen, scheint Ueberleben aussichtslos zu sein.


4 / 10 Punkte
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cheffe72

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Disclosure Day - Tag der Wahrheit

Als Spielberg den Film angekündigt hatte, war für mich 100pro klar, dass ich mir den im Kino anschaue. Gestern mit einer 6er Gruppe (2x Ü50/4x um die 20) im Kino gewesen.
Mich hat der Streifen so was von abgeholt - hab noch nie in einem Kino erlebt, dass es während der letzten 30 Minuten so ruhig im Saal wurde und so viele Tränchen geflossen sind. Ich würde gerne noch mehr schreiben, dann müsste ich allerdings spoilern. Ja, der Film hat seine Längen, aber es passt trotzdem! In meinen Augen richtig fettes Kino!! Top! Ich bin komplett unvoreingenommen ins Kino gegangen (Kritiken sind ja teilweise echt schlecht, was ich heute so gelesen habe, aber das juckt mich eh nie, Kritiken sind immer subjektiv) und das solltet Ihr auch! BTW: Die Ü50 Dame fand den Film genauso wie ich hervorragend. Bei den 20er waren die Meinungen geteilt. Eventuell ja auch eine Generationssache...
Tatsächlich habe ich mir einen Film kein zweites Mal im Kino angeschaut, das wird sich jedoch ändern!

9/10 "Hört zu"
 
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berscha

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Veronika

"Die tablettenabhängige Polizistin Veronika Gren wird von Visionen von Verbrechen heimgesucht, die sie lösen muss. Dabei wird ihr klar, dass die Fälle zusammenhängen und die Opfer Kontakt mit ihr aus dem Jenseits aufbauen, um eine Nachricht zu senden."

Schwedische Serie, die weit ab von gut konsumierbar daherkommt... Sorry, wenn ein solches Thema aufkommt, dann sind Schweden wohl die falschen Ansprechpartner, um daraus etwas gutes zu machen; da sind selbst deutsche Macher besser, und die finde ich zumeist auch daneben... Der Cast ist zwar teilweise gar nicht so schlecht, passt imho aber nicht wirklich zu diesem Thema/in dieses Genre. Zumeist plätschert alles vor sich hin, selbst die eigentlich spannenderen Szenen sind irgendwie lahm inszeniert (vielleicht lag es aber nur am Gesamteindruck, den ich von der Serie habe). Von den skandinavischen Serien fand ich schwedische des öfteren mal die schlechtere Wahl, diese Meinung wird hiermit nun unterfüttert. Hiervon soll es ja zwei Staffeln geben...die zweite wird aber definitiv ohne mich stattfinden!

2/10
 
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KOLWE-X

...sucht das ONE PIECE
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Pretty Lethal – Schön tödlich (2026)


Ein actiongeladener Thriller, in dem fünf zerstrittene Ballerinas, auf dem Weg zu einem renommierten Tanzwettbewerb mit dem Bus in einem entlegenen Wald steckenbleiben. Ohne andere Optionen suchen sie zögerlich Zuflucht in einem verstörenden Hotel, das von Devora Kasimer geführt wird, einem zurückgezogen lebenden einstigen Ballett-Wunderkind. Vom Moment ihrer Ankunft an fühlt sich etwas nicht richtig an - und ihre schlimmsten Befürchtungen bestätigen sich. Als die Lage tödlich wird, muss das gespaltene Team seine Rivalitäten vergessen und Jahre brutalen Trainings als Waffe einsetzen und Grazie, Disziplin und selbst Spitzenschuhe zu Überlebenswerkzeugen machen.

Fazit: Ballett mit schöner Nußknacker- und Schwanensee-Untermalung gefällig? Gerne – aber bitte noch mit knallharten Kills, starken Kampfchoreografien und verpackt in Balletttänze. Und voilà – heraus kommt Pretty Lethal.

Wirklich stark, was hier in nicht einmal 90 Minuten abgeliefert wird. Der Film versucht gar nicht erst, sich allzu ernst zu nehmen – und genau das funktioniert überraschend gut. Was die fünf Mädels hier abziehen beziehungsweise durchstehen müssen, ist herrlich überdreht und entwickelt sich zu einem echten Partyfilm, der mir mehr als einmal ein Grinsen ins Gesicht gezaubert hat.

Die Mischung aus Eleganz, absurdem Gewaltgrad und bewusst überzeichnetem Stil macht den Reiz aus. Wer hier Realismus erwartet, ist definitiv falsch – wer aber Lust auf eine völlig eskalierte Genre-Mischung hat, könnte seinen Spaß haben.

7/10 – Ballett ist langweilig? Nicht mit diesen fünf Mädels!
 
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KOLWE-X

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Michael (2026)


Der sensible Michael Jackson wächst in Gary, Indiana, unter der strengen Führung seines Vaters Joe Jackson auf. Als Teil der The Jackson 5 wird er früh zum Star, doch hinter dem Erfolg stehen harter Drill und familiärer Druck. Der Film begleitet seinen Übergang zum Solokünstler, zeigt kreative Durchbrüche und persönliche Konflikte. Zwischen Bühne und Privatleben kämpft Michael darum, seine eigene Identität zu finden, während Ruhm und Erwartungen immer größer werden.

Fazit: Nach unzähligen Musikfilmen und Biografien war es eigentlich nur eine Frage der Zeit, bis auch der King of Pop seinen eigenen großen Kinofilm bekommt – und ich muss sagen: Mir hat er sehr gut gefallen.

Was Jaafar Jackson als Michael Jackson hier leistet, ist wirklich beeindruckend. Die Tanzschritte, die Choreografien und die gesamte Körpersprache wirken stellenweise so, als wäre Michael selbst wieder auf der Bühne – fast schon in bester Thriller-Manier.

Storytechnisch beginnt alles beim jungen Michael, als er noch gemeinsam mit seinen Brüdern als Teil der Jackson 5 auftritt und der große Durchbruch erst noch bevorsteht. Der Film endet schließlich gegen Ende der 80er-Jahre – zu dem Zeitpunkt, an dem Michael sich zunehmend von seinem dominanten Vater löst und endgültig als Solokünstler seinen eigenen Weg geht.

Vieles aus seinem Leben war natürlich bereits bekannt und wer sich mit seiner Karriere beschäftigt hat, wird hier nur wenige echte Überraschungen finden. Etwas schade fand ich allerdings, dass nicht alle Geschwister gleichermaßen eingebunden werden. Vor allem Janet Jackson hat mir hier etwas gefehlt.

8/10 – Zitat von John Branca: „So einen wie dich hat es noch nie gegeben – und es wird auch nie wieder einen geben."
 
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Shadowhead

Freibeuter
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Over your dead Body (2026)

Die Beziehung eines Pärchens (Jason Segel und Samara Weaving) hat die beste Zeit längst hinter sich. Um angeblich wieder zusammenzufinden, unternehmen die beiden einen Trip in eine abgelegene Hütte. Doch in Wahrheit hegen sie den Plan, den jeweils anderen umzubringen. Ein blutiges Chaos ist vorprogrammiert.
Eine scheinbar banale Story bannt die Zuschauer mit etlichen Wendungen bis zum brutalen Ende. Das folgende Finale schenkt dann noch ein befreiendes Lachen. Die Leistungen vom Cast sind (incl. der Rollen mit wenig Screen-Time) top.

8,5/10
 
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