KOLWE-X
...sucht das ONE PIECE
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The Housemaid – Wenn sie wüsste (2025)
Die junge Millie arbeitet als Hausmädchen für die wohlhabende Familie Winchester in New York. Sie putzt das Haus, holt die Tochter von der Schule ab und bereitet die Mahlzeiten zu. Doch hinter der perfekten Fassade verbirgt die Familie dunkle Geheimnisse.
Fazit: Ein Psychothriller der wirklich guten Sorte. Vor allem Amanda Seyfried darf hier nicht unerwähnt bleiben, denn sie spielt die psychisch angeschlagene Nina Winchester wirklich hervorragend und glaubwürdig. Mal lächelt sie einen an und man hört ihr gerne zu, ein andermal reicht ihr eiskalter Blick aus, um einem einen Schauer über den Rücken zu jagen.
Aber auch Sydney Sweeney als Millie macht ihre Sache richtig gut. Sie verkörpert das verletzliche Hausmädchen sehr überzeugend, versucht es vor allem Nina immer recht zu machen und steckt dabei massiv viel ein – besonders psychisch –, denn sie braucht den Job unbedingt.
Der Plot-Twist gegen Ende zeichnete sich zwar bereits etwas ab, ist aber dennoch gut gewählt und vor allem sehr sauber aufgelöst. Gerade dadurch wirken die Handlungen der Protagonisten am Ende nachvollziehbar und glaubhaft.
Inwieweit sich die Verfilmung an die Buchvorlage hält, kann ich zwar nicht beurteilen, aber der Film macht definitiv viel Spaß und gehört für mich zu den wirklich guten neueren Psychothrillern.
7/10 – Nina Winchester: Wenn Blicke töten könnten
Die junge Millie arbeitet als Hausmädchen für die wohlhabende Familie Winchester in New York. Sie putzt das Haus, holt die Tochter von der Schule ab und bereitet die Mahlzeiten zu. Doch hinter der perfekten Fassade verbirgt die Familie dunkle Geheimnisse.
Fazit: Ein Psychothriller der wirklich guten Sorte. Vor allem Amanda Seyfried darf hier nicht unerwähnt bleiben, denn sie spielt die psychisch angeschlagene Nina Winchester wirklich hervorragend und glaubwürdig. Mal lächelt sie einen an und man hört ihr gerne zu, ein andermal reicht ihr eiskalter Blick aus, um einem einen Schauer über den Rücken zu jagen.
Aber auch Sydney Sweeney als Millie macht ihre Sache richtig gut. Sie verkörpert das verletzliche Hausmädchen sehr überzeugend, versucht es vor allem Nina immer recht zu machen und steckt dabei massiv viel ein – besonders psychisch –, denn sie braucht den Job unbedingt.
Der Plot-Twist gegen Ende zeichnete sich zwar bereits etwas ab, ist aber dennoch gut gewählt und vor allem sehr sauber aufgelöst. Gerade dadurch wirken die Handlungen der Protagonisten am Ende nachvollziehbar und glaubhaft.
Inwieweit sich die Verfilmung an die Buchvorlage hält, kann ich zwar nicht beurteilen, aber der Film macht definitiv viel Spaß und gehört für mich zu den wirklich guten neueren Psychothrillern.
7/10 – Nina Winchester: Wenn Blicke töten könnten