berscha
Namhafter Pirat
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The electric state 2025
"Die Teenagerin Michelle ist völlig auf sich gestellt, denn ihre Eltern sind verstorben und auch ihr jüngerer Bruder Christopher scheint tot zu sein. Eines Tages erhält sie Besuch von einem Roboter namens Cosmo, der wie eine Zeichentrickfigur aussieht."
Nun, ich hatte einige Kommentare vor Sichtung des Films gelesen und hatte dadurch schlimmste Befürchtungen, (nochmal) nun, so schlimm fand ich es nicht... Sicherlich, das ganze Konzept hätte ich anders gestaltet, die Befürchtungen über die Roboter, die die Welt an sich reißen, kennt man spätestens seit Terminator, hier wird es leicht ironisch angepackt, es wird also alles mehr oder weniger ins (leicht) lächerliche gezogen, das kann man natürlich auch als solches empfinden, man kann es aber auch als Gesellschaftskritik aufnehmen, zugegeben, da braucht es etwas Vorstellungskraft zu, aber doch...
Den Cast empfand ich als gut, auch fand ich, dass er gut gespielt hat (Tucci war klasse, ich wollte ihn töten), ok, die Haare von Pratt waren... aber das passte inhaltlich zum Film (da gabs doch was mit nem Roboter...), was (für mich ) schwer anzuschauen war, waren Millies Lippen (wie kann man sich nur so verunstalten...), die aber ansonsten doch mitreißen und die Zuschauer (naja, mich zumindest) auf ihre Seite bringen konnte. Trotz der Länge (ich mag das Konzept der 1 1/2 Stunden lieber) fühlte ich mich nicht gelangweilt. Ob man jetzt 320 Mio für einen solchen Film ausgeben muß...das muß wohl jeder für sich selbst entscheiden, doch die Tricktechnik war klasse; aber ob das die Kosten rechtfertigt?
Ich kann meinen Vorrezensenten leider nicht zutimmen, der Film ist nicht so übel. Vielleicht sollte man sich ohne oder mit nicht zu positiven Erwartungen darauf einlassen (vielleicht war das bei mir der Fall), dann könnte man ihn vielleicht sogar gut finden.
6,5/10
"Die Teenagerin Michelle ist völlig auf sich gestellt, denn ihre Eltern sind verstorben und auch ihr jüngerer Bruder Christopher scheint tot zu sein. Eines Tages erhält sie Besuch von einem Roboter namens Cosmo, der wie eine Zeichentrickfigur aussieht."
Nun, ich hatte einige Kommentare vor Sichtung des Films gelesen und hatte dadurch schlimmste Befürchtungen, (nochmal) nun, so schlimm fand ich es nicht... Sicherlich, das ganze Konzept hätte ich anders gestaltet, die Befürchtungen über die Roboter, die die Welt an sich reißen, kennt man spätestens seit Terminator, hier wird es leicht ironisch angepackt, es wird also alles mehr oder weniger ins (leicht) lächerliche gezogen, das kann man natürlich auch als solches empfinden, man kann es aber auch als Gesellschaftskritik aufnehmen, zugegeben, da braucht es etwas Vorstellungskraft zu, aber doch...
Den Cast empfand ich als gut, auch fand ich, dass er gut gespielt hat (Tucci war klasse, ich wollte ihn töten), ok, die Haare von Pratt waren... aber das passte inhaltlich zum Film (da gabs doch was mit nem Roboter...), was (für mich ) schwer anzuschauen war, waren Millies Lippen (wie kann man sich nur so verunstalten...), die aber ansonsten doch mitreißen und die Zuschauer (naja, mich zumindest) auf ihre Seite bringen konnte. Trotz der Länge (ich mag das Konzept der 1 1/2 Stunden lieber) fühlte ich mich nicht gelangweilt. Ob man jetzt 320 Mio für einen solchen Film ausgeben muß...das muß wohl jeder für sich selbst entscheiden, doch die Tricktechnik war klasse; aber ob das die Kosten rechtfertigt?
Ich kann meinen Vorrezensenten leider nicht zutimmen, der Film ist nicht so übel. Vielleicht sollte man sich ohne oder mit nicht zu positiven Erwartungen darauf einlassen (vielleicht war das bei mir der Fall), dann könnte man ihn vielleicht sogar gut finden.
6,5/10
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