Diese Sänger, Musiker und Songwriter sind 2022 / 2023 / 2024 / 2025 / 2026 gestorben

collo

Oldie aus dem Ruhrpott
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Chris Rea ~ Driving Home For Christmas (1986)


 
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collo

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Musiker stirbt nach kurzer Krankheit

"The Cure"-Star Perry Bamonte ist tot


Der britische Musiker Perry Bamonte, langjähriger Gitarrist und Keyboarder der Band "The Cure", ist im Alter von 65 Jahren gestorben.

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Nach kurzer, schwerer Krankheit verstarb er über die Weihnachtstage in seinem Zuhause, wie es auf der offiziellen Homepage der Band zu lesen ist.
Dort bestätigte die Gruppe den Tod ihres "großartigen Freundes und Bandkollegen".

Nähere Details zur Todesursache wurden nicht genannt.
In ihrer Mitteilung würdigte die Band Perry Archangelo Bamonte als "still, intensiv, intuitiv, beständig und ungemein kreativ".
Der liebevoll "Teddy" genannte Musiker sei "ein warmherziger und unverzichtbarer Teil der Geschichte von "The Cure" gewesen.

Er spielte bei mehr als 400 Konzerten in 14 Jahren mit.

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tastebin

InventarNr. #290621
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Bass-D -Urgestein der Hardcoreszene ist gestorben.

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Eine prägende Figur hat die große Bühne für immer verlassen. Bass-D verstarb gestern mit nur 52 Jahren. Eugenio Dorwart, besser bekannt als DJ Bass-D, war eine prägende Figur der Hardcore-Musik. Er begann seine DJ-Karriere bereits sehr früh – nämlich im Alter von nur 14 Jahren – und entwickelte sich zu einem der bekanntesten DJs und Produzenten des Hardcore-Genres.

Bass-D wurde in den frühen 1990er Jahren bekannt und seine Fortschritte hart erarbeitete. Kurz darauf bildete er gemeinsam mit King Matthew ein DJ-Duo, das schnell in der Hardcore-Szene etabliert war und zum Mitbegründer des Labels Masters of Hardcore wurde.

Verehrt für seine Leidenschaft, die Liebe für Musik, seinen unendlich großen Charme und auch seinen Humor. Wenn er jemandem helfen konnte, hat dies nach seinen Möglichkeiten stets gemacht.

Viele wissen gar nicht was die Szene diesem Mann zu verdanken hat. Nur zurecht war er auf nun wirklich jedem Festival und jeder Veranstaltung, wer etwas auf sich hält, der holte sich diese Legende auf sein Line-Up.

Eugenio war nicht nur DJ, sondern auch Produzent und Remixer. Er veröffentlichte zahlreiche Tracks und Remixe, darunter Klassiker wie:
? Hold Me Now
? Raveworld
? In The Mix
? My Little Fantasy
? Like A Dream
? Wonderful Days
? Rainbow In The Sky
… und viele mehr.

Bass-D war mehr als nur ein DJ ?
✔️ Pionier der Hardcore-Bewegung
✔️ Mitbegründer eines der wichtigsten Labels im Genre
✔️ Einflussreicher Produzent und Remixer
✔️ Ein Idol für viele DJ-Generationen

Sein Einfluss auf die Hardcore-Szene war enorm und sein tot wird ein großes Loch hinterlassen, in unseren Herzen, in unseren Ohren aber von der Musik abgesehen: als gutherzigen Freund ??
 
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collo

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Grateful-Dead-Mitbegründer Bobby Weir ist tot

Der US-amerikanische Musiker Bobby Weir ist gestorben.
Wie auf seiner offiziellen Webseite mitgeteilt wurde, ist der Gitarrist und Sänger im Alter von 78 Jahren im Kreis seiner Familie friedlich eingeschlafen.
Er hatte zuvor eine Krebserkrankung überstanden, erlag jedoch anhaltenden Lungenproblemen.


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Bobby Weir war Gründungsmitglied der legendären Band Grateful Dead und galt als prägende Figur der amerikanischen Rockmusik.
In der Mitteilung heißt es: "Bobby wird für immer eine leitende Kraft bleiben, dessen einzigartige Kunst die amerikanische Musik neu geprägt hat."

Über sechs Jahrzehnte war er als Musiker unterwegs und trat zuletzt noch im Sommer 2023 bei einem dreitägigen Konzert im Golden Gate Park in seiner Heimatstadt auf.

Laut der Mitteilung war die Krebserkrankung im Juli 2023 diagnostiziert worden.
Nur wenige Wochen später stand Weir dennoch erneut auf der Bühne - ein Auftritt, der in der Mitteilung als "nicht Abschied, sondern Geschenk" beschrieben wird.
Die Familie betont, Weirs letzte Monate hätten denselben Geist getragen, der auch sein Leben geprägt habe.

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collo

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Kurz vor Konzert - Kolumbianischer Popmusikstar stirbt bei Flugzeugabsturz

Singer-Songwriter Yeison Jiménez ist tot.
Der kolumbianische Musikstar wurde nur 34 Jahre alt.
Dem "People"-Magazin zufolge saß er in einem Kleinflugzeug, das am Samstag in Kolumbien abstürzte.


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Alle sechs Insassen des Fluges nach Medellín seien ums Leben gekommen, heißt es.
Neben Jiménez waren offenbar auch Mitglieder seines Teams unter den Opfern, darunter angeblich sein Manager und sein persönlicher Fotograf.
Sie sollen auf dem Weg zu einem Auftritt des Sängers gewesen sein.
Die Absturzursache wird dem Bericht zufolge derzeit noch untersucht.

Auch auf Instagram wurde der Tod des Künstlers bestätigt: "Mit schwerem Herzen und unbeschreiblicher Trauer" gebe das Team von Yeison Jiménez "seinen Tod bekannt", heißt es in einem Statement.
"Heute verabschieden wir uns nicht nur von einem Künstler, sondern auch von einem Sohn, einem Bruder, einem Freund, einem Menschen voller Träume und Mut, der seine Geschichte zu einer Quelle der Hoffnung für Tausende gemacht hat."

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Er arbeitete mit den Rolling Stones - Reggae-Star Sly Dunbar ist tot

Der jamaikanische Musiker und zweifache Grammy-Gewinner Sly Dunbar ist tot.
Der Schlagzeuger des legendären Reggae-Duos Sly & Robbie starb im Alter von 73 Jahren zu Hause in der Hauptstadt Kingston, wie das Kulturministerium von Jamaika mitteilte.
Dunbar sei ein "wahrlich begabter und bemerkenswerter Musiker" und "einer der größten Schlagzeuger überhaupt" gewesen, erklärte Ministerin Olivia Grange.
Sein Tod sei ein großer Verlust für die Musik.

Dunbars langjährige Ehefrau Thelma bestätigte der lokalen Zeitung "Jamaica Gleaner" den überraschenden Tod ihres Mannes am Montag.
"Gegen 7 Uhr am Morgen ging ich ihn wecken und er reagierte nicht, ich rief den Arzt – und das waren die Neuigkeiten", sagte sie der Zeitung unter Tränen.
"Ich wusste, er war krank ...
Aber ich wusste nicht, dass er so krank war."

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Er wurde 83 Jahre alt - Three-Dog-Night-Sänger Chuck Negron ist tot

Die Musikwelt trauert um eine ihrer markanten Stimmen: Chuck Negron, Gründungsmitglied und Leadsänger der Rockband Three Dog Night, ist tot.
Der 83-jährige Musiker starb am 2. Februar in seinem Haus in Studio City, Kalifornien.
Das hat sein Sprecher Zach Farnum "The Hollywood Reporter" bestätigt.
Mit seiner Band hatte Negron zwischen 1969 und 1975 insgesamt 21 aufeinanderfolgende Top-40-Hits gelandet.


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Negron litt seit Jahren an chronisch obstruktiver Lungenerkrankung (COPD) und erkrankte in seinen letzten Lebensmonaten zusätzlich an Herzversagen.
Seine Karriere war geprägt von extremen Höhen und Tiefen - vom Welterfolg mit Songs wie "Joy to the World" bis hin zu einem tiefen Fall durch Heroinsucht, bevor er 1991 nach 37 Reha-Aufenthalten endlich clean wurde.

Geboren wurde Negron am 8. Juni 1942 in Manhattan.
Seine Jugend verbrachte er in der Bronx, wo er in Doo-Wop-Gruppen sang und Basketball spielte.
Sein sportliches Talent brachte ihm ein Stipendium am Allan Hancock College in Kalifornien ein, später studierte er an der California State University in Los Angeles.
Dort begann er, sich in der Musikszene Hollywoods umzusehen.

1967 gründete er gemeinsam mit Danny Hutton und Cory Wells die Band Three Dog Night. Mit ihrem ersten großen Hit "One (Is The Loneliest Number)" erreichten sie Platz fünf der Billboard Hot 100.
Es folgten zahlreiche weitere Erfolge mit Coverversionen bekannter Songwriter.

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Rocksänger stirbt mit 47 Jahren

3-Doors-Down-Sänger Brad Arnold ist tot


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Der US-amerikanische Musiker Brad Arnold ist tot.
Dies machten die Mitglieder seiner Band 3 Doors Down über Instagram öffentlich.
Demnach starb Arnold am Samstag, dem 7. Februar, friedlich im Schlaf umgeben von seiner Frau und weiteren Familienmitgliedern.
Er war Leadsänger und Songwriter der Musikgruppe.

Arnold war auch Gründungsmitglied der Rockband, die international unter anderem für Lieder wie "Kryptonite" oder "Here Without You" bekannt ist.
Den zuerst genannten Song hatte Arnold laut Instagram-Beitrag mit 15 Jahre während einer Mathestunde geschrieben.
In dem Post hieß es weiter: "Seine Musik hallte weit über die Bühne hinaus wider und schuf Momente der Verbundenheit, der Freude, des Glaubens und der gemeinsamen Erfahrungen, die lange nach seinen Auftritten weiterleben werden."

Brad Arnold hatte sich im Mai 2025 in einem Instagram-Video an die Fans von 3 Doors Down gewandt.
Darin hatte er mitgeteilt, dass er an Nierenkrebs im vierten Stadium erkrankt ist.
Auf der Instagram-Seite von 3 Doors Down war es seither ruhig gewesen.
Nun erlag er der schweren Krankheit.
Viele Fans brachten in den Kommentaren ihre Trauer zum Ausdruck.
Genauso auch zahlreiche musikalische Weggefährten.
"Danke Brad, deine Freundschaft war eine, die ich für immer in meinem Herzen behalten werde", schrieb etwa jemand.

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3 Doors Down - Here Without You (Official Music Video)


 
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Pogues-Schlagzeuger Andrew Ranken mit 72 Jahren gestorben

Die britische Celtic-Punk-Band bestätigte, dass Ranken am 10. Februar verstorben ist.


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„Mit tiefer Trauer geben wir den Tod von Andrew Ranken, Schlagzeuger, Gründungsmitglied und Herzschlag von The Pogues, bekannt", schrieb die Gruppe am Mittwoch in einer Erklärung auf Instagram.

„Andrew, vielen Dank für alles, für deine Freundschaft, deinen Witz und deine Großzügigkeit, und natürlich für die Musik.
Du bleibst für immer ein wahrer Freund und Bruder", fuhr die Band fort.

„Unsere Gedanken und unser Mitgefühl sind in dieser traurigen und schwierigen Zeit bei seiner Familie", hieß es in der Nachricht weiter.

Die Erklärung wurde von den aktuellen Bandmitgliedern unterzeichnet: Spider Stacy, James Fearnley und Jem Finer.

Die Todesursache von Ranken ist noch nicht bestätigt.
Laut Rolling Stone war der Schlagzeuger jahrelang krank und litt an chronisch obstruktiver Lungenerkrankung.

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Wolfgang Heichel - Frontsänger von Dschinghis Khan ist tot

Der Sänger der deutschen Popgruppe Dschinghis Khan ist im Alter von 75 Jahren unerwartet gestorben.


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Er feierte mit seiner Band zahlreiche musikalische Erfolge: Nun ist Wolfgang Heichel, der Frontsänger der deutschen Popgruppe Dschinghis Khan, tot.
Der Musiker wurde bereits am 20. Januar leblos in seinem Zuhause aufgefunden.
Über die Todesursache wurde zunächst nichts bekannt, aber sein Tod kam unerwartet, wie das Management des Sängers verkündete.

Die Nachricht von seinem Tod wurde auf dem Instagram-Kanal des Sängers publik.
Dort ist unter anderem zu lesen: "Der Khan von Dschinghis Khan klopfte an die Himmelspforte und trat ein.
Aber er wird in seiner Musik weiterleben."

Mit dem Song "Dschinghis Khan" feierte Heichel bereits im Gründungsjahr 1979 seinen internationalen Durchbruch beim Eurovision Song Contest in Israel, wo die Gruppe den vierten Platz für Deutschland belegte.
Spätestens der Nachfolge-Hit "Moskau" machte die Formation weltweit bekannt.

Mit Heichel starb nun bereits das dritte Mitglied der Originalformation.
Steve Bender (†59), der die Band 1981 verließ, starb 2006 an Lungenkrebs.
Der Tänzer Louis Potgieter wurde nur 43 Jahre alt und starb bereits 1994 an den Folgen einer Aids-Erkrankung.

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Millionen kennen seine Lieder - Trauer um legendären Songwriter Billy Steinberg

Die Musikwelt trauert um Songwriter Billy Steinberg, hinter dem Songs wie "Like a Virgin", "True Colors" und "Eternal Flame".
Er starb im Alter von 75 Jahren.


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Der legendäre Songwriter Billy Steinberg ist tot.
Wie unter anderem das US-Portal "TMZ" unter Berufung auf seine Anwältin Laurie Soriano berichtet, starb der Musiker am 16. Februar in Los Angeles an den Folgen einer Krebserkrankung.
Er wurde 75 Jahre alt.

Steinberg schrieb unzählige Hits, die bis heute jeder kennt.
So zeichnet er unter anderem verantwortlich für Madonnas "Like a Virgin", "Eternal Flame" von den Bangles oder Cyndi Laupers "True Colors".
Alle Songs erreichten Platz eins der US-Charts.

Als Songwriter war Billy Steinberg der kreative Kopf hinter einigen der größten Popsongs der 80er- und 90er-Jahre.
Lieder wie "Like a Virgin" schrieb und komponierte er zusammen mit seinem langjährigen Kollegen Tom Kelly.
Der von Madonna interpretierte Song hielt sich zwischen 1984 und 1985 sechs Wochen lang an der Spitze der Billboard Hot 100.

Madonna - Like A Virgin (Official Video)



Cindy Lauper nimmt Abschied
Im Laufe seiner Karriere hat Billy Steinberg auch für viele weitere Größen gearbeitet.
Er schrieb etwa Songs für Tina Turner, Céline Dion, JoJo, Demi Lovato, Rod Stewart, Bette Midler, Carrie Underwood und The Pretenders.
1997 gewann er einen Grammy für seine Arbeit an Dions Album "Falling Into You", das zum Album des Jahres gekürt wurde.
2011 wurde Steinberg in die Songwriters Hall of Fame aufgenommen.

In einem Instagram-Posting würdigte Cyndi Lauper den Verstorbenen.
Zu einem gemeinsamen Foto aus alten Zeiten schrieb sie: "Es tut mir so leid, zu hören, dass mein Freund Billy Steinberg verstorben ist.
Er war ein so netter Kerl und sehr hilfsbereit."
Ihre Gedanken seien in dieser schweren Zeit bei Steinbergs Familie, seinen Angehörigen und bei Tom Kelly.

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Rapper Lil Poppa ist tot - er wurde nur 25 Jahre alt

Die US-Rapszene trauert um einen ihrer aufstrebenden Stars. Lil Poppa, mit bürgerlichem Namen Janarious Mykel Wheeler, ist im Alter von nur 25 Jahren verstorben.
Wie das US-amerikanische Promiportal "TMZ" berichtet, wurde der Musiker am 18. Februar gegen 11 Uhr Ortszeit im US-Bundesstaat Georgia für tot erklärt.

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Der Rapper galt als wichtige Stimme des modernen Florida-Raps und hatte besonders in seiner Heimatstadt Jacksonville großen Einfluss auf die lokale Musikszene.
Mit Tracks wie "Love & War" und "Happy Tears" hatte er sich eine treue Fangemeinde aufgebaut.
Allein auf Instagram folgten dem Rapper eine Million Menschen.
Eine Todesursache wurde bisher nicht bekannt gegeben.

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Der "King of Salsa" Willie Colón ist tot

Der Salsa-Musiker und Posaunist Willie Colón, der als "King of Salsa" gefeiert wurde, ist tot. Er sei "friedlich" im Kreise seiner Familie gestorben, teilten die Angehörigen auf Facebook mit.
Auch sein Manager Pietro Carlos bestätigte auf Linkedin den Tod des Künstlers. Colón wurde 75 Jahre alt.


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Der im New Yorker Stadtteil Bronx geborene Sohn puerto-ricanischer Einwanderer hatte als Sänger, Komponist und Posaunist eine lange Serie musikalischer Erfolge und machte sich auch als politischer Aktivist einen Namen.
Zu seinen bekanntesten Alben zählen "Siembra", "Contrabando" und "Tiempo pa' matar". Mehrere Platten nahm er gemeinsam mit dem Panamaer Rubén Blades auf.

"Ich habe gerade bestätigt bekommen, was ich nicht glauben wollte: Willie Colón ist tatsächlich verstorben", schrieb Blades auf Instagram und der Plattform X.
Der 77-Jährige sprach der Familie des Verstorbenen sein "tiefstes Beileid" aus.
Die Gouverneurin von Puerto Rico, Jenniffer González, zollte in einer Mitteilung auf X Tribut. "Heute verabschieden wird uns mit tiefem Respekt von Willie Colón, Meister der Posaune, Architekt des Salsa-Sounds und ewiges Vorbild unserer kulturellen Identität".

Oh, Que Sera Willie Colón



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Sänger Neil Sedaka ist tot

Die Musikwelt trauert um den US-Sänger und Songwriter Neil Sedaka.
In einer Mitteilung in den sozialen Medien gab seine Familie den "plötzlichen Tod" des Künstlers bekannt.
"Eine wahre Rock'n'Roll-Legende, eine Inspiration für Millionen.
Aber am wichtigsten - zumindest für diejenigen, die das Glück hatten, ihn zu kennen - ein unglaublicher Mensch, der schmerzlich vermisst werden wird", heißt es darin


Oh Carol - Neil Sedaka



Sein Vater sei am Freitag in Los Angeles in ein Krankenhaus gebracht worden und dort gestorben, teilte Sohn Marc Sedaka laut der "New York Times" mit.
Der Sänger wurde 86 Jahre alt.

In seiner langen Karriere war Sedaka fünfmal für einen Grammy nominiert, 1978 wurde er auf Hollywoods "Walk of Fame" mit einer Sternenplakette verewigt.
Seit 1962 war der Musiker mit Leba Strassberg verheiratet, das Paar hat zwei Kinder.

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Blueslegende John Hammond ist tot

Der US-amerikanische Bluesgitarrist und Sänger John Hammond ist im Alter von 83 Jahren gestorben.
Über mehr als sechs Jahrzehnte galt er als prägende Figur des Genres und arbeitete mit einigen der größten Namen der Rock- und Bluesgeschichte zusammen.


Über die Jahrzehnte veröffentlichte Hammond mehr als 30 Alben und arbeitete mit zahlreichen bekannten Musikern zusammen.
Zeitweise spielte etwa Gitarrist Jimi Hendrix in seiner Band, auch mit Eric Clapton stand er auf der Bühne.

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Der Musiker starb am 28. Februar, wie mehrere US-Medien berichteten.
Der Torontoer Bluesmusiker Paul Smith hatte demnach am vergangenen Sonntag auf Facebook mitgeteilt, Hammonds Ehefrau Marla habe ihn über den Tod informiert. Hammond sei 83 Jahre alt geworden.
Laut einem Bericht "Billboard Canada" sei er an einem Herzstillstand gestorben.

Smith schrieb demnach, Marla Hammond habe ihn am Vortag mit der "herzzerreißenden Nachricht" angerufen, dass sein "lieber Freund John Hammond" gestorben sei.
"Die Blueswelt hat einen Giganten verloren.
Ich habe meinen besten Freund verloren.
Mein Mitgefühl gilt Marla und der Familie.
Ruhe in Frieden, John."

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Country Joe McDonald, Sänger von Country Joe and the Fish, mit 84 Jahren gestorben

Der Songwriter hinter dem berühmten Vietnam-Protestsong „I-Feel-Like-I'm-Fixin'-to-Die Rag" ist tot - sein Woodstock-Auftritt bleibt legendär.


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Country Joe McDonald, Sänger der Psychedelic-Folk-Band Country Joe and the Fish und Autor der Vietnam-Kriegs-Protestsong „I-Feel-Like-I'm-Fixin'-to-Die Rag", ist am Samstag im Alter von 84 Jahren gestorben.

Der offizielle Social-Media-Account der Band gab McDonalds Tod am Sonntag bekannt.
„Mit tiefer Trauer müssen wir den Tod von Country Joe McDonald bekanntgeben, der gestern, am 7. März, im Alter von 84 Jahren in Berkeley, Kalifornien, an den Folgen der Parkinson-Krankheit gestorben ist", schrieb die Band. „
Er war von seiner Familie umgeben."

Ein offizieller Nachruf ergänzte, McDonald sei „weithin als eine der prägenden Stimmen der Gegenkulturbewegung der 1960er-Jahre anerkannt worden.
Seine Musik verband Folk, Rock und politischen Kommentar und fing den Geist einer Generation ein, die von sozialem Umbruch, dem Kampf um Bürgerrechte und dem Vietnamkrieg tief geprägt war."

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