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Diese Sänger, Musiker und Songwriter sind 2022 / 2023 / 2024 / 2025 / 2026 gestorben
Der britische Musiker Perry Bamonte, langjähriger Gitarrist und Keyboarder der Band "The Cure", ist im Alter von 65 Jahren gestorben.
Nach kurzer, schwerer Krankheit verstarb er über die Weihnachtstage in seinem Zuhause, wie es auf der offiziellen Homepage der Band zu lesen ist.
Dort bestätigte die Gruppe den Tod ihres "großartigen Freundes und Bandkollegen".
Nähere Details zur Todesursache wurden nicht genannt.
In ihrer Mitteilung würdigte die Band Perry Archangelo Bamonte als "still, intensiv, intuitiv, beständig und ungemein kreativ".
Der liebevoll "Teddy" genannte Musiker sei "ein warmherziger und unverzichtbarer Teil der Geschichte von "The Cure" gewesen.
Er spielte bei mehr als 400 Konzerten in 14 Jahren mit.
Bass-D -Urgestein der Hardcoreszene ist gestorben.
Eine prägende Figur hat die große Bühne für immer verlassen. Bass-D verstarb gestern mit nur 52 Jahren. Eugenio Dorwart, besser bekannt als DJ Bass-D, war eine prägende Figur der Hardcore-Musik. Er begann seine DJ-Karriere bereits sehr früh – nämlich im Alter von nur 14 Jahren – und entwickelte sich zu einem der bekanntesten DJs und Produzenten des Hardcore-Genres.
Bass-D wurde in den frühen 1990er Jahren bekannt und seine Fortschritte hart erarbeitete. Kurz darauf bildete er gemeinsam mit King Matthew ein DJ-Duo, das schnell in der Hardcore-Szene etabliert war und zum Mitbegründer des Labels Masters of Hardcore wurde.
Verehrt für seine Leidenschaft, die Liebe für Musik, seinen unendlich großen Charme und auch seinen Humor. Wenn er jemandem helfen konnte, hat dies nach seinen Möglichkeiten stets gemacht.
Viele wissen gar nicht was die Szene diesem Mann zu verdanken hat. Nur zurecht war er auf nun wirklich jedem Festival und jeder Veranstaltung, wer etwas auf sich hält, der holte sich diese Legende auf sein Line-Up.
Eugenio war nicht nur DJ, sondern auch Produzent und Remixer. Er veröffentlichte zahlreiche Tracks und Remixe, darunter Klassiker wie:
? Hold Me Now
? Raveworld
? In The Mix
? My Little Fantasy
? Like A Dream
? Wonderful Days
? Rainbow In The Sky
… und viele mehr.
Bass-D war mehr als nur ein DJ ? Pionier der Hardcore-Bewegung Mitbegründer eines der wichtigsten Labels im Genre Einflussreicher Produzent und Remixer Ein Idol für viele DJ-Generationen
Sein Einfluss auf die Hardcore-Szene war enorm und sein tot wird ein großes Loch hinterlassen, in unseren Herzen, in unseren Ohren aber von der Musik abgesehen: als gutherzigen Freund ??
Der US-amerikanische Musiker Bobby Weir ist gestorben.
Wie auf seiner offiziellen Webseite mitgeteilt wurde, ist der Gitarrist und Sänger im Alter von 78 Jahren im Kreis seiner Familie friedlich eingeschlafen.
Er hatte zuvor eine Krebserkrankung überstanden, erlag jedoch anhaltenden Lungenproblemen.
Bobby Weir war Gründungsmitglied der legendären Band Grateful Dead und galt als prägende Figur der amerikanischen Rockmusik.
In der Mitteilung heißt es: "Bobby wird für immer eine leitende Kraft bleiben, dessen einzigartige Kunst die amerikanische Musik neu geprägt hat."
Über sechs Jahrzehnte war er als Musiker unterwegs und trat zuletzt noch im Sommer 2023 bei einem dreitägigen Konzert im Golden Gate Park in seiner Heimatstadt auf.
Laut der Mitteilung war die Krebserkrankung im Juli 2023 diagnostiziert worden.
Nur wenige Wochen später stand Weir dennoch erneut auf der Bühne - ein Auftritt, der in der Mitteilung als "nicht Abschied, sondern Geschenk" beschrieben wird.
Die Familie betont, Weirs letzte Monate hätten denselben Geist getragen, der auch sein Leben geprägt habe.
Kurz vor Konzert - Kolumbianischer Popmusikstar stirbt bei Flugzeugabsturz
Singer-Songwriter Yeison Jiménez ist tot.
Der kolumbianische Musikstar wurde nur 34 Jahre alt.
Dem "People"-Magazin zufolge saß er in einem Kleinflugzeug, das am Samstag in Kolumbien abstürzte.
Alle sechs Insassen des Fluges nach Medellín seien ums Leben gekommen, heißt es.
Neben Jiménez waren offenbar auch Mitglieder seines Teams unter den Opfern, darunter angeblich sein Manager und sein persönlicher Fotograf.
Sie sollen auf dem Weg zu einem Auftritt des Sängers gewesen sein.
Die Absturzursache wird dem Bericht zufolge derzeit noch untersucht.
Auch auf Instagram wurde der Tod des Künstlers bestätigt: "Mit schwerem Herzen und unbeschreiblicher Trauer" gebe das Team von Yeison Jiménez "seinen Tod bekannt", heißt es in einem Statement.
"Heute verabschieden wir uns nicht nur von einem Künstler, sondern auch von einem Sohn, einem Bruder, einem Freund, einem Menschen voller Träume und Mut, der seine Geschichte zu einer Quelle der Hoffnung für Tausende gemacht hat."
Er arbeitete mit den Rolling Stones - Reggae-Star Sly Dunbar ist tot
Der jamaikanische Musiker und zweifache Grammy-Gewinner Sly Dunbar ist tot.
Der Schlagzeuger des legendären Reggae-Duos Sly & Robbie starb im Alter von 73 Jahren zu Hause in der Hauptstadt Kingston, wie das Kulturministerium von Jamaika mitteilte.
Dunbar sei ein "wahrlich begabter und bemerkenswerter Musiker" und "einer der größten Schlagzeuger überhaupt" gewesen, erklärte Ministerin Olivia Grange.
Sein Tod sei ein großer Verlust für die Musik.
Dunbars langjährige Ehefrau Thelma bestätigte der lokalen Zeitung "Jamaica Gleaner" den überraschenden Tod ihres Mannes am Montag.
"Gegen 7 Uhr am Morgen ging ich ihn wecken und er reagierte nicht, ich rief den Arzt – und das waren die Neuigkeiten", sagte sie der Zeitung unter Tränen.
"Ich wusste, er war krank ...
Aber ich wusste nicht, dass er so krank war."
Er wurde 83 Jahre alt - Three-Dog-Night-Sänger Chuck Negron ist tot
Die Musikwelt trauert um eine ihrer markanten Stimmen: Chuck Negron, Gründungsmitglied und Leadsänger der Rockband Three Dog Night, ist tot.
Der 83-jährige Musiker starb am 2. Februar in seinem Haus in Studio City, Kalifornien.
Das hat sein Sprecher Zach Farnum "The Hollywood Reporter" bestätigt.
Mit seiner Band hatte Negron zwischen 1969 und 1975 insgesamt 21 aufeinanderfolgende Top-40-Hits gelandet.
Negron litt seit Jahren an chronisch obstruktiver Lungenerkrankung (COPD) und erkrankte in seinen letzten Lebensmonaten zusätzlich an Herzversagen.
Seine Karriere war geprägt von extremen Höhen und Tiefen - vom Welterfolg mit Songs wie "Joy to the World" bis hin zu einem tiefen Fall durch Heroinsucht, bevor er 1991 nach 37 Reha-Aufenthalten endlich clean wurde.
Geboren wurde Negron am 8. Juni 1942 in Manhattan.
Seine Jugend verbrachte er in der Bronx, wo er in Doo-Wop-Gruppen sang und Basketball spielte.
Sein sportliches Talent brachte ihm ein Stipendium am Allan Hancock College in Kalifornien ein, später studierte er an der California State University in Los Angeles.
Dort begann er, sich in der Musikszene Hollywoods umzusehen.
1967 gründete er gemeinsam mit Danny Hutton und Cory Wells die Band Three Dog Night. Mit ihrem ersten großen Hit "One (Is The Loneliest Number)" erreichten sie Platz fünf der Billboard Hot 100.
Es folgten zahlreiche weitere Erfolge mit Coverversionen bekannter Songwriter.