NEWS zu Windows 11

Polly

lustiger Drache
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Unfassbar ... mein Rechner ist zwar nicht betroffen, aber so etwas sollte nicht passieren!
 
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collo

Oldie aus dem Ruhrpott
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Nvidia-Experten: Deinstallieren Sie dieses Windows-Horror-Update, wenn Sie Probleme mit Spielen haben

Das Horror-Update, das Microsoft im Januar für Windows veröffentlicht hat, sorgt für Spielefrust.
Nvidia rät, den neuesten Windows-Patch zu deinstallieren, um das Problem zu lösen.


Vertreter von Nvidia machen Microsoft für die aufgetretenen Probleme verantwortlich und empfehlen, das Sicherheitsupdate vom Januar 2026 zu deinstallieren.

Das Microsoft-Update KB5074109 für Januar hat zu verschiedenen Problemen geführt, darunter schwarze Bildschirme (früher als Bluescreens bekannt), Abstürze von Outlook und das Ignorieren von Einstellungen in der Datei „desktop.ini" durch den Datei-Explorer.
Es beeinträchtigt sogar Einwahlmodems.

Nun scheint es auch Probleme bei Spielen zu verursachen.

Das Problem besteht darin, dass Microsoft und Nvidia innerhalb kurzer Zeit nacheinander neue Software veröffentlicht haben: KB5074109 von Microsoft und die Version 591.86 der Geforce Game Ready-Treiber von Nvidia.
Die Spieler gaben zunächst Nvidia die Schuld, aber die Support-Mitarbeiter widersprachen dem und „Manuel@Nvidia" teilte den Benutzern mit, dass die Deinstallation des Windows-Updates möglicherweise die einzige Lösung sei.

"Auch wenn es nach einem Windows-11-Update begonnen hat, untersuchen wir den Fall", schrieb Manuel.
"Soweit ich weiß, scheint die einzige Möglichkeit zur Behebung des Problems die Deinstallation von KB5074109 zu sein."

Bislang scheinen Nutzer visuelle Probleme in verschiedenen Spielen zu melden.
Manuels Kommentare wurden vor vier Tagen abgegeben, einige Tage nachdem Microsoft einen optionalen Patch veröffentlicht hatte, der angeblich eine Reihe von Problemen beheben sollte.
Dieser Patch, KB5074105, behob verschiedene Fehler, die Systemabstürze verursachten, und enthielt darüber hinaus weitere Verbesserungen.
Diese Korrekturen sollten im nächsten Sicherheitspatch implementiert werden, den Microsoft am „Patch Tuesday" dieses Monats, dem 10. Februar 2026, veröffentlichen wird.

Das Problem ist nicht einfach zu lösen, wie Tom's Hardware betont: Sowohl der Januar- als auch der Februar-Patch dienen dazu, Fehler zu beheben und die Sicherheit Ihres PCs zu verbessern, sodass das Entfernen des aktualisierten Codes niemals eine ideale Lösung ist. Es ist auch möglich, dass ein aktualisierter Nvidia-Patch das Problem löst, wie es bereits zuvor der Fall war.

Wenn Sie jedoch Probleme haben und den Januar-Patch vor der Veröffentlichung des Februar-Patches deinstallieren möchten, gehen Sie zu den Windows 11-Einstellungen > Update und Sicherheit > Windows Update > Update-Verlauf > Updates deinstallieren und suchen Sie nach dem Update KB5074109.
Wenn es dort vorhanden ist, können Sie auf die Schaltfläche „Deinstallieren" daneben klicken.
(Es ist auch möglich, dass Microsoft das Problem inzwischen über den Out-of-Band-Patch KB5078127 behoben hat.)
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collo

Oldie aus dem Ruhrpott
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Windows 11: Die verschiebbare Startleiste kommt zurück

Als Microsoft 2021 Windows 11 veröffentlichte, brachten entfallene Funktionen dem Konzern viel Kritik ein.
Im Zentrum der Beschwerden stand die von Grund auf neu entwickelte Taskleiste, in der nahezu alle gewohnten Funktionen wie Drag & Drop, das Einblenden von Fenstern, das optionale Gruppieren von Schaltflächen und das Öffnen des Taskmanagers fehlten.
Während Microsoft die genannten Optionen inzwischen nachgerüstet hat, sprach sich der Konzern stets gegen die Rückkehr der verschiebbaren Taskleiste aus.
Wir erinnern uns: Seit Windows 95 konnten User die Startleiste noch beliebig zum oberen, linken oder rechten Bildschirmrand ziehen, in Windows 11 musste sie zum Ärger vieler User zwingend am unteren Bildschirmrand platziert sein.
Doch Wunder geschehen: Offenbar arbeitet Microsoft bereits an einer Rückkehr der oft geforderten Funktion – und das ist nicht alles.

Windows 11: Taskleiste verschieben
Wie das US-Magazin WindowsCentral berichtet, will Microsoft enttäuschten Windows-11-Umsteigern das häufig geforderte Feature zurückgeben, um die Akzeptanz für den Nachfolger des 2025 eingestellten Windows 10 zu erhöhen.
Die Taskleiste soll sich auch unter Windows 11 wieder links, rechts oder oben am Bildschirm positionieren lassen.
Dem Bericht zufolge laufen die Arbeiten an dem Projekt bereits unter Hochdruck und sollen im Laufe des Sommers abgeschlossen sein.
Damit das klappt, müssen die Entwickler etwa sicherstellen, dass alle Schaltflächen und Flyouts der Taskleiste in den alternativen Positionen wie erwartet funktionieren.
Und nicht nur das: Laut WindowsCentral arbeitet Microsoft auch an der Möglichkeit, die Größe der Taskleiste anzupassen, sodass Nutzerinnen und Nutzer den Platzbedarf auf dem Bildschirm verändern können.
Bislang lässt sich die relativ hohe Windows-11-Taskleiste nur mit Tricks verkleinern.

Kurswechsel bei Windows 11
Die Rückkehr der verschiebbaren Taskleiste passt in den kürzlich angekündigten Kurswechsel bei Windows 11.
Mit zahlreichen fehlerhaften Windows-11-Updates und einer einseitigen Konzentration auf neue KI-Funktionen hatte Microsoft zuletzt viele treue Windows-User verärgert, und die sollen nun zurückerobert werden.
Laut WindowsCentral setzt Microsoft dafür sogar zusätzliche Entwickler ein, um im Nutzerfeedback häufig genannte Schwachstellen von Windows 11 zu beheben.
Dazu gehören allgemeine Beschwerden zur Systemleistung, Probleme mit dem Datei-Explorer und die Stabilität des Betriebssystems.
Parallel soll Microsoft an einer zusätzlichen Menüleiste wie bei MacOS arbeiten.

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collo

Oldie aus dem Ruhrpott
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Windows 11 26H2: Diese Verbesserungen lohnen sich wirklich

Windows 11 26H2 ist das nächste große Gratis-Update für alle Windows-Nutzer.
Es bringt unter anderem Verbesserungen bei Explorer, Kamerasteuerung und Ki.


Windows 11 26H2 folgt dem Modell eines Enablement-Pakets und baut technisch auf der Version 25H2 auf.
Ein Enablement-Paket ist ein kleines Funktions-Update, das keine vollständige Neuinstallation des Betriebssystems auslöst.
Microsoft nutzt dieses Verfahren, um bereits vorhandene, aber bislang deaktivierte Funktionen freizuschalten, die zuvor über reguläre monatliche Updates in das System gelangt sind.

Das Enablement-Paket ändert im Kern die Versionskennung von Windows und aktiviert diese Funktionen gesammelt, ohne Systemdateien umfassend zu ersetzen oder bestehende Anwendungen und Einstellungen anzutasten.
Der Installationsprozess dauert nur wenige Minuten und entspricht technisch eher einem kumulativen Update als einem klassischen Feature-Upgrade.

Das Update zu 26H2 verändert die Versionskennung ohne Neuinstallation und verlängert den Supportzeitraum um 24 Monate für Consumer-Editionen sowie um 36 Monate für Business-Editionen.
Funktionsänderungen erreichen Systeme bereits über monatliche Updates für 25H2 und gehen anschließend unverändert in 26H2 über.

Ein signifikanter Funktionszuwachs zeigt sich vor allem bei Systemen, die von älteren Versionen wie 23H2 migrieren.
Der Rollout orientiert sich am bekannten Zeitfenster Ende September bis Anfang Oktober 2026.
Wer am Insider-Programm teilnimmt, erhält die neuen Funktionen natürlich vorab als Testversion.

Copilot-basierte Suche auf der Taskleiste
Die klassische Windows-Suche erhält eine optionale Ablösung durch „Ask Copilot".
Die Aktivierung erfolgt in den Taskleisteneinstellungen unter "Personalisierung".
Nach der Aktivierung öffnet sich ein kompaktes Suchfenster mit direktem Zugriff auf Anwendungen, Dateien und Systemeinstellungen.
Die technische Basis bleibt der vorhandene Windows-Suchindex.

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Copilot interpretiert zusätzlich Absichten des Nutzers und verknüpft Suchanfragen mit passenden Einstellungen, etwa bei Helligkeits- oder Anzeigeparametern.
Die Oberfläche verzichtet auf Bing-Einblendungen und reagiert spürbar direkter.

Eine spätere Erweiterung umfasst Datei- und Bild-Uploads sowie Copilot Vision, das Inhalte geöffneter Anwendungen einbezieht.
Ohne Aktivierung verbleibt die bekannte Windows-Suche unverändert auf der Taskleiste. Copilot greift nicht auf lokale Daten zu, solange keine Dateien explizit übergeben werden.

Datei-Explorer mit überarbeiteter Kontextstruktur
Der Datei-Explorer erhält eine restrukturierte Kontextlogik mit verschachtelten Menüs zur Reduktion der sichtbaren Einträge. Aktionen wie Komprimierung, Pfadkopie oder Bildrotation gruppieren sich unter „Manage file".

Bildbezogene Funktionen wie Hintergrundzuweisung oder Drehung erscheinen ebenfalls gebündelt.
Komprimierungsformate stehen in einem weiteren Untermenü zur Auswahl.
Onedrive-bezogene Optionen rücken in einen eigenen Bereich.
Einzelne Befehle wie „Ask Copilot", „Edit with Clipchamp", „Edit in Notepad", „Edit in Paint" und Microsoft Photos erscheinen weiterhin mehrfach.
Eine kontextabhängige Priorisierung über ML erfolgt nicht.

Parallel arbeitet Microsoft an einer dunklen Darstellung des Eigenschaften-Tabs im Datei-Explorer.
Ergänzend wird eine Hintergrundvorladung des Explorers zur Beschleunigung des Starts getestet, die sich in den Ordneroptionen deaktivieren lässt.

Copilot-Integration im Datei-Explorer
Dazu kommt eine tiefere Copilot-Einbindung im Datei-Explorer.
Geplant ist ein andockbares Seitenpanel in Nähe der Detail- und Vorschauansichten mit optionalem Auskoppeln in ein separates Fenster.
Im Unterschied zur aktuellen Weiterleitung von Dateien an die Copilot-App agiert Copilot direkt im Dateisystem und erlaubt dialogbasierte Interaktionen mit Ordnern und Dateien.

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Das seit Jahrzehnten unveränderte Ausführen-Fenster erhält eine WinUI-basierte Variante mit Mica-Hintergrund, vergrößertem Eingabefeld und einer Befehlsübersicht oberhalb der Eingabe.
Die Aktivierung erfolgt in den Systemeinstellungen im erweiterten Bereich.
Nach der Aktivierung blendet das System die klassische Variante aus.

Die neue Oberfläche zeigt passende Anwendungen inklusive Icons bereits während der Eingabe.
Parallel testet Microsoft einen Dunkelmodus für das klassische Ausführen-Fenster.
Beide Varianten koexistieren optional.

Rückkehr der Agenda im Benachrichtigungscenter
Die Agenda-Ansicht kehrt in das Benachrichtigungscenter zurück und bindet sich an Outlook an.
Nach der Anmeldung synchronisieren Termine automatisch und erscheinen in der Kalenderansicht von Win + N.
Die Implementierung nutzt WebView2 und belegt über 100 MB RAM.
Die Ansicht erlaubt den Beitritt zu Meetings und die Anzeige aktueller Termine in Echtzeit. Eine Copilot-Schaltfläche ergänzt die Oberfläche.

System Monitor als integrierte Sicherheitskomponente
Der Sysinternals System Monitor wird direkt in Windows 11 integriert.
Die Komponente stammt aus der externen Sysinternals-Suite und protokolliert Systemereignisse für Threat Detection.
Ereignisse landen in der Windows-Ereignisdatenbank und lassen sich über eigene Konfigurationsdateien filtern.
Die Aktivierung erfolgt optional über die Windows-Features oder per Kommandozeile.
Ein Neustart entfällt.

Kameraeinstellungen und Emoji-Update
Die Kameraeinstellungen werden um Schwenk- und Neigesteuerung für unterstützte Hardware erweitert.
Die Optionen erscheinen in den Einstellungen unter "Bluetooth und Geräte" bei den Kamera-Grundeinstellungen.
Die Oberfläche zeigt derzeit noch Inkonsistenzen bei der Fensteranpassung.
Parallel führt Microsoft Emoji Version 16.0 mit neuen Symbolen ein.

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Gaming-Modus mit Xbox-Vollbildoberfläche
Ein optionaler Vollbildmodus ersetzt die Desktop-Oberfläche durch ein controllerorientiertes Dashboard auf Basis der vorhandenen Xbox-Apps.
Die Aktivierung erfolgt in den Gaming-Einstellungen.
Der Modus reduziert Hintergrundprozesse und spart Systemressourcen, was sich auf Spieleleistung und Akkulaufzeit auswirkt.

Ein Neustart aktiviert die neue Oberfläche.
Der Wechsel zurück zum Desktop erfolgt über die Windows-Taste.
Für produktive Arbeit empfiehlt sich die Deaktivierung vor dem Neustart.

Agentische KI-Funktionen im System
In den KI-Komponenten der Einstellungen erscheint ein experimenteller Bereich für agentische Funktionen.
Anwendungen wie Copilot übernehmen automatisierte Aufgaben rund um Dateiorganisation, Terminplanung oder E-Mail-Versand.
Die Funktion bleibt deaktiviert, bis Sie diese einschalten und nutzen.

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Fehlerkorrekturen und Detailverbesserungen
Aktuelle Windows-Builds beheben außerdem visuelle Störungen bei automatisch ausgeblendeter Taskleiste, den unerwarteten Neuaufbau von Desktop-Symbolen sowie Darstellungsprobleme bei Anmeldefenstern der Windows-Sicherheit.
Datei-Explorer-Anpassungen verbessern Barrierefreiheit, erlauben benutzerdefinierte Ordnernamen und ergänzen Tooltips bei Favoriten.

Ein Fix adressiert Anwendungs-Hänger bei Dateioperationen mit Onedrive und Dropbox sowie Probleme mit Outlook-Konfigurationen, die PST-Dateien in Onedrive ablegen.
Voice Access erweitert die Sprachunterstützung um die Niederlande.

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