NEWS Russland und Ukraine Krieg

collo

Oldie aus dem Ruhrpott
Themenstarter
Registriert
14 Mai 2021
Beiträge
13.207
Erhaltene Likes
21.419

Drohnenangriff färbt Himmel über Moskau schwarz

Bei einer massiven Drohnenangriffswelle auf Russland werden zwei Logistikzentren des Onlinehändlers Wildberries getroffen.
Der Himmel über Russland wird daraufhin mit schwarzen Wolken überzogen.


 
Kommentieren

collo

Oldie aus dem Ruhrpott
Themenstarter
Registriert
14 Mai 2021
Beiträge
13.207
Erhaltene Likes
21.419

Inferno: Ukraine zerstört riesiges Logistikzentrum in Russland

Die ukrainischen Streitkräfte haben gleich mehrere russische Lagerhallen des Online-Händlers Wildberries angegriffen.
Der Rauch ist kilometerweit zu sehen und färbt den Himmel im Süden schwarz.



Quelle: t-online
 
Kommentieren

collo

Oldie aus dem Ruhrpott
Themenstarter
Registriert
14 Mai 2021
Beiträge
13.207
Erhaltene Likes
21.419

Russen fürchten neuen Ukraine-Armeechef - "Jetzt wird es ein Armageddon"

Russische Militärblogger und Nutzer sozialer Netzwerke haben mit Sorge auf die Ernennung von Mychajlo Drapatyj zum neuen Oberbefehlshaber der ukrainischen Streitkräfte reagiert.
Mehrere prominente kremlnahe Stimmen bezeichneten den 43-Jährigen als gefährlicheren Gegner als seinen Vorgänger Olexandr Syrskyj.


Besonders deutlich äußerte sich der prorussische Blogger Jurij Podoljaka.
"Drapatyj ist erst 43 Jahre alt. Und er hat diesen Krieg als Bataillonskommandeur begonnen!", schrieb er auf Telegram.
"Das ist schlecht für uns."
Ein General, der "in diesem Krieg aufgestiegen ist und ihn versteht", sei "ein sehr schwieriger Gegner".

Ähnlich äußerte sich der russische Militärblogger Kirill Fjodorow.
"Er hasst uns, und er hasst uns konsequent", schrieb er auf Telegram über Drapatyj.
Das bedeute, "dass er versuchen wird, uns zu töten - ungeachtet irgendwelcher moralischer Einschränkungen."

Bitte, Anmelden oder Registrieren um die Links zu sehen!
 
Kommentieren

collo

Oldie aus dem Ruhrpott
Themenstarter
Registriert
14 Mai 2021
Beiträge
13.207
Erhaltene Likes
21.419

Furcht vor Abschiebung: Russische Deserteure in Deutschland

Russische Deserteure müssen mit der Ablehnung ihres Asylantrags und einer Abschiebung nach Russland rechnen.
Dort droht ihnen Folter.
Ein Betroffener hat der DW und dem Internetportal ASTRA seine Geschichte erzählt.


Als Russlands umfassender Krieg gegen die Ukraine im Februar 2022 begann, war Nikita Swesdow 15 Jahre alt.
Im April 2024, gleich nach seinem 18. Geburtstag, wurde er zur Armee einberufen.
Kurz zuvor war er von einer Berufsschule in Krasnojarsk verwiesen worden.
Er ist sich sicher, dass man ihn dort absichtlich habe durchfallen lassen.
In den letzten Jahren gab es vermehrt Medienberichte darüber, dass Schüler und Studenten nicht nur zur Armee angeworben, sondern auch am Bestehen ihrer Prüfungen gehindert worden seien, nur um sie einziehen zu können.
Unabhängig überprüfen lässt sich das aber nicht.

Die Einberufung zum Wehrdienst wurde Swesdow persönlich in seiner Wohnung überreicht. Im Mai 2024 kam er in die Militäreinheit Nr. 25573 bei Ussurijsk.
In Internetforen wird sie als die "berüchtigtste" und "kriminellste" Russlands bezeichnet, da dort immer wieder Soldaten umkommen.
Zudem gibt es Berichte über Schikanen, Erpressungen und Schläge.

Swesdow erzählt, dass er und andere Wehrpflichtige schon auf dem Weg zu ihrer Einheit von Offizieren dazu gedrängt wurden, sich langfristig bei der Armee zu verpflichten.
"Ich versprach mir und meiner Familie, keinen Vertrag zu unterschreiben", sagt Swesdow und betont, er habe nie gewollt, sich am Krieg gegen die Ukraine zu beteiligen.

"Man schickte mich zum Übungsgelände.
Offiziere bestraften Wehrpflichtige dort für alles Mögliche, vielen schossen sie sogar in die Beine.
Wir mussten 200 Liegestützen mit Gasmaske machen, 50 Runden in einer kugelsicheren Weste mit 25 bis 30 Kilogramm Zusatzgewicht laufen", erzählt der Mann.

hier geht es weiter ...
Bitte, Anmelden oder Registrieren um die Links zu sehen!
 
Kommentieren

collo

Oldie aus dem Ruhrpott
Themenstarter
Registriert
14 Mai 2021
Beiträge
13.207
Erhaltene Likes
21.419

Russisches Drohnenzentrum steht in Flammen

Ein mutmaßlich ukrainischer Drohnenangriff hat ein Gebäude der Staatlichen Technologischen Universität im russischen Belgorod getroffen.

Belgorod: Ukraine greift russisches Drohnenzentrum an



Bitte, Anmelden oder Registrieren um die Links zu sehen!
 
Kommentieren

collo

Oldie aus dem Ruhrpott
Themenstarter
Registriert
14 Mai 2021
Beiträge
13.207
Erhaltene Likes
21.419

Schärfere Sanktionen beschlossen: US-Senat sendet Signal an Putin - "Du wirst die Ukraine nicht erobern"

Bitte, Anmelden oder Registrieren um die Links zu sehen!
 
Kommentieren

collo

Oldie aus dem Ruhrpott
Themenstarter
Registriert
14 Mai 2021
Beiträge
13.207
Erhaltene Likes
21.419

Geheime Rekrutierung: Wie Russland Ausländer im Krieg verheizt | Die Spur

Sie wollten arbeiten, studieren oder Urlaub machen - und landeten an der Front in der Ukraine. Russland rekrutiert immer mehr Ausländer für seinen Krieg, teils mit falschen Versprechen, teils unter Zwang.

Die Spur begleitet Betroffene und Angehörige in Indien und Kenia.
Die Autoren rekonstruieren, wie Russland die wirtschaftliche Not in ärmeren Ländern ausnutzt, und wie dubiose Vermittler Menschen für den Krieg anwerben.
Wie kann es sein, dass immer mehr Ausländer plötzlich russische Uniformen tragen?


 
Kommentieren

collo

Oldie aus dem Ruhrpott
Themenstarter
Registriert
14 Mai 2021
Beiträge
13.207
Erhaltene Likes
21.419

Russen fürchten Putins Zugriff - und plündern ihre Konten

Banken geraten unter Druck ...

Russische Sparer und Unternehmen haben in diesem Sommer Milliarden US-Dollar aus dem Bankensystem abgehoben.
Allein in den ersten beiden Augustwochen flossen nach Daten der russischen Zentralbank umgerechnet fast 3,4 Milliarden Dollar ab.
Im Juli waren es demnach bereits 7,3 Milliarden Dollar, im Juni mehr als 4,5 Milliarden Dollar.


Hinter der Flucht ins Bargeld steht laut einem Bericht der "Washington Post" die Sorge, der Kreml könnte angesichts der hohen Kriegskosten auf private Einlagen zugreifen. Gleichzeitig verstärken ukrainische Drohnenangriffe auf russische Ziele wie die Warenlager des Handelsriesen Wildberries die Nervosität.
"Die Drohnen fliegen.
Dinge brennen.
Die Nervosität wächst", sagte ein ehemaliger hochrangiger russischer Finanzbeamter der "Washington Post".
Hinzu komme bei vielen Menschen offenbar die Überlegung, Bargeld lieber "unter dem Kopfkissen" aufzubewahren als bei Banken, "wo es möglicherweise nie zurückgegeben wird", so der russische Ex-Beamte. Und die Sorge vor staatlichen Zugriffen auf Privatvermögen kommt nicht aus dem Nichts.

Russische Staatsanwälte bezifferten den Wert der allein im vergangenen Jahr eingezogenen Vermögenswerte laut "Washington Post" auf 51,5 Milliarden Dollar, also rund 45,6 Milliarden Euro.
Gleichzeitig schwächelt die Wirtschaft.
Im ersten Halbjahr 2026 wuchs das Bruttoinlandsprodukt laut dem Bericht nur noch um 0,3 Prozent.

Sorge vor Zugriff auf Ersparnisse

Alexandra Prokopenko, frühere Beraterin der russischen Zentralbank, sieht in den Abhebungen einen Ausdruck tiefen Misstrauens.
Eine Verstaatlichung von Einlagen halte sie zwar für unwahrscheinlich.
Sie könne aber nicht ausschließen, dass die Behörden Abhebungen beschränkten.

Bitte, Anmelden oder Registrieren um die Links zu sehen!
 
Kommentieren

collo

Oldie aus dem Ruhrpott
Themenstarter
Registriert
14 Mai 2021
Beiträge
13.207
Erhaltene Likes
21.419

Tschernyschow stirbt bei ukrainischem Angriff auf die Krim

Der russische Fondsmanager Anatoli Tschernyschow ist bei einem ukrainischen Angriff auf der russisch besetzten Halbinsel Krim gestorben.
Er sei bei dem Angriff in der Nähe des Dorfes Skworzowo im Bezirk Simferopol verletzt worden, teilte sein Fonds "Volksfront. Alles für den Sieg" mit.
Im Krankenhaus sei er schließlich seinen Verletzungen erlegen.


Der von Tschernyschow geführte Fonds "Volksfront. Alles für den Sieg" ist eine kremlnahe russische Initiative, die Gelder sammelt, um die russischen Streitkräfte mit Drohnen, Ausrüstung, Fahrzeugen, Funkgeräten und anderen Gütern auszustatten.

Der Fonds ist Teil der russischen Bewegung Volksfront, die 2011 auf Initiative von Wladimir Putin gegründet wurde.
Über die Organisation hätten Russen bisher fast 70 Milliarden Rubel (696 Millionen Euro) gespendet, teilte der russische Präsident Wladimir Putin im Juli mit.

Putin soll Tschernyschow nun posthum den Tapferkeitsorden verleihen.

Bitte, Anmelden oder Registrieren um die Links zu sehen!
 
Kommentieren
Oben