NEWS über Schauspieler und Filmemacher

collo

Oldie aus dem Ruhrpott
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Schauspieler Tyler Mane macht Krebserkrankung öffentlich

Der kanadische Schauspieler Tyler Mane, bekannt aus Filmen wie "X-Men" und "Troja", hat eine besorgniserregende Nachricht mit seiner Community geteilt: Bei ihm wurde Brustkrebs diagnostiziert.

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In einem Instagram-Video sagte der 59-Jährige: "Ich habe schlechte Neuigkeiten: Ich fange heute mit Chemo an."

Brustkrebs bei Männern ist "extrem selten" - nur etwa ein Prozent aller Fälle betrifft sie.
Doch gerade diese Seltenheit birgt Gefahren: "Männer haben keine routinemäßige Vorsorge, weshalb der Krebs oft erst spät entdeckt wird", erklärte der Schauspieler.

Ihm selbst sei die Diagnose zunächst "irgendwie peinlich" gewesen, weshalb er sie auch für sich behalten wollte.
"Aber dann habe ich herausgefunden, dass bei Männern die Diagnose oft erst in fortgeschrittenen Stadien gestellt wird, weil darüber nicht gesprochen wird und nicht danach gesucht wird", so Mane.
Deshalb will er nun darüber aufklären und Bewusstsein schaffen.

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Oldie aus dem Ruhrpott
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"Der City-Hai"-Regisseur John Irvin gestorben - Er wurde 86 Jahre alt

Er drehte mit Weltstars wie Arnold Schwarzenegger und Fred Astaire, inszenierte Klassiker des Kriegsfilms und arbeitete jahrzehntelang für Film und Fernsehen.

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Am 11. August ist John Irvin im Alter von 86 Jahren "friedlich zu Hause im Kreise seiner Familie" gestorben, teilte seine Produzentin Claire Evans am Mittwoch britischen Medien mit. Berichten zufolge hinterlässt er drei Kinder und zwei Enkel.
Woran er gestorben ist, ist nicht bekannt.

Seit den 1960er-Jahren war John Irvin als Regisseur tätig.
Er begann mit Fernsehproduktionen, Kurzfilmen und aktivistischen Dokumentarfilmen.
Als überzeugter Gegner von Apartheid, Krieg und Atomwaffen prägte diese Haltung auch seine Arbeit.

Den Durchbruch als Serienregisseur schaffte er Ende der 1970er-Jahre mit der Miniserie "Dame, König, As, Spion", einer Adaption des Romans von John le Carré. Hauptdarsteller Alec Guinness zeigte sich damals voller Bewunderung für Irvin und bezeichnete ihn als einen Filmemacher, der "Eier hinter der Kamera" habe.

In den 1980er-Jahren wandte sich John Irvin verstärkt dem Genrefilm zu.
In "Die Hunde des Krieges" schickte er Christopher Walken als Söldner in den fiktiven afrikanischen Staat Zangaro.
Für den Horrorfilm "Zurück bleibt die Angst", der hierzulande auch unter dem Titel "Rache aus dem Reich der Toten" bekannt ist, arbeitete er mit Fred Astaire zusammen.

Mit Arnold Schwarzenegger drehte er den Actionfilm "Der City Hai", bevor er ein Jahr später "Hamburger Hill" herausbrachte, der als eines der realistischsten Porträts des Vietnamkriegs gilt.

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