Mysteriöse Todesfälle im Umfeld von Putin und Alexander Lukaschenko

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Irina Podnosowa ist tot: Wusste sie zu viel über Putin? Russische Top-Richterin (71) soll an Krebs gestorben sein

Mehrere hochrangige Beamte und ehemalige Vertraute von Kremlchef Wladimir Putin sind in den vergangenen Jahren in Russland unter rätselhaften Umständen gestorben - und die Serie solcher mysteriösen Todesfälle nimmt offenbar kein Ende.
Das neueste "Opfer" ist eine Top-Richterin, die sogar gemeinsam mit Putin studiert hatte.

Irina Podnosowa ist tot: Russische Top-Richterin an Krebs gestorben?
Es handelt sich dabei um die Vorsitzende des Obersten Gerichtshofs der Russischen Föderation, Irina Podnosowa.
Wie "Kyiv Independent" unter Berufung auf die Nachrichtenagentur Tass berichtet, soll sie kürzlich im Alter von 71 Jahren in Moskau an den Folgen einer Krebserkrankung gestorben sein.
Doch an dieser offiziellen Version gibt es Zweifel.
Auf dem ukrainischen Telegram-Kanal "Pravda Gerashchenko" heißt es dazu:

・"Eine Serie von Todesfällen hochrangiger Regierungsbeamter setzt sich in Russland fort - eine Klassenkameradin Putins, die vor etwas mehr als einem Jahr zur Chefin des Obersten Gerichtshofs ernannt wurde, ist gestorben."

・"Die genaue Ursache für Podnosowas Tod ist noch nicht bekannt.
Russische Propaganda-'Medien' berichten, sie sei nach einer 'schweren Krankheit' gestorben."
・"In Russland würden weiterhin Menschen sterben, die "zu viel über die Geheimnisse der Kreml-Elite wussten".

Zweifel an offizieller Todesursache - Wladimir Putin studierte gemeinsam mit Irina Podnosowa
Irina Podnosowa wurde am 17. April 2024 zur Leiterin des Obersten Gerichtshofs ernannt. Putin selbst schlug sie für dieses Amt vor.
Sie übernahm den Posten von dem am 23. Februar 2024 verstorbenen Wjatscheslaw Lebedew.
Podnosowa besuchte genau wie Putin die Staatliche Universität Leningrad (heute St. Petersburg) in der Sowjetunion, studierte dort Jura.
Über ihre Erlebnisse mit dem heutigen Staatschef erzählte sie laut "Daily Express"im Jahr 2001:
・"Ich erinnere mich noch gut an das letzte Neujahrsfest - alle hatten sich verkleidet, und Wladimir kam in einem schlichten Anzug."
Putin habe behauptet, es sei das Outfit des fiktiven russischen Agenten Stierlitz.
・Zudem sei er der Einzige gewesen, der die Party allein verlassen habe.
・In Diskotheken habe Putin nur an der Wand gestanden und leise geredet.

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Mysteriöse Todesserie in Russland: Top-Manager enthauptet

Die mysteriöse Todesserie von Managern und hohen Politikern in Russland setzt sich fort. Die russische Justiz ermittelt nach dem Tod eines hochrangigen Managers des Düngemittelherstellers K-Potash Service.
Der Mann war bereits in der vergangenen Woche in der Enklave Kaliningrad tot aufgefunden worden - er lag enthauptet unter einer Brücke.


Nach Angaben des Mediendienstes RIA Novosti handelt es sich bei dem Toten um Alexey Sinitsyn, der 1986 geborene Manager war erst vor drei Jahren an die Spitze des Düngemittelkonzerns berufen worden.

Fensterstürze häufen sich
Im Russland von Staatschef Wladimir Putin war es in den vergangenen Monaten zu einer Serie mysteriöser Todesfälle gekommen.
Zuletzt war im Juli der kurz zuvor entlassene Verkehrsminister Roman Starowoit tot aufgefunden worden.
Zunächst war von einem Suizid die Rede.
In anderen Fällen wurde beim Tod ehemaliger Wirtschaftsführer oder Putin-Vertrauter von Tod durch Sturz aus dem Fenster gesprochen.
Die Suizid-These scheidet im Fall Sinitsyn aufgrund der Todesart aber aus.

K-Potash Service gilt als zentrales Unternehmen für die russische Düngemittelindustrie. Sinitsyns Unternehmen plante nach Angaben russischer Medien seit mehreren Jahren neue Abbaumöglichkeiten für Kali und Magnesium in der Ortschaft Nivenskoye nahe Kaliningrad. Demnach gab es dort heftige Bedenken in der Bevölkerung wegen befürchteter Umweltrisiken.
Ob das im Zusammenhang mit dem Tod des Top-Managers steht, ist jedoch völlig offen.

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Sie waren Putin-Vertraute - und sterben rätselhafte Tode

Im Umfeld des russischen Präsidenten Wladimir Putin sind erneut zwei Männer unter bislang ungeklärten Umständen ums Leben gekommen.
Beide hatten zuvor zentrale Rollen im politischen und militärischen Machtapparat inne.


Wie mehrere russische Medien berichten, starb der frühere Vizeverteidigungsminister Juri Sadowenko am 25. Dezember an einer Herzkrankheit.
Unabhängige Informationen über den Zustand des 56-Jährigen vor seinem Tod liegen nicht vor.
Sadowenko galt als enger Vertrauter des langjährigen Verteidigungsministers Sergei Schoigu, der im Mai 2024 abgesetzt und später zum Sekretär des Nationalen Sicherheitsrates ernannt wurde.
Beide hatten über Jahre eng zusammengearbeitet.

Internationale Medien bezeichneten Sadowenko als "Geheimnisträger" Putins - in Anspielung auf seinen Zugang zu sensiblen Informationen innerhalb des Verteidigungsministeriums. Zudem soll Sadowenko vor Kurzem von seiner Frau verlassen worden sein - für Timur Iwanow, ehemals Vizeverteidigungsminister.

Kurz zuvor war bereits der Tod von Stanislaw Orlow bekannt geworden.
Der 44-Jährige soll laut Berichten britischer und russischer Medien Führer einer paramilitärischen Freiwilligeneinheit gewesen sein, die aus gewaltbereiten Fußballanhängern bestand und in der Ukraine kämpfte.
Orlow, auch bekannt unter dem Spitznamen "der Spanier", sei auf der Krim von Sicherheitskräften in einen Hinterhalt gelockt und erschossen worden, so die britische Zeitung "Guardian" unter Berufung auf russische Quellen.
Eine offizielle Bestätigung liegt nicht vor.

Die Todesfälle reihen sich ein in eine Serie ungeklärter Sterbefälle unter Führungspersonen in Russland, die seit Beginn des Krieges gegen die Ukraine im Februar 2022 zugenommen hat.

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