Microsoft-Patchday

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Microsoft-Patchday: Updates gegen 75 Sicherheitslücken in Windows (y)

Zum Mai-Patchday 2025 schließt Microsoft 75 Sicherheitslücken in Windows - 49 mehr als im vorigen Monat.
Zwölf der Anfälligkeiten sind als kritisch und der Rest als weniger bedrohlich eingestuft.

Stets am zweiten Dienstag im Monat - am Patchday - versorgt Microsoft sein Betriebssystem Windows und weitere Programme mit Updates.
Außer zur Fehlerbehebung dienen sie vor allem dem Schutz der PC-Nutzer, denn sie stopfen immer wieder gefährliche Sicherheitslecks.
Die Aktualisierungen betrafen früher in der Regel auch Windows 7 und Windows 8.1, die jedoch wegen des Endes ihrer Lebenszeit letztmalig im Januar 2020 beziehungsweise im Januar 2023 am Patchday teilnahmen.
Von den derzeit bekannten 75 Bugs in Windows stuft Microsoft zwölf als kritisch und den restlichen Teil als niedrig oder wichtig, also als weniger sicherheitsgefährdend, ein.
Weitere Details zu den CVE-Lücken (Common Vulnerabilities and Exposures) liefert auf Englisch die Zero Day Initiative (ZDI) in ihrem Blog.
2020 gab es summiert übrigens 1.250 Bugs, 2021 dagegen nur 887. 2022 und 2023 nivellierte Microsoft jeweils mehr als 900 CVEs, 2024 waren es 1.020.
Letzteres ist der zweithöchste Wert seit 2020.

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Microsoft schließt schwerwiegende Sicherheitslücken in Office und Windows

Beim monatlichen Update-Dienstag hat Microsoft im September 80 Schwachstellen beseitigt. Darunter sind mehrere als kritisch ausgewiesene Sicherheitslücken.
Keine dieser Lücken wird bislang für Angriffe ausgenutzt.

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Beim Patch Day am 9. September hat Microsoft Sicherheits-Updates gegen 80 neue Sicherheitslücken bereitgestellt.
Acht Schwachstellen in Windows und Office stuft Microsoft als kritisch ein.
Laut Microsoft wird bislang keine der Schwachstellen für Angriffe ausgenutzt.
Spärliche Details zu den Sicherheitslücken bietet Microsoft zum Selbstsuchen im Leitfaden für Sicherheitsupdates.
Deutlich übersichtlicher bereitet Dustin Childs im Blog von Trend Micro ZDI das Thema Update-Dienstag auf - stets auch mit Blick auf Admins, die Unternehmensnetzwerke betreuen.

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Browser-Updates
Das bislang neueste Sicherheits-Update auf Edge 140.0.3485.54 stammt vom 5. September und basiert auf Chromium 140.0.7339.81.
Es behebt mehrere Chromium-Schwachstellen sowie eine Edge-spezifische Lücke.
Google hat inzwischen ein neues Sicherheits-Update bereitgestellt, auf das Microsoft im Laufe dieser Woche reagieren muss.


Kritische Office-Lücke
In seiner Office-Produktfamilie hat Microsoft 16 Schwachstellen beseitigt, darunter 12 RCE-Lücken (remote code execution).
Eine dieser RCE-Lücken (CVE-2025-54910) ist als kritisch ausgewiesen, denn das Vorschaufenster gilt als Angriffsvektor.
Das bedeutet, dass es für eine erfolgreiche Attacke bereits genügt, wenn eine präparierte Datei in der Vorschau angezeigt wird.
Der Benutzer muss sie weder anklicken noch öffnen.
Die übrigen Office-Lücken stuft Microsoft als hohes Risiko ein.
Hier muss ein Anwender eine präparierte Datei öffnen, damit der Exploit-Code wirksam werden kann („open to own“).
Allein acht RCE-Lücken stecken in Excel.

Schwachstellen in Windows
Ein großer Anteil der Schwachstellen, diesmal 58, verteilt sich über die verschiedenen Windows-Versionen (10, 11, Server), für die Microsoft noch Sicherheits-Updates für alle anbietet.
Windows 7 und 8.1 werden zwar in den Sicherheitsberichten nicht mehr erwähnt, könnten jedoch anfällig sein.
Soweit die Systemanforderungen das zulassen, sollten Sie auf Windows 10 (22H2) oder Windows 11 (24H2) wechseln, um weiterhin Sicherheits-Updates zu bekommen.

Kritische Windows-Lücken
Microsoft weist sieben Sicherheitslücken in Windows als kritisch aus, darunter vier RCE-Lücken.
Fünf der als kritisch eingestuften Schwachstellen stecken in Grafikkomponenten.
Hier kann es genügen, eine präparierte Bilddatei zu öffnen (die auch Teil einer Website sein kann), um eingeschleusten Code auszuführen.
Das Datenleck CVE-2025-53799 in der Bilderstellungskomponente (imaging) ragt nach unten heraus, denn ihre Ausnutzung kann lediglich einen kleinen Teil des Arbeitsspeichers offenlegen.
Warum das als kritisch zu gelten hat, bleibt unklar.

In Hyper-V hat Microsoft fünf Sicherheitslücken geschlossen, von denen eine (CVE-2025-55224) als kritisch eingestuft ist.
Die anderen vier sind EoP-Schwachstellen (Elevation of Privilege).
Auch CVE-2025-54918 in NTLM (NT LAN Manager) ist eine als kritisch ausgewiesene EoP-Lücke.
Ein Angreifer (oder dessen Code) mit Benutzerrechten kann sich über das Netzwerk Systemberechtigungen verschaffen.
Das ist nach Microsoft-Angaben gar nicht so kompliziert, könnte also Teil eines gezielten Angriffs werden.

Weitere Windows-Lücken
Die Schwachstelle mit dem höchsten CVSS-Score (9.8) ist CVE-2025-55232 im High Performance Compute (HPC) Pack.
Ein Angreifer könnte aus der Ferne und ohne Benutzerkonto Code einschleusen und ohne Mithilfe eines Anwenders ausführen.
Das macht die Lücke innerhalb eines HPC-Verbunds potenziell Wurm-tauglich.
Sie betrifft in aller Regel nur ohnehin besonders gesicherte Cluster aus Hochleistungsrechnern.
Microsoft empfiehlt zudem, den TCP-Port 5999 zu blockieren.

Im altgedienten Routing und Remote Access Service (RRAS) hat Microsoft in diesem Monat 10 Schwachstellen beseitigt, im August waren es zwölf Lücken.
Dieses Mal sind nur zwei RCE-Lücken dabei, der Rest sind Datenlecks.
Alle sind als hohes Risiko eingestuft.
Im Windows Firewall-Dienst hat Microsoft sechs EoP-Schwachstellen beseitigt, die als hohes Risiko gelten (CVSS 6.7).
Ein Angreifer mit Benutzerrechten könnte sich damit die Berechtigungen des lokalen Systemkontos verschaffen, um Code auszuführen.

Der nächste turnusmäßige Update-Dienstag ist am 14. Oktober 2025.
 
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Windows-11-Patch löscht heimlich zwei Programme von Ihrem PC: Das steckt dahinter

Wer das letzte Update von Windows 11 installiert, verliert zwei Programme, die noch auf dem System vorhanden sein können.
Microsoft hat sich aber etwas dabei gedacht.

Windows-11-Nutzer, die den neuesten Patch im September 2025 installiert haben, könnten meinen, dass dieser nicht wirklich viel ändert.
Denn bei KB5065426 handelt sich nur um ein kleines Update, das Microsoft an alle ausspielt.
Doch im Hintergrund passiert mehr, als man denkt.

Denn offenbar entfernt der Patch heimlich zwei Programme vom System, die bei manchen noch Teil des Betriebssystems waren.
Es handelt sich um PowerShell 2.0 und Windows Management Instrumentation Command-Line, also zwei Tools, die vor allem für Power-User und Admins interessant waren.

Das steckt dahinter
Bei PowerShell 2.0 handelt es sich, wie der Name schon verrät, um ein Tool, mit dem Admins auf die Befehlszeilen von Windows 11 zugreifen konnten.
Allerdings gilt das Programm mittlerweile als unsicher und veraltet, weshalb Microsoft sich entschieden hat, es endgültig auszusortieren.

Das zweite Programm, also Windows Management Instrumentation Command-Line, ist ein webbasiertes Tool, das es Windows-Enterprise-Kunden ermöglichte, Informationen zu PCs in ihrem Netzwerk abzurufen.
Auch dieses Tool gilt als veraltet und wird daher entfernt, wenn es noch auf Windows-11-PCs vorhanden war.

Laut Microsoft werden beide Tools kaum noch genutzt und stellen ein Sicherheitsrisiko dar. Anwender sollen stattdessen die neueste Version von PowerShell nutzen, die Funktionen beider Tools in sich vereint.

Vorbereitung auf 25H2
Mit dem Update bereitet Microsoft Windows-11-PCs auch die Auslieferung von 25H2 vor, die im Oktober erwartet wird.

In Zukunft sollen Admins mehr Kontrolle darüber erhalten, welche Programme auf Windows-11-Rechnern installiert werden und welche nicht.
Microsoft erlaubt, sogar KI-Funktionen oder System-Apps über die Gruppenrichtlinien zu entfernen, um Systeme schlanker und weniger aufgebläht zu machen.

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Das März-Update ist da - Microsoft schließt kritische Sicherheitslücken in Windows

Jeden zweiten Dienstag im Monat veröffentlicht Microsoft ein Update für Windows.
Auch im März gibt es eine Aktualisierung für das PC-Betriebssystem.
Beim sogenannten März-Patchday hat Microsoft 83 Schwachstellen beseitigt, wie der Konzern auf seiner Übersichtsseite mitteilte.

Acht der Sicherheitslücken stufte Microsoft als kritisch ein.
Ein Ausnutzen der Schwachstellen wurde laut der Entwickler bislang nicht beobachtet.

Anders war das beim im Februar veröffentlichten Update.
Dort wurden sechs sogenannte Zero-Day-Lücken bereits von Angreifern ausgenutzt.
Die US-Cybersicherheitsbehörde CISA hatte alle sechs Schwachstellen in ihren Katalog bekannter ausgenutzter Lücken aufgenommen.

Die Updates für Microsofts Betriebssystem Windows 11 und andere Programme sind ab sofort verfügbar.
Wer die automatische Aktualisierung auf seinem PC deaktiviert hat, sollte die Updates manuell installieren, da sie die Systeme vor möglichen Angriffen schützen, auch wenn keine Ausnutzung der Schwachstellen gemeldet wurde.

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"Sicherheitsupdates vom März 2026"
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Rekordwert - Microsoft schließt 570 Sicherheitslücken mit einem Update

An seinem monatlichen sogenannten Patchday hat Microsoft mit dem Juli-Update 570 Schwachstellen behoben.
Das berichtet das IT-Magazin "Bleeping Computer".
Es handele sich um einen Rekordwert.


Einen Teil der Lücken stuft der Konzern als "kritisch" ein.
Das ist die höchste Gefahrenstufe.
Die meisten dieser Sicherheitslücken erlauben es Angreifern, aus der Ferne beliebigen Schadcode auf einem fremden Rechner auszuführen.

Besonders brisant sind demnach drei sogenannte Zero-Day-Lücken.
So nennen Sicherheitsexperten Schwachstellen, die bereits öffentlich bekannt oder aktiv angegriffen werden, bevor ein Update zur Verfügung steht.

Künstliche Intelligenz bewirkt Rekordzahl

Zwei dieser Lücken wurden laut Microsoft bereits für Angriffe genutzt.
Zu den Details der Cyberattacken machte der Konzern keine Angaben.

Die dritte Zero-Day-Lücke war zuvor öffentlich bekannt geworden.
Sie betrifft die Verschlüsselungsfunktion BitLocker: Ein Angreifer mit physischem Zugriff auf ein Gerät hätte damit auf eigentlich verschlüsselte Daten zugreifen können.

Der Grund für die außergewöhnlich hohe Zahl an Korrekturen liegt nach Angaben Microsofts in einer neuen Methode.
Der Konzern setzt ein KI-gestütztes System ein, um Schwachstellen im eigenen Programmcode aufzuspüren.

Updates unbedingt installieren

Die Updates für Microsofts Betriebssystem Windows 11 und andere Programme sind ab sofort verfügbar.
Wer die automatische Aktualisierung auf seinem PC deaktiviert hat, sollte die Updates manuell installieren, da sie die Systeme vor möglichen Angriffen schützen.

Das nächste reguläre Windows-Update ist für den 11. August geplant.

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Patch Day: Microsoft behebt fast 400 Schwachstellen

Beim Update-Dienstag im August hat Microsoft knapp 400 Sicherheitslücken geschlossen.
Darunter sind auch drei 0-Day-Lücken.


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Bei seinem Patch Day am 11. August hat Microsoft Sicherheits-Updates gegen 398 neue Sicherheitslücken bereitgestellt.
Das sind zwar deutlich weniger als im Juli, jedoch steht zu befürchten, dass mehrere hundert Lücken pro Monat der neue Standard sein werden.
Immerhin ist die Anzahl der aktiv ausgenutzten Sicherheitslücken nicht mitgewachsen.
Das spricht ein wenig dafür, dass die Angreifer noch nicht über die neuesten „KI"-Modelle verfügen.

Neben Windows und Office sind auch Teams, Exchange Server, Hyper-V, Windows Defender, Visual Studio und Microsofts Cloud-Dienste sowie weitere Produkte betroffen. Ganze 42 der 398 Schwachstellen stuft Microsoft als kritisch ein, die übrigen sind bis auf eine als hohes Risiko ausgewiesen.
Eine Windows-Lücke wird bereits für Angriffe ausgenutzt, zwei waren schon vorab öffentlich bekannt.

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Schwachstellen in Windows

Ein großer Anteil der Schwachstellen, dieses Mal über 200, verteilt sich über die verschiedenen Windows-Versionen (10, 11, Server), für die Microsoft noch Sicherheits-Updates anbietet.
Windows 10 wird weiterhin ganz normal als betroffenes System genannt, obwohl die Unterstützung im Oktober 2025 offiziell ausgelaufen ist - das lief bei Windows 7 noch anders, trotz ESU-Programm (Erweiterte Sicherheits-Updates). Microsoft hat das ESU-Programm für Windows 10 auf privat genutzten Rechnern bis 12. Oktober 2027 verlängert.
Attacken auf Winsock

Die einzige Windows-Lücke in diesem Monat, die bereits für Angriffe ausgenutzt wird, ist die UAF-Schwachstelle (use-after-free) CVE-2026-68820 im Windows-Zusatzfunktionstreiber für Winsock.
Angreifer können sich höhere Berechtigungen verschaffen.
Im Ergebnis können sie Code mit Systemberechtigungen ausführen.
Dazu kombinieren sie diesen Exploit mit einer RCE-Lücke (remote code execution).

Kritische Windows-Lücken

Microsoft stuft 18 Windows-Schwachstellen als kritisch ein.
Dazu zählt etwa die RCE-Lücke CVE-2026-62878 im Windows DNS-Server.
Der Pufferüberlauf kann im Erfolgsfall genutzt werden, um ohne Benutzerinteraktion Code mit erhöhten Rechten auszuführen.
Dustin Childs schätzt die Lücke als Wurm-tauglich ein, Microsoft hält eine Ausnutzung für weniger wahrscheinlich.

Die UAF-Lücke CVE-2026-62893 im TFTP-Server der Windows-Bereitstellungsdienste könnte über den UDP-Port 69 ausgenutzt werden, um ohne Benutzerinteraktion Code einzuschleusen und auszuführen.
Der Fehler rührt daher, dass Aktionen mit einem Objekt ausgeführt werden, ohne zuvor zu prüfen, ob das betreffende Objekt überhaupt existiert.

Die RCE-Lücke CVE-2026-62815 in QUIC taugt ebenfalls dazu, eingeschleusten Code ohne Benutzerinteraktion auszuführen.
QUIC ist ein standardisiertes Protokoll (für HTTP/3), das über UDP läuft.
Obwohl lediglich als hohes Risiko ausgewiesen, hat es auch die RCE-Lücke CVE-2026-59124 in sich (CVSS 9.8).
Microsofts High Performance Computing (HPC) Pack ist nicht standardmäßig aktiv, daher gilt die Schwachstelle nicht als kritisch.
Doch auch hierüber könnten Angreifer eingeschleusten Code ohne Benutzerinteraktion ausführen.

Edge-Updates stopfen über 400 Chromium-Lücken

Das neueste Sicherheits-Update auf Edge 151.0.4129.78 ist vom 10. August und basiert auf Chromium 151.0.7922.109.
Es behebt 41 Chromium-Schwachstellen, die bei der oben genannten Gesamtlückenanzahl nicht eingerechnet sind.
In dieser Woche gibt es bereits das nächste Chrome-/Chromium-Update mit fünf behobenen Schwachstellen.

Mehr als 100 Office-Lücken geschlossen

In seinen Office-Produkten hat Microsoft 128 Schwachstellen beseitigt, noch mehr als im Juli.
Darunter sind 22 als kritisch eingestufte RCE-Lücken (remote code execution), davon fünf in der Office-Grafikkomponente.
Oft ist bei kritischen RCE-Lücken in Office bereits das Vorschaufenster ein Angriffsvektor – ein Benutzer muss eine präparierte Datei nicht erst mit Office öffnen, um eine erfolgreiche Attacke zu ermöglichen.
Als hohes Risiko ausgewiesene RCE-Lücken können ausgenutzt werden, wenn ein Benutzer eine präparierte Office-Datei in einem anfälligen Office-Produkt öffnet (open-and-own).

Kritische Lücke in Exchange Server

In Exchange Server hat Microsoft in diesem Monat sieben Schwachstellen behoben.
Als kritisch ist die EoP-Lücke CVE-2026-62911 (CVSS 8.0) ausgewiesen.
Die Ausnutzbarkeit dieser Sicherheitslücke wurde im Mai beim Hacker-Wettbewerb Pwn2own in Berlin erfolgreich demonstriert.
Ein Angreifer kann die Benutzeranmeldung umgehen und dann alle Mail-Konten übernehmen, Mails senden und empfangen sowie Anhänge herunterladen.
Die übrigen sechs Exchange-Lücken sind als hohes Risiko eingestuft, mit CVE-2026-62913 ist auch eine RCE-Lücke darunter.

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Windows-Updates: Microsoft untersucht Spieleprobleme

Nach der Installation der Windows-Updates vom August-Patchday erhält Microsoft vermehrt Meldungen zu Problemen mit einigen Spielen.

Microsoft hat wahrscheinlich Probleme mit den Windows-Sicherheitsupdates vom August-Patchday.
Diese scheinen unerwünschte Nebenwirkungen auf Software zu haben.
Die Entwickler untersuchen das Problem derzeit.

Das meldet Microsoft im Message-Center der Windows-Release-Health-Notizen.
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Demnach haben Microsoft Berichte erreicht, denen zufolge einige Spiele nach der Installation der August-Updates für Windows nicht mehr wie erwartet laufen.
Die Berichte nennen als betroffene Spiele etwa „ARC Raiders", „Marvel Tōkon: Fighting Souls" und „The Finals", die Liste ist jedoch nicht abschließend.
Beim Versuch, diese Spiele zu nutzen, kann es passieren, dass diese nicht mehr reagieren oder sich ohne weitere Rückmeldung einfach schließen.
In einigen Fällen erscheint offenbar eine Anzeige „EXCEPTION_ACCESS_VIOLATION". Außerdem können die Windows-Geräte auch ohne Warnung einfach neu starten.

Microsoft gibt an, die Probleme derzeit zu untersuchen.
Diejenigen, die solche Nebenwirkungen erleben, bittet Microsoft um Rückmeldung über die Feedback-Hub-App.
Die Entwickler prüfen derzeit, ob die Probleme durch Microsoft ausgelöst werden und versprechen, neue Erkenntnisse öffentlich zu teilen, sofern sie vorliegen.

Keine temporären Gegenmaßnahmen

Oftmals kann Microsoft in solchen Situationen temporäre Maßnahmen nennen, mit denen sich die Probleme reduzieren oder umgehen lassen.
Für die jetzt beobachteten Fälle stellen die Entwickler jedoch noch keine derartigen Lösungsansätze bereit.

Es ist keine gute Idee, die Windows-Updates einfach zu deinstallieren, um die Spiele problemlos spielen zu können.
Die Updates schließen teils bereits attackierte Sicherheitslücken im Betriebssystem.
In der Regel ist Microsoft recht schnell mit Lösungen solcher Probleme, sodass - je nach Ursache - etwa ein ungeplantes weiteres Update die Probleme in Kürze lösen könnte.

Alternativ können sich Nutzerinnen und Nutzer vielleicht mit einer Dual-Boot-Installation etwa mit Linux behelfen.
Durch die auf Wine basierende Kompatibilitätsschicht Proton laufen zwei der betroffenen Spiele auch darunter, namentlich „ARC Raiders" und „The Finals". Berichten zufolge funktioniert das jedoch für „Marvel Tōkon: Fighting Souls" nicht.

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