Mein neuster Hardwarekauf

Edvonschleck

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Umgebungstemperatur ist aktuell etwas höher bei mir..

Curve Optimizer steht auf -10 all cores
Limits:
PPT 142W
TDC 95A
EDC 140A
Die werte hat die KI ausgespuckt..ob dem zu trauen ist..weiß ich nicht. Was meinst du?
Mainboard ist das ASRock b450Pro4
 
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dnatm

Savvy?
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Da musst du dich rantesten.
CO sollte -25 bis -30 all core machbar sein, je nach sample.
Zu den anderen Werten kann ich dir gerade nichts sagen. Habe ich nicht im Kopf.
Aber ich bin sicher mit der PPT könntest du auch auf 100 - 120 gehen.
 
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Edvonschleck

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Ich werds mal nach und nach ausprobieren.
Danke dir!!
Vielleicht lassen sich damit noch ein paar Grad wegkitzeln.
 
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dnatm

Savvy?
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Vielleicht. Aber wie gesagt, passt auch so.
 
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Edvonschleck

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CO -30 und PPT etc. auf Auto:
47 Grad im Idle ca!

Cinebench dabei im Multicore ca 14300 Punkte.
Ich denke damit kann man sich getrost zufrieden geben!
Besten Dank für die schnelle Unterstützung und Einschätzung:)
 
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dnatm

Savvy?
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Wichtig ist, dass BF6 jetzt vernünftig läuft. Darum ging es ja ursprünglich.
 
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Polly

lustiger Drache
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Mit AIO bin ich durch. Die sind mir zu anfällig - mir ist mal eine ausgelaufen. Meine letzte AIO, die ich nur wegen der Optik hatte, habe ich nach vier Jahren gegen den Noctua NH-D15 ausgetauscht. Keinerlei Temperaturunterschiede ... eine Wasserkühlung macht in meinen Augen nur Sinn, wenn es eine richtige ist. Ansonsten ist das nur ein optisches Feature.
 
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xNecromindx

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Der Vergleich ist aber unfair. Der NH-D15 ist der dickste Brummer den man kaufen kann und der schlägt mit 150 Euro schon ordentlich zu buche.
Da sind AOIs oftmals günstiger, min. genau so leise und halten in der Regel auch.
Zudem geht es ja gar nicht unmittelbar um die CPU-Temperatur, vor allem auch, weil man als "Normalnutzer" nur sehr schwer Vergleiche ziehen kann. Nur weil die Temperatur am Ende die Selbe ist, heißt das ja nicht, dass A oder B besser oder schlechter kühlen. Maximaltemperaturen gehen einher mit Taktabsenkungen, um ein Gleichgewicht einzustellen. Das Regelt Board/CPU eigenständig. Wenn also beide am Ende 90°C zeigen, im andern Fall aber 100MHz mehr Takt anliegen, besteht da halt schon ein Unterschied - nur sieht man den eben nicht in der Temperatur.

Darüber hinaus bietet die AOI den ungeschlagenen Vorteil die Gehäuseinnnentemperatur nicht unnötig zu erhöhen. Denn ein Luftkühler im Gehäuse kann nun einmal nichts anderes, als die Luft im Gehäuse zu verwirbeln und zu erwärmen. Er ist letztlich darauf angewiesen, dass Gehäuselüfter die warme Luft nach außen führen. Der Radiator der AOI regeln das beides zugleich auf elegante Weise.

Ist also ein gefährlicher Äpfel mit Birnen-Vergleich.
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Prolet 😛
 
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XO.

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Ich habe keinen Geldscheißer, der wegen euch ständig neue Hardware kaufen muss, damit dieser Thread nicht den Faden verliert^^.



Mini Game PC
AMD Ryzen 7 7735HS
24GB RAM
1TB SSD
Win11pro
~ 400€

Wurde für das Wohnzimmer angeschafft, damit der ganze große Bildschirm bespaßt wird.
 
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RobMitchum

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War auch "meine" Erfahrung mit dem Build eines ehemaligen Nachbarn. Hab beim 5800X ne 50€ Kühlung und die reicht bei unter 150 Watt TDP vollkommen aus. Hauptaspekt: Keine ernsthaften Schäden sollte mal was "undicht" werden. Würde eine Heatpipe undicht oder der Lüfter "fressen" - die CPU drosselt nur thermisch und das wars.

Sieht bei 200 Watt+ TDP sowie Last auf allen Kernen IMHO deutlich anders aus. Und ja, dann bitte nicht irgendeine Wakü/AIO, sondern ne gescheite.

Hatte eigentlich in meiner Mittelfrist-Planung den Sprung von AM4 auf AM5 vorgehabt. Ist aktuell wegen "Lohnt nicht" gestrichen. Wenn bei AM6 dann das "Big/little" Prinzip kommt und sich die 2/3 nm Architektur bewährt - gerne. Aber nicht mit diesen Ram-Preisen aktuell.

Bin bei HDD auch "abgekackt" - in meinem NAS hatte letztens eine HDD rumgespackt und das Raid-5 wollte einen Rebuild sehen. Geschaut, was eine 14/16 tb HDD aktuell kostet und bin fast vom Glauben abgefallen. Damals unter 200€ (wird im Dock als Backup HDD genutzt) und heute "nicht unter 400 Tacken". In einem abgekarteten Markt wie Steve (GN) berichtet hatte.
 
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RobMitchum

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Muss mal eine Lanze für chinesische Class-D Verstärker brechen.

Todo: "Ersetze ein 25 Jahre altes 2.1 Logitech Aktivlautsprechersystem an einer Alexa, was zu 99.9% als Wecker und Webradio läuft"

Ansatz: "Du hast noch zwei alte Onkyo-Regalboxen einer mittlerweile abgewrackten Kompaktanlage rumstehen. Nimm einen Class-D Verstärker."

Gefunden und umgesetzt: "FOSI Audio V3 Max" mit Bluetooth, etwa 80€ in der Bucht aus deren "Official Store". Laut Handbuch ist der RCA Eingang (3.5 mm Klinke) immer aktiv, außer es kommt Bluetooth herein, dann übernimmt dieses Signal (Prio über RCA). Hab sowas vor Jahren schon im Schlafzimmer installiert - allerdings ein NoName Class-D, der aus einer Mibox analog kommend ein paar Dali Zensor 1 Regalboxen speist.

Der FOSI ist qualitativ so gut, dass ich die testweise an meine Cabasse Tobago als reines Stereosetup gepackt habe. Ich kann keinen Unterschied zu meinem AVR (Denon 2100X) hören, exakt null und das auch bei höheren Lautstärken. Sieht so aus, als ob die bei Hifi Testern (
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) mit unabhängigen Messungen "ziemlich gut" abgeschnitten haben. Wie quasi alle FOSI Audio Produkte und einige andere Marken, die ich noch nie gehört habe. Bei der Recherche bin ich auch über günstige DACs gestolpert und überlege nun, da ein kleines Upgrade zu meinem Fiio Olympus (reiner DAC mit Kopfhörerverstärker) am PC zu machen....

Also, wer noch ein paar unbenutzte Boxen rumfliegen hat - versuchts. Kostet nicht die Welt und taugt sowas von. Dazu brauchts auch keine 1000€ Boxen, es gibt im unteren Preissegment klasse Angebote, die zusammen mit so einem kleinen Verstärker als Paket im Bereich um 200€ enden. Wahnsinns "Bang for the Buck" und die Ruhestromaufnahme ist wegen "Class-D" hart an Null. Meine Presonus Eris aktive Nahfeldmonitore mit einem Class AB System liegen um 10 Watt in "Ruhe" als Vergleich.

Laut Google wären bei "Marke" sowas wie die kleinen DALI bzw. Wharfedale angesagt, ansonsten haben die Micca MB42X gute Wertungen als "riesiger Bang for the Buck" bekommen und die liegen als Paar "nur" knapp über 100€. Aber auch da: Messwerte passen, siehe
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....
 
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xNecromindx

Namhafter Pirat
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Das Ding verwendet halt den TPA3255 von Texas Instruments.
Ein mittlerweile auch 10 Jahre alter Chip und hauptsächlich konzipiert für Radau-Kisten im Auto.
Die Messwerte spiegeln 1:1 die Angaben im Datenblatt wieder. Kann ja auch kaum anders sein, weil das ein komplett integrierter Class-AD Verstärker ist. Analog rein, PWM raus. Der Chip kostet nen 10ner.
Hab auch mal überlegt den zu verwenden, hab das Projekt aber nie wirklich begonnen.
 
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RobMitchum

Namhafter Pirat
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Und weil das "jeder" mit nem Brüllwürfel zwischen Zwölf und Mittag kann, hat es der Chip im direkten Nachfolgermodell (ZA3) auf Platz 10 bei Hifi.de gebracht, siehe
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um ne andere Quelle als die o.g. Hifi-Freaks mit deren Messwerten zu nennen. Direkt hinter einem Cambridge Audio für etwa 600€. Platz 8 (der TEAC) liegt schon bei 1900€. Leider ist Hifi.de bei Audio näher an der Computerbild als an PCGH, was die jeweilige Zielgruppe angeht.

Ich weiss nur eins - günstig sowie logisch-und sauber gemacht.
 
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xNecromindx

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Sag ich ja und kann wirklich jeder.
Das ist halt ein hochintegrierter Chip. Da braucht man nur noch ein paar externe passive Bauteile und der Amplifier ist fertig.
Herausgesucht hatte ich den damals ja schließlich, wegen seiner guten Audio-Qualität. Wollte ich ein sehr kompaktes (wireless) Aktiv-Boxen-Verstärkermodul mit bauen. Dann hat mich 5.1/7.1-Gedönse aber ganz schnell überhaupt nicht mehr interessiert und das Projekt war für mich gestorben. Seither liegen die Chips herum... naja... vielleicht kommt ja irgendwann doch noch ein Projekt damit.
 
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