KI - Fluch oder Segen ?

collo

Oldie aus dem Ruhrpott
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42 Prozent der Deutschen lehnen Nutzung Künstlicher Intelligenz ab

In Deutschland und anderen westlichen Ländern steht ein großer Teil der Menschen der wachsenden Nutzung Künstlicher Intelligenz ablehnend gegenüber.
In Brasilien und vor allem in China ist das ganz anders.
Bestimmte Faktoren erhöhen die Zustimmung.

Die Menschen in westlichen Industrieländern wie Deutschland stehen Anwendungen Künstlicher Intelligenz (KI, englisch AI für Artificial Intelligence) deutlich skeptischer gegenüber als die Bevölkerung in Entwicklungs- oder Schwellenländern.
Das geht aus dem "Trust Barometer" der Unternehmensberatung Edelman hervor.

In der repräsentativen Meinungsumfrage sagten 42 Prozent der Menschen in Deutschland, dass sie die wachsende Verwendung von KI generell ablehnen.
Noch höher fiel die Ablehnungsquote in den USA und in Großbritannien aus.
In den Vereinigten Staaten sagen 49 Prozent, dass sie die wachsende Anwendung von KI ablehnen.
Im Vereinigten Königreich sind es 46 Prozent.

KI-Enthusiasten in China
In Brasilien lehnen dagegen nur knapp ein Viertel (24 Prozent) der Befragten die zunehmende Anwendung von KI ab.
Am geringsten fällt der Ablehnungswert in China aus, wo nur 10 Prozent der Befragten sagen, dass die KI keine wachsende Rolle spielen sollte.

Als Befürworter einer stärkeren Nutzung von Künstlicher Intelligenz gaben sich in China 54 Prozent der Befragten zu erkennen.
In Brasilien stimmte über ein Drittel (35 Prozent) der stärkeren Nutzung zu, während sich in Großbritannien nur 18 Prozent eine wachsende Nutzung wünschen, in den USA 17 Prozent und in Deutschland lediglich 16 Prozent.

Konkurrenz durch KI am Arbeitsmarkt
Die Zustimmungswerte gegenüber der KI steigen beträchtlich, wenn in Aussicht gestellt wird, dass die Technologie nicht als Jobkiller eingesetzt wird.
53 Prozent der Menschen in Deutschland geben an, dass sie der KI positiver gegenüberstehen würden, wenn sie davon überzeugt wären, dass ihr Arbeitgeber die KI zur Steigerung der Produktivität und nicht zum Abbau von Arbeitsplätzen einsetzt.
Die Zustimmung zur Künstlichen Intelligenz steigt auch messbar, wenn die Technik dem Menschen hilft, komplexe Sachverhalte zu klären.

Eine Kluft bei der KI-Akzeptanz gibt auch in Hinblick auf die Branchen: Mitarbeiter aus den Bereichen Technologie (55 Prozent) und Finanzen (43 Prozent) liegen bei der Befürwortung des zunehmenden Einsatzes von KI vorn. Hingegen fällt die Begeisterung bei Mitarbeitern aus den Bereichen Transport (20 Prozent), Lebensmittel und Getränke (23 Prozent) sowie Bildung (25 Prozent) weit geringer aus.

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Oldie aus dem Ruhrpott
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Weil auch Hacker KI nutzen - Microsoft rät Usern, Updates innerhalb von drei Tagen zu installieren

Die KI-Revolution hat auch die Hacker-Szene erreicht.
Deshalb rät Microsoft, Updates für Windows zügig zu installieren.

Zu diesem Thema hat Microsoft einen Blogbeitrag von Jeremy Chapman, seines Zeichens Director von Microsoft 365, veröffentlicht.
Demnach könnten Verzögerungen von rund zwei Wochen Angreifern genug Zeit geben, Sicherheitslücken gezielt auszunutzen.
Der Konzern rät deshalb zu klaren Fristen. Qualitätsupdates mit Sicherheitskorrekturen sollten spätestens nach drei Tagen installiert sein.
Idealerweise erfolgt die Installation bereits innerhalb eines Tages, mit einer zusätzlichen Nachfrist von maximal zwei Tagen.

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Oldie aus dem Ruhrpott
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Keine Hitparaden ohne Mensch: Australien verbannt KI-Songs aus den Charts

Australiens Musikbranche setzt der Verwendung von Künstlicher Intelligenz künftig eine Grenze und lässt überwiegend oder vollständig von Maschinen generierte Songs nicht mehr für die Charts zu.
Erlaubt bleiben dagegen Aufnahmen, bei denen KI nur als Hilfsmittel zum Einsatz kommt.
In Deutschland ist der Umgang mit maschinell generierter Musik bereits ähnlich geregelt.

Die Australian Recording Industry Association (ARIA), die Australiens offizielle Musik-Charts betreibt, hat für die Neuerung ihren Verhaltenskodex geändert.
Eine Aufnahme muss demnach "wesentlich von Menschen gemacht" sein.
Zudem darf sie nicht durch künstlich erzeugte Streams oder andere Tricks in den Charts nach oben gebracht worden sein.
Die neuen Regeln gelten ab Freitag.

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Oldie aus dem Ruhrpott
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KI-Assistent von Anthropic eingesetzt - Russischsprachige Hacker erpressten deutsche Firma

Russischsprachige Hacker haben laut Berichten von IT-Sicherheitsfirmen einen KI-Programmierassistenten für Cyberangriffe auf mehrere Unternehmen eingesetzt, darunter den deutschen Garagentorhersteller Teckentrup.

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Oldie aus dem Ruhrpott
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Die KI-Hersteller werden beim Datensammeln immer skrupelloser

LLMs brauchen große Mengen an originären Daten für das Training. Um an diese zu gelangen, kennen die KI-Hersteller keine Grenzen.

Während sich Anthropic und OpenAI in der Öffentlichkeit eine Schlacht um das fieseste Hacking-Modell liefern, läuft im Hintergrund ein wahrer KI-Krieg ab - der um die Daten dieser Welt.
Von den Methoden her sind die beteiligten KI-Firmen dabei nicht weniger rücksichtslos, als es der PR-mäßig ausgebadete Überfall auf Hugging Face war.

Bei der Suche nach den letzten noch verfügbaren Daten kennen die KI-Krieger keine Grenzen.
Im Internet ignorieren die Server der Datensammler die Anweisungen der Datei robots.txt, in der Webserver-Betreiber bestimmen, was Crawler nicht durchsuchen sollen.
Hallo, hier hat jemand „Nein" gesagt!
Das in der Datengier zu missachten, ist rücksichtslos:
Hier will jemand nicht, dass jemand anders einfach in die Küche kommt.

Der neueste Fall: KI-Agenten, die beim Coden helfen sollen, durchsuchen beim Start ungefragt das Git-Projekt des Entwicklers, um datenmäßig sofort alles zu erfassen.
Dabei schleppen sie auch gerne mal einen Trojaner mit ein.

KI lauscht beim Arzt

Kaum etwas ist rechtlich so gut geschützt wie das Gespräch beim Arzt.
Doctolib möchte laut Informationen der Zeit jetzt Inhalte von aufgezeichneten Arztgesprächen für das KI-Training nutzen.
Das Unternehmen holt sich zwar im Vorfeld eine Zustimmung, allerdings per App in einem anderen Zusammenhang.
Fairer wäre es doch, wenn der Arzt uns Magenverstimmte in der Praxis fragt: „Bevor Sie mir sagen, was Ihnen fehlt - möchten Sie, dass Doctolib unser Gespräch für sein KI-Training nutzt?" - „Äh… nee".

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Anthropic-Gründer warnt eindringlich - "Katastrophale Schäden" schon in einem Jahr möglich

Künstliche Intelligenz könnte schon in einem Jahr in der Lage sein, eigenständig das Internet zu übernehmen und Hunderte Milliarden Dollar Schaden anzurichten.
Das schrieb Dario Amodei, Chef des KI-Anbieters Anthropic, in einem Blogeintrag.
Er fordert, die Entwicklung der Technologie zu verlangsamen.

Amodei plädiert für eine koordinierte branchenweite Pause in der westlichen Welt.
Zugleich werde Anthropic in einem ersten Schritt dauerhaft unabhängige Beobachter ins Unternehmen lassen, die schon in der Trainingsphase die Sicherheit von KI-Modellen begutachten sollen.
Altman nannte das eine gute Idee und kündigte an, dass OpenAI das auch machen werde.

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berscha

Namhafter Pirat
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Man liest ja immer beunruhigenderes. Wenn OpenAI schon selbständig aus einer Testumgebung ausbrechen und ein fremdes Unternehmen angreifen kann (Juli 26), fühlt man sich an Terminator erinnert.
Mittlerweile wird schon soviel KI-generierter (sorry) Scheiß z.B. in Youtube eingestellt, dass es kaum mehr Sinn oder Lust macht, sich da was anzuschauen.
Da hat man was erschaffen, was wohl bald nicht mehr aufzuhalten ist...auch wenn man es wollte. Irgendwer wird da weitermachen; unsere digitale Welt wird wohl ein Stück düsterer werden...
 
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Oldie aus dem Ruhrpott
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"Wenn einer es baut, sterben alle" - Die KI-Riesen stecken in einem gefährlichen Teufelskreis

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collo

Oldie aus dem Ruhrpott
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Krise bei KI-Sicherheit: OpenAI verschiebt den Billion-Dollar-Börsengang

Eigentlich sollte OpenAIs Billion-Dollar-Börsengang in diesem Jahr stattfinden.
Das Unternehmen forcierte einen Wettlauf mit Anthropic um Investorengelder.
Nun ist der Zeitplan erst einmal vom Tisch, erklärte OpenAI-Chef im Interview mit Fortune.
Die aktuelle Krise bei der KI-Sicherheit hat Konsequenzen.


Altman: KI außerhalb menschlicher Kontrolle „absolut" möglich, verspricht Sicherheitsmaßnahmen



Konkret sagte Altman: „Ich denke, angesichts von dem, was gerade im Bereich Sicherheit passiert, wäre aktuell ein denkbar schlechter Moment, um an die Börse zu gehen."
Man verspüre auch keinen Druck, den Schritt zu vollziehen.

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