Hat jemand schon mal ein Buch eingescannt?

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Pirate of the 777-Seas
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Zwei Anmerkungen, @notimp

- Ja, Deine Lösung irgendeinen Workflow anzugehen, war schon immer die Beste. Das wird sich niemals ändern. Schliesslich kennst Du alle Tools, alle Wege, alle Apps, alle AIs... einfach alles, was es gibt und Deins war schon immer das Beste. Punkt. Andere Meinungen, andere Wege: Alles quatsch, alles zum Scheitern verurteilt.
Und weisst Du, was noch lustig ist: Es gibt immernoch einen eBook Markt. Und das, obwohl es immernoch Amazon und deren DRM gibt. Wie konnte das nur die postapokalyptischen DRM-Kriege überleben? Ich mein ja nur... Aber immerhin bist Du ja immernoch gegen Amazon. Zumindest da bleibst Du einfach konsequent.

- Und zweitens, wir legen hier keinem User irgendwelche Steine in den Weg, dass sich das Forum merkwürdig verhält. Bitte unterlasse solche Unterstellungen zukünftig.
Sonst werde ich ganz offiziell Deinem Account einen längeren Urlaub gönnen. Und das ganz un-zufällig, sondern mit Ankündigung.
 
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tastebin

InventarNr. #290621
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@borstel
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Das habe ich jetzt auch bemerkt.^^ Nachdem meine ersten Suchen im Sande verlaufen sind, habe ich mir ne Liste mit den deutschen Veröffentlichungen angeschaut und weil es nicht dort auftauchte die Suche aufgegeben. Die Liste war wohl nicht aktuell bzw. unvollstandig.
Sobald ich wieder zusammengeflickt bin, versuche ich das dann in ein Hörbuch zu bekommen. Im Moment mach ich alles vom Handy aus.
Aber persönliches außer das es mein Lieblingsbuch ist, gibt's da nicht.
 
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D4t4seeker

Zoid-Pilot
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Falls das noch aktuell sein sollte:
Ich habe noch einen Buchscanner hier, der mir für die Uni schon gute Dienste geleistet hat. A4 von Plustech (die teuren) mit CCD-Scanner, nicht die billigen LCD-Einheiten. (CCD hat den Vorteil, dass die Schärfentiefe über dem Glas besser ist und selbst wenn etwas außerhalb davon liegen sollte, fließt es langsam in eine sanfte Unschärfe, ähnlich dem Boke einer Kamera, anstatt, wie bei LCD-Einheiten einfach digital zu 'verschmieren'.)
Da bei uns die Bib. aber alles Wissenschaftliche auf Wunsch (jedenfalls von Mitarbeitern/Doktoranden) einscannt, habe ich ihn lange nicht mehr gebraucht und für alles Alltägliche reicht mir der Scanner in meinem Drucker.
Hätte ich daher zu verschenken. (Bei Inreresse einfach PN)
Einziger Nachteil: Wer keinen Treiber selbst schreiben kann, hängt bei deren alter Software fest. Sieht unterirdisch aus, läuft aber immerhin noch unter Win7 und übergibt braf an ggf. vorhandene OCR-Software.
Oh, und das Netzteil ist so alt, dass da ein Neues her müsste; habe ich aber mit meinem Labornetzteil und Adapeter getestet, das Gerät selbst läuft wunderbar.

Bei so vielen Seiten ist es aber wahrscheinlich besser, irgendwo ein passendes Angebot aufzutun, solange es sich finden lässt.
 
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LMMA

Namhafter Pirat
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Moin.. Also bei der Arbeit damals hatten wir einen Scanner, der einen Einzug hatte. ( Über den haben sich viele aufgeregt, da er eben "billig und alt" war. - Aber seine arbeit gut gemacht hat.. ]
Beide Seiten bis DinA4 hat er ganz entspannt gezogen und entsprechend gelistet..

Pro 100 Rollkarten/Lieferscheine (also 200 Dokumentenseiten die dann gezogen waren) hatte man am Ende dann ein schönes Bündel. Dies konnte man in diverse Dateien umwandeln (Pdf oder Doc usw.. ). Er erkennt auch Handgeschriebenes und eben Nadeldrucker (was in vielen Dispositionen nach wie vor noch genutzt wird :D - Oder Wiegekarten und Kohlepapier-Durchschläge.. )
Der Scanner hatte auch die Seitenanzahl - oder Seiten allgemein unten (oder oben - musste man ihm angeben) erfasst und die anzahl der Seiten/Blätter gezählt.

Es sollte in diversen Bereichen sicher auch viel Aktuellere geben.. Seitens Aliexpress und TEMU wird es bestimmt sowas für unter 50€ geben..
Unser hatte nach einem Tausch mal 250€ gekostet. Aber war über einen Büroausstatter geliefert, Prüfsiegel erteilt bekommen und Installiert worden..

Der Nachteil hierbei wäre nun aber, dass Du dann gewissermaßen, dass du den Buchrücken vom Werk trennst.. Was in dem Fall verkraftbar wäre, da du das Buch ja nicht Vernichtest oder achtlos Zerstörst. Seine Seele wird weiter erhalten bleiben und eben nur in eine andere Form gebracht. Das kann man wohl guten Herzens machen..

Und danke fürs Engagement, das du dir da so eine Aufgabe ausgedacht hat.. Ich liebe Hörbücher <3
 
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Punx

Namhafter Pirat
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ACHTUNG KI

Ja, hab ich schon gemacht. Also nicht ich persönlich direkt, aber ein Kumpel hat mal so ein dickes Fachbuch eingescannt. War eigentlich ganz okay, nur halt zeitaufwändig. Sehr zeitaufwändig, um genau zu sein.
Zum Scanner selbst: Ein normaler Flachbettscanner geht schon, aber der Deckel drückt halt irgendwann auf die Seiten und dann wird die Mitte unscharf. Man muss also ab und zu nachjustieren, oder man drückt selbst ein bisschen drauf. Naja, oder man kauft sich einen Buchscanner, aber die sind teuer. Also richtig teuer.
Was die Einstellungen angeht: 300 bis 400 DPI sind so das Minimum, wenn man später OCR drüber laufen lassen will. Weniger geht, aber dann erkennt die Software Buchstaben manchmal als… naja, als irgendwas anderes. Graustufen für Bilder, Schwarz-Weiß für reinen Text. Und bitte kein JPG, das weicht die Kanten auf. PNG oder TIF ist da schlauer, oder eben gleich PDF.
Der OCR-Part: Das ist eigentlich der interessante Teil. Man hat dann am Ende ein durchsuchbares PDF, was schon praktisch ist. Nur bei alten Büchern mit diesen komischen Frakturschriften… da wird die Texterkennung halt manchmal kreativ. Also man muss schon nachkorrigieren, je nachdem wie perfekt das werden soll. Toll, aber halt Arbeit.
Fazit: Geht schon, lohnt sich bei Büchern die man wirklich oft braucht oder die es digital nicht gibt. Bei normalen Romanen würde ich sagen… naja, kaufen oder leihen ist vermutlich schneller. Aber für Fachbücher oder seltenes Zeug durchaus eine Option. Man braucht nur Geduld. Viel Geduld. Ich mein… wirklich viel.
 
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