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Downfall: Schwere Sicherheitslücke in Milliarden Intel-CPUs
In Milliarden Intel-CPUs steckt eine schwere Lücke.
Angreifer können vertrauliche Daten wie Passwörter und Verschlüsselungsschlüssel stehlen.
Praktisch jeder Internetnutzer könnte betroffen sein.
Sie können die Sicherheitslücke zwar mit Updates schließen, doch dann droht erheblicher Leistungsverlust.
Downfall (“Untergang”) hat Daniel Moghimi, Sicherheitsexperte bei Google, eine neue Sicherheitslücke genannt, die er in mehreren Generationen von Intel-Prozessoren entdeckt hat.
Angreifer können die Schwachstelle ausnutzen und Daten aus anderen Programmen und Speicherbereichen auslesen.
Die Lücke ist als CVE-2022-40982 bereits gemeldet und Intel bestätigt die Lücke hier.
Moghimi hatte die Schwachstelle an Intel am 24. August 2022 gemeldet.
Die Lücke machte Moghimi aber erst heute öffentlich publik, damit Intel Zeit hatte Microcode-Updates zu veröffentlichen, die die Lücke schließen.
Moghimi erklärt die Downfall-Lücke auf dieser Webseite ausführlich, inklusive einiger Beispiele.
Intel Raptor Lake Refresh: i9-14900K, i7-14700K und i5-14600K für 17. Oktober erwartet
Intels 14. Generation Core-CPUs soll mit den drei Topmodellen Core i9-14900K, Core i7-14700K und Core i5-14600K am 17. Oktober 2023 starten, parallel wird es Tests auf Basis von Mustern des Herstellers geben.
Das berichtet VideoCardz.
Western Digital: Festplatten mit 28 TB ab Dezember erhältlich
Wie versprochen liefert Western Digital im vierten Quartal des Jahres die ersten HDDs mit 28 TB Speichervolumen aus.
Wie der Hersteller betont, werden diese in „großer Stückzahl“ ausgeliefert.
Das Interesse im Cloud-Sektor an Festplatten mit SMR-Technik sei mittlerweile groß.
Ohne SMR gibt es nun bis zu 24 TB.
Defekte Externe SSDs: Datenrettungsfirma wirft SanDisk Konstruktionsfehler vor
Eine österreichische Firma für Datenrettung nennt anhand eigener Erfahrungen die angebliche Ursache für die häufigen Ausfälle bestimmter externer SSDs von SanDisk respektive Western Digital.
Demnach handele es sich um ein Hardware-Problem bei verlöteten Bauteilen.
Härteres Vorgehen - HP will Drucker ohne Originalpatronen deaktivieren
Neben den Kosten, die durch den Kauf eines Druckers selbst anfallen, müssen Vieldrucker für Druckerpatronen tief in die Tasche greifen.
Umso verlockender sind günstigere Tintenspeicher von Drittanbietern.
Im Falle von HP können sie allerdings dafür sorgen, dass ihr Drucker den Betrieb einstellt.
Das ist zwar bereits seit Längerem bekannt, betraf aber bislang nur ausgewählte Modelle.
Doch das dürfte sich bald ändern: Wie der Chef des US-Herstellers, CEO Enrique Lores, in einem Interview mit dem TV-Sender CNBC bekannt gab, will das Unternehmen künftig härter durchgreifen.
AMD meldet zahlreiche Sicherheitslücken in Prozessoren
AMD hat mehrere Sicherheitsmitteilungen veröffentlicht, in denen das Unternehmen Sicherheitslücken in den Prozessoren respektive ihrer Firmware behandelt.
Einige der Lücken erlauben Angreifern, Schadcode auf Systemen mit hohen Rechten einzuschleusen und auszuführen.
Firmware-Updates sollen die Lücken schließen.
Diese müssen Mainboard- und Computerhersteller jedoch in ihre BIOS-Versionen einpflegen und an Endkunden verteilen.
Ihr habt euch ein smart vernetztes Zuhause mit Produkten des Herstellers Gigaset aufgebaut?
Dann schnappt euch eine große Mülltüte.
Das Unternehmen ist pleite, die vertriebenen Smart-Home-Gadgets sind in Kürze nutzlos.
Bundesrat macht Weg für einheitliche Ladekabel frei - USB-C wird zum Standard
Einheitliche Ladekabel für alle Handys, Tablets und Spielkonsolen werden zum Jahresende auch in Deutschland zur Pflicht.
Der Bundesrat hat am Freitag Änderungen am Funkanlagengesetz gebilligt und damit den Weg für diese Vereinheitlichung freigemacht.
Damit setzt Deutschland eine EU-Richtlinie um.
Beim Aufladen von Smartphones, Digitalkameras, Kopfhörern, E-Readern oder Navigationsgeräten wird USB-C Ende des Jahres zum Standard.
Ab 2026 gilt dies auch für Laptops.
Diese technische Vereinheitlichung soll die Menschen finanziell entlasten und gleichzeitig überflüssigen Elektroschrott vermeiden.
Geräte können nun auch ohne neues Netzteil verkauft werden.
Amazon FireTV Sticks bald verboten? Patentstreit gegen Nokia mit fatalen Folgen
Amazon hat einen Patentstreit gegen Nokia verloren.
Die Folge: FireTV Sticks könnten mit einem Verkaufsverbot belegt werden, wenn das Unternehmen nicht handelt.
Amazon hat am 19. September einen Patentstreit gegen Nokia verloren, der den Verkauf der beliebten FireTV-Sticks bald verhindern könnte.
Denn bei der Verhandlung vor einem Münchner Gericht ging es um Patente für Technologien, die zum Video-Streaming genutzt werden, wie der Blog IPFray berichtet.
Demnach habe Amazon das Patent von Nokia verletzt, indem es entsprechende Technik im FireTV-Stick verbaut habe, ohne die entsprechenden Lizenzgebühren zu zahlen.
Nokia ist jetzt in der Position, ein Verkaufsverbot für die Streaming-Sticks durchzusetzen.
Nvidia warnt vor schweren Sicherheitslücken bei allen GeForce-GPUs: Treiber unbedingt updaten
Wer eine Nvidia GeForce Grafikkarte besitzt, sollte unbedingt das aktuelle Treiber-Update
herunterladen.
Aktuell gibt der Grafikkarten-Hersteller Nvidia eine Warnung an alle Besitzer von GeForce-GPUs heraus.
In einem Security-Eintrag auf Nvidias Webseite heißt es, dass schwere Sicherheitslücken in den hauseigenen Display-Treibern und weiterer Software entdeckt wurden.
Insgesamt acht Lücken wurden dabei aufgelistet, alle davon mit dem Risiko “hoch”.
Besitzer einer Nvidia-GPU sollten also am besten schnell handeln.
Laut Nvidia ist es Angreifern möglich, durch die Ausnutzung einer der Sicherheitslücken Zugriff auf das gesamte System zu erhalten.
Das kann dazu genutzt werden, Schadcode einzuschleusen und auszuführen.
Auch persönliche Daten können ausgelesen werden.
Eine genaue Angabe, ob die Sicherheitslücken bereits aktiv ausgenutzt werden, fehlt allerdings.
Da aber alle GeForce-Grafikkarten betroffen sind, handelt es sich wohl um ein weitreichendes Problem.
Die besten PC-Mäuse fürs Büro und Gaming im - Test der Stiftung Warentest
Im aktuellen Maus-Test der Stiftung Warentest untersucht das Prüfinstitut 15 Gaming- und elf Office-Mäuse.
Überraschend schneiden die Gaming-Mäuse in puncto Ergonomie häufig besser ab als ihre Bürokollegen.
Der klare Testsieger ist eine Gaming-Maus.
Eine passende Maus ist für die tägliche Arbeit am Computer unverzichtbar.
Insbesondere Gaming-Mäuse bieten aufgrund ihrer leistungsstarken Sensoren und schnellen Reaktionszeiten eine hohe Präzision, die bei vielen Büroarbeiten jedoch nicht zwingend erforderlich ist.
Office-Mäuse überzeugen dagegen oft durch ihre ergonomische Form, die das Handgelenk und die Armhaltung unterstützt.
In der aktuellen "test"-Ausgabe 11/2024 werden insgesamt 26 PC-Mäuse geprüft.
Das sind die Testergebnisse des Computermäuse-Tests
Testsieger ist die Gaming-Maus Razer Viper V3 Pro mit dem "test"-Qualitätsurteil "sehr gut (1,4)".
Sie schneidet in den Punkten Gaming und Office mit einer "sehr guten" Teilnote ab und punktet mit einer "guten" Ergonomie.
Auf dem zweiten Platz liegt die Aerox 5 Wireless des Herstellers SteelSeries. Sie erreicht das Testurteil "sehr gut (1,5)" und liegt damit nur knapp hinter dem Testsieger.
Beide Modelle sind spezielle Mäuse für Gamer.
Bei den Büro-Mäusen liegt eine Doppelspitze vorn. Dell und Logitech schneiden beide mit der Gesamtnote "gut (1,8)" ab.
Die Logitech MX Master 3S erreicht bei der Bewertung "Office" ein "Sehr gut (1,5)".
Der Preistipp unter den Büromäusen ist die Logitech Signature M650 mit dem Urteil "gut (2,1)".
Sie ist die günstigste, "gute" Maus im Test.
Der Testsieger bei den Gaming-Mäusen: Razer Viper V3 Pro
Das Testergebnis: Die Viper V3 Pro von Razer erreicht mit der Gesamtnote "sehr gut (1,4)" die beste Bewertung im Test.
Besonders überzeugt sie durch ihre Schnelligkeit und Präzision, was sie zur idealen Wahl für anspruchsvolle Gamer macht.
Mit einer hohen Abfragerate von 7.980 Hz und einer maximalen Auflösung von 35.000 DPI bietet sie auch Profis beste Voraussetzungen für schnelle und präzise Bewegungen.
Ergonomie-Testsieger: SteelSeries Aerox 5 Wireless
Das Testergebnis: Die SteelSeries Aerox 5 Wireless schneidet im Test ebenfalls mit dem "test"-Qualitätsurteil "sehr gut (1,5)" ab.
Diese Maus überzeugt besonders durch ihre ergonomische Form, die den Komfort auch bei längerer Nutzung erhöht.
Zudem sind die Maustasten leicht erreichbar und bieten ein angenehmes Klickgefühl.
Testsieger unter den Office-Mäusen: Logitech MX Master 3S
Das Testergebnis: Die Logitech MX Master 3S erreicht, zusammen mit einer anderen Maus, das Qualitätsurteil "gut (1,8)" und gehört damit zu den besten Office-Mäusen im Test.
Vor allem die ergonomische Form und die Handhabung loben die Tester, da sie sich perfekt für lange Arbeitstage am Schreibtisch eignet. Dank ihrer Präzision und Vielseitigkeit überzeugt sie auch beim Einsatz in kreativen Arbeitsbereichen.
Preistipp unter den Office-Mäusen: Logitech Signature M650
Das Testergebnis: Die Signature M650 von Logitech schneidet mit "gut (2,1)" als Preistipp im Test ab.
Die Maus überzeugt vor allem durch ihre ergonomische Form und das leise Klickgeräusch, was sie zu einer preiswerten und praktischen Wahl für den Büroalltag macht. Besonders das Klickgefühl und die einfache Handhabung heben die Tester hervor.
Surface Studio 2+ vor dem Aus: Microsoft stellt Windows-PC ein
Das Surface Studio 2+ ist Microsofts All-in-One-PC für professionelle Anwender.
Jetzt soll das Unternehmen seinen teuren Rechner eingestellt haben.
Microsoft hat die Produktion seines Windows-Rechners Surface Studio 2+ gestoppt.
Das berichtet das Magazin "Windows Central".
Demnach seien die Lagerbestände in den letzten Wochen stark zurückgegangen und der Konzern habe kein Interesse daran, diese wieder aufzufüllen.
Microsoft habe entsprechende Berichte bestätigt, heißt es.
"Kunden können das Surface Studio 2+ weiterhin bei Einzelhändlern und Partnern mit Lagerbestand kaufen", wird ein Microsoft-Sprecher zitiert.
"In Gegenden, in denen der Lagerbestand erschöpft ist, wird Surface Studio 2+ nicht mehr für Neukäufe verfügbar sein."
Ob es einen Nachfolger des rund 5.500 Euro teuren Geräts geben wird, ist nicht bekannt.
"Windows Central" will aus nicht näher genannten Quellen erfahren haben, dass Microsoft nicht an einer Fortsetzung der PC-Reihe interessiert ist.
Microsoft könnte die Surface-Studio-Reihe nur pausieren
Wie das IT-Magazin "Golem" berichtet, hat Microsoft seine Surface-Studio-Reihe mit dem Modell 2+ bereits nach Jahren wiederbelebt.
Es sei demnach nicht auszuschließen, dass der Konzern die Reihe nicht einstelle, sondern nur pausieren wolle.
Das Surface Studio 2+ ist ein sogenannter All-in-One-PC, bei dem der Rechner und das Display in einem Gerät stecken.
Der PC verfügt über einen 28 Zoll großen Touchscreen, der mithilfe eines Scharniers auf der Rückseite nach unten geklappt werden kann, sodass der Bildschirm als Zeichenbrett verwendet werden kann.
Damit richtet sich der Computer vor allem an kreative Nutzer.
Microsoft verkauft unter der Marke Surface zahlreiche Geräte, die von dem Konzern entwickelt und hergestellt werden.
Zur Surface-Reihe gehören Notebooks, Tablets und 2-in-1-Geräte, die Laptop und Tablet in sich vereinen.