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Sony bringt Warnhinweis auf den Playstation-Verpackungen an
Auf den Verpackungen vieler Playstation 5 Konsolen prangt jetzt ein Warnhinweis.
Auch auf den Verpackungen der Disc-Laufwerke für die PS5 gibt Sony einen Hinweis auf das Verschwinden der Disc.
Wie bereits berichtet wurde, wird Sony ab Januar 2028 den Verkauf physischer Playstation-Discs einstellen.
Das hat bei vielen Nutzern für Unmut gesorgt.
Neuesten Informationen zufolge hat Sony einen mehrsprachigen Hinweis auf den Verpackungen der Playstation 5 hinzugefügt, der über diese Änderung informiert und darauf hinweist, dass bereits verkaufte Spiele auch nach dem oben genannten Datum weiterhin funktionieren werden.
Der Warnhinweis lautet:
Hier auf X/Twitter findet sich ein Foto dieses Warnhinweises.
Einen ähnlichen Hinweis bekommen Käufer eines separaten Disc-Laufwerks für die Playstation.
Laut Neowin wurden die Hinweise bereits in einer Reihe von Ländern und Regionen weltweit gesichtet, doch bei einigen Händlern könnten noch ältere Verpackungen ohne diesen Hinweis im Umlauf sein.
Das ist der Hintergrund
Sony hatte Anfang Juli mitgeteilt, dass es ab Januar 2028 keine physischen Versionen von Playstation-Spielen mehr geben werde.
Sowohl First-Party-Studios als auch Dritthersteller sind von dieser Entscheidung betroffen.
Künftig können Sie neue Playstation-Spiele also nur noch in digitaler Form erwerben.
Das geht im Falle von Sony nur über den offiziellen Playstation-Store, oder alternativ über den Kauf von digitalen Codes.
Sony besitzt die alleinigen Vertriebsrechte für digitale Verkäufe ihrer Spiele.
Als Grund für die Entscheidung nennt Sony die zunehmende Verschiebung hin zum Kauf digitaler Produkte
Marvel's Wolverine: Director sieht Mitarbeiter-Gesundheit durch Negativ-Kritik gefährdet
Kurz vor dem PS5-Release von „Marvel's Wolverine" sieht sich Insomniac Games einer Welle unfairer Online-Kritik ausgesetzt.
Communications Director James Stevenson hinterfragt nun öffentlich die Präsenz der Entwickler auf Social-Media-Plattformen.
Insomniacs Communications Director James Stevenson stellt die Nutzung von X für Entwickler infrage, da der Plattform-Algorithmus gezielt Negativität verstärkt und damit die mentale Gesundheit der Angestellten belastet.
Der Shitstorm um Formeln und Nostalgie
Auf Social Media kursieren Memes, die Kampfszenen aus „Marvel's Wolverine" direkt mit Uralt-Titeln wie Ben 10 aus der PS2-Ära vergleichen.
Vorgeworfen wird dem Action-Game fehlende Innovation.
Stevenson bezeichnet den Zustand auf X als ununterbrochenen Ansturm, der in keiner Weise repräsentativ für das tatsächliche Spiel sei, von den Systemen der Plattform aber bevorzugt ausgespielt werde.
Wer das Ganze auseinandernimmt, sieht das eigentliche Muster.
Die gezeigte Dynamik des Sentinel-Bosskampfs basiert auf etablierten Setpiece-Formeln - Standardkost für Cinematic-Action.
Dass hier Vergleiche mit 20 Jahre alter Hardware gezückt werden, ist analytisch unhaltbar, bedient aber perfekt die Mechaniken von Plattformen, auf denen Outrage als Währung dient.
Strukturproblem der Plattformen
Die Frustration der Spieler entlädt sich derzeit an falschen Stellen.
Neben genereller Ermüdung gegenüber dem klassischen Sony-Cinematic-Schema projizieren Teile der Community ihren allgemeinen Unmut über Markenentscheidungen direkt auf den Titel.
Für Entwickler wird der direkte Austausch damit unbrauchbar.
Für Spieler bedeutet diese Debatte schlicht: Social-Media-Clips ohne Kontext bieten null Aussagewert über das fertige Game.
Insomniac liefert technisch saubere 60 FPS und ein kompromissloses Gore-System.
Wer Gameplay anhand von Fünf-Sekunden-Memes auf X bewertet, lässt sich von einem Algorithmus steuern, statt Fakten zu analysieren.
Sony hält den PS6-Release weiter offen: Die Konsole verliert ihre Existenznotwendigkeit
Der PS6-Release bleibt ohne Termin.
Sony-CEO Totoki bremst Erwartungen für 2027 wegen hoher KI-Chipkosten und langen Lieferverträgen.
Sony-CEO Hiroki Totoki hat offiziell bestätigt, dass das Unternehmen weiterhin keinen Veröffentlichungstermin für die PS6 festgelegt hat.
Das bisher favorisierte Zeitfenster für das Jahr 2027 steht damit womöglich auf der Kippe.
KI-Boom verknappt Speicher und treibt Chip-Preise
Der weltweite Hype um Künstliche Intelligenz frisst die Halbleiterkapazitäten auf. Schlüsselkomponenten wie moderner DRAM- und NAND-Speicher werden teurer, während Fertigungskapazitäten bei Auftragsfertigern wie TSMC knapp bleiben.
Für einen Konsolenhersteller ist das ein wirtschaftliches Risiko.
Konsolen der ersten Generation müssen über hohe Stückzahlen und knappe Margen in den Markt gepumpt werden.
Wer eine PS6 mit echter Next-Gen-Leistung 2027 auf den Markt bringen will, müsste entweder einen exorbitanten Verkaufspreis aufrufen oder immense Verluste pro verkaufter Einheit schlucken.
Punkte wie diese entscheiden über Hardwarezyklen.
Nicht der Kalender.
Warum künstliches Warten für Sony extrem teuer wird
Die Gegenseite dieser Medaille wird in der Debatte oft vergessen: Ein beliebiges Verzögern einer weitgehend fertig entwickelten Konsole ist ein Risikospiel.
Lieferverträge mit Chipfertigern wie AMD oder TSMC werden Jahre im Voraus geschlossen und sichern feste Wafer-Kontingente sowie Fertigungsstraßen.
Lässt ein Hersteller diese vertraglich zugesicherten Kapazitäten ungenutzt verstreichen, drohen Konventionalstrafen oder massiver Leerlauf in der Logistikkette.
Gleichzeitig veraltet die gewählte Architektur schlichtweg, während die Entwicklungskosten weiter in den Bilanzen brennen.
Ein künstliches Zurückhalten aus reiner Abwarterei bringt kaum Vorteile.
Es kostet jeden Tag bares Geld.
Vom Hardware-Bauer zum IP-Giganten
Sony ist nicht mehr das Unternehmen der PS2- oder PS3-Ära.
Unter Hiroki Totoki hat sich der Konzern konsequent zu einem medienübergreifenden Unterhaltungsnetzwerk gewandelt.
Film, Musik, Gaming und Anime greifen ineinander.
Franchises wie „The Last of Us" oder „God of War" werfen als TV-Serien und Merchandise dauerhaft Gewinne ab.
Völlig unabhängig davon, ob gerade eine neue Plastikkiste unter dem Fernseher steht.
Die Hardware ist nicht mehr der alleinige Motor des Ökosystems, sondern nur noch einer von vielen Verwertungskanälen.
Zusätzlich verschafft die aktuelle Konsolengeneration dem Hersteller zeitlichen Spielraum. Mit dem für November anstehenden Release von „GTA 6" steht der PlayStation 5 der größte kommerzielle Treiber der Dekade bevor.
Dieser Software-Impuls wird die Verkäufe der bestehenden Hardware voraussichtlich noch über Jahre tragen.
Ein potenzielles Verschieben der PS6 ist ein zweischneidiges Schwert.
Ein verfrühter Launch im Jahr 2027 droht an hohen Komponentenpreisen oder abgespeckter Leistung zu scheitern.
Gleichzeitig laufen Sonys Fertigungsverträge und Entwicklungszyklen im Hintergrund unbarmherzig weiter.
Das macht ein jahrelanges Warten schlicht zu teuer.
Sony muss den Punkt treffen, an dem Chip-Preise und vertraglicher Fertigungsdruck perfekt harmonieren.
Wer auf die PS6 wartet, braucht vielleicht Geduld.
GTA 6: Alarmstimmung bei Rockstar nach erneutem Leak - Bericht
Wie Rockstar Games mit dem neuen "GTA 6"-Leak umgeht, hat Bloomberg-Journalist Jason Schreier nun in einem ausführlichen Beitrag aufgearbeitet.
Dabei geht es unter anderem um die Frage, ob sich durch den Vorfall etwas am Marketing-Plan ändert.
Der „GTA 6"-Leak beschäftigt Rockstar und Fans schon seit Tagen, ohne dass die Diskussion abreißt.
Nun hat sich auch Jason Schreier in einem neuen Bloomberg-Artikel dazu geäußert.
Der Videospieljournalist ordnet die Ereignisse genau ein und liefert ein paar bisher unbekannte Details.
Die wichtigste Info vorweg: Trotz des Leaks von Cyberleek hält Rockstar bislang an den geplanten Terminen fest.
Der Extended Look mit vermutlich erstem offiziellen Gameplay soll wie angekündigt am 27. August bei Netflix laufen.
Auch die sonstige Marketing-Strategie bleibt offenbar unangetastet.
Mitarbeiter sind verärgert
Die Identität von Cyberleek hat das Studio bislang nicht herausgefunden. Laut Schreiers anonymer Quelle herrscht intern unter anderem deshalb Alarmstimmung.
Viele Mitarbeiter sind sichtlich wütend, während Anwälte von Take-Two parallel versuchen, die verantwortliche Partei aufzuspüren.
Die Verärgerung ist groß, weil es bereits der zweite große Leak in der Entwicklungszeit des Spiels ist.
Schon im September 2022 gerieten zahlreiche Gameplay-Videos an die Öffentlichkeit, woraufhin gewisse Sicherheitsänderungen folgten.
Unter anderem strich die Führungsetage die Home-Office-Option, was viele Mitarbeiter verärgert hat.
Dinge wie spontane Arzttermine mit Kindern sind seitdem nicht mehr so einfach möglich.
Trotzdem kam es jetzt erneut zu solch einem Vorfall.
Ein Rockstar-Manager hat deshalb eine interne Mail verschickt, in der er die Leaker verurteilt und die bisherige Arbeit der Belegschaft lobt.
Schreier geht davon aus, dass der Leak kaum Einfluss auf den Verkaufserfolg von „GTA 6" haben dürfte.
Schließlich wurden bereits jetzt Vorbestellrekorde gebrochen.
Die Netflix-Präsentation könnte durch die vorab veröffentlichten Clips aber an Wirkung verlieren, weil sie eigentlich der erste offizielle Deep Dive werden sollte.
Jetzt hat der Leak diesen Überraschungseffekt etwas vorweggenommen.
Für die meisten Fans bestätige das Material laut Schreier aber ohnehin nur, dass sich der sechste Teil wie ein waschechtes „GTA" anfühlt.
Wie alt ist das veröffentlichte Material? Leaker liefern die Antwort
Cyberleek begründet die Leaks als Protest gegen Rockstars digitale Verkaufsstrategie, insbesondere das Fehlen einer physischen Disc-Version von GTA 6.
Womöglich steckt aber ein ganz anderer Grund dahinter.
Kritisiert wird zusätzlich die Ultimate Edition, die zahlreiche Inhalte hinter einem Aufpreis versteckt.
Der Extended Look läuft jedenfalls wie geplant zunächst sechs Stunden exklusiv bei Netflix, bevor er hierzulande ab 3 Uhr nachts frei auf YouTube verfügbar ist.
Grand Theft Auto VI: An Extended Look will premiere on Netflix Thursday, August 27 at 3 p.m. ET and will also launch on the official Rockstar Games YouTube channel and the Grand Theft Auto VI site at 9 p.m. ET on August 27.
Grand Theft Auto VI: An Extended Look Coming August 27
GTA 6: Netflix enthüllt Laufzeit & Hardware-Überraschung für den Extended Look
Heute Abend lüftet Rockstar den Vorhang auch offiziell und gewährt umfassende Einblicke in „GTA 6". Im Vorfeld des Extended Look hat Netflix jetzt zwei entscheidende Details verraten: die Laufzeit und die Hardware, auf der das gezeigte Material aufgenommen wurde.
In wenigen Stunden hat das Warten endlich ein Ende: Über ein Jahr nach dem letzten Trailer gewähren Rockstar Games und Take-Two endlich frische Einblicke in „GTA 6".
Doch Fans können sich nicht einfach nur auf Trailer Nummer 3 freuen.
Stattdessen liefern die Macher einen umfangreichen Einblick, sodass auch mit handfesten Gameplay-Szenen zu re
Bereits im Vorfeld gab es Gerüchte, dass die Präsentation satte 30 Minuten lang sein und sogar in mehrere Episoden aufgeteilt werden könnte.
Ganz so umfangreich wird es zwar nicht, doch Fans können sich dennoch auf ein sattes Programm freuen.
Ein Blick in die Netflix-App verrät nämlich schon jetzt die exakte Laufzeit: Demnach wird der „Extended Look" punktgenau 26 Minuten lang sein.
Los geht es heute Abend dann um 21 Uhr unserer Zeit zunächst exklusiv auf Netflix, wo der Extended Look ab diesem Zeitpunkt jederzeit zum Abruf bereitsteht.
Wer kein Abo besitzt, muss sich noch sechs Stunden länger gedulden: Um 3 Uhr in der kommenden Nacht erfolgt die Premiere schließlich auch frei zugänglich auf YouTube.
„GTA 6" erscheint schließlich am 19. November 2026 für die PS5 und Xbox Series X/S.
GTA-6-Leaks: Discord will Take-Twos Vorladung erst nach Zustellung prüfen
Die gerichtliche Anordnung wurde bereits beantragt, Discord hat sie nach eigener Aussage aber noch nicht offiziell erhalten.
Take-Two fährt bei der Suche nach den Verantwortlichen für die jüngsten GTA-6-Leaks schwere juristische Geschütze auf.
Unter anderem soll Discord umfangreiche Daten zu Nutzern mehrerer Server herausgeben. Ganz so weit ist es allerdings noch nicht: Discord erklärt nun, dass die entsprechende Anordnung bislang nicht offiziell zugestellt wurde.
Ryan K. Rigney, Marketing Director bei Discord, reagierte auf X auf die Diskussion um die weitreichende Datenanforderung.
„Discord wurde bislang keine Vorladung von Take-Two zugestellt", schreibt Rigney.
Sollte das geschehen, werde man „deren Gültigkeit und Umfang prüfen, bevor wir darauf reagieren".
Das ist mehr als eine juristische Spitzfindigkeit.
Take-Two hatte die entsprechenden Anträge am 20. August bei einem US-Bundesgericht eingereicht.
Einen Tag später wurden sie genehmigt.
Für Discord besteht allerdings erst dann eine Verpflichtung zu reagieren, wenn die Anordnung dem Unternehmen auch formal zugestellt wurde.
Spiele-Releases im September 2026 | Für PC und Konsolen
Die wichtigsten Spiele-Releases im September 2026 für PC, PS4, PS5, Xbox One, Xbox Series S/X, Nintendo Switch und Switch 2 in der Video-Vorschau: Diesen Monat unter anderem mit The Blood of Dawnwalker, Transport Fever 3 und Silent Hill Townfall.
GTA VI: FULL NETFLIX EXTENDED GAMEPLAY REVEAL - Raw & Uncut 4K (No Commentary)
GTA 6 Netflix-Gameplay analysiert: Diese Details habt ihr übersehen
Rockstar Games zeigt erstmals längere GTA-6-Gameplay-Szenen aus Vice City, und wir analysieren den Extended Look mit Jason und Lucia Szene für Szene.
Dabei geht es um das neue Wanted-System, die Beziehung der beiden Protagonisten, Social Media, Inventar, Kleidung, Dead Eye, Nebenaktivitäten und zahlreiche Details der offenen Welt von Leonida.
Außerdem vergleichen wir das offizielle GTA-6-Gameplay mit bisherigen Leaks und zeigen, welche bekannten Mechaniken aus Red Dead Redemption 2 und GTA 5 offenbar zurückkehren.
Neue "GTA"-Trailer auf Youtube brechen regelmäßig Zuschauerrekorde - nun hat ein exklusiver Gameplay-Einblick auf Netflix die Server des Streamingsdienstes für kurze Zeit lahmgelegt.
Für 21 Uhr war der 26-minütige Trailer mit Eindrücken aus "Grand Theft Auto 6", das am 19. November erscheint, angekündigt.
Doch zunächst war für viele Nutzer nur ein Bildschirm zu sehen, auf dem stand: "Etwas ist schiefgelaufen".
Nur wenige Minuten später lief jedoch alles wieder flüssig.
In dem Trailer sind die beiden Hauptfiguren Lucia und Jason in verschiedene kriminelle Jobs verwickelt.
Zu Beginn des Videos etwa müssen sie eine Ladung Drogen für ihren Auftraggeber abholen.
Dann stürmt jedoch ein Trupp Polizisten das Gebäude und beginnt, auf die Drogenhändler zu schießen.
Lucia und Jason müssen sich den Weg nach draußen ballern.
Die Grafik sieht erwartbar fantastisch aus.
Danach wechselt der Trailer zwischen Gameplay und Zwischensequenzen, die Momente der Story erzählen.
Nebenaktivitäten wie Ringkämpfe, Motocrossrennen, Schießübungen, Krafttraining, Kanufahren und Straßenrennen zeigt Rockstar genauso wie Gameplay-Elemente.
Eine Zeitlupe, die an den Deadeye-Modus aus "Red Dead Redemption 2" erinnert gibt es genauso wie einen Moment, in dem wir während einer Verfolgungsjagd dynamisch zwischen Jason und Lucia wechseln.
So können wir im einen Moment den Wagen steuern und im anderen Momente unsere Verfolger ins Visier nehmen.
Mit einem geschätzten Budget von weit mehr als einer Milliarde US-Dollar dürfte "GTA 6" das teuerste Unterhaltungsprodukt der Geschichte werden.
Der Vorgänger hatte sich seit Erscheinen 2013 mehr als 200 Millionen Mal verkauft.