FRITZ! ehemals AVM (und andere Router)

collo

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Erste Fritzboxen erhalten überraschend FritzOS 8.25: Das steckt drin

FritzOS 8.25 ist da und die ersten Router dürfen bereits updaten.


Der Router-Hersteller Fritz hat am vergangenen Wochenende überraschend eine neue FritzOS-Version veröffentlicht.
Mit FritzOS 8.25 gibt es jetzt die bisher höchste Versionsnummer für die ersten zwei Fritzboxen.

Dabei handelt es sich um die Fritzbox 6660 Cable sowie die Fritzbox 6591 Cable, die das Update bereits im Rahmen des Labor-Programms erhielten.
Hier können Nutzer bestimmte Funktionen und Verbesserungen bereits vorab testen.
Nun ist es offiziell für alle freigeschaltet.

Welche Neuerungen FritzOS 8.25 bereithält, verraten die offiziellen Release-Notes.
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Neben zahlreichen, kleinen Verbesserungen scheint FritzOS 8.25 vor allem die Bedienung der Kindersicherung sowie des Ausfallschutzes zu verbessern.
Zur Erinnerung: Fritzbox-Nutzer können eine Art Ersatzverbindung als Failsafe einrichten, falls das Hauptnetz mal ausfallen sollte.

Hinzu kommt eine ganz neue Anzeige, die die Auslastung des gesamten Netzsegments darstellen soll.
Nutzer können also nicht nur sehen, wie sich der eigene Anschluss im Gesamtnetz einordnet, sondern auch benachbarte Zugänge.

Ebenfalls wichtig: FritzOS 8.25 behebt einige bereits bekannte Probleme und verbessert, wie jedes andere FritzOS-Update auch, die Stabilität und Sicherheit.
Daher sollten Sie es installieren, sobald es für Sie verfügbar wird.

So bekommen Sie FritzOS 8.25
Die neue Version ist zunächst nur für die beiden Kabel-Router von Fritz verfügbar und wird über den üblichen Weg an Nutzer verteilt.
Das bedeutet, Sie erhalten das Update auf FritzOS 8.25 automatisch, wenn Sie in den Einstellungen Ihres Routers die automatischen Updates aktiviert haben.

Alternativ erfolgt die Installation über die Benutzeroberfläche fritz.box über den Weg System > Updates > Neues FritzOS suchen.
Zudem sind alle nötigen Dateien auch über die Download-Seite von Fritz erhältlich.
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Oldie aus dem Ruhrpott
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Warnung: Russland greift Internetrouter an

Bestimmte Marke im Visier ...

Weil die russische Hacker-Gruppe APT28 bestimmte Internetrouter infiltriert hat, fordert der Verfassungsschutz ausdrücklich zu Vorsichtsmaßnahmen auf.
Die Hacker-Gruppe, die dem russischen Militärgeheimdienst GRU zugerechnet wird, habe weltweit anfällige Internetrouter des Herstellers TP-Link infiltriert, teilte das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) am Dienstagabend mit.
Ziel sei es, militärische Informationen, Regierungsinformationen oder Informationen über kritische Infrastruktur (KRITIS) zu erhalten.
Die Warnung werde zusammen mit Partnerdiensten wie dem BND und dem FBI ausgesprochen.

APT28 wird laut BfV unter anderem für die Cyberangriffe auf den Deutschen Bundestag im Jahr 2015, die Parteizentrale der SPD Anfang 2023 und die Deutsche Flugsicherung im August 2024 verantwortlich gemacht.
Die Cyber-Angriffe gelten als Teil der russischen hybriden Kriegsführung gegen europäische Länder.
Laut Verfassungsschutz hatAPT28 mehrere Tausend dieser TP-Link-Geräte angegriffen.

In Deutschland seien circa 30 verwundbare Geräte festgestellt worden.
Das BfV habe die Betreiber der angegriffenen Router identifiziert und sie seit dem 13. März zusammen mit den Verfassungsschutzbehörden der Länder gewarnt.
In einigen Fällen konnte eine Kompromittierung durch APT28 festgestellt werden.
Geräte seien ausgetauscht oder gegen Manipulationen präpariert worden.

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Oldie aus dem Ruhrpott
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Die neue Fritzbox 7630 ist ab sofort erhältlich: mit Wi-Fi 7 und 5 Ghz

Fritz bringt mit der Fritzbox 7630 einen neuen Wi-Fi-Router auf den Markt.
Das neue Modell besitzt zahlreiche Vorzüge, kostet aber 299 Euro.


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Alle Infos.

Fritzbox-Hersteller Fritz (ehemals AVM) hat soeben den Startschuss für den Verkauf der Fritzbox 7630 erteilt.
Der neueste DSL-Router bringt unter anderem Wi-Fi 7 für superschnelle DSL-Verbindungen mit.
Erstmals vorgestellt wurde die neue Fritzbox auf der IFA 2025.

Die Fritzbox 7630 soll laut Fritz für deutlich schnellere Verbindungen im Heimnetz sorgen und unterstützt WLAN-Geschwindigkeiten von bis zu 3.500 Mbps.
Dazu stehen der Fritzbox ein 2.500-Mbps-WAN/LAN-Port sowie drei Gigabit-LAN-Anschlüsse zur Verfügung.

Natürlich verfügt der Router auch über alle Vorzüge von Wi-Fi 7.
Dazu gehören unter anderem Multi-Link Operation (MLO), die es erlaubt, mehrere WLAN-Frequenzen gleichzeitig zu nutzen und zu bündeln.
Das erhöht nicht nur die Geschwindigkeit, sondern auch die Zuverlässigkeit.

Darüber hinaus können Sie den Punctured Mode nutzen, der Verbindungen selbst beim Auftreten von Störquellen stabil und effizient bleiben lässt.
Selbst wenn viele Router der Nachbarn oder andere Geräte wortwörtlich dazwischenfunken, bleiben Wi-Fi-7-Router damit zuverlässig, selbst bei intensiver Datennutzung durch Streaming, Gaming oder Ähnliches.

Daneben lässt sich die Fritzbox 7630 natürlich auch für Mesh-Systeme, im Smart Home oder für Telefonie über Fritz DECT nutzen.
Bereits integriert sind auch ein Mediaserver und ein FritzNAS.
Die neue Fritzbox erhält auch FritzOS 8.20 mit allen seinen Vorzügen.

Technische Daten

Unterstützt DSL inkl. Supervectoring 35b bis 300 MBit/s
WLAN Mesh auf 5 GHz und 2,4 GHz, Wi-Fi 7
WLAN-Geschwindigkeit: 5 GHz: bis zu 2880 MBit/s; 2,4 GHz: bis zu 688 MBit/s (2 x 2 Wi-Fi 7)
1 x 2,5-GBit/s-WAN/LAN-Anschluss und 3 LAN-Anschlüsse mit 1 GBit/s
1 x USB 3.0 für Mobilfunksticks sowie Speichermedien und Drucker
Telefonie über DECT, IP/SIP und 1 analogen Telefonanschluss (FXS)
Smart Home über DECT ULE
Einfache Einrichtung per MyFRITZ! auf Tablet und Smartphone
FRITZ!OS mit VPN, Kindersicherung, Mediaserver, FRITZ!NAS und WLAN-Gastzugang

Preis und Verfügbarkeit

Erhältlich ist sie aktuell im Online-Shop von Fritz sowie bei Media Markt und Saturn.
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Die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei 299 Euro, bei MM/Saturn kostet sie allerdings nur 269 Euro.
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Ihr spart also gegenüber dem Fritz-Onlineshop 30 Euro!

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Hitze-Koller vermeiden: Der Router muss an die frische Luft

Router sind auch nur Computer - und die mögen allzu große Hitze nicht.
Erwärmt sich ihr Prozessor zu stark, schalten sich die Geräte ab, nichts geht mehr.
Und schon bevor es so weit kommt, kann es bei vielen Funktionen bis hin zum essenziellen WLAN zu Störungen und Ausfällen kommen.
Oder man wird vielleicht von nervigen Neustarts überrascht.


Um das zu verhindern, rät etwa AVM, der Hersteller der verbreiteten Fritzbox-Router, die Geräte möglichst frei aufzustellen und dabei Folgendes zu beachten:

Router nicht in einen Schrank stecken und nicht in Gehäuse oder Verschläge einbauen.

Darauf achten, dass die Lüftungsschlitze frei sind.

Router und Netzteil keiner direkten Sonneneinstrahlung aussetzen.

Router nicht direkt neben Geräte platzieren, die ebenfalls Wärme produzieren.

Router nicht auf Teppiche oder gepolsterte Möbelstücke stellen.

120 Grad als absolutes Limit - meist ist der Ofen aber früher aus

Wer sich dafür interessiert, welche Temperaturen in einer Fritzbox herrschen, kann einfach über den Browser mit der Adresse "fritz.box" das Einstellungsmenü aufrufen und dann unter "System/Energiemonitor/Statistik/CPU-Temperatur" nachschauen.

Dort zeigt ein Diagramm den Verlauf der Temperaturentwicklung des Hauptprozessors (CPU) in den letzten 24 Stunden.
Mit einer Linie rot markiert ist der Wert von 120 Grad.
Das ist aber die absolute Obergrenze, Störungen und Funktionsausfälle kann es schon viel früher geben.

Putzen und kühlen - Neustart ist nicht nachhaltig

Grundsätzlich lohnt es sich auch, den Router und seine Umgebung sauber zu halten, damit sich erst gar keine größeren Mengen Staub im Inneren sammeln können.
Denn auch dies kann zur Überhitzung führen.

Hat man gerade keine Zeit oder keine Möglichkeit, dem Router eine Abkühlpause zu gönnen oder einen besseren Standort zu suchen, kann das Gerät auch von außen gekühlt werden, etwa mit einem Ventilator oder einem Notebook-Kühler.

Denn zu heiß bleibt zu heiß: Auch wenn ein Neustart vielleicht vorübergehend Abhilfe schafft, treten die Probleme mit hoher Wahrscheinlichkeit gleich wieder auf, wenn die Temperatur im Gerät nicht sinkt.

Hochkant, aufgebockt oder an die Wand - 3 weitere Lösungen

Steht der Router eigentlich relativ frei und wird trotzdem zu warm, kann es auch einen Unterschied machen, wenn man das Gerät hochkant hinstellt, falls der Hersteller dies vorgesehen hat,

das Gerät weiter von der Standfläche entfernt, es also etwas aufbockt, beispielsweise mit vier Drehverschlüssen von Getränkeflaschen oder - je nach gewünschter Höhe - mit den Scheiben eines geviertelten oder zwei halbierten Korken,

das Gerät an der Wand montiert - viele Hersteller legen ihren Geräten Bohrschablonen und oft sogar Befestigungsmaterial bei.

Rätselhafte thermische Probleme - vielleicht ist ein Update überfällig

Selten, aber ebenfalls eine mögliche Ursache bei thermischen Problemen: Der Router überhitzt, weil nicht die aktuellste Firmware installiert ist.
Also am besten einmal im Einstellungsmenü prüfen, ob nicht vielleicht ein Update vorliegt.

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