E-Auto Neuer Beruf?

Buster_01

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Gibt ja immer mehr reine E-Autos,
wie ist das denn in der Handwerksausbildung beim KFZ-Mechatroniker?
Lernen die nebenbei das es auch E-Autos gibt oder gibt es ein neues Berufsbild nur für E-Autos?
(weil eigentlich müßten die ja schon fast Informatiker oder Netzwerktechniker sein ;-) )
Ein normaler KFZ-Mechatroniker, kann evtl. noch was mit nem Vergaser anfangen (Doppelregistervergaser einstellen, ist ne ganz andere Baustelle),
die unterschiedlichen Einspritzsysteme für Benziner + Diesel lernen die wohl auch noch,
aber was ist mit der neuen Generation E-Technik?

Ist eigentlich so ne Frage an die Azubi, die in Werkstätten lernen wo überwiegend E-Autos gewartet werden.
(Frage nur interessehalber).
 

RobMitchum

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Glaubts nicht. Was sich sicherlich ändert: Die Diagnosemethoden und "wie finde ich Kupferwürmer". Mir grauts ehrlich gesagt auch vor Fahrzeugen, die nun um die 20 Jahre alt sind. Auch Steuergeräte altern, kaum ne Werkstatt hat noch die uralten Windows 3.11 oder so bzw. alleine die Signalkonverter, ohne Auslesen schauste Dumm aus der Wäsche.

Wird beim E-Auto ohne Normungen von Bus-Systemen leider ähnlich sein.

Und ganz böses Beispiel: Spule 20 Jahre vor. Dein Auto hat einen von der Abstands/Schilder-Kamera gesteuerten Matrix-Scheinwerfer. Wie willst du sowas reparieren wenns das Teil nimmer gibt?
 
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xNecromindx

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In modernen Fahrzeugen existiert schon extrem viel E-Technik. Da müssen die schon nicht wenig wissen.
Was hinzu kommt ist nun Hochvolt-Technik. Nach meiner Kenntnis brauchen die da aktuell eine Zusatzausbildung (einen "Schein", das ist jetzt nix wildes), wo es im Kern um Eigensicherheit geht. 900V ist halt nicht 12V und wenn es da kribbelt, was es sowieso nicht tut, ist dann auch schon zu spät...
Ansonsten kommt das jetzt eben mit in die Ausbildungspläne, bzw. ist dort schon längst am einfließen.

Und da nur mal am Rande: Sei dir mal nicht so sicher, dass da ein heutiger Junggeselle dir noch den Vergaser einstellen kann. Diese Technik war schon tot, da waren die noch nicht geboren.

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Reparieren ist das eine, vergleichsweise trivial. Das muss dann kalibriert werden. Dazu braucht man speziell zum Hersteller gehörende Kalibriertafeln... richtig aufwendig (und letztlich teuer das als insbesondere freie Werkstatt anzubieten).
 
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RobMitchum

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Auch das. Nur ist ein Auto, für das es keine Ersatzteile mehr gibt, dann ein Totalschaden. Oder der supertolle Matrix-Scheinwerfer fliegt raus und so eine klassische China-H7 kommt dann als Ersatz rein. Blöd halt wenn eine Kamera für nen Spurassistenten verbaut ist UND dieser Assistent wie seit diesem Jahr bei neuen Modellen zur Pflicht wird. Pflicht heisst, die Kamera dann abzuschalten oder rauszucodieren ist dann gleichbedeutend mit "kein TÜV". Sofern der das merken kann. Baujahr 2023 wärs deine Entscheidung gewesen das kaputte Teil stillzulegen. Ich mag den eh nicht muss ich zugeben und schalte den in Firmenfahrzeugen als Erstes ab.

Was ich aber gut finde: Die Blackbox bzw. der Unfalldatenschreiber, auch ab diesem Jahr bei neu zuzulassenden Fahrzeugen Pflicht. Dann ist es bei einem Crash essig mit der "Sprit zahlt Chef, Vollkasko ist im Leasing und Rechtsschutz habe ich" Fahrweise unserer "Bin-Wichtig" Halbleiter nebst "Vertriebsprofis".
 
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xNecromindx

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"Kaputt" heißt aber nicht, dass grundsätzlich das Teil als solches getauscht werden muss. Wenn es verfügbar ist, ist das schlicht nur das einfachste.
Man kann solche Komponenten letztlich aber auch reparieren. Das übersteigt dann natürlich meist die Fähigkeiten von einem KFZetti.
Mittlerweile gibts aber zahltreiche Firmen die Steuergeräte und Co aufbereiten/reparieren.
 
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RobMitchum

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Naja, "Matrix-Scheinwerfer nach nem Wildunfall" will ich sehen. Und als Laie erst mal auf "Steuergerät defekt" zu kommen ist entweder verzweifelt oder Arbeit.
 
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Master_3

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Ist dann eh ein Versicherungsfall - und wenn die Reperatur nicht mehr erfolgen kann ist es eben ein Totalschaden.

Aber sind wir mal ehrlich: Wenn ich mit meinem "aktuellen" Auto (BJ 2013) ein Wildschwein mitnehme, dann ist das quasi instant ein wirtschaftlicher Totalschaden.
2x Bi-Xenon Scheinwerfer insges. knapp 3000€
1x Radareinheit vorne 2500€
1x Radarkompatibles Front Emblem 800€
1x Frontschürze inkl. lackieren 2500€

Dazu kommen die Arbeitsstunden biste also für einen "simplen" Wildunfall fix bei 9-10k.
Ich habe letztes Jahr einen Hasen mitgenommen und unten war die Frontschürze gebrochen - in einer freien Werkstatt hat die Reperatur 1700€ gekostet.

Und dann überleg was mit dem Preis passiert, wenn du dann Matrixscheinwerfer hast, oder wie BMW eine beheizte Front fürs Radar.

Reperaturen lohnen sich bei größeren Sachen im Allgemeinen nicht mehr wirklich - ein Kollege hat jetzt beim seinem VW T6 Bulli den zweiten Motorschaden (1. bei ~100.000km, jetzt 180.000km), Reperatur kostet bei VW schlappe 19000€ für nen popeligen 2.0l Diesel...
Und da haben die Leute Angst, dass der Akku bei E-Autos teuer sein könnte :LOL:
 
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RobMitchum

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@Master_3
Ja, die VW TDIs 2.0 sind leider Mist - jedenfalls die "ersten 2.0" aus Mitte der 2000er. Drei Motorengenerationen, immer wieder war was. Meist Ölpumpenmitnehmer (Sechskant) rundgedreht - weil am Material gespart. Beim 2.5er TDI als Sechszylinder hats regelmäßig die Nockenwellen kaputtgemacht, Wolfsburgs Wasserkopf musste schließlich bezahlt werden und da sparen genau diese Spesenritter Zehntelcents an jedem Teil ein. Weil das am Ende die Bruttomarge gibt, aus denen die Ihr Gehalt bekommen.

Edit: Und beim T6 -
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Master_3

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@xNecromindx natürlich beim ersten mal nicht, beim zweiten mal schon, diesmal ist es das "AGR Problem", mehr Ruß, dadurch mehr Ruß im Öl, Kolbenringe zugesetzt, wieder Motorschaden (aktueller Ölverbrauch ca 1.5L auf 350km). Aber VW ist sich sicher "diesmal haben wir die Probleme alle behoben..." - ganz sicher....

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Ich korregiere den Satz ein wenig: Ja, die VAG sind leider Mist.
Ich hab auf der Arbeit alle möglichen Marken vertreten, aber keine, wirklich keine hat Flächenddeckend soo viele Probleme und auch solche, die teils nur die VAG als Probleme hat, wie dieser Konzern.
Hier mal eine kleine Auswahl:
- T6 die erwähnten 2 Motorschäden,
- das Seckskant ÖL Problem hatten wir auch einmal bei einem A4,
- diverse (4oder5) Passat mit AGR Ventilen,
- Golf 6 1.4TSI mit DSG, der Typ hat einfach mal direkt Scheiße gepachtet..., DSG ruckelt, Motor Kettenschaden,....
- Golf 6 Lack platzt vom Dach ab
- Skoda Superb mit Ruckeln während der warmlauf Phase, Skoda Ratlos. Ich hab ihm dann weitergeholfen: Injektorenprobleme. Skoda hatte nur via die Rücklaufmenge begutachtet, Sprühbild war denen egal...
- Skoda Fabia mit Wasser im Innenraumsteuergerät+defektem Kofferraumschloss+defektem Fensterhebersteuergerät (richtig witzig, das Auto schließt dann selbstständig auf und zu und macht Warnblinker an, sowohl im abgeschlossenen Zustand als auch während der Fahrt xxxxxxD)
- Passat B8 mit Wasserpumpenschaden (elektrische)
- Und man höre und staune: Ein 1.9TDI mit Motorschaden, weil aufgrund einer defekten Einspritzdüse (sprühte nur noch punktuell) der Kolben durchgebrannt ist - mit 350.000km..... auf den 1.9TDI lass ich echt nix kommen.

Und wenn ich mir die Liste so anschaue, dann kannste davon min 80% beim Elektroauto streichen, weil nicht, oder nur in anderer Form vorhanden.
 
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RobMitchum

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TSI mit Kettenschaden ist nicht gerade "neu".

AGR vor etwa 2019 ist nie gebaut worden, um wirklich benutzt zu werden. Quasi Verschleißteile, leider meistens zu beschissen verbaut um "mal eben" ausgetauscht zu werden. Die Euro 6D-Temp und damit "RDE" konformen Diesel haben nicht umsonst Niederdruck AGR, DPF samt integriertem Oxikat, Hochdruck-AGR, dann zwei SCR Systeme bzw. LNT/SCR je nach Konzept.

Wasserpumpenschaden (elektrisch) hatte im Frühjahr auch mein Benziner (BMW N52). Da besch**** verbaut und die Fehlersuche zugegeben aufwändig war - 3000€ Rechnung. Ok, bei 130.000 km kann sowas kommen, aber für ein damals 65k€ "Listenpreis" Fahrzeug mit Premium Anspruch - nicht gerade gut.

Der 1.9 TDI war tatsächlich robust - aber nicht wirklich regelkonform. Mess bei dem die "real-Emissionen". Zudem eine Charakteristik wie "nichts, nichts, nichts, WRUMMM, nichts". Ganz enges Drehzahlband, du warst bei Handschaltern nur am "rühren". Zudem sehr empfindlich gegen Chip-Tuning, da dessen beste Option zur Leistungssteigerung die Verlängerung von EInspritzzeiten war. Durch den Zündverzug - das Risiko, dass der gerade brennende Diesel-Strahl noch den Kolben trifft ist weit größer als Null. Gerade wenn die Düsen nicht mehr wirklich gut sind.

Das DSG bei VW, eine ähnliche Katastrophe wie die stufenlose Automatik - quasi ne Variomatik, hiess bei Audi "Multitronik". Problem: Das der Getriebeölkühler war leider öfter mal undicht. Dann kam Glykol ins Getriebeöl und hat die Beläge versaut. Für das Thema gibts leider komplett eigene Getriebe-Foren....

Die nassen DSG halten meist, die trockenen sind gerade bei Last wie Anhängerbetrieb schneller hinüber als du gucken kannst. Vereinkollege hatte Glück - Gebrauchtwagen gekauft und dieses Getriebe ist innerhalb der Gewährlichetung abgekackt. Und warum hat man trockene verbaut? Weil der Normverbrauch im NEFZ optisch niedrig war. DKG heisst, dass eine der beiden Kupplungen zwingend offen ist. Bedeutet - Beide "offene" Scheiben haben unterschiedliche Drehzahlen. Was bei Öl zwischen diesen einen marginale Reibverluste samt Mehrverbrauch bedeutet. Ohne Öl - entfällt. Dummerweise kühlt das Öl die Beläge zugleich.
 
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my-nospam

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Ach wie schoen war das als man den Motor noch mit einem Schliesswinkelmessgeraet, einer Zuendzeitpistole und einer Fuehlerlehre alles selbst einstellen konnte. Heute ist mir das alles viel zu kompliziert, wenn ich Automechaniker waere wuerde ich meinen Beruf an den Nagel haengen, mich selbstaendig machen und einen Brennholzverleih eroeffnen. :ROFLMAO:
 
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RobMitchum

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Wobei die Leute samt Händler und Hersteller teilweise auch selbst Schuld sind.

Der Kunde wollte bzw. der Händler hat dem nen Diesel aufgeschwatzt, weil sooo billig an der Tanke und hält bekanntlich ewig. Siehe die "halbe Million Kilometer-stories von Opas 190D". Die Hersteller haben sich seit Euro-4 und damit Mitte der 2000er nicht ansatzweise an die Abgasnormen gehalten und zugleich die Teile versucht so billig wie möglich zu bauen. 2000-2500 Bar Hochdrucksysteme... da sind auf Dauer "Probleme" vorprogrammiert. Und wehe, da ist was an Pumpen oder Injektoren dran.

Wenn du nur nach dem Geld schaust, damals wäre der Erdgasantrieb der sinnigste für die vielen Kurzstreckenfahrer gewesen. Warum? Spottbillig im Einkauf, Erdgas kostet vor "Ukraine" etwas über einen Euro, aktuell etwa 1,30€ je KILO. Ein normaler Polo/Golf fährt etwa mit 4 bis maximal 5 kg/100 km und ist ein strunzendummer Ottomotor mit 3-Wege-Kat. Hat wie nahezu jeder Otto schon immer die Abgaswerte eingehalten (man spart nichts in der Herstellung wenn man bescheißen würde) und hat zudem je kWh Brennwert rund 25% weniger CO2 Emissionen als Diesel/Benziner. Zugegeben, keine 800 km reichweite je Tankfüllung. Aber: Scheiss drauf, 99% aller Autofahrer brauchen sowas nicht. Vor allem, wenn man wie sonst auch in etwa 10 min Standzeit samt Bezahlen weiterfahren kann.

Das Argument mit dem Ruß und AGR lasse ich nicht wirklich gelten. Weil alte Diesel (z.B. Vorkammer, erste Generation Direkteinspritzer) anteilig viel mehr gerußt hatten und das ganz ohne AGR. Die haben trotzdem nicht diese Probleme gehabt. Was ich zugestehe - ein kaputtes/undichtes AGR führt zu deutlich mehr Ruß. Warum? Weil das klassische Hochdruck-AGR nur dann funktionieren kann, wenn du eine Druckdifferenz zwischen Ansaugtrakt und Abgas (heute vor DPF) hast. Bei Turbo unter last? "Geht nicht". Rate warum es seit 6D-Temp auf einmal das Niederdruck AGR gibt, wo Abgas hinter dem DPF entnommen wird und vor dem Turbo eingespeist wird. Sprich - das geht auch, wenn du mit leidlich aktivem Turbo auf der Autobahn bist. Hochdruck-AGR - kanns nicht. Und bei substanziell Drehzahl kannste die Vielfachinjektionen (beim LKW bis zu 7 Injektionen je Verbrennungsvorgang) vergessen, das ist quasi ein "internes AGR". Nur drehen die idealerweise um 1500 RPM, da setzt beim PKW Diesel erst der Turbolader ein und der Kunde will die Redline bei mittlerweile 5000 RPM sehen.

Hat Gründe, wieso Diesel bei Kleinwagen (siehe den Polo/Fabia als Plattform) faktisch ausgestorben sind. Und wer sich zugleich anschaut, was Toyota mit seinem HSD abgeliefert hat - Hut ab. Quasi getriebeloser (stufenloser) Hybrid, keine Kupplung, kein Zweimassenschwungrad, Verbrauch klar unter 5 Liter Benzin und hält. Weil jede Komponente eher simpel aufgebaut ist, siehe zum Prinzip


VAG hatte länger auf die stufenlose Multitronik gesetzt (quasi die DAF-Technik in "neu"), genau wie jedes andere stufenlose klassische Getriebe - hält nicht. Doppelkuppler sind mittlerweile leidlich standfest - aber teuer. Vergleiche einen 8 Gang Doppelkuppler von der Zahl beweglicher Teile mit dem Toyota Ansatz und "wenigen" Planetengetrieben.

Übrigens mal als Fun Fact - Deutschland hat gepennt, sowohl in den Etappen der Firmen als auch politisch in der Forschungsförderung. Hab selbst Mitte der 90er an Brennstoffzellen bzw. deren Reformern gearbeitet, dafür gabs Geld. Batterien? Verschlafen - obwohl die Südchemie damals die erste Großanlage zur Herstellung von LFP Akkus gebaut hatte. Für Wasserstoff, deren Reformer gabs Forschungsgeld an notleidende und Innovative Konzerne wie Mercedes Benz. Batterieforschung war hingegen extrem stiefmütterlich. Habs selbst an der Uni gesehen, wie schwer der Nachbarlehrstuhl der "Elektrochemie" an Geld und später an Stellen gekommen ist. Den Leuten wurde 10-15 Jahre später übrigens der Hintern vergoldet, weils in DE kaum welche gab.


Und ja, nix gegen den klassischen Mechatroniker. Aber: Sich auf Diesel/Benziner zu konzentrieren und die Hybrid/Batterietechnik außen vorzulassen wäre fahrlässig. Das wird eine Niesche werden - genau wie heute nur wenige Werkstätten mit "Klassikern" wie der ersten Generation mechanischer Einspritzanlagen noch umgehen, geschweige denn Doppelvergaser synchronisieren können. Und Grabesstille zum Thema "zerlegen, reinigen und erfolgreich wieder zusammenbauen".

Spoiler: Ich kanns definitiv nicht.
 
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