Diese Schauspieler sind 2022 / 2023 / 2024 / 2025 / 2026 gestorben

collo

Oldie aus dem Ruhrpott
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Schauspielerin stirbt nach Autounfall

Mit nur 60 Jahren - Serienstar Wenne Alton Davis stirbt nach Autounfall


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Die US-Amerikanerin starb am Abend des 8. Dezember 2025 nach einem Verkehrsunfall in Manhattan, wie das US-Magazin "People" berichtete.
Demnach teilte die Polizei mit, dass Davis gegen 21 Uhr zu Fuß im New Yorker Stadtteil Midtown unterwegs war, als sie beim Überqueren der Straße von einem Auto erfasst wurde.

Bei dem beteiligten Fahrzeug handelt es sich laut NYPD um einen schwarzen Cadillac XT6. Das Auto wurde von einem 61-jährigen Mann gelenkt, der beim Linksabbiegen an der Kreuzung West 53rd Street und Broadway mit der Fußgängerin kollidierte.
Davis erlitt schwere Verletzungen am Kopf und am Körper.
Einsatzkräfte brachten sie in das Krankenhaus Mount Sinai West, wo sie kurz darauf für tot erklärt wurde.
Der Fahrer blieb unverletzt und wartete am Unfallort.
Die Ermittlungen zum Hergang laufen noch.

Bekanntheit erlangte Davis durch eine Nebenrolle in der fünften Staffel der Amazon-Prime-Serie "The Marvelous Mrs. Maisel", die 2023 ausgestrahlt wurde.
Dort verkörperte sie eine Polizistin - es war ihr letzter dokumentierter TV-Auftritt.

Neben dieser Rolle war die 60-Jährige seit 2004 regelmäßig in kleineren Film- und Fernsehproduktionen zu sehen.
Zu ihren Stationen gehörten unter anderem Auftritte in "Rescue Me" (2009), "Shame" (2011), "The Normal Heart" (2014) und "American Odyssey" (2015).

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Star aus ARD-Serie - Schauspieler Rolf Becker ist tot

Rolf Becker ist tot.
Der Schauspieler starb im Alter von 90 Jahren in einem Hospiz, wie St.-Pauli-Pastor Sieghard Wilm dem NDR bestätigte.
Rolf Becker ist der Vater der Schauspieler Ben und Meret Becker.


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Seit 2006 stand er für die ARD-Serie "In aller Freundschaft" vor der Kamera, fast 20 Jahre lang gehörte er zum Team der Sachsenklinik.
Der 90-Jährige verkörperte den Vater von Dr. Martin Stein (gespielt von Bernhard Bettermann).
In über 550 Folgen spielte er mit.
Erst vor wenigen Tagen flimmerte er noch mit "In aller Freundschaft" über die Bildschirme.

Ob als Rentner Otto Stein in der ARD-Serie "In aller Freundschaft" oder als Staatsanwalt im Kinoklassiker "Die verlorene Ehre der Katharina Blum".
Rolf Becker war immer ein Publikumsliebling.

 
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Bekannt aus "Pulp Fiction" - Schauspieler Peter Greene ist tot

Hollywoodschauspieler Peter Greene wurde am Freitagnachmittag leblos in seiner Wohnung im New Yorker Stadtteil Lower East Side aufgefunden.
Sein langjähriger Manager bestätigte den Tod der "New York Post".
Laut Polizei sei ein Gewaltverbrechen ausgeschlossen.
Ein Gerichtsmediziner soll aber die genaue Todesursache klären.


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Bekannt wurde Greene insbesondere für seine Darstellung düsterer Figuren in ikonischen Filmen der 1990er-Jahre.
Neben seiner Rolle als Dorian Tyrell an der Seite von Jim Carrey in "Die Maske" spielte er in Quentin Tarantinos "Pulp Fiction" den sadistischen Sicherheitsmann Zed.
Insgesamt war er an rund 95 Produktionen beteiligt, darunter auch "Die üblichen Verdächtigen", "Training Day", "Laws of Gravity" und "Der Diamanten-Cop".

Wie sein Manager Gregg Edwards mitteilte, sei Greene gegen 15.25 Uhr in seinem Apartment in der Clinton Street gefunden worden.
Er sei noch vor Ort für tot erklärt worden.
Edwards sagte über den Schauspieler: "Er war ein großartiger Mensch."
Zudem berichtete er, dass Greene im Januar mit Mickey Rourke für einen Thriller namens "Mascots" vor der Kamera stehen sollte.
Wie das Branchenmagazin "Variety" berichtete, sollten auch die deutschen Schauspieler Udo Kier und Til Schweiger Teil des Films sein, bei dem Kerry Mondragon Regie führt.
Auch Kier ist bereits tot, er verstarb vor wenigen Wochen im November.
Der Regisseur sei über den Tod von Greene tief erschüttert gewesen, heißt es in dem Bericht der "New York Post".

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Serienstar Rachael Carpani stirbt mit 45 Jahren

Rachael Carpani ist tot.
Die vor allem aus der Serie "McLeods Töchter" bekannte australische Schauspielerin starb bereits vor einer Woche.
Sie wurde nur 45 Jahre alt. Ihre Eltern gaben ihren Tod erst jetzt über den Instagram-Kanal von Georgia Carpani, der Schwester der Verstorbenen, bekannt.


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Rachael Carpani sei in den frühen Morgenstunden des 7. Dezembers "unerwartet, aber friedlich" gestorben, heißt es in dem Post.
Sie habe vor ihrem Tod einen "langen Kampf gegen eine chronische Krankheit" gekämpft. Woran Carpani erkrankt war, ist nicht bekannt.

Die Beerdigung soll am 19. Dezember im engsten Familien- und Freundeskreis stattfinden.
"Die Familie bittet in dieser schweren Zeit um Privatsphäre und wird keine weiteren Erklärungen abgeben", endet die Stellungnahme.

"McLeods Töchter" machte sie zum Star
Rachael Carpani kam am 24. August 1980 als Tochter einer Australierin und eines Italieners in Sydney zur Welt.
Bekannt wurde sie mit der australischen Serie "McLeods Töchter" (hier auf RTL+), die auch in Deutschland erfolgreich lief.
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Von 2001 bis 2009 spielte sie als Jodi Fountain eine der titelgebenden Schwestern, die sich auf einer Farm durchschlagen.

Für ihre Rolle war Rachael Carpani zweimal für den Logie nominiert, der als wichtigster australischer Fernsehpreis gilt.
Bei "McLeods Töchter" fand sie auch ihr privates Glück.
Von 2006 bis 2011 war sie mit dem Serienkollegen Matt Passmore liiert.

Nach dem Ende von "McLeods Töchter" zog Rachael Carpani in die USA.
Dort übernahm sie unter anderem eine Gastrolle in "Navy CIS: L.A."
In der Krimiserie "Against the Wall" (2011) spielte sie eine Polizistin.
Nach nur einer Staffel wurde die Serie wegen schwacher Einschaltquoten eingestellt.

Zuletzt war Rachael Carpani wieder verstärkt in ihrer Heimat aktiv.
In der Komödie "The Very Excellent Mr. Dundee" spielte sie die Managerin von "Crocodile Dundee"-Star Paul Hogan, der darin eine fiktive Version seiner selbst verkörpert.

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"General Hospital"-Star Anthony Geary ist tot

Als Luke Spencer in "General Hospital" wurde Anthony Geary einem breiten Publikum bekannt. Für seine Darstellung bekam er acht Daytime Emmy Awards - in den Jahren 1982, 1999, 2000, 2004, 2006, 2008, 2012 und 2015.
Nun ist der Schauspieler verstorben.


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Geary starb am 14. Dezember im Alter von 78 Jahren.
Das bestätigte sein Ehemann, Claudio Gama, der Website "TV Insider".
"Es war ein Schock für mich, unsere Familien und unsere Freunde.
Seit über 30 Jahren ist Tony mein Freund, mein Lebensgefährte, mein Ehemann", sagte er. Sein Tod war demnach die Folge von Komplikationen nach einer Operation drei Tage zuvor. Geary lebte in den Niederlanden und starb in Amsterdam.

1978 wurde Geary für einen zunächst auf 13 Wochen befristeten Gastauftritt bei "General Hospital" engagiert.
Die Serie stand damals kurz vor der Absetzung.
Produzentin Gloria Monty setzte jedoch alles daran, sie zu retten - und Gearys Serienfigur Luke spielte dabei eine zentrale Rolle.
Gemeinsam mit Genie Francis' Figur Laura avancierte er zum Traumpaar des Nachmittagsprogramms.

Ihre Hochzeit 1981 verfolgten 30 Millionen Zuschauer - die meistgesehene Folge in der Geschichte der Seifenopern.
Oscar-Preisträgerin Elizabeth Taylor, ein großer Fan der Serie, bat um einen Gastauftritt in der Folge und verkörperte die Schurkin Helena Cassadine. Geary verließ die Serie 2015.

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„Buck Rogers“-Star Gil Gerard stirbt mit 82 Jahren

Die Science-Fiction-Community nimmt Abschied von einer ihrer bekanntesten Persönlichkeiten.
Schauspieler Gil Gerard ist im Alter von 82 Jahren verstorben, wie unter anderem das Branchenmagazin „Variety“ meldet.


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Weltweite Berühmtheit erlangte er Ende der 1970er- sowie zu Beginn der 1980er-Jahre durch seine legendäre Darstellung des Buck Rogers im Kinofilm „Buck Rogers im 25. Jahrhundert“ und der dazugehörigen Fernsehserie.

Seine Ehefrau Janet Gerard bestätigte den Tod auf Facebook.
Demnach starb der Schauspieler nach einem kurzen Kampf gegen eine seltene, aggressive Krebserkrankung.
„Von dem Moment an, als wir wussten, dass etwas nicht stimmt, bis zu seinem Tod vergingen nur Tage“, schrieb sie.
Mit seinem Tod habe sie ihren Seelenverwandten verloren.

„Buck Rogers“ machte Gil Gerard berühmt
Seinen Durchbruch feierte Gil Gerard 1979 mit der Hauptrolle in der Science-Fiction-Produktion „Buck Rogers im 25. Jahrhundert“, die zunächst als Film startete und anschließend als Serie fortgesetzt wurde.
Die futuristische Geschichte eines Astronauten, der nach Jahrhunderten aus dem Schlaf erwacht, entwickelte sich schnell zum Kult und machte ihn zum festen Bestandteil der Popkultur.
Auch Jahrzehnte nach der Absetzung gilt die Serie als Meilenstein des Genres.

Nach dem Ende der Show blieb er dem Film- und Fernsehgeschäft treu.
Er übernahm Nebenrollen in Kinoproduktionen, war regelmäßig im Fernsehen zu sehen und trat bis ins hohe Alter auf Fan-Conventions auf, wo er von seinem Publikum gefeiert wurde.

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Schauspieler Uwe Kockisch ist tot

Der als Commissario Brunetti aus der ARD-Krimiserie "Donna Leon" bekannt gewordene Schauspieler ist gestorben.


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Uwe Kockisch ist am Montag im Alter von 81 Jahren in Madrid gestorben.

Das bestätigte seine Agentur unter Berufung auf seine Frau der Deutschen Presse-Agentur. Zuvor hatte die "Junge Welt" berichtet.

Uwe Kockisch begann seine Karriere in der DDR, wo er nach einer Schauspielausbildung zunächst an Theatern in Cottbus und Chemnitz auf der Bühne stand und ab den frühen Siebzigern auch vor der Kamera arbeitete.
Er machte sich dort mit Filmen wie "Dein unbekannter Bruder", "Sabine Kleist, 7 Jahre" und "Bürgschaft für ein Jahr" einen Namen und prägte als Charakterdarsteller den ostdeutschen Film.

Internationale Erfolge feierte er vor allem als Commissario Guido Brunetti in den "Donna Leon"‑Verfilmungen, in denen er zwischen 2003 und 2019 mitspielte.
22 Mal war er in der Rolle zu sehen, für die ihn die Zuschauer liebten.

Für seine Rolle als Stasi-Offizier Hans Kupfer in der vielfach ausgezeichneten Serie "Weissensee" erhielt er unter anderem den Deutschen Fernsehpreis.

Der Schauspieler Uwe Kockisch ist verstorben



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US-Serienstar Pat Finn ist tot

Pat Finn spielte in vielen Kultserien mit.
Vor drei Jahren wird bei ihm Blasenkrebs festgestellt.
Nun hat der Schauspieler und Improvisationskünstler den Kampf gegen seine Erkrankung verloren.


Der Schauspieler Pat Finn ist an den Folgen einer Krebserkrankung gestorben.
Er wurde 60 Jahre alt.
Finn starb am Montagabend, berichtet die "New York Post" unter Berufung auf einen Sprecher des Stars.
Berühmt wurde Finn durch die Serien "The Middle", "Friends" und "Seinfeld".

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"Mit tiefem Bedauern und Trauer gibt die Familie Finn den Tod des geliebten Komikers Pat Finn bekannt", heißt es in dem Statement.
"Im Jahr 2022 kämpfte Pat gegen Blasenkrebs, war zunächst in Remission, doch der Krebs kehrte zurück und metastasierte.
Er war in jeder Hinsicht ein Kämpfer", fügten seine Angehörigen hinzu.

Pat Finn, der aus Evanston, Illinois, stammte, spielte von 2011 bis 2018 die Rolle des Bill Norwood in 23 Folgen von "The Middle".
1998 war er als Joe Mayo in "Seinfeld" und 2000 als Monicas (Courteney Cox) Freund, Dr. Roger, in zwei Episoden von "Friends" zu sehen.
Zu seinen weiteren Fernsehrollen zählen Auftritte in "Die wilden Siebziger", "King of Queens", "Lass es, Larry!", "Dr. House" oder "2 Broke Girls".
Auch auf der großen Leinwand spielte er, unter anderem in "Ey Mann, wo is' mein Auto?", "Funky Monkey," "Halfpipe Feeling" oder "Wenn Liebe so einfach wäre".

Beloved Sitcom Actor Pat Finn Dies at 60 — What Really Happened



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GabeLogan41

> Retro-Konsolero <
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Ach...
Meine bessere Hälfte und ich haben "Donna Leon" im Fernsehen, speziell in der ARD-Mediathek, rauf und runter geschaut.
Bei einem Kurzbesuch in Venedig haben wir ua. vor ein paar "Donna Leon"-Locations Photos geschossen und gingen auch unter den Säulen (im Film vorm Polizeirevier) durch...

R.i.P. Uwe Kockisch ??
 
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collo

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Schauspiel-Ikone Brigitte Bardot ist tot

Brigitte Bardot zählt zu den weltweit bekanntesten Schauspielerinnen.
Einen Namen in der Filmbranche hatte sich die Französin in den Fünfziger- und Sechzigerjahren gemacht, feierte mit "Und immer lockt das Weib" große Erfolge.
Nun nehmen Kollegen und Fans Abschied.

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Bardot sei im Alter von 91 Jahren gestorben, teilte ihre Stiftung laut der Nachrichtenagentur AFP am Sonntag mit.
Auch "France24" berichtete von Bardots Tod und berief sich dabei auf die Stiftung.
In der Mitteilung heiße es: "Die Brigitte Bardot Stiftung gibt mit tiefer Trauer den Tod ihrer Gründerin und Präsidentin, Madame Brigitte Bardot, einer weltberühmten Schauspielerin und Sängerin, bekannt, die ihre prestigeträchtige Karriere aufgab, um ihr Leben und ihre Energie dem Tierschutz und ihrer Stiftung zu widmen."
Zum Zeitpunkt oder dem Ort des Todes seien keine Angaben gemacht worden.
Brigitte Bardot hatte zuletzt mit gesundheitlichen Problemen zu kämpfen.
Erst im November war sie für mehrere Tage im Krankenhaus.
Die genauen Gründe dafür waren nicht bekannt.

Brigitte Bardot war insgesamt viermal verheiratet und lebte seit 1992 mit ihrem Mann Bernard d'Ormale zusammen.
Aus ihrer Ehe mit Jacques Charrier stammt ihr Sohn, Nicolas-Jacques Charrier, der 1960 geboren wurde.

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Er starb am Tag vor seinem Geburtstag - Schauspieler Peter Sattmann ist tot

Der Schauspieler Peter Sattmann ist tot.
Er starb am ersten Weihnachtsfeiertag kurz vor seinem Geburtstag im Alter von 77 Jahren nach langer Krankheit in seinem Wohnort in Brandenburg.


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Sattmann wirkte in vielen beliebten TV-Formaten mit, etwa in Inga-Lindström- und Rosamunde-Pilcher-Filmen.
Er hatte Gastauftritte in der Serie "Der Alte" und im "Tatort".

In den Neunzigerjahren lebte der Schauspieler acht Jahre lang mit Katja Riemann zusammen.
Aus dieser Beziehung stammt eine Tochter: Paula Riemann ist - wie ihre Eltern - Schauspielerin und arbeitet als Regisseurin.

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"The Wire"-Star Isiah Whitlock Jr. ist tot

Isiah Whitlock Jr. starb nach kurzer Krankheit.
Mit der Aussprache eines Wortes geht er in die TV-Geschichte ein.


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Der Schauspieler Isiah Whitlock Jr. ist im Alter von 71 Jahren in New York gestorben.
Sein Manager Brian Liebman teilte dem US-amerikanischen Branchenmagazin "Deadline" mit, dass er nach kurzer Krankheit friedlich eingeschlafen sei.
Whitlock Jr. wurde vor allem durch seine Rolle als korrupter Senator Clay Davis in der HBO-Serie "The Wire" bekannt.

"Isiah war ein brillanter Schauspieler und ein noch besserer Mensch", erklärte Liebman.
"Er wurde von allen geliebt, die das Vergnügen hatten, mit ihm zu arbeiten oder ihn zu kennen.
Er wird sehr vermisst werden."

Isiah Whitlock Jr. war in allen fünf Staffeln der Krimiserie "The Wire" (2002 bis 2008) zu sehen.
Er prägte mit seiner Interpretation des Wortes "Shit" - von ihm gedehnt als "Sheeeeeit" ausgesprochen - einen Ausdruck, der zum Markenzeichen wurde und Eingang in die Popkultur fand.
In einem Interview erklärte er mal, dass er diese besondere Aussprache von seinem Onkel Leon übernommen hatte.
Die Phrase wurde so beliebt, dass Fans sie in der Öffentlichkeit nachahmten: "Ich war, glaube ich, am Grand Central Station, und von Weitem hörte ich jemanden, der es sagte und dabei lächelte.
Ich freue mich, dass die Leute es genießen."

Insgesamt hat Whitlock Jr. in mehr als 120 Kino- und Fernsehproduktionen mitgespielt.
Unter anderem übernahm er zahlreiche Gastrollen in verschiedenen Serien des "Law & Order"-Franchise.

Neben "The Wire" spielte er in der politischen Komödie "Veep - Die Vizepräsidentin" den Verteidigungsminister General George Maddox und war fester Bestandteil des Justizthrillers "Your Honor", wo er einen Politiker mit Verbindungen zum organisierten Verbrechen verkörperte.
Seine letzte Rolle hatte Whitlock Jr. als Polizeichef in acht Folgen der Netflix-Serie "The Residence", die im März dieses Jahres Premiere feierte.

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Mit 69 Jahren gestorben: Schauspieler T. K. Carter ist tot

Schauspieler T. K. Carter ist im Alter von 69 Jahren verstorben.
Bekannt war er unter anderem aus Filmen wie „Fast wie in alten Zeiten“, „Ski Patrol“ oder „Das Ding aus einer anderen Welt“.


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Der US-Schauspieler T. K. Carter (1956-2025) ist tot.
Wie „TMZ“ berichtet, starb er am Freitag im Alter von 69 Jahren.
Demnach wurde Carter zu Hause in Duarte, Kalifornien, aufgefunden, nachdem ein Notruf eingegangen war.
Die Todesursache wurde bisher nicht bekannt gegeben.
Fremdverschulden wird aber ausgeschlossen.

„Space Jam“ und „Das Ding aus einer anderen Welt“: Aus diesen Filmen kennt man T. K. Carter

T. K. Carter, der bürgerlich Thomas Kent Carter heißt, startete seine Karriere Mitte der 1970er Jahre und hatte seinen Durchbruch mit dem Film „Das Ding aus einer anderen Welt“ (1982).
Weitere bekannte Filme aus seinem Repertoire sind „Fast wie in alten Zeiten“ (1980), „Ski Patrol“ (1990), „Die letzten Amerikaner“ (1981) oder „Space Jam“ (1996).

Mit Beginn der 2000er Jahre zog sich Carter zunehmend aus dem Filmgeschäft zurück und war vermehrt im Fernsehen zu sehen, etwa in „The Corner“ (2000), „Alle hassen Chris“ (2007), „How to Get Away with Murder“ (2016) oder „The Company You Keep“ (2023). 2022 produzierte er den Film „Fake Friends“, sein letzter Filmcredit ist „Gabby's Dollhouse: The Movie“ aus dem Jahr 2025.

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tastebin

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Erich von Däniken ist tot
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Erich von Däniken
14. April 1935 – 10. Januar 2026
Mit großer Bestürzung wurde gestern bekannt, dass Erich von Däniken, der legendäre Schweizer Autor und wohl berühmteste „UFO-Forscher“ der Welt, im Alter von 90 Jahren verstorben ist. Sein Tod markiert das Ende einer Ära — einer Ära voller Staunen, Spekulationen und unzähliger Diskussionen über unsere Vergangenheit, unsere Zukunft und das, was sich zwischen den Sternen verbergen könnte.

Er wurde 1935 in Zofingen, Aargau, geboren und eroberte ab den späten 1960er-Jahren die Bücherregale der Welt im Sturm. Mit seinem 1968 erschienenen Bestseller „Erinnerungen an die Zukunft“ – im englischen Sprachraum bekannt als Chariots of the Gods? – zog er Millionen Leser in seinen Bann und entfachte ein Feuer der Faszination für außerirdische Besucher und „alte Astronauten“. Seine Ideen, so umstritten sie aus wissenschaftlicher Sicht auch waren, öffneten unzähligen Menschen die Tür zu neuen Perspektiven auf alte Rätsel.

Erich von Däniken war ein Mann, der polarisierte:
Für viele war er ein inspirierender Visionär, ein Geschichtenerzähler, der das Staunen über unsere Welt wieder entfachte.
Für andere war er ein Provokateur, dessen Theorien die etablierten Grenzen von Archäologie und Wissenschaft herausforderten.
Doch gerade diese Spannung, dieser Raum zwischen Faszination und Skepsis, machte ihn zu einer prägenden Figur der Pop- und Mysterykultur. Seine Bücher verkauften sich millionenfach, wurden in Dutzende Sprachen übersetzt und lösten nicht nur akademische Debatten, sondern auch unterhaltsame Fernsehformate, Dokumentationen und leidenschaftliche Gespräche aus.
Abseits aller Kontroversen hatte Däniken eine seltene Gabe: Er wusste, wie man Menschen zum Träumen bringt. Ob in staubigen Bibliotheken, vor Pyramiden in der Wüste oder am Ende eines Sternenhimmels — er erinnerte uns daran, wie groß unsere Neugier auf das Unbekannte ist.
Wir erinnern uns an ihn nicht nur als Autor, sondern als jemanden, der unsere Vorstellungskraft beflügelte und Generationen dazu brachte, selbst zu fragen: Was, wenn wir nicht allein sind?
Möge sein Werk weiter entfachen, was es einst begann — das Licht des Staunens in den Augen all jener, die nachts in den Himmel blicken.​
 
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