Diese Sänger, Musiker und Songwriter sind 2022 / 2023 / 2024 / 2025 / 2026 gestorben

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Oldie aus dem Ruhrpott
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DJ Kavinsky tot in seiner Pariser Wohnung aufgefunden

Der französische DJ und Produzent Kavinsky ist tot.
Der Musiker, der mit bürgerlichem Namen Vincent Belorgey hieß, starb im Alter von 50 Jahren, wie französische Medien einstimmig berichteten.


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Nach Informationen der Tageszeitung "Le Parisien" wurde der Künstler am Dienstagabend leblos in seiner Wohnung aufgefunden.

Der Franzose galt als eine prägende Figur der französischen Elektroszene.
2024 trat er bei der Abschlusszeremonie der Olympischen Spiele in Paris gemeinsam mit der belgischen Sängerin Angèle auf.
DJ Kavinsky wurde vor allem mit "Nightcall" international bekannt.
Der Song gehört zum Soundtrack des Films "Drive" (2011) mit Ryan Gosling in der Hauptrolle.

Kavinsky - Nightcall "Drive"



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Irischer Musiker Glen Hansard stirbt bei Motorradunfall

Der irische Musiker und Schauspieler Glen Hansard ist mit seinem Motorrad tödlich verunglückt.
Er wurde 56 Jahre alt.


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"Mit gebrochenen Herzen", teilte sein Management den Tod des Musikers mehreren Medien mit, unter anderem der "Irish Times" und dem Sender RTÉ: "Glens Familie ist von diesem tragischen Verlust tief schockiert und untröstlich."

Die irische Polizei bestätigte, dass ein Mann zwischen 50 und 60 Jahren am Mittwochmorgen nach einem Motorradunfall trotz Rettungsversuchen noch am Unfallort starb.
Der Notruf sei um kurz vor 4.30 Uhr eingegangen.
Demnach handelte es sich um einen Unfall ohne Beteiligung weiterer Fahrzeuge.

Hansard galt laut RTÉ als "einer der gefeiertsten und einflussreichsten Musiker Irlands".
Der Nachrichtenagentur PA zufolge hinterlässt der Verstorbene einen erst drei Jahre alten Sohn.

Noch vor zwei Jahren hatte Hansard bei der Trauerfeier für seinen Landsmann Shane MacGowan einen viel beachteten Auftritt: Zusammen mit der Sängerin Lisa O'Neill spielte er dessen Hit "Fairytale of New York".
Die Aufnahme davon in einer Kirche im ländlichen Irland ging um die Welt.

Fairytale Of NY Live - Glen Hansard & Lisa O'Neill w/lyrics (HD 60fps Fixed Audio)




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ZZ-Top-Musiker Frank Beard ist tot

ZZ Top trauert um Schlagzeuger: Frank Beard ist tot - Er wurde 77 Jahre alt

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Frank Beard, jahrzehntelanges Mitglied der Rockband ZZ Top, ist tot.
Wie das US-Portal TMZ berichtet, starb der Musiker am 17. August.
Das bestätigte der zuständige Gerichtsmediziner, teilte jedoch keine Todesursache mit.
Wie ein Sprecher der Band "USA Today" mitteilte, befand sich Beard in der Hospizpflege auf seiner Ranch im texanischen Richmond und starb im Kreise seiner Familie.
Er war 77 Jahre alt.

Seine Bandkollegen Billy Gibbons und Elwood Francis äußerten sich bei Instagram.
Sie hätten "einen großartigen Freund und Mitstreiter verloren, und die Welt einen der innovativsten Schlagzeuger und einen waschechten Sohn von Texas.
Sein unverkennbarer Backbeat war entscheidend dafür, dass ZZ an der Spitze blieb", schreiben sie.

Frank Beard war seit 1969 Mitglied von ZZ Top und spielte mehr als fünf Jahrzehnte lang an der Seite von Gibbons und dem 2021 verstorbenen Bassisten Dusty Hill.
Er war auf allen 15 Studioalben der Band zu hören und prägte mit seinem Spiel Hits wie "La Grange", "Tush", "Gimme All Your Lovin'", "Sharp Dressed Man" und "Legs".
2004 wurde ZZ Top in die Rock and Roll Hall of Fame aufgenommen.

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Ehemaliges Queen-Bandmitglied Barry Mitchell ist tot

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Sechs Monate lang stand Barry Mitchell auf der Bühne, bevor Queen zur Weltband wurde.
Jetzt ist der frühere Bassist gestorben, wie die britische Zeitung "The Sun" berichtet.


Queen-Archivist Greg Brooks bestätigte den Tod auf Facebook: "Soeben erreichte uns die schrecklich traurige Nachricht, dass Barry Mitchell, der frühere Bassist von Queen, verstorben ist."
Er habe auf Conventions viele "faszinierende Anekdoten" und "seltene Einblicke" geliefert, schrieb Brooks.
"Er wird uns sehr fehlen." Daraufhin gab es viele Beileidsbekundungen.

Barry Mitchell war von August 1970 bis Januar 1971 der zweite Bassist der Band.
Zu Queen gestoßen war er auf Empfehlung von Schlagzeuger Roger Taylor, nachdem er zuvor mit der Band Conviction aufgetreten war.
In seiner Zeit bei Queen trat er bei 13 Konzerten auf, die meisten davon fanden in Großbritannien statt.

Trotz seines kurzen Schaffens innerhalb der Gruppe hinterließ Barry Mitchell Spuren im Werk der Band.
Er soll Riffs und Basslinien für Stücke wie "Liar" und "Son And Daughter" beigesteuert haben.
In einem Interview mit dem Magazin "Rolling Stone" aus dem Jahr 2018 erinnerte er sich: "Wir haben ziemlich viele Konzerte in England gegeben, vor allem in Liverpool.
Da wir nicht genug eigene Songs hatten, um eine ganze Show zu füllen, und Freddie klassischen Rock 'n' Roll liebte, haben wir auch den gespielt."

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"Ton Steine Scherben"-Keyboarder Martin Paul gestorben

Der Keyboarder der Band "Ton Steine Scherben", Martin Paul, ist tot.
Wie die ehemalige Managerin der Band, Claudia Roth, in einem Post auf ihren Instagram-Account am Mittwochabend mitteilte, sei er bereits am 17. August im Alter von 71 Jahren verstorben.


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"Lebwohl, lieber Martin.
Du warst ein großartiger Musiker, Komponist, Keyboarder, liebender Familienmensch.
Und ein herzensguter, enger Freund.
Du bleibst für immer in meinem Herzen", schrieb die Grünen-Politikerin.

Den Tod des Musikers thematisierte die Band auch am Donnerstag auf ihrem Konzert. Ihm sei der Abend gewidmet gewesen, sagte Drummer Klaus "Funky" Götzner.
Der frühere Scherben-Keyboarder Martin Paul habe vor wenigen Tagen seinen Kampf gegen den Krebs verloren.

Paul, bekannt auch unter dem von ihm genutzten Namen Martin Hartmann, war Anfang der 80er Jahre als Keyboarder zu der Band um den Sänger und Texter Rio Reiser gestoßen. Das geschah in einer Zeit, als die Band sehr populär vor großem Publikum große Konzertsäle in Deutschland füllte.

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