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Israels Luftwaffe fliegt weiterhin Angriffe in Iran. Aus der Hauptstadt Teheran werden Bombardierungen gemeldet.
Im Gegenzug nimmt Iran auch wieder die Golfstaaten ins Visier.
Katar schoss zwei iranische Kampfjets ab.
Die israelische Luftwaffe hat neue Angriff auf Ziele in Iran gestartet.
Gestützt auf Geheimdienstinformationen ziele der Angriff "im Herzen von Teheran" auf Sicherheitseinrichtungen des Landes, teilte das Militär mit.
Die USA brachten nach Angaben von Generalstabschef Dan Caine den iranischen Luftraum unter ihre Kontrolle.
"Diese Luftherrschaft wird nicht nur den Schutz unserer Kräfte verbessern, sondern es ihnen auch ermöglichen, die Operationen über dem Iran fortzusetzen", sagte Caine
Seit Beginn des Angriffs gegen den Iran am Samstag hat die israelische Luftwaffe nach Angaben eines Militärsprechers mehr als 600 Stellungen im Iran angegriffen.
Darunter seien mehr als 20 Ziele iranischer Militärführer, mehr als 150 Boden-Boden-Raketen und über 200 iranische Luftverteidigungssysteme.
Nach Angaben des Roten Halbmonds wurden im Iran seit Samstag mehr als 550 Menschen getötet, wie staatliche Medien berichteten.
Der Nahost-Krieg in Grafiken: Wo Israel und die USA angreifen - und wo Iran zurückschlägt
Der Krieg mit dem Iran zieht immer weitere Kreise.
In der Nacht wurde ein britischer Stützpunkt auf Zypern angegriffen.
Israel und die USA haben am Samstag damit begonnen, Ziele im Iran anzugreifen.
Dabei wurden vor allem Mitglieder der Staats- und Militärführung ins Visier genommen. Am Sonntag bestätigten iranische Staatsmedien den Tod von Staatsoberhaupt und Religionsführer Ajatollah Ali Chamenei.
Nach Einschätzung von US-Präsident Donald Trump könnte der Krieg noch vier Wochen dauern.
Teheran reagierte auf den US-israelischen Angriff mit Vergeltungsschlägen in der gesamten Region.
Neben Israel wurden auch Angriffe in Jordanien, Saudi-Arabien, Kuwait, Bahrain, Katar, den Vereinigten Arabischen Emiraten und dem Oman gemeldet.
Aber auch im Mittelmeer kam es zu einem iranischen Angriff.
Der Präsident Zyperns, Nikos Christodoulides, bestätigte den nächtlichen Einschlag einer iranischen Drohne auf einem britischen Militärstützpunkt auf der Insel.
Die im äußersten Osten des Mittelmeers gelegene Insel Zypern liegt nur rund 160 Kilometer von der Küste Libanons und gut 200 Kilometer Luftlinie von Israel entfernt.
US-Präsident Donald Trump hat weitere Angriffe auf den Iran angekündigt.
Dem CNN-Journalisten Jake Tapper sagte er in einem Telefoninterview: "Wir prügeln die Kacke aus ihnen heraus.
Ich denke, es läuft sehr gut.
Sehr mächtig."
Trump weiter: "Dabei haben wir noch nicht mal richtig angefangen.
Die große Welle ist noch nicht passiert.
Die kommt erst noch."
Die USA arbeiteten daran, dem Regime die Kontrolle über das Land zu nehmen, erklärte Trump - obwohl sein Verteidigungsminister Pete Hegseth kurz zuvor erklärt hatte, es gehe eben nicht um einen Regimewechsel.
Die Iraner hätten ihm in den Verhandlungen "nicht gegeben, was wir wollten. Hätten sie mal."
Den Einsatz von Bodentruppen schloss Trump am Dienstag ausdrücklich nicht aus.
Er habe keine Angst bei dem Thema, wurde Trump vom Boulevardblatt "New York Post" zitiert.
"Jeder Präsident sagt: "Es wird keine Bodentruppen geben."
Ich sage das nicht".
Stattdessen hielt sich Trump Optionen offen.
"Zu spät" - Trump will mit dem Iran nicht mehr verhandeln
US-Präsident Donald Trump hat Gespräche mit der iranischen Führung vorerst ausgeschlossen.
"Ihre Luftabwehr, Luftwaffe, Marine und Führung sind weg", schrieb Trump bei Truth Social.
"Sie wollen reden.
Ich habe gesagt: 'Zu spät!'"
Noch am Sonntag - einen Tag nach Beginn der massiven US-israelischen Luftangriffe im Iran - hatte Trump grundsätzliche Gesprächsbereitschaft signalisiert.
"Sie wollen reden und ich habe zugestimmt, zu reden, also werde ich mit ihnen reden", sagte der Präsident in einem Telefoninterview mit dem US-Magazin "The Atlantic" und ergänzte: "Sie hätten das früher tun sollen."
Irans einflussreicher Sicherheitsratschef Ali Laridschani lehnte am Montag allerdings jegliche Verhandlungen mit der US-Regierung ab.
"Wir werden nicht mit den USA verhandeln", erklärte Laridschani bei X.
Er wies Medienberichte zurück, wonach iranische Vertreter versucht hätten, Gespräche mit Washington aufzunehmen.
Erst Gesprächsbereitschaft, jetzt die Absage: US-Präsident Donald Trump schließt Verhandlungen mit Teheran nun doch aus.
Doch laut dem iranischen Sicherheitsratschef bestehe ohnehin kein Interesse an Gesprächen mit Washington.
Die USA und Israel hatten am Samstagmorgen massive Luftangriffe auf den Iran begonnen.
Dabei wurde unter anderem Irans oberster Führer Ayatollah Ali Chamenei getötet.
Als Reaktion greift der Iran seit Samstag Israel sowie US-Militäreinrichtungen in der Golfregion an.
Vor Beginn des Kriegs hatten die USA und der Iran indirekte Gespräche über das iranische Atomprogramm geführt.
Dabei war aber kein Durchbruch erzielt worden.