Das grauenvolle Tagebuch des Grauens

Shadowhead

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PJ war extrem enttäuscht, als er beim Frühstück die Nachrichtensendung verfolgte und seine "Aufräumaktion" mit keinem Wort erwähnt wurde.
Er entschied sich für einen zweiten Besuch, doch dieses Mal wollte er das Ganze im großen Rahmen durchziehen, wobei er an einen Flughafen dachte.
Kaum war er (anfangs unsichtbar) auf der Landebahn des internationalen Flughafens in Kabul gelandet, kam ein Truck der Islamisten, bestückt mit einem schweren Maschinengewehr, auf ihn zugerast.
PJ wartete seelenruhig, bis das Fahrzeug in seiner Nähe hielt und man ihn in einer Sprache, die ihn an das Würgen bei Brechreiz erinnerte, aufforderte, irgendetwas zu tun.
Doch der Deutsche lachte nur und zeigte ihnen den Mittelfinger, was dazu führte, dass zwei der Terroristen vom Truck sprangen und auf ihn zukamen, weiterhin schreiend, was PJ in den Ohren schmerzte.
Also ging er auf sie zu, woraufhin die beiden das Feuer eröffneten und entsetzt feststellten, dass ihre Waffen ihr vermeintliches Opfer nicht stoppen konnten.
Kurz darauf waren sie tot und das MG auf dem Truck schoss nun auf ihn, bis er das Fahrzeug mit einem Tritt etwa 50 Meter weit durch die Luft wirbeln ließ, was spektakulär aussah und weiteren Terroristen das Leben kostete, bevor PJ sich gemütlich in Richtung Hauptgebäude in Bewegung setzte.
 
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Schon nach ein paar Schritten registrierte PJ etliche Personen, die an bärtige Bettler erinnerten und mit ihren AK-47 herumfuchtelnd auf ihn zukamen, weshalb er seine eigene Waffe zog, den Strahl auf Fächer einstellte und so ihre Anzahl vorzeitig erheblich dezimierte.
Bis er das Hauptterminal erreichte, waren bereits mehrere Dutzend Terroristen von dieser Welt verschwunden und er änderte die Einstellung wieder auf Punktstrahl, da er Verluste bei den ausländischen Fluggästen möglichst vermeiden wollte.
Im Gebäude war mittlerweile Panik ausgebrochen, auch unterstützt vom Anblick des Kostüms, welches nun komplett zu Schwarz gewechselt hatte und im Brustbereich ein blutrotes Totenkopfsymbol aufwies, welches stark an Marvels Punisher erinnerte.
Während ständig Kugeln an PJ abprallten, die ihn weder schwanken ließen noch Schmerzen verursachten, leerte sich das Terminal immer schneller, was PJ zu der Überzeugung brachte, diesmal wohl für genügend Aufmerksamkeit gesorgt zu haben.
Er brach die Aktion ab und saß bereits zur Mittagszeit in seiner Wohnung vor dem Fernseher, in der rechten Hand die Fernbedienung, in der linken ein kühles Bier.
Da etliche Ausländer Aufnahmen mit dem Handy gemacht hatten, zeigte man in den Nachrichten sogar bewegte Bilder von seinem spektakulären Auftritt.
Jetzt rätselte die ganze Welt, wer der maskierte Killer war, woher er kam und was er als Nächstes plante.
 
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Um mehr über die Meinung der Zuschauer zu erfahren, wechselte PJ ins Internet und amüsierte sich köstlich über die diversen Vermutungen zu seiner Herkunft und ob die Waffe echt war oder alles nur Fake News per KI.
Da die Berichte aber aus verschiedenen Quellen kamen, wurde die Annahme der Manipulation mittels KI recht schnell verworfen, dafür schossen die Verschwörungstheorien wie Pilze aus dem Boden.
Letztendlich war sich die Masse einig, dass die Waffe, falls sie tatsächlich echt sein sollte, nur aus der Werkstatt eines der 3 größten Länder stammen konnte und dies ein erster Test an realen Menschen war.
Blieb noch das Mysterium des Körperpanzers, da sich der "Attentäter" ganz normal bewegen konnte, was der mit den bekannten Materialien unmöglich herzustellen war.
Es gab noch weitere Spekulationen, beispielsweise über das rote Symbol auf der Brust oder ob es schon mehrere "Supersoldaten" gab, etwa im Stil von Homelander aus der Serie The Boys.
Auch stellte man sich die Frage, ob nur Terroristen Angst vor dieser Killermaschine haben mussten und wo die nächste Attacke stattfinden könnte.
Doch da wurde PJ aus seiner Feierlaune gerissen, denn es klingelte an seiner Tür.
 
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Es war mal wieder ein Leibeigener von DHL, welcher allerdings kein Paket für ihn brachte, sondern nur bat, ein solches für den Nachbarn anzunehmen, was PJ freundlich aber bestimmt ablehnte.
Leicht gereizt kehrte er zurück an den Bildschirm, gerade rechtzeitig, um einen Kommentar des orangefarbenen Präsidenten der USA zu hören, der seine Gereiztheit noch verstärkte, denn dieser fand die Aktion "very bad", da der maskierte Verbrecher amerikanische Staatsbürger in Gefahr gebracht hatte und mit dieser Waffe eine unkontrollierte Gefährdung für jedes demokratische Land darstellte, denn niemand außer ihm dürfe eine solche Macht in Händen halten.
PJ glaubte in Trumps Augen die Angst dieses Feiglings zu erkennen und beschloss spontan für den nächsten Tag einen Besuch des Weißen Hauses, um klarzustellen, dass der Maskierte machtgeile Diktatoren abgrundtief hasste.
Zudem plante er ein ausgiebiges Interview zu geben, wenn sein "Einschüchterungsversuch" erfolgreich verlaufen war, egal, ob die Orange danach noch lebte oder nicht.
Auch Putin bekam im Geiste einen zeitnahen Termin, wobei sich PJ sicher war, dass dieser Drecksack den Besuch nicht überleben durfte.
Deshalb setzte er sich an seinen PC und setzte ein Schreiben auf, welches er für die potenziellen Nachfolger zurücklassen würde, um ihnen klarzumachen, dass er jederzeit jeden Schwachkopf finden und ausschalten konnte.
Gut gelaunt trank er noch ein Bier und ging anschließend ins Bett, wo er im Traum die einzelnen Schritte Revue passieren ließ.
 
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Beim Frühstück erfuhr PJ aus den Nachrichten, dass Trump wieder eine dieser üblen Pressekonferenzen gegeben hatte, in deren Verlauf er sich erneut als der Welt erfolgreichster Friedensstifter bezeichnet hatte, was weiterhin niemand glaubte, da es eine leicht zu durchschauende und zudem widerlegbare Lüge war.
Mit einem grimmigen Lächeln der Vorfreude machte er sich schließlich auf den Weg zu seinem Opfer, wobei er befürchtete, dass er diesen verlogenen Arsch in gewissen Kreisen zu einem Märtyrer machte.
Nach seiner unbemerkten Ankunft vor dem Weißen Haus scannte er zunächst, wo sich Trump gerade aufhielt, und hatte Glück, denn der saß im Oval Office, umgeben von seinem Vice und mehreren seiner Stiefel leckenden Arschkriecher.
Er bewegte sich schnell zur Rückseite und zertrümmerte mit einem Faustschlag das Fenster hinter Trumps Schreibtisch und stand eine Sekunde danach hinter dem Präsidenten und hielt ihm seine Waffe, die er vorher auf kleinste Strahlgröße (Nadel) eingestellt hatte, an den Kopf, bevor sich einer der Anwesenden von dem Schock erholen konnte.
Um sich Respekt zu verschaffen und auftauchende Agenten des Secret Service zu stoppen, schoss PJ dem Vice Präsidenten Vance in sein verfettetes Gesicht und zwei Agenten in den Kopf und rief dem Rest der Anwesenden zu, sie sollten sich besser nicht bewegen, wenn sie diesen Tag überleben wollten.
Danach forderte er Trump auf, sich zu erheben, was der Feigling mit zittriger Stimme ablehnte, denn niemand sollte sehen, dass er sich eingenässt hatte.
Aber PJ zog ihn gnadenlos am Kragen hoch, umfasste blitzschnell Trumps Brust und flog mit ihm ins Freie.
 
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